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Public Release: 1-Aug-2013
Dolby erwirbt Lizenz für Bildverarbeitungstechnologie
Die neue HDRI-Technologie (High-Dynamic-Range-Imaging) erzeugt Bilder mit realistischerer Lichtintensität und Farbgebung und reduziert gleichzeitig die Datenmenge. Die Technologie basiert auf einem neuartigen Verfahren, mit dem man eine höhere Bildqualität auf HDR-fähigen Bildschirmen erreicht und das zugleich kompatibel für herkömmliche LDR-Bildschirme (Low-Dynamic-Range) ist. Jetzt will Dolby eine Anwendung dieser Technologie für Bildschirme der nächsten Generation entwickeln.

Contact: Dr. Bernd Ctortecka
ctortecka@max-planck-innovation.de
49-892-909-1920
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 31-Jul-2013
eLife
Molekulare Spritzen in 3-D
Bauchschmerzen, Fieber, Durchfall -- hinter diesen Symptomen kann eine Infektion mit Yersinia enterocolitica stecken. Die krankmachende Wirkung dieser Bakterien beruht auf einem Injektionsapparat, ähnlich einer Spritze. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig hat erstmals die räumliche Struktur dieser molekularen Spritze entschlüsselt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich die Länge des sogenannten Injektosoms ändern kann -- vermutlich eine Anpassung von Yersinia auf physikalischen Stress.

Contact: Birgit Manno
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11401
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 30-Jul-2013
Journal of Affective Disorders
Psychotherapie via Internet wirkt gleich gut oder besser wie im Sprechzimmer
Eine Online-Psychotherapie ist ebenso effizient wie eine konventionelle Therapie. Drei Monate nach Therapieende haben Patientinnen und Patienten einer Online-Psychotherapie sogar weniger Krankheitssymptome. Klinische Forscher der Universität Zürich liefern zum ersten Mal einen wissenschaftlichen Beleg für die Gleichwertigkeit einer Psychotherapie mittels Internet.

Contact: Andreas Maercker
maercker@psychologie.uzh.ch
41-446-357-310
University of Zurich

Public Release: 30-Jul-2013
Nature Materials
Pikosekunden schnelle Zeitlupe belegt: Oxid-Materialien schalten deutlich schneller als Halbleiter
Ein internationales Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin beobachtet den Schaltprozess zwischen nichtleitendem und leitendem Zustand in Eisenoxid (Magnetit) mit bislang unerreichter Präzision. In der aktuellen online-vorab-Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials beschreiben sie, dass der Schaltprozess in einem Oxid in zwei Stufen abläuft und mehrere tausend Mal schneller ist als in heute üblichen Transistoren.

Contact: Dr. Christian Schüßler-Langeheine
christian.schuessler@helmholtz-berlin.de
49-030-806-214-596
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 29-Jul-2013
Der unsichtbare Fahrer
Wenn der bestellte Mietwagen scheinbar von selbst vor die Tür fährt, dann ist das Auto nicht unbedingt autonom unterwegs. Der Fahrer sitzt wahrscheinlich eher in der Mietwagenzentrale und lenkt den Wagen per Fernsteuerung. Bereits in einigen Jahren könnten solche Services zur Verfügung stehen. Denn während der Traum vom vollautonom fahrenden Auto noch in weiter Ferne liegt, sehen Wissenschaftler der Technischen Universität München eine reale Chance, dass ferngesteuerte Fahrzeuge innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahren auf die Straße kommen.
Federal Ministry of Education and Research

Contact: Karsten Schäfer
karsten.schaefer@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 29-Jul-2013
Journal of Comparative Psychology
Kakadus wissen, was im Verborgenen geschieht
Wie wissen Menschen, dass Kekse immer noch existieren, obwohl sie im Küchenkasten vorübergehend nicht sichtbar sind? Und warum wissen wir, wann und wo ein Auto, das in einem Tunnel verschwunden ist, wieder erscheinen wird? Die Fähigkeit, die Bewegung von Objekten zu verfolgen, die vorübergehend außer Sicht sind, ist geistig anspruchsvoll. Ein internationales Team um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien zeigt, dass die "Objekt-Permanenz" von Goffini-Kakadus ähnliche Ausmaße erreicht wie die von Menschenaffen oder vierjährigen Kindern. Diese Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten wissenschaftlichen Fachjournal "Journal of Comparative Psychology".

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
43-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 29-Jul-2013
Nature Communications
Das Beste aus zwei Welten: Durchbruch bei Solarer Wasserstoffproduktion
Mit einer einfachen Solarzelle und einer Photo-Anode aus Metalloxid konnten Forscher aus dem HZB und der TU Delft fast fünf Prozent der Solarenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern.

Contact: Dr. Roel van de Krol
roel.vandekrol@helmholtz-berlin.de
49-030-806-243-035
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 26-Jul-2013
Molecular Cell
Molekularer Affe fädelt die Aktivierung von X-Chromosomen ein
Protein verbiegt die RNA, damit aktivierende Faktoren daran binden können.

Contact: Asifa Akhtar
akhtar@ie-freiburg.mpg.de
49-761-510-8565
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 26-Jul-2013
European Journal of Immunology
Überaktive Abwehr blockiert sich selbst
Natürliche Killerzellen erfüllen als Teil des angeborenen Immunsystems eine wichtige Funktion bei der Erregerabwehr. Seit langem gelten sie als eine der ersten Verteidigungslinien im Kampf gegen Infektionen. Folgerichtig ging man davon aus, dass der Körper gar nicht genug von ihrer Aktivität haben kann. Allerdings haben Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung jetzt gezeigt, dass das Prinzip „Je mehr desto besser" für die Killerzellen nicht gilt.

Contact: Rebecca Winkels
rebecca.winkels@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11403
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 26-Jul-2013
Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI in USA gegründet
Die Fraunhofer Familie bekommt Zuwachs: Mit Vertragsunterzeichnung am 25. Juli wird das Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI an der Universität von Connecticut UConn gegründet. Ziel des neuen Centers ist es, zukunftsweisende Technologien für Energiespeicherung, -management, und -verteilung, Wasserkraftnutzung sowie Brennstoffzellenentwicklung durch Auftragsforschung weiter voranzutreiben.

Contact: Frances Roland-Lee
froland@fraunhofer.org
01-734-354-4333
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 25-Jul-2013
Journal of Clinical Investigation
Rapamycin: geringe Anti-Aging-Effekte
Der Wirkstoff Rapamycin verlängert erwiesenermaßen die Lebensspanne von Mäusen. Ein Forscherteam unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie des Helmholtz Zentrums München hat nun festgestellt, dass Alterungsprozesse dabei kaum aufgehalten werden. Der lebensverlängernde Effekt könnte vielmehr darauf zurückzuführen sein, dass Rapamycin das Wachstum von Krebsgeschwüren bremst. Dadurch wirkt das Präparat einer der Haupttodesursachen von Mäusen entgegen. Die Wissenschaftler berichten darüber in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Journal of Clinical Investigation."

Contact: Dr. Dirk Förger
presse@dzne.de
49-228-433-02260
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 25-Jul-2013
Journal of Experimental Biology
Tauben fliegen mit der Karte im Kopf nach Hause
Ein Faszinosum: Brieftauben finden immer nach Hause. Nun weist eine Biologie-Doktorandin der Universität Zürich experimentell nach, dass Tauben eine räumliche Vorstellung und damit kognitive Fähigkeiten besitzen. Sie erkennen in unbekanntem Gelände, wo sie sich in Bezug zu ihrem Taubenschlag befinden und sind in der Lage, ihre Flugziele selbst zu wählen.

Contact: Hans-Peter Lipp
hplipp@anatom.uzh.ch
41-793-375-543
University of Zurich

Public Release: 25-Jul-2013
Nature
Die Grenzen des galaktischen Wachstums
Im System NGC 253 beobachten Forscher, wie Materieströme die Geburt von Sternen bremsen.

Contact: Fabian Walter
walter@mpia.de
49-622-152-8225
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 25-Jul-2013
Nature
Nature: elementare Physik in einem einzigen Molekül
Einem Physiker-Team ist ein außergewöhnliches Experiment gelungen: Sie konnten nachweisen, wie Magnetismus -- der sich gemeinhin als Kraftwirkung zwischen zwei magnetisierten Objekten äußert -- auch innerhalb eines einzigen Moleküls wirkt. Diese für die Grundlagenforschung sehr bedeutsame Entdeckung liefert den Wissenschaftlern ein neues Werkzeug, Magnetismus als elementares Phänomen der Physik besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 24-Jul-2013
Agewandte Chemie
Ein Schnelltest für die Pest
Mit einem zuckerbasierten Nachweis lässt sich das Bakterium Yersinia pestis einfach und treffsicher identifizieren.

Contact: Dr. Peter H. Seeberger
peter.seeberger@mpikg.mpg.de
49-331-567-9301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Jul-2013
PLOS ONE
Evolutionärer Kompromiss für einen langen Zahnerhalt
Im Laufe des Lebens ändern sich die biomechanischen Anforderungen an die Zähne.

Contact: Dr. Stefano Benazzi
stefano_benazzi@eva.mpg.de
49-341-355-0362
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Jul-2013
Nature Communications
Nature: Molekülbewegungen in lebenden Zellen sehen
Schnelle Bewegungen von Molekülen in lebenden Proben zu erfassen, ermöglicht die neu entwickelte STED-RICS-Mikroskopie. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben die Raster-Bild-Korrelationsspektroskopie (RICS) mit der STED-Fluoreszenzmikroskopie kombiniert. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten in der medizinischen Forschung, etwa bei der Untersuchung der Dynamik von Zellmembranen auch bei hohen Proteinkonzentrationen. Im Fachmagazin „Nature Communications" stellen die Forscher das Verfahren vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 24-Jul-2013
Nature
Nur nicht den Kopf verlieren
Max-Planck-Forscher in Dresden bringen nicht-regenerationsfähige Plattwürmer dazu, ihren Kopf nachwachsen zu lassen.

Contact: Jochen Rink
rink@mpi-cbg.de
49-351-210-2435
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 23-Jul-2013
Current Biology
Wie Zentriolen während der Zellteilung in Schach gehalten werden
Die Fähigkeit von Zellen sich zu teilen ist einer der wichtigsten und grundlegendsten Prozesse des Lebens. Dabei werden zunächst alle zellulären Bestandteile verdoppelt, bevor sie anschließend gleichmäßig auf die zwei entstehenden Tochterzellen aufgeteilt werden. Dieser Prozess muss streng reguliert und an die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Organismus angepasst werden. Treten hierbei Fehler auf, können Tumore entstehen. Eine Studie von Alex Dammermann und seinem Team an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien sowie ihren KollegInnen am Institut für Molekulare Pathologie zeigt nun, wie die Verdopplung von Zentriolen während der Zellteilung reguliert wird.

Contact: Alex Dammermann
alex.dammermann@univie.ac.at
43-142-775-4681
University of Vienna

Public Release: 23-Jul-2013
EEA Technical Report
Populationen der Schmetterlinge auf Wiesen haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten halbiert
Die Zahl der Schmetterlinge auf Europas Wiesen hat sich zwischen 1990 und 2011 dramatisch reduziert. Ursache dafür seien die Intensivierung der Landwirtschaft und ein Mangel an angemessen gemanagten Grünlandökoystemen, so ein am Dienstag von der Europäischen Umweltagentur EEA veröffentlichter Bericht. In den Report sind die Daten des Tagfalter-Monitoring Deutschlands mit eingeflossen, das vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung wissenschaftlich betreut wird. UFZ-Wissenschaftler haben zudem an der Auswertung der Populationstrends mitgearbeitet.
European Environment Agency

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 23-Jul-2013
Tb-Impfstoff aus Deutschland: Serum Institute of India erwirbt Rechte
Hoffnung auf eine neue und bessere Tuberkulose-Impfung: Ein viel versprechender Impfstoff aus Deutschland wird jetzt von dem global agierenden Unternehmen „Serum Institute of India" zur Anwendungsreife weiterentwickelt. Der Impfstoff hatte sich bei Studien als wirksamer und verträglicher erwiesen als das derzeit gängige Präparat. In einem jetzt unterzeichneten Vertrag mit der Vakzine Projekt Management GmbH in Hannover sichert sich Serum, einer der bedeutendsten Impfstoffhersteller der Welt, die Lizenz zur Nutzung der dazugehörigen Patente und Technologien.

Contact: Manfred Braun
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11401
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 22-Jul-2013
DFG zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ihre Positionen in der Diskussion um die Zukunft des Wissenschaftssystems in Deutschland formuliert. Die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungseinrichtung für Wissenschaft in Deutschland stellte am Donnerstag, dem 4. Juli 2013, auf ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin dazu ein Positionspapier vor.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Jul-2013
Physical Review Letters
Studie: Kontrolle von Reibung durch Maßschneidern der van der Waals-Kräfte
Beschleunigt ein Auto auf der Straße, entsteht zwischen dem Autoreifen und der Straße Reibung. Dabei hängt die Stärke der Reibung von vielen Faktoren ab -- unter anderem von den sogenannten van der Waals-Kräften. Diese intermolekularen Wechselwirkungen zwischen zwei reibenden Materialien sind zwar schon lange bekannt, wurden aber in der Praxis noch nie nachgewiesen. Dies ist nun erstmals dem Forscherteam um Physik-Professorin Karin Jacobs von der Saar-Uni und Professor Roland Bennewitz vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen. Interessant dabei ist, dass die Reibung auf einer Materialoberfläche vom Aufbau tiefer liegender Schichten beeinflusst wird.

Contact: Karin Jacobs
k.jacobs@physik.uni-saarland.de
Saarland University

Public Release: 19-Jul-2013
Nature Communications
Eile und Weile auf Nervenbahnen
Forscher des Departements Biosysteme haben mit einer hochauflösenden Methode die Geschwindigkeit der Nervenreizleitung an einzelnen Axonen in Neuronenkulturen vermessen. Wie sehr diese variiert, hätten sie nicht erwartet. Nun suchen die Bioingenieure nach plausiblen Erklärungen.
European Research Council Advanced Grant

Contact: Andreas Hierlemann
andreas.hierlemann@bsse.ethz.ch
41-613-873-150
ETH Zurich

Public Release: 18-Jul-2013
Textverständnis: Ein kleiner Satz für den Menschen, ein großer Schritt für den Computer
Programme, die unsere Sprache verstehen und sinnvolle Verknüpfungen in Texten finden -- daran arbeiten Saarbrücker Wissenschaftler wie Ivan Titov. Der Informatiker entwickelt derzeit ein Verfahren, mit dem Rechner erlernen sollen, sprachlich logische Zusammenhänge in Texten zu finden. So könnte es künftig zum Beispiel möglich sein, einen Computer gezielt über einen Text auszufragen. Der Rechner analysiert darauf den Inhalt und gibt dem Nutzer die richtigen Antworten. Der Software-Konzern Google hat den Saarbrücker Informatiker nun mit dem 140.000 Dollar dotierten Google Focused Research Award ausgezeichnet.

Contact: Gordon Bolduan
bolduan@mmci.uni-saarland.de
Saarland University

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