Hersteller Verzeichnis

EurekAlert!, a service of AAAS
Home About us
Advanced Search
27-Nov-2014 05:47
US Eastern Time

Benutzername:

Kennwort:

Registrierung

Kennwort vergessen?

Presseveröffentlichungen

Aktuelle Nachrichten

Nachrichten aus Wissenschaft und Geschäftswelt

Stipendien/Preise/
Bücher

Versammlungskalender

Wissenschaftliche
Organisationen in EurekAlert!

US Department of Energy

US National
Institutes of Health

Kalendar

Kalendereintrag
einreichen

Abonnieren/Werben

Links/Ressourcen

Portale

RSS-Feeds

Accessibility Option On

Breaking News

EurekAlert! auf Deutsch

Key: Meeting M      Journal J      Funder F

Showing releases 1-25 out of 326.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 ]

Public Release: 26-Nov-2014
Cell
Wie funktionieren unsere muskeln?
α-Actinin ist ein lebenswichtiges Protein -- Embryonen, die es nicht herstellen können, sterben. Wird α-Actinin zwar gebildet, funktioniert es aber nicht richtig, sind Muskelerkrankungen wie Muskeldystrophien und Kardiomyopathien die Folge. Mit dem Wissen über die genaue Struktur und Funktionsweise von α-Actinin und Muskeln ließe sich nicht nur die Rolle von fehlerhaften, also mutierten α-Actinin-Formen in Erkrankungen besser verstehen, sondern auch die Diagnose erleichtern. Schlussendlich könnte das die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten unterstützen.

Contact: Kristina Djinovic-Carugo
kristina.djinovic@univie.ac.at
0043-142-775-2203
University of Vienna

Public Release: 26-Nov-2014
Nature Communications
Hirnforscher lokalisieren Pforte zum menschlichen Gedächtnis
Das Gehirn nimmt ständig Informationen auf. Doch wie aus neuen Erlebnissen dauerhafte Erinnerungen entstehen, ist erst ansatzweise bekannt. Nun ist es einem internationalen Team unter der Federführung von Forschern der Universität Magdeburg und des DZNE gelungen, den Entstehungsort von Erinnerungen mit bislang unerreichter Genauigkeit zu bestimmen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 26-Nov-2014
5th International GOCE User Workshop
Geophysical Research Letters
Forscher ernten erste Erkenntnisse aus dem endgültigen GOCE Gravitationsmodell
Nur vier Monate nach dem Eintreffen des letzten Datenpakets von der GOCE-Satellitenmission legen die Forscher eine reiche Ausbeute an wissenschaftlichen Erkenntnissen vor. Beendet sind die Arbeiten damit nicht - die Wissenschaftler erwarten sich eine ganze Reihe weiterer Resultate. Die Satellitenmission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer (GOCE), lieferte die bislang genauesten Messungen des Gravitationsfeldes der Erde. Das von der Technischen Universität München (TUM) koordinierte GOCE Gravity Consortium erzeugte sämtliche Datenprodukte der Mission, einschließlich des fünften und endgültigen GOCE-Schwerefeldmodells. Auf dieser Grundlage durchgeführte Arbeiten in den Fachgebieten Geophysik, Geologie, Meeresströmungen, Klimawandel und Bauwesen zeichnen ein präziseres Bild unseres dynamischen Planeten - wie das Programm des vom 25. bis 28. November in Paris stattfindenden 5. International GOCE User Workshop zeigt.
European Space Agency

Contact: Patrick Regan
patrick.regan@tum.de
49-162-427-9876
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Nov-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Teilchen, Wellen und Ameisen
Tiere, die nach Futter suchen, oder Elektronen, die sich durch Metall bewegen: Zwischen verblüffend unterschiedlichen Phänomenen wurden an der TU Wien überraschende Gemeinsamkeiten gefunden.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 26-Nov-2014
Nature Communications
Van-der-Waals-Kraft neu vermessen
Die Van-der-Waals-Kräfte wirken als eine Art Quantenkleber auf alle Arten von Materie ein. Wie stark sie einzelne Moleküle an eine Oberfläche binden, haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich mit einem neuen Messverfahren nun erstmals in allen wesentlichen Details experimentell bestimmt. Mit dem Rasterkraftmikroskop konnten sie nachweisen, dass die Kräfte nicht nur mit der Molekülgröße ansteigen, sondern sogar überproportional dazu anwachsen. Die in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienenen Ergebnisse können dazu beitragen, grundlegende Simulationsmethoden für die Chemie, Physik, Biologie und Materialwissenschaften zu verbessern.

Contact: Tobias Schloesser
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 25-Nov-2014
Telecommunications Policy
Studie plädiert für freies 'Super-WiFi'
Der Bedarf an drahtlosem Datentransfer wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie schlagen deshalb vor, bestimmte frei werdende TV-Frequenzen als Allgemeingut für die Ausdehnung bestehender Drahtlosnetzwerke (WiFi) statt für den Mobilfunk zu nutzen. Ihre nun im internationalen Fachblatt „Telecommunications Policy" veröffentlichte Studie empfiehlt, die zusätzlichen Frequenzen nicht kommerziell zu vermarkten, sondern der Bevölkerung und den Unternehmen kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 24-Nov-2014
Nature Photonics
Ultrakurze Röntgenblicke in die Nanowelt
Ultrakurze, hochintensive Röntgenblitze, wie sie an Freie-Elektronen-Lasern erzeugt werden, öffnen das Tor zu einer bisher unbekannten Welt. Mit ihrer Hilfe „fotografieren" Wissenschaftler den Aufbau kleinster Strukturen, wie etwa die Anordnung von Atomen in Molekülen. Um nicht nur die räumliche sondern auch die zeitliche Auflösung weiter zu verbessern, müsste man die genaue Dauer und Intensität der Röntgenblitze kennen. Dies ist nun einem internationalen Team von Wissenschaftlern gelungen.
German Research Foundation, Bavaria California Technology Center International, Max Planck Research Schools, US Department of Energy, National Science Foundation, Science Foundation Ireland, European Union

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 21-Nov-2014
Journal of Financial Intermediation
Wenn Aktionäre die Krise der eigenen Bank verschärfen
Um ihr Eigenkapital zu erhöhen, geben Banken vermehrt sogenannte CoCo-Bonds aus, seit kurzem auch in Deutschland. Diese Anleihen müssen die Gläubiger im Krisenfall zwangsweise in Eigenkapital der Bank umwandeln lassen. Bislang galten die Bonds deshalb als Mittel der Krisenprävention. Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bonn zeigen nun in einer Studie: Sind die Anleihen falsch konstruiert, verschärfen sie eine Krise statt das System zu stabilisieren - weil sie den Eigentümern der Bank Anreize geben, die Situation ihres Hauses selbst zu verschlechtern, damit die Gläubiger leer ausgehen.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Nov-2014
Nature Communications
Alzheimer: Molekulare Signale versetzen Hirnzellen in Hektik
Alzheimer schädigt das Nervensystem auf vielfältige Weise. Denn die Krankheit erfasst neben den Neuronen auch andere Zellen des Gehirns. Betroffen sind beispielsweise die Astrozyten. Diese unterstützen die Funktion der Neuronen und sind unter anderem auch an der Regelung der Hirndurchblutung beteiligt.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 19-Nov-2014
von Kaven-Ehrenpreis 2014 für Pavel Gurevich
DFG zeichnet Mathematiker für hervorragende Arbeiten zu nichtlinearen Partiellen Differentialgleichungen aus.

Contact: Cornelia Lossau
cornelia.lossau@dfg.de
49-302-061-214-328
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Nov-2014
DFG richtet 14 neue Graduiertenkollegs ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland 14 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Dies wurde jetzt vom zuständigen Bewilligungsausschuss bei seiner Herbstsitzung in Bonn beschlossen. Die Einrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert und erhalten in dieser Zeit insgesamt etwa 60 Millionen Euro.
German Research Foundation

Contact: Benedikt Bastong
benedikt.bastong@dfg.de
49-228-885-2376
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Nov-2014
Immunity
Bakterieninfektion unterdrückt schützende Immunantwort bei Neurodermitis
Nahezu jedes vierte Kind ist von Neurodermitis betroffen und auch bei Erwachsenen tritt diese Hauterkrankung häufig auf. Viele Patienten bekommen in den trockenen und offenen Hautbereichen zusätzlich Infektionen zum Beispiel mit dem krankmachenden Bakterium Staphylococcus aureus, das bei Neurodermitis-Patienten verstärkt auf der Haut zu finden ist. Dass diese Infektionen das Immunsystem massiv stören und so die Krankheit zusätzlich verschlechtern können, zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen jetzt im Tiermodell.
German Research Foundation, Baden-Wurttemberg Foundation

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Nov-2014
Ebola-Fälle in Echtzeit erfassen
Die Ebola-Epidemie hat gezeigt, wie schnell ein ausbrechendes Virus zu einer weltweiten Gesundheitskrise führen kann. Um den Kampf gegen die Epidemie zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung nun das Konsortium „EBOKON" initiiert, das die Ebola-Forschung verstärken und die Wissenslücken schnellstmöglich schließen soll. Bis Ende 2015 wird EBOKON mit 2,3 Millionen Euro vom BMBF gefördert. Auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist mit einem Projekt daran beteiligt.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11400
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 18-Nov-2014
Physical Review Letters
Naturkonstanten: immer noch konstant
Sind Naturkonstanten wirklich konstant? Neue Untersuchungen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zeigen: Eine wichtige Naturkonstante, nämlich das Massenverhältnis von Proton zu Elektron, kann sich selbst über das Alter unseres Sonnensystems von etwa 5 Milliarden Jahren hochgerechnet nur maximal um einen millionstel Teil verändert haben. Ihre Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

Contact: Dr. Ekkehard Peik
ekkehard.peik@ptb.de
49-053-159-24400
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 18-Nov-2014
Advanced Functional Materials
Bessere Mikroantriebe für den Stofftransport in Flüssigkeiten
Forschende entwickelten verbesserte Formen von winzigen magnetischen Antriebselementen. Möglich war dies dank eines neuen Materials und einer Mikro-3D-Drucktechnik.

Contact: Press Office
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 17-Nov-2014
Cell Reports
Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt
Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören. Im Mausmodell zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber, dass eine solche Blockade schwere Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 17-Nov-2014
Pharmaindustrie unternimmt mehr zur Verbesserung des Zugangs zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern
Die führenden Pharmaunternehmen der Welt tun mehr, um den Zugang zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern durch ein Bündel neuer Initiativen, verstärkter Anstrengungen und Innovationen in den letzten beiden Jahren zu verbessern. Allerdings tut sich die Branche in einigen wesentlichen Bereichen schwer damit, gute Ergebnisse zu erzielen, ergab der am Montag veröffentlichte „2014 Access to Medicine Index".
Bill & Melinda Gates Foundation, Dutch Ministry of Foreign Affairs, UK Department for International Development

Contact: Suzanne Wolf
swolf@atmindex.org
31-629-404-090
Access to Medicine Foundation

Public Release: 17-Nov-2014
Nature Communications
Chlamydien durchbrechen die körpereigene Krebsabwehr
Infektionen mit den sexuell übertragenen Bakterien Chlamydia trachomatis bleiben oft unbemerkt. Die Erreger gelten nicht nur als häufigste Ursache weiblicher Unfruchtbarkeit; sie stehen auch im Verdacht, das Risiko einer Erkrankung an Unterleibskrebs zu erhöhen. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat nun den Abbau eines wichtigen körpereigenen Schutzfaktors im Verlauf einer Chlamydien-Infektion beobachtet.

Contact: Thomas F. Meyer
meyer@mpiib-berlin.mpg.de
49-302-846-0400
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Nov-2014
Neuron
Hirnerkrankungen: Computermodell von Nervenzellen gibt Einblicke in Verbindungsprobleme
Bei Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ist die Kommunikation zwischen Nervenzellen gestört. Wie Bonner Forscher des DZNE jetzt im Fachjournal „Neuron" berichten, lassen sich diese Verbindungsprobleme auf Veränderungen in der Gestalt der Nervenzellen zurückführen. Die Wissenschaftler vermaßen kranke Nervenzellen mit großer Präzision und simulierten daraufhin ihre elektrischen Eigenschaften am Computer. Nach ihrer Einschätzung könnten medizinische Maßnahmen, die die Struktur der Nervenzellen schützen, eine neuartige Strategie zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen darstellen.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 11-Nov-2014
Nature Photonics
Neuartiges laser-system zur produktion von röntgenstrahlung
Röntgenstrahlen werden heute in vielen Bereichen der Medizin oder der Materialwissenschaft eingesetzt. Um ein gebrochenes Bein abzubilden, genügt ein kontinuierlicher Strom von Röntgenstrahlen. Um allerdings zeitabhängige Phänomene auf extrem kurzen Zeitskalen untersuchen zu können, braucht man kurze Röntgenpulse.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 7-Nov-2014
Was chinesische Bildungsmigranten hoffen
Chinesische Studierende sind weltweit am mobilsten: Unter den internationalen Studierenden in den Industrieländern stellen sie die größte Gruppe (20 Prozent). In Deutschland machen sie ebenfalls die Mehrheit aus. Jeder zehnte internationale Studierende kommt aus China. In einem neuen Forschungsprojekt befragt die Universität Bielefeld chinesische Studierende, was sie sich davon versprechen, in Europa zu studieren.

Contact: Thomas Faist
thomas.faist@uni-bielefeld.de
49-521-106-4650
Bielefeld University

Public Release: 7-Nov-2014
Cognitive Processing
Der beste Sinnesweg, um eine Tanzfolge zu lernen
Wie lässt sich eine Tanzfolge am besten lernen? Um diese Frage ging es in einem Projekt, für das die Universität Bielefeld sich mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden zusammengetan hat. Wissenschaftler entwickelten das Projekt zusammen mit Tänzern und Tanzpädagogen. Sie erforschten gemeinsam, ob Tänzer eine Abfolge besser durch Sehen oder Hören lernen - beispielsweise wenn ein Tanzlehrer diese zunächst vormacht oder wenn er sie erst ausschließlich mündlich erklärt. Ein Forschungsartikel zu der Studie ist jetzt auf der Konferenz der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft als „Best Paper" ausgezeichnet worden.

Contact: Bettina Bläsing
bettina.blaesing@uni-bielefeld.de
49-521-106-5137
Bielefeld University

Public Release: 7-Nov-2014
Journal of Biological Chemistry
Neues Antibiotikum aus Pferdemist-Pilz
Forschende des Instituts für Mikrobiologie der ETH Zürich haben in einem Pilz, der auf Pferdedung wächst, ein neues Protein entdeckt, das antibiotisch wirkt. Nun loten die Forschenden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten aus.

Contact: News & Media Relations
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 6-Nov-2014
Science
Forscher klären die Evolution der Insekten mittels DNA-Analysen auf
Insekten sind vor rund 480 Millionen Jahren aus marinen Vorfahren hervorgegangen und haben sich zur vielfältigsten und erfolgreichsten Tiergruppe entwickelt. In einem internationalen Forschungsprojekt konnte nun ihre stammesgeschichtliche Entwicklung genau aufgeklärt und datiert werden.

Contact: Bernhard Misof
b.misof@zfmk.de
49-228-912-2289
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere

Public Release: 6-Nov-2014
Nature
Vom Einzeller zum Vielzeller
Max-Planck-Forscher verfolgen im Labor die Entstehung vielzelliger Lebewesen in Echtzeit.

Contact: Kerstin Mehnert
mehnert@evolbio.mpg.de
49-452-276-3233
Max-Planck-Gesellschaft

Showing releases 1-25 out of 326.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 ]