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Public Release: 20-Nov-2009
Journal of Clinical Investigation
Neuer Typ von Immunzellen zur Entzündungsregulierung bei chronischen Krankheitsbildern entdeckt
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Zentrums für Allergie und Umwelt der Technischen Universität München haben eine neue Art von Immunzellen entdeckt. Die Th22-Zellen können den Körper vor Entzündungen schützen und die Wundheilung unterstützen.

Contact: Sven Winkler
presse@helmholtz-muenchen.de
49-089-318-73946
Helmholtz Zentrum München - German Research Center for Environmental Health

Public Release: 17-Nov-2009
Nature Cell Biology
Geländegängige Flitzer -- Abwehrzellen unterwegs
Um Krankheitserreger auch an den entlegendsten Stellen des Körpers effektiv zu bekämpfen, müssen sich Abwehrzellen schnell und flexibel bewegen können.

Contact: Dr. Michael Sixt
sixt@biochem.mpg.de
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Nov-2009
Deutsch-Französische Forschungskooperation
Elf deutsch-französische Forscherteams gehen am Dienstag, 27. Oktober, in Paris an den Start. Ihr Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren Technologien zu entwickeln, die sich in industrielle Produkte umsetzen lassen. Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Frankreichs soll so gesteigert werden.

Contact: Volker Tippmann
Volker.Tippmann@zv.fraunhofer.de
49-891-205-1129
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 16-Nov-2009
Nature Immunology
Studie erhellt Zusammenhang zwischen Grippeviren und Fieber
Ein Kennzeichen der „Neuen Grippe" ist plötzlich auftretendes starkes Fieber. Bislang verstand man nicht genau, wie diese Reaktion zustande kommt. Forscher der Universität Bonn und der Technischen Universität München haben gemeinsam mit Wissenschaftlern der LMU München mit einer neuen Studie Licht ins Dunkel bringen können: Sie haben einen neuen Signalweg identifiziert, über den bestimmte Viren Entzündungsreaktionen und Fieber auslösen können. Ihre Ergebnisse erscheinen in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift „Nature Immunology".

Contact: Veit Hornung
veit.hornung@uni-bonn.de
49-022-828-712-170
University of Bonn

Public Release: 13-Nov-2009
Schutz der natürlichen Ressourcen kann für Wohlstand sorgen
Über 100 Wissenschaftler haben Politiker weltweit aufgefordert, die momentane Subventionspolitik zu überdenken. Subventionen für Schlüsselbereiche wie Landwirtschaft, Fischfang, Bergbau und Energie ergäben zusammen fast eine Billion US-Dollar pro Jahr, was einem Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts entspräche.
European Commission

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 12-Nov-2009
Physical Review Letters
Moleküle fest im griff
Dank der ständig voranschreitenden Miniaturisierung elektrischer Bauteile konnte die Leistungsfähigkeit moderner Elektronik bislang kontinuierlich gesteigert werden. Allerdings treten schwierige Hürden bei dem Versuch auf, die winzigen Strukturen im Nanometerbereich weiter zu verkleinern. Zum ersten Mal gelang es nun einer europaweiten Kooperation von Forschern, aus zwei Molekülen einen Stromkreis zu konstruieren und dessen elektrische Eigenschaften zu untersuchen.

Contact: Dr. Richard Berndt
berndt@physik.uni-kiel.de
49-431-880-3946
Kiel University

Public Release: 11-Nov-2009
Angewandte Chemie International
Ein pulver gegen energieverschwendung
Die Erdgasressourcen reichen nach derzeitigem Stand noch für 130 Jahre -- doch bislang lohnt sich die Förderung nur aus Reserven, die vermutlich nur noch 60 Jahre sprudeln werden. Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für Kohlenforschung sowie für Kolloid- und Grenzflächenforschung tragen jetzt dazu bei, dass sich größere Vorkommen wirtschaftlich anzapfen lassen könnten. Sie haben einen Katalysator entwickelt, der Methan einfach und effizient in Methanol umwandelt. Methanol lässt sich auch von Orten abtransportieren, zu denen sich der Bau einer Erdgaspipeline nicht lohnt.

Contact: Professor Ferdi Schueth
schueth@mpi-muelheim.mpg.de
49-208-306-2373
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Nov-2009
Brodelnder gasball
Auf der Sonne brodelt es. Gaspakete steigen auf und ab und verleihen der Sonne ihre körnige Oberflächenstruktur, die Granulation. Dunkle Flecken erscheinen und verschwinden wieder, Materiewolken züngeln nach oben - und hinter allem stecken Magnetfelder als Motoren. Das Ballonteleskop SUNRISE, ein Gemeinschaftsprojekt des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau mit Partnern in Deutschland, Spanien und den USA, hat nun Bilder geliefert, die das komplexe Wechselspiel auf der sichtbaren Sonnenoberfläche mit bisher unerreichter Detailauflösung zeigen.
German Aerospace Center

Contact: Dr. Norbert Krupp
krupp@mps.mpg.de
49-555-697-9154
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Nov-2009
Current Biology
Babys mit Akzent
Schon in den ersten Tagen ihres Lebens schreien französische Säuglinge anders als deutsche. Das ergab eine Untersuchung von Forschern des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften, des Zentrums für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen (ZVES) am Universitätsklinikum Würzburg sowie des Laboratoire de Sciences Cognitives et Psycholinguistique der Ecole Normale Supérieure in Paris. Dabei verglichen die Wissenschaftler Tonaufnahmen von je 30 französischen und deutschen Säuglingen im Alter zwischen zwei und fünf Tagen. Während die französischen Neugeborenen häufiger ansteigende Schreimelodien produzierten, schrien kleine Deutsche eher mit fallender Tonhöhe. Der Grund dafür sind vermutlich unterschiedliche Betonungsmuster in den beiden Sprachen, die bereits im Mutterleib wahrgenommen und später reproduziert werden.

Contact: Dr. Angela D. Friederici
angelafr@cbs.mpg.de
49-341-994-0112
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Nov-2009
Geschüttelt oder gerührt?
Bevor Bauteile gepresst und gesintert werden, füllt man das Metallpulver in die formgebende Matrize ein. Forscher haben diesen Vorgang erstmals simuliert, so lässt sich etwa eine gleichmäßige Dichte des Pulvers erzielen. Das Ergebnis: ein wirtschaftlicher Herstellungsprozess.

Contact: Claas Bierwisch
claas.bierwisch@iwm.fraunhofer.de
49-761-514-2347
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 6-Nov-2009
Laser bringen Metalle auf Hochglanz
Metalloberflächen zu polieren ist eine anspruchsvolle, aber monotone Aufgabe, für die sich nur schwer geeignete Nachwuchskräfte finden. Poliermaschinen sind keine Alternative zur Handarbeit -- sie kommen an viele Flächen nicht heran. Eine Lösung: Laser polieren das Metall.

Contact: Edgar Willenborg
edgar.willenborg@ilt.fraunhofer.de
49-241-890-6213
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 5-Nov-2009
Nature
Gefährlicher Grenzverkehr: Wie aggressive Zellen in das Gehirn eindringen
Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose dringen Zellen des Immunsystems in das Hirngewebe ein, wo sie großen Schaden anrichten. Lange Zeit war es ein Rätsel, wie diese Zellen den Blutstrom verlassen können, denn Blut- und Nervensystem sind normalerweise durch spezielle Blutgefäßwände voneinander getrennt. Dass die Immunzellen dennoch zu den Nervenzellen vordringen können, war bisher nur durch Gewebeschnitte belegt. Nun konnte ein Team um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried die Bewegungen dieser Zellen erstmals "live" unter dem Mikroskop beobachten. Dabei kamen ganz neue Verhaltensweisen der Immunzellen ans Licht. Die Erkenntnisse tragen entscheidend zu unserem Verständnis der komplexen Krankheit bei.

Contact: Dr. Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Nov-2009
Terahertz-Kalibrierung der PTB überzeugt auch US-Laserhersteller
Terahertz-Strahlung liegt bisher im metrologischen Niemandsland -- in einer messtechnischen Lücke. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt kann diese Lücke nun schließen. Sie hat erstmals einen kommerziellen Terahertz-Laser auf das Internationale Einheitensystem SI rückgeführt, indem sie seine Leistung absolut gemessen hat. Damit ist dieser THz-Laser der erste im praktischen Einsatz, dessen Ausgangsleistung durch eine neu aufgebaute Kalibriereinrichtung der PTB zuverlässig nachgewiesen worden ist.

Contact: Dr. Andreas Steiger
Andreas.Steiger@PTB.de
49-303-481-7532
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 4-Nov-2009
Wurzelbehandlung aus einem Guss
Bei Wurzelbehandlungen muss der Zahnarzt zu verschiedenen Materialien greifen. Diese verbinden sich jedoch nicht immer optimal -- teilweise sind teure Nachbehandlungen nötig. Eine neue Materialklasse erfüllt die unterschiedlichen Anforderungen.

Contact: Herbert Wolter
herbert.wolter@isc.fraunhofer.de
49-931-410-0510
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Nov-2009
Historie in 3-D
Dreidimensionale Computergrafiken halten Einzug ins Museum: Kunstgegenstände sollen in einem digitalen Archiv räumlich dargestellt werden. Das erleichtert Forschern die Suche nach ähnlichen Museumsexponaten und bietet Laien eine faszinierende 3-D-Schau.

Contact: Andre Stork
andre.stork@igd.fraunhofer.de
49-615-115-5469
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Nov-2009
Nature
Bakterien erwarten das Unerwartete
Lebewesen sichern das Überleben ihrer Art, indem sie sich genetisch an ihre Umwelt anpassen. Ändern sich die Umweltbedingungen zu schnell, kann dies zum Aussterben einer Art führen. Eine Strategie, solche Herausforderungen zu meistern, ist die Erzeugung verschiedener Nachkommen, die jeweils unter unterschiedlichen Umweltbedingungen überleben können. Ein Teil des Nachwuchses hat dann zwar eine geringere Überlebenschance, das Überleben der Art als Ganzes ist aber gewährleistet.
Marsden Fund Council, Royal Society of New Zealand, Veni Fellowship, Netherlands Organization for Scientific Research, Bright Futures Scholarship, New Zealand Foundation for Research, Science and Technology, others

Contact: Christian Kost
ckost@ice.mpg.de
49-364-157-1212
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 2-Nov-2009
Biological Psychiatry
Neue Therapie lässt Schwerst-Depressive hoffen
Eine neue Methode gibt Patienten mit schwersten Depressionen Anlass zur Hoffnung. Mediziner der Unikliniken Bonn und Köln haben insgesamt zehn Patienten mit der tiefen Hirnstimulation behandelt. Dabei implantierten sie den Studienteilnehmern Elektroden in den Nucleus accumbens. Dieses Hirnzentrum spielt im so genannten Belohnungssystem -- welches bei depressiven Menschen in seiner Funktion gestört sein kann -- eine zentrale Rolle. Bei der Hälfte der Probanden verbesserte sich das Befinden daraufhin deutlich. Alle Patienten hatten jahrelang unter schwersten Depressionen gelitten, die sich durch andere Therapien nicht in den Griff bekommen ließen. Die Ergebnisse der Studie erscheinen in Kürze in der Zeitschrift Biological Psychiatry.

Contact: Professor Thomas E. Schläpfer
schlaepf@jhmi.edu
49-022-828-715-715
University of Bonn

Public Release: 2-Nov-2009
EMBO Journal
Schlank-Gen reguliert Körperfett
Wissenschaftler der Universität Bonn haben ein bislang unbekanntes Fruchtfliegen-Gen entdeckt, das dort den Fettstoffwechsel steuert. Larven, bei denen die Erbanlage defekt ist, verlieren ihr komplettes Speicherfett. Die Forscher haben das Gen daher auf den Namen „schlank" getauft. Säugetiere verfügen über eine Gruppe von Erbanlagen, die „schlank" strukturell sehr ähneln. Möglicherweise erfüllen sie eine ähnliche Funktion im Energiestoffwechsel. Die Forscher hoffen daher auf neue Präparate, mit denen sich Fettleibigkeit bekämpfen lässt. Ihre Studie ist in der Zeitschrift The EMBO Journal erschienen.

Contact: Professor Michael Hoch
m.hoch@uni-bonn.de
49-022-873-4409
University of Bonn

Public Release: 29-Oct-2009
ERC-millionenförderung für biodiversitätsforscher
Eine vom Europäischen Forschungsrat (ERC) geförderte Forschergruppe um die Modellierer Dr. Thorsten Wiegand und Dr. Andreas Huth hat ihre Arbeit am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung-UFZ in Leipzig aufgenommen. Die Forscher erhalten vom ERC in den kommenden fünf Jahren über zwei Millionen Euro Forschungsgelder, um die Zusammensetzung und Dynamik von artenreichen Gemeinschaften zu untersuchen. Fortschritte auf diesem Gebiet sind wichtig für den Schutz der Biodiversität im Zusammenhang mit Klima- und Landnutzungsänderungen und für die Berechnung von Kohlenstoffbilanzen.
European Research Council

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 28-Oct-2009
Nutzen von memantin bei Alzheimer demenz ist nicht belegt
Es gibt keine wissenschaftlichen Belege, dass Patientinnen und Patienten mit einer mittelschweren oder schweren Alzheimer Demenz von Medikamenten profitieren, die den Wirkstoff Memantin enthalten. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 10. September 2009 veröffentlicht hat.

Contact: Dr. Anna-Sabine Ernst
info@iqwig.de
49-022-135-6850
Institute for Quality and Efficiency in Health Care

Public Release: 27-Oct-2009
Angewandte Chemie International
Antikes in neuem glanz
Bei Restaurierungen wurden früher häufig Acrylharze auf alte Gemälde und andere antike Kunstwerke aufgetragen, um sie zu konsolidieren und zu schützen. Eine der wichtigsten Aufgaben heutiger Restaurierungen ist es nun, diese Schichten wieder zu entfernen, denn die Acrylharze verändern nicht nur die Optik des behandelten Kunstwerkes drastisch, sondern sie können dessen Zersetzung in vielen Fällen sogar beschleunigen, wie sich herausstellte.

Contact: Piero Baglioni
baglioni@csgi.unifi.it
39-055-457-3033
Wiley-Blackwell

Public Release: 21-Oct-2009
Composites Europe
Qualität sichern im Leichtbau
Luft- und Raumfahrt, Automobil und Flugzeugbau setzen auf Leichtbau. Damit die Gewichtsersparnis nicht zu Lasten der Sicherheit geht, arbeiten Fraunhofer-Forscher an neuen Qualitätssicherungssystemen für die Materialprüfung. Auf der Messe Composites Europe (27. bis 29. Oktober) in Stuttgart stellen sie in Halle 4, Stand D04 ein neuartiges zerstörungsfreies Diagnoseverfahren vor.

Contact: Joachim Montnacher
joachim.montnacher@ipa.fraunhofer.de
49-711-970-3712
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 21-Oct-2009
Composites Europe
Hightech fürs Fahrrad
Kohlenstofffaserverbundwerkstoffe (CFK) machen nicht nur Autos und Flugzeuge leichter. Auch Radfahrer profitieren von dem neuen Werkstoff: Fraunhofer-Forscher stellen auf der Messe Composites Europe in Stuttgart (27. bis 29. Oktober) eine gefederte Sattelstütze aus CFK vor (Halle 4, Stand D04).

Contact: Oliver Geiger
oliver.geiger@ict.fraunhofer.de
49-721-464-0429
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 21-Oct-2009
Von Insekten lernen – Startschuss für neue Projektgruppe »Bio-Ressourcen«
Oft nicht sichtbar, sind sie überall um uns herum: Insekten. Mit über einer Million beschriebener Arten zeigen sie die mit Abstand größte Vielfalt aller Organismen auf der Erde. Für viele bionische Systeme dienen sie als Vorbilder. Nun wollen Wissenschaftler herausfinden, wie sich heimische Insekten nutzen lassen, um neue Wirkstoffe für Medizin, Pflanzenschutz oder industrielle Biotechnologie zu entwickeln.
Land of Hessen

Contact: Rainer Fischer
rainer.fischer@ime.fraunhofer.de
49-241-608-511-021
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 21-Oct-2009
von Kaven-Ehrenpreis für Differentialgeometer Alexander Lytchak
Für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Differentialgeometrie erhält der Mathematiker Alexander Lytchak in diesem Jahr den von Kaven-Ehrenpreis für Mathematik der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verwalteten von Kaven-Stiftung. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis zeichnet den im Heisenberg-Programm der DFG geförderten Lytchak vor allem für Errungenschaften auf seinem Hauptarbeitsgebiet „Singuläre Riemannsche Blätterungen" aus.

Contact: Dr. Frank Kiefer
frank.kiefer@dfg.de
49-228-885-2567
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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