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Public Release: 17-Dec-2014
Aging Cell
Progerieforschung: Substanz aus brokkoli kann defekte abmildern
Kinder, die am Hutchinson-Gilford Progeria Syndrom leiden, altern frühzeitig. Grund dafür ist ein defekter Eiweißstoff in ihren Zellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München identifizierten jetzt einen weiteren wichtigen Krankheitsfaktor: Die zelluläre Müllabfuhr, die für den Abbau von defekten Proteinen verantwortlich ist, arbeitet in HGPS-Zellen auf einem niedrigeren Level als in normalen Zellen. Mit einer Substanz aus Brokkoli gelang es den Forschern, den Proteinabbau in den Zellen wieder zu aktivieren und so krankheitsbedingte Defekte abzumildern.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 17-Dec-2014
Leibniz-Preis für Hartmut Leppin
Der Frankfurter Althistoriker Prof. Hartmut Leppin erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2015, das gab der Hauptschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Nachmittag in Bonn bekannt. Prof. Werner Müller-Esterl, Präsident der Universität Frankfurt, gratulierte dem Forscher, der zusammen mit acht Wissenschaftlern ausgewählt wurde.

Contact: Hartmut Leppin
h.leppin@em.uni-frankfurt.de
Goethe University Frankfurt

Public Release: 16-Dec-2014
elife
Zebrafische jagen punktgenau
Sehen - erkennen - handeln. Diese drei Worte beschreiben, wie ein Sinneseindruck zu einer gezielten Bewegung führen kann. Wie und wo das Gehirn äußere Eindrücke in Verhaltensantworten umwandelt, ist jedoch größtenteils unbekannt. Nun konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München wichtige Schaltkreis-Stationen des Beutefangverhaltens junger Zebrafische aufklären. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits die Nervenzellen der Augen-Netzhaut Beuteobjekte aus anderen Umweltsignalen herausfiltern. Die Zellen geben diese Informationen dann an eine Hirnregion mit bislang unbekannter Aufgabe weiter. Hier werden dann die entsprechenden Schwimmbewegungen eingeleitet.

Contact: Dr. Herwig Baier
hbaier@neuro.mpg.de
49-898-578-3200
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Dec-2014
Roboter-stabheuschrecke Hector macht ihre ersten schritte
Einem Forscherteam der Universität Bielefeld ist es gelungen, einem weltweit einmaligen Roboter das Laufen beizubringen. Seine ersten Schritte sind im Film festgehalten. Zu sehen sind sie in einem neuen 'research_tv'-Beitrag der Universität Bielefeld. Der Roboter trägt den Namen Hector.

Contact: Dr. Axel Schneider
axel.schneider@uni-bielefeld.de
49-521-106-5163
Bielefeld University

Public Release: 16-Dec-2014
eLife
Wie das gehirn gute von schlechten düften unterscheidet
Ob ein Duft für ein Lebewesen angenehm oder widerlich ist, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Oftmals hängt das Überleben davon ab, denn Düfte können wichtige Hinweise auf Futterquellen oder geeignete Paarungspartner geben, sie können aber auch Signale für tödliche Gefahren sein. Wissenschaftler der BMBF-Forschungsgruppe Olfaktorische Kodierung am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie fanden heraus, dass bei Fruchtfliegen die Qualität und Intensität von Gerüchen im sogenannten lateralen Horn abgebildet werden.
Federal Ministry of Education and Research, Max Planck Society

Contact: Dr. Silke Sachse
ssachse@ice.mpg.de
49-364-157-1416
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-Dec-2014
Journal of Comparative Psychology
Zeig mir, wie du spielst und ich sage dir, wer du bist
Die Art, wie Spielzeuge gehandhabt und miteinander kombiniert werden, sagt einiges über die kognitiven Eigenschaften des Spielers aus. Spielkombinationen -- wie zum Beispiel ein Spielzeug auf ein anderes zu türmen -- sind Vorstufen technisch komplexer Verhaltensweisen, wie sie auch beim Werkzeuggebrauch vorkommen. Ein internationales ForscherInnenteam um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien gab Papageien- und Krähenarten 'Spielsachen' und fand heraus, dass die Vögel bereitwillig Objekte in komplexe räumliche Zusammenhänge brachten: Verhaltensweisen, die nur bei wenigen Arten von Primaten vorkommen.

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
43-676-939-0392
University of Vienna

Public Release: 10-Dec-2014
Erfolgreicher Wirkstoff-Fahnder
Die wirksamsten Mittel gegen Erkrankungen finden sich oft in der Natur. Doch diese Wirkstoffe zu finden und zu analysieren, ist eine der großen Herausforderungen der Wissenschaft. Ein erfolgreicher Wirkstoff-Fahnder ist Prof. Dr. Christian Hertweck, der seit 2006 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena den Lehrstuhl für Naturstoffchemie innehat und zugleich die Abteilung Biomolekulare Chemie am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) leitet.
German Research Foundation

Contact: Axel Burchardt
presse@uni-jena.de
0049-364-193-1031
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena

Public Release: 10-Dec-2014
Nature Communications
Wie in einer Wolke - Wo platzieren sich die Helium-Atome im Molekül?
Wieder einmal haben Frankfurter Physiker dazu beigetragen, eine Streitfrage der theoretischen Physik zu entscheiden. Zwar ist in der Wissenschaft längst bekannt, dass Helium entgegen der alten Lehrmeinung Moleküle aus zwei, drei oder sogar mehr Helium-Atomen bildet. Wie das aus drei Atomen bestehende He3 allerding genau aussieht, war unter Theoretikern rund 20 Jahre umstritten.

Contact: Reinhard Dörner
doerner@atom.uni-frankfurt.de
Goethe University Frankfurt

Public Release: 9-Dec-2014
Algen in den Tank
Weil Nahrungspflanzen auch für die Energiegewinnung genutzt werden, leiden Millionen Menschen Hunger. Algen könnten hier Abhilfe schaffen. Sie gedeihen auch in Salzwasser und auf unfruchtbaren Böden. Für ihr Wachstum benötigen sie Sonnenlicht. Doch das ist im Labor gar nicht so einfach herzustellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun zusammen mit dem Berliner LED-Hersteller FUTURELED eine Methodik entwickelt, mit der sie verschiedenste Lichtsituationen simulieren können.
Bavarian State

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 9-Dec-2014
Atmospheric Chemistry and Physics
Technikabhängige Emissionen bei US-Gas-Förderung
Bohrloch ist nicht gleich Bohrloch. Mit mobilem Messgerät haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gasförmige Verbindungen bei der Förderung von Öl und Erdgas in den USA untersucht. Dabei konnten erstmals die Emissionen von organischen Schadstoffen während eines Fracking-Prozesses mit offenem Auffangspeicher in hoher zeitlicher Auflösung vermessen werden. Die gemessenen Höchstwerte bei diesem offenen Prozess lagen rund einen Faktor 1000 über typischen Mittelwerten in Stadtluft, wie in der Fachzeitschrift ACP berichtet wird.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 9-Dec-2014
eLife
Noni-Frucht macht Fruchtfliegen fruchtbar
Im Laufe der Evolution passen sich Tiere an verschiedenste Nahrungsquellen an - auch an giftige Pflanzen oder Früchte. Die treibenden Kräfte für solche Anpassungsmechanismen sind oft unbekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt herausgefunden, warum die Fruchtfliege Drosophila sechellia ausschließlich die giftigen Früchte des Noni-Baumes als Nahrungsquelle nutzt und für die Eiablage aufsucht.
Max Planck Society

Contact: Sofia Lavista Llanos
slavista-llanos@ice.mpg.de
49-364-157-1465
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 8-Dec-2014
Investitionsoffensive der EU darf nicht zulasten der Förderung der Forschung in Europa gehen
Investitionsoffensive der EU darf nicht zulasten der Förderung der Forschung in Europa gehen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 5-Dec-2014
Cell
Übergewicht -- Wie der vater so der sohn
Ein zuckerreiches Festmahl vor dem Sex kann für eine Fruchtfliege und ihren Nachwuchs Folgen haben: Die Fliegenkinder werden dann nämlich anfälliger für Übergewicht. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg haben zusammen mit Forschern aus Spanien und Schweden entdeckt, dass schon eine kurze Umstellung der Ernährung männlicher Fruchtfliegen beim Nachwuchs Übergewicht hervorruft.

Contact: Dr. J. Andrew Pospisilik
pospisilik@immunbio.mpg.de
49-761-510-8757
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Dec-2014
Nano Letters
Lichtausbreitung in solarzelle sichtbar gemacht
Wie kann man Licht, das in einer Solarzelle eingefangen ist, experimentell untersuchen? Mittels eines Tricks ist es Jülicher Wissenschaftlern gelungen, einen direkten Blick auf die Lichtausbreitung innerhalb der Solarzelle zu werfen. Die Photovoltaik-Forscher beschäftigen sich mit periodischen Nanostrukturen, die den normalerweise nur schwach absorbierten Anteil des Sonnenlichts effizient einfangen.

Contact: Tobias Schloesser
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 4-Dec-2014
Unternehmen in der EU müssen ihre FuE-Investitionen steigern, um weltweit wettbewerbsfähig zu bleiben
Trotz des ungünstigen wirtschaftlichen Umfelds sind die Investitionen von in der EU ansässigen Unternehmen in Forschung und Entwicklung im Jahr 2013 um 2,6 percent gestiegen. Dieses Wachstum verlangsamte sich jedoch gegenüber den 6,8 percent des Vorjahres. Die Investitionen liegen auch unter dem weltweiten Durchschnitt (4,9 percent) und unter den Investitionen von Unternehmen mit Sitz in den USA (5 percent) und Japan (5,5 percent).
European Commission

Contact: Nina Kajander
JRC-PRESS@ec.europa.eu
European Commission Joint Research Centre

Public Release: 4-Dec-2014
Nature Nanotechnology
Elektronenpaare auf knopfdruck
Physiker der Leibniz Universität Hannover und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt einen wichtigen Schritt in dieser Richtung vorangekommen. Sie konnten erstmals die paarweise Emission von Elektronen aus einem Halbleiter-Quantenpunkt und deren anschließende räumliche Aufspaltung in zwei getrennte Leiter nachweisen. Ihre Ergebnisse sind in der aktuellen Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

Contact: Dr. Niels Ubbelohde
niels.ubbelohde@ptb.de
49-053-159-22534
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 3-Dec-2014
Nature Communications
Bunte nanoguides zur leber
Jenaer Wissenschaftlern ist die Herstellung hochspezifischer Nanopartikel gelungen, die ihre Wirkstoffladung in Abhängigkeit wegweisender Farbstoffe zielgerichtet zu Leber- oder Nierengewebe transportieren. Die Farbstoffmarkierung ermöglicht zudem die Überwachung des Transports durch Intravitalmikroskopie oder nicht-invasiv durch multispektrale optoakustische Tomographie. Als Funktionsnachweis des Prinzips diente die durch siRNA vermittelte Drosselung der Cholesterinproduktion, wie die Wissenschaftler aktuell im Fachjournal 'Nature Communications' berichten.

Contact: Axel Burchardt
presse@uni-jena.de
49-364-193-1031
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena

Public Release: 3-Dec-2014
Royal Society Interface
Zuckerbrot oder peitsche?
Wie kann man Menschen dazu motivieren, in gemeinsamen Projekten miteinander zu kooperieren? Tatsuya Sasaki, Mathematiker der Universität Wien, hat mit Hilfe der evolutionären Spieltheorie untersucht, welche Anreizsysteme am effektivsten die Zusammenarbeit fördern. Seine Studie erscheint aktuell im renommierten 'Journal of the Royal Society Interface'.

Contact: Tatsuya Sasaki
tatsuya.sasaki@univie.ac.at
43-142-775-0774
University of Vienna

Public Release: 2-Dec-2014
Nature
Der Ryanodin-Rezeptor: Schleuse für Kalzium in Muskelzellen
Wissenschaftler entschlüsseln den dreidimensionalen Aufbaus des Kalziumkanals mit bislang unerreichter Genauigkeit.

Contact: Stefan Raunser
stefan.raunser@mpi-dortmund.mpg.de
49-231-133-2356
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 2-Dec-2014
2014 AGU Fall Meeting
Meteorologie trifft metrologie: Klimaforschung in den wolken
HAI, ein neues, hochgenaues Feuchte-Messgerät der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt arbeitet an Bord des Forschungsflugzeugs HALO. Als weltweit einziges Gerät kann es zeitgleich und präzise ermitteln, welcher Anteil des Wassers in der Atmosphäre kondensiert als Tropfen oder Eis vorliegt, und wie viel als Dampf. HAI ist robust genug für den Feldeinsatz und an die internationale Feuchteskala gekoppelt. Damit verbindet es auf einmalige Art angewandte Klimaforschung mit den höchsten Ansprüchen der Metrologie.

Contact: Dr. Volker Ebert
volker.ebert@ptb.de
49-053-159-23200
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 2-Dec-2014
Nature Chemical Biology
Maßgeschneiderte wirkstoffe als grundlage für neue antidepressiva
Das FK506-bindende Protein 51 ist ein Risikofaktor für psychiatrische Erkrankungen, wie beispielsweise die Depression, die durch Stress ausgelöst werden. Es ist schwierig, bei der Entwicklung von Medikamenten pharmakologisch zwischen FKBP51 und dem strukturell sehr ähnlichen Gegenspieler FKBP52 zu unterscheiden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben jetzt den ersten wirkungsvollen und hoch selektiven Hemmstoff von FKBP51 produziert. Der sogenannte SAFit-Ligand blockiert FKBP51, wodurch das Wachstum von Nervenzellen in Zellkultur gefördert und bei Mäusen der Umgang mit Stress verbessert wird. Diese Forschungsergebnisse liefern strukturelle und funktionale Grundlagen für die Entwicklung neuer Antidepressiva.

Contact: Felix Hausch
hausch@psych.mpg.de
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 1-Dec-2014
PLOS Biology
Falten im Gehirn
Der Neocortex ist der Teil des Gehirns, der uns Menschen das Sprechen und Denken ermöglicht. Seine Ausbildung im Laufe der Evolution ist bisher noch nicht eingehend erforscht. Das Team von Wieland Huttner am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden hat nun eine wichtige Entdeckung gemacht: Die Forscher haben einen bestimmten Wert der Hirnfaltung identifiziert, der Säugetiere in zwei Gruppen einteilt. Wenn ein Lebewesen diesen Wert überschreitet, besitzt es ein stark gefaltetes Gehirn. Offenbar haben die Säugetiere den Weg zu stark gefalteten Gehirnen in ihrer Entwicklungsgeschichte mehrfach beschritten.

Contact: Florian Frisch
frisch@mpg.de
49-352-210-2840
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 1-Dec-2014
Nature Nanotechnology
Möglicher lesekopf für quantencomputer
Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten ließen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System 'geschriebene' Information elektronisch wieder auszulesen. Mit Hilfe einer Graphenschicht hat ein Wissenschaftlerteam um Professor Alexander Holleitner von 
der Technischen Universität München nun eine solche Leseeinheit realisiert.
German Research Foundation, European Research Council, EU Marie Curie Program

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 1-Dec-2014
Nature Communications
Wie frühe traumata das verhalten prägen
Traumatische Erlebnisse in der Kindheit erhöhen das Risiko für psychische Krankheiten. Zu einem gewissen Grad können sie aber helfen, im späteren Leben besser mit schwierigen Situationen umzugehen. Forschende haben an Mäusen untersucht, wie sich solche Effekte auch auf die nächste Generation übertragen.

Contact: Isabelle Mansuy
imansuy@ethz.ch
41-446-353-360
ETH Zurich

Public Release: 1-Dec-2014
bioliq: Komplette prozesskette läuft
Die bioliq-Pilotanlage am Karlsruher Institut für Technologie läuft erfolgreich über die gesamte Prozesskette. Alle Stufen des Verfahrens sind nun miteinander verbunden: Schnellpyrolyse, Hochdruck-Flugstromvergasung, Heißgasreinigung und Synthese.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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