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Public Release: 21-Dec-2012
Physical Review X
Graphen auf Nickel: Elektronen verhalten sich wie Licht
Dr. Andrei Varykhalov und Mitarbeiter aus der Gruppe um Prof. Dr. Oliver Rader haben an BESSY II die elektronischen Eigenschaften von mit Graphen beschichtetem Nickel untersucht und dabei ein überraschendes Ergebnis erhalten. Sie konnten zeigen, dass sich die Leitungselektronen des Graphen eher wie Licht verhalten und weniger wie Teilchen. Dieses Verhalten hatten Physiker eigentlich nur für freischwebende Graphenschichten erwartet, die eine perfekte Bienenwabenstruktur aufweisen, nicht aber bei Graphen auf Nickel.

Contact: Dr. Andrei Varykhalov
andrei.varykhalov@helmholtz-berlin.de
49-308-062-14888
Helmholtz Association

Public Release: 21-Dec-2012
Nature Geoscience
Auf und ab der Biodiversität nach dem Massensterben
Das Klima nach dem bisher grössten Massensterben vor 252 Millionen Jahren war zunächst kühl, später sehr warm und dann wieder kühl. Dank den kühleren Temperaturen nahm die Viel-falt der marinen Fauna stark zu, wie Paläontologen der Universität Zürich rekonstruieren konn-ten. Das wärmere Klima, verbunden mit einem hohen CO2-Gehalt in der Atmosphäre, führte zuerst zu neuen kurzlebigen Arten. Längerfristig wirkte sich diese Klimaveränderung aber negativ auf die Biodiversität aus und verursachte ein Artensterben.

Contact: Hugo Bucher
hugo.fr.bucher@pim.uzh.ch
41-446-342-344
University of Zurich

Public Release: 21-Dec-2012
Science
Mit Röntgenlasern gegen die Schlafkrankheit
Strukturanalyse des Proteins Cathepsin B von Trypanosomen gehört zu den wissenschaftlichen Durchbrüchen 2012.

Contact: Dr. Ilme Schlichting
ilme.schlichting@mpimf-heidelberg.mpg.de
49-622-148-6500
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 21-Dec-2012
Ein Puzzle aus Milliarden von Teilen
In Biogasanlagen arbeiten Heerscharen von Mikroorganismen täglich daran, aus Abfall Energie herzustellen. Um herauszufinden, welche Mikroben diese Arbeit am besten machen, schauen Forscher vom Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld ganz genau hin: Für ausgewählte Biogasanlagen deutschlandweit analysieren sie die Gesamt-Erbinformation der mikrobiellen Gemeinschaften.

Contact: Dr. Alexander Sczyrba
asczyrba@cebitec.uni-bielefeld.de
49-521-106-2910
Bielefeld University

Public Release: 20-Dec-2012
Neuron
Proteinpaar bringt Hirnzellen in Form
Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn sind neue Einblicke in die frühe Entwicklungsphase von Hirnzellen gelungen. Sie konnten in Zusammenarbeit mit Forschern des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, der Universität Bonn und weiteren Kollegen aus dem In- und Ausland zwei Proteine identifizieren, die die Ausbildung von Zellfortsätzen steuern. Aus diesen Auswüchsen gehen schließlich jene typischen Verästelungen hervor, über die Nervenzellen Signale empfangen und weiterleiten. Die Studie des Teams um Prof. Frank Bradke liefert Hinweise zur Hirnentwicklung und über die Ursachen von Erkrankungen des Nervensystems. Die Ergebnisse sind jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Neuron" erschienen.

Contact: Dirk Förger
presse@dzne.de
49-228-433-02260
Helmholtz Association

Public Release: 20-Dec-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Gift für Krebszellen
Ein hochwirksames Gift tötet die Larve des Gartenlaubkäfers, wenn der Fadenwurm Heterorhabditis seine Eier in ihr ablegt. Bisher war es ein Rätsel, warum die viel größeren Larven absterben, während die Fadenwürmer die Giftattacke unbeschadet überstehen. Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) gelang es nun, das Geheimnis zu lüften. Das von ihnen dafür entwickelte Verfahren könnte auch für die Suche nach neuen pharmazeutisch wirksamen Substanzen von großem Nutzen sein. Im renommierten Fachmagazin PNAS stellen sie ihre Ergebnisse vor.

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 20-Dec-2012
Nature Photonics
Licht auf die Anderson-Lokalisierung
Wellen breiten sich in einem ungeordneten Medium nicht aus, wenn zwischen zwei Störstellen weniger als eine Wellenlänge liegt. Diese Theorie des Nobelpreisträgers Philip W. Anderson konnten Physiker der Universitäten Zürich und Konstanz erstmals direkt anhand der Ausbreitung von Licht in einem trüben Medium nachweisen.

Contact: Christof Aegerter
aegerter@physik.uzh.ch
41-446-354-017
University of Zurich

Public Release: 19-Dec-2012
PLOS ONE
Nicht ohne meine Mikroben
Waldmaikäfer profitieren auch nach Metamorphose von denselben bakteriellen Symbionten, die sie schon als Larve zuvor beherbergt haben.

Contact: Wilhelm Boland
boland@ice.mpg.de
49-036-415-71200
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 17-Dec-2012
Science
Achillesferse pathogener Bakterien entdeckt
Max-Planck-Forscher finden mögliches neues Angriffsziel für Antibiotika in Krankheitserregern.

Contact: Marina V. Rodnina
rodnina@mpibpc.mpg.de
49-551-201-2901
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Dec-2012
Science
Fortpflanzung und Lebensdauer hängen zusammen
Die Keimdrüsen sind vor allem bekannt für ihre Rolle bei der Fortpflanzung. Sie beeinflussen aber auch die Lebensspanne des betreffenden Tieres. Das Entfernen der Keimzellen, aus denen Spermien und Eier hervorgehen, verlängert beim Rundwurm Caenorhabditis elegans die Lebenszeit. Die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen waren bislang jedoch ein Rätsel. Jetzt haben Wissenschaftler am Kölner Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns herausgefunden, dass durch das Entfernen der Keimzellen ein "molekularer Schalter" umgelegt wird -- und sich so die Lebensspanne des Wurms verlängert. Dabei spielen Elemente einer "Entwicklungs-Kontroll-Uhr" des Wurms eine zentrale Rolle.

Contact: Adam Antebi
antebi@age.mpg.de
49-221-478-896
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Dec-2012
Earth and Planetary Science Letters
Erforschung von Meeresströmungen mit Uran-236 aus den 1960er Jahren
Infolge der Kernwaffentests der 1960er Jahre wurden große Mengen von Uran-236 weltweit freigesetzt. Stephan Winkler, Isotopenforscher am VERA-Labor der Universität Wien, konnte nun erstmals dieses radioaktive Isotop – das bisweilen als nicht messbar galt – in Korallen aus der Karibischen See nachweisen. Da sich Uran-236 in Salzwasser löst, wandert es mit den Meeresströmungen mit und wird dadurch zu einem interessanten "Werkzeug" für die Klima- und Meeresforschung. Winkler publiziert dazu aktuell in der Fachzeitschrift Earth and Planetary Science Letters.

Contact: Stephan R. Winkler
stephan.winkler@univie.ac.at
43-142-775-1758
University of Vienna

Public Release: 14-Dec-2012
Science
Physikalische Konstante besteht Alkoholtest
Das Massenverhältnis von Protonen zu Elektronen gilt als Naturkonstante. Und dies zurecht, wie neueste radioastronomische Beobachtungen einer fernen Galaxie gezeigt haben. Mit dem 100-Meter-Radioteleskop in Effelsberg haben Wissenschaftler der VU-Universität Amsterdam und des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn Absorptionslinien des Moleküls Methanol bei einer Reihe von charakteristischen Frequenzen gemessen.

Contact: Christian Henkel
chenkel@mpifr-bonn.mpg.de
49-228-525-305
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Dec-2012
Leibniz-Preise 2013: DFG zeichnet elf hervorragende Forscherpersönlichkeiten aus
Zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftler erhalten wichtigsten Forschungsförderpreis. Ehre, Geld und „märchenhafte Freiheit" / Verleihung am 19. März 2013 in Berlin.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 14-Dec-2012
Behavioral Ecology and Sociobiology
Heuschrecken-Männchen haben das Sagen beim Sex
Alles eine Frage des Timings: Wenn Laubheuschrecken sich paaren, heftet das Männchen dem Weibchen ein klebriges Paket, die sogenannte Spermatophore, an ihren Hinterleib. Neben den Samen selbst besteht dieses „Brautgeschenk" aus einer proteinreichen Masse, die das Weibchen nach der Paarung verzehrt.

Contact: Klaus Reinhold
klaus.reinhold@uni-bielefeld.de
49-521-106-2721
Bielefeld University

Public Release: 14-Dec-2012
Biogeochemistry
Fruchtbarer Boden fällt nicht vom Himmel. Beitrag von Bakterienresten zur Bodenfruchtbarkeit bisher unterschätzt
Überreste von abgestorbenen Bakterien haben für die Böden weltweit eine viel größere Bedeutung als bisher angenommen. Etwa 40 Prozent der mikrobiellen Biomasse werde in organische Bodenbestandteile umgewandelt, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, der Technischen Universität Dresden, der Universität Stockholm, des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie und der Leibniz-Universität Hannover im Fachblatt Biogeochemistry.
German Research Foundation, European Union

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 13-Dec-2012
Projekt HITTEC
Auch Abwarme einer Brennstoffzelle lasst sich in Strom verwandeln. Im Projekt HITTEC entwickeln Forschende der Empa in strategischer Partnerschaft mit der Hexis AG einen thermoelektrischen Konverter, der Brennstoffzellensysteme effizienter macht: Bis zu 10 Prozent Extraleistung sollen sie dadurch liefern. Dafur mussen allerdings geeignete Materialien entwickelt werden, die den unterschiedlichsten Anforderungen genugen.

Contact: André Heel
andre.heel@empa.ch
41-587-654-199
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 13-Dec-2012
Physical Review Letters
Der Natur reichen 12 Materieteilchen
Wie viele Materieteilchen gibt es in der Natur? Diese Frage beschäftigt die Teilchenphysiker schon eine lange Zeit. Sind es die 12 Materieteilchen, die das Standardmodell der Teilchenphysik enthält? Oder gibt es Weitere, die nur zu massereich sind, um in den bisherigen Experimenten erzeugt zu werden? Die Antwort darauf geben Forscher des KIT, des CERN und der Humboldt Universität nun in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Physical Review Letters.

Contact: Kosta Schinarakis
49-721-608-41956
Helmholtz Association

Public Release: 12-Dec-2012
Drei neue Forschergruppen, eine neue Klinische Forschergruppe
Vom kulturellen Unterschied bis zur chronisch lymphatischen Leukämie.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 12-Dec-2012
Physical Review Letters
Ultrakurze Laserpulse kontrollieren chemische Prozesse
Chemische Reaktionen laufen so schnell ab, dass es mit herkömmlichen Methoden völlig unmöglich ist, ihren Verlauf zu beobachten oder gar zu steuern. Doch immer wieder ermöglichen neue Entwicklungen in der Elektrotechnik und der Quantentechnologie, ein genaueres Verständnis und eine bessere Kontrolle über das Verhalten von Atomen und Molekülen zu erzielen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 7-Dec-2012
Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert weltweit einmalige Zwillingsstudie zu sozialer Ungleichheit
Die Freude an den Universitäten in Bielefeld und Saarbrücken war groß. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert ein langfristiges Forschungsprojekt der Professoren Dr. Martin Diewald und Dr. Rainer Riemann von der Universität Bielefeld sowie Dr. Frank Spinath von der Universität des Saarlandes. Untersucht wird die Entwicklung sozialer Ungleichheiten – beispielhaft an 4.000 in Deutschland lebenden Zwillingspaaren. Der Name: "Twinlife". Für die ersten drei Jahre werden über vier Millionen Euro bereitgestellt. Die DFG hat die Entscheidung 7. Dezember mitgeteilt.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Martin Diewald
martin.diewald@uni-bielefeld.de
49-521-106-4309
Bielefeld University

Public Release: 6-Dec-2012
Laseroptik erlaubt mikroskopische Blicke unter die Oberfläche
Wie blickt man ins Innere eines Fliegenauges? Saideh Saghafi entwickelt Laseroptik, die hochauflösende dreidimensionale Mikroskopie ermöglicht.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 6-Dec-2012
Cell
Direktschaltung im Fruchtfliegenhirn: STOPP, diese Nahrung ist verdorben
Verdorbene Nahrung kann tödlich sein, wenn sie zusammen mit krankheitserregenden Bakterien in den Verdauungstrakt gelangt. Verhaltens- und Neurobiologen des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt erstmals den Fluchtreflex vor giftiger Nahrung im Gehirn von Fruchtfliegen entschlüsselt. Eine spezielle Nervenleitung -- vom Rezeptor in den Antennen und weiter über Sinnes- und Gehirnneuronen -- wird durch geringste Mengen an Geosmin in der Luft aktiviert mit der Folge, dass die Fliegen sofort vor dem Geruch flüchten.

Contact: Bill S. Hansson
hansson@ice.mpg.de
49-364-157-1400
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 5-Dec-2012
Scientific Reports
Poren mit viel Platz
Ein neues Verfahren zur Herstellung metallorganischer Gerüste (MOFs) haben Forscher des Instituts für Funktionelle Grenzflächen (IFG) des KIT, der Jacobs University Bremen und weiterer Einrichtungen entwickelt: Mithilfe der sogenannten Flüssigphasen-Epitaxie ist es den Wissenschaftlern gelungen, eine neue Klasse von MOFs mit einer zuvor unerreichten Porengröße zu fertigen. Diese Gerüstverbindungen versprechen interessante Anwendungen in Medizin, Optik und Photonik. In der Zeitschrift „Nature Scientific Reports" stellen die Forscher die als „SURMOF 2" bezeichnete neue Klasse von MOFs vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 2-Dec-2012
Nature Neuroscience
Kindliches Trauma hinterlässt bei manchen Opfern Spuren im Erbgut
Misshandelte Kinder sind erheblich gefährdet, angst- oder gemütskrank zu werden, weil der einwirkende hohe Stress die Regulation ihrer Gene dauerhaft verändern kann. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München dokumentieren nun erstmals, dass manche Varianten des FKBP5-Gens durch ein frühes Trauma epigenetisch verändert werden.

Contact: Barbara Meyer
bmeyer@mpipsykl.mpg.de
49-893-062-2616
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 1-Dec-2012
Genes & Development
Röntgenanalyse enthüllt Hauptschalter mit wichtiger Rolle bei Hautkrebs
Mit dem Röntgenblick von DESYs Forschungslichtquelle DORIS haben Forscher aus Hamburg und Island die Struktur eines zentralen molekularen Schalters entschlüsselt, der eine wichtige Rolle bei der gefährlichsten Form von Hautkrebs spielt, dem Melanom. Die Ergebnisse, die in der Dezemberausgabe des Fachjournals "Genes & Development" erscheinen, werfen ein neues Licht auf die Funktion des sogenannten Mikrophthalmie-assoziierten Transkriptionsfaktors MITF.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

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