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Public Release: 21-May-2012
Rizinusöl wirkt über einen G-Protein-gekoppelten Rezeptor Rizinusöl ist vor allem als effektives Abführmittel bekannt, wurde aber auch bereits in der Antike bei Schwangeren zur Förderung der Wehentätigkeit eingesetzt. Erst jetzt ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung gelungen, die entscheidenden Details des Wirkmechanismus zu entschlüsseln. Verantwortlich ist demnach ein Rezeptor mit dem Namen EP3 auf den Muskelzellen des Darmes und der Gebärmutter. Dieser wird durch einen Bestandteil des Öls aktiviert. Contact: Professor Dr. Stefan Offermanns Public Release: 21-May-2012
Seltene Nervenzellen in Affen gefunden Die anteriore Insula ist eine kleine Region im menschlichen Gehirn, die eine entscheidende Rolle beim menschlichen Selbst-Bewusstsein und bei neuropsychologischen Erkrankungen spielt. Contact: Dr. Henry Evrard Public Release: 21-May-2012
Angriffswerkzeug der Bakterien hochaufgelöst in 3-D Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren. Contact: Dr. Adam Lange Public Release: 16-May-2012
Internationalität bei Graduiertenkollegs weiter hoch im Kurs Bewilligungsausschuss entscheidet über Neueinrichtungen und Verlängerungen. Contact: Marco Finetti Public Release: 16-May-2012
Nature: Mikroskop blickt in Zellen lebender Fische Mikroskope liefern wertvolle Einsichten in Struktur und Dynamik von Zellen. Insbesondere, wenn diese in ihrer natürlichen Umgebung verbleiben können. Gerade bei höheren Organismen ist dies jedoch sehr schwierig. Contact: Monika Landgraf Public Release: 11-May-2012
Mehr Gestaltungsfreiheit für das KIT Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält mehr Autonomie und deutlich größere Freiräume. Mit der heutigen Verabschiedung des KIT-Weiterentwicklungsgesetzes im baden-württembergischen Landtag ist das KIT künftig Dienstherr für seine Beamten und Arbeitgeber für seine Angestellten. Darüber hinaus kann das KIT eigenständig Berufungen durchführen, erhält weitgehende Satzungsfreiheit und wird Eigentümer des beweglichen Vermögens. Contact: Monika Landgraf Public Release: 10-May-2012
Lokale Proteinbildung in den Fortsätzen von Nervenzellen Boten-RNAs dienen bei der Übersetzung des genetischen Codes als Vorlage für die Produktion von Proteinen. Contact: Professor Dr. Erin M. Schuman Public Release: 10-May-2012
Gliazellen versorgen Nervenfasern mit energiereichen Stoffwechselprodukten Rund hundert Milliarden Nervenzellen im Gehirn des Menschen sorgen dafür, dass wir denken, fühlen und handeln können: Durch lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, übertragen sie elektrische Impulse in weit entfernte Teile des Gehirns und des Körpers. Contact: Professor Klaus-Armin Nave Public Release: 9-May-2012
DFG richtet zehn neue Schwerpunktprogramme ein Welche Rolle spielen Phosphor-Ressourcen für Bäume und Wälder – und was bedeuten sie für die Ernährung und Balance eines Waldökosystems? Contact: Marco Finetti Public Release: 8-May-2012
Selektion beeinflusst viele Gene für Übergewicht parallel Organismen sind durch ihre individuellen Eigenschaften wie Körpergröße oder Körpergewicht unterschiedlich gut an ihre Umwelt angepasst. Contact: Dr. Y. Frank Chan Public Release: 8-May-2012
KIT-Forschern gelingt die Herstellung einer neuen Materialklasse Mit der Herstellung einer standfesten kristallinen Metaflüssigkeit, einem Pentamode-Metamaterial, gelang dem Forschungsteam um Professor Martin Wegener am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Realisierung einer neuen Materialklasse. Contact: Monika Landgraf Public Release: 7-May-2012
Biosignaturen zur Unterscheidung von Tuberkulose und Sarkoidose Bei einer Reihe von Krankheiten benötigen Mediziner für eine zutreffende Diagnose Merkmale, mit denen sie die Erkrankung eines Patienten eindeutig identifizieren können. Contact: Stefan H.E. Kaufmann Public Release: 7-May-2012
Von Klimaforschung in Städten bis zur Therapie von Inkontinenz Die Einrichtung von sechs neuen Forschergruppen und einer Klinischen Forschergruppe hat der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschlossen. Contact: Marco Finetti Public Release: 4-May-2012
Wissenschaftler wollen Lungentumoren aushungern Lungenkrebs ist weltweit für die meisten durch Krebs verursachten Todesfälle verantwortlich. Die gängigen Therapieverfahren führen in der Regel nicht zu einer langfristigen Heilung. Neben der Vermehrung der Tumorzellen steuert der Tumor das Wachstum von Blutgefäßen zur Versorgung der wachsenden Geschwulst mit Hilfe chemischer Signale. Contact: Dr. Rajkumar Savai Public Release: 4-May-2012
Nährstoffangebot nach Algenblüte bestimmt die Abfolge der Bakterienpopulation Algenblüten können die sommerlichen Badefreuden stark beeinträchtigen. In der Küstenzone gemäßigter Breiten wie der deutschen Bucht ist eine Frühjahrsalgenblüte jedoch kein Anzeichen übermäßigen Nährstoffeintrags, sondern vor allem Folge der intensiveren Sonneneinstrahlung im Frühjahr. Wenn Algenblüten enden, sterben die Algen ab, und ihre Überreste bilden eine wichtige Nährstoffzufuhr für das gesamte Ökosystem. Contact: Dr. Hanno Teeling Public Release: 4-May-2012
Unterschiedliche Rezepte zum Erfolg in der Pflanzenwelt Um sich gegenüber einheimischen Pflanzen durchsetzen zu können, nutzen gebietsfremde Pflanzenarten spezielle Strategien. Diese unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Ausbreitungsstrategien einheimischer Pflanzenarten. Das fanden Dr. Ingolf Kühn und Dr. Sonja Knapp vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in einer in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Ecology Letters veröffentlichten Studie heraus. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 2-May-2012
Massentaugliche Elektromobilität für das urbane Umfeld Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Doch bisherige Konzepte sind entweder zu schwer und zu teuer oder sie erreichen nicht das im Markt gewünschte Sicherheitsniveau. Im Rahmen des Verbundprojekts Visio.M erarbeiten nun Wissenschaftler der Technischen Universität München gemeinsam mit Automobil-Ingenieuren der Industrie Konzepte für Elektroautos, die nicht nur effizient und sicher sondern auch preiswert herzustellen sein sollen. Konsortialführer ist die BMW AG. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro. Contact: Dr. Andreas Battenberg Public Release: 2-May-2012
Neues DFG-Forschungszentrum zur Biodiversität: Entscheidung für Leipzig/Jena/Halle-Wittenberg Die Entscheidung über die Einrichtung des neuen Forschungszentrums der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur „Integrativen Biodiversitätsforschung" ist gefallen. Der Hauptausschuss der DFG wählte auf seiner Sitzung am 27. April 2012 in Bonn auf Vorschlag des DFG-Senats die gemeinsame Bewerbung der drei Universitäten Leipzig, Jena und Halle-Wittenberg für das nunmehr siebte DFG-Forschungszentrum aus. In ihm sollen noch von diesem Jahr an interdisziplinär und auf international sichtbarem Niveau verschiedenste Forschungsaktivitäten zur Biodiversität gebündelt werden. Contact: Marco Finetti Public Release: 30-Apr-2012
Schlüsselrolle des Gens FANCM bei der Vererbung nachgewiesen Forscher des KIT und der Universität Birmingham haben relevante Funktionen eines Gens aufgeklärt, das bei der Entstehung der Fanconi-Anämie, einer lebensbedrohlichen Erkrankung, eine wesentliche Rolle spielt: Bekannt war, dass das Gen FANCM wichtig für die Stabilität des Erbguts ist. Nun haben die Forscher gezeigt, dass FANCM auch eine Schlüsselrolle für das Mischen der genetischen Informationen bei der Vererbung spielt. Contact: Monika Landgraf Public Release: 27-Apr-2012
Bestäuberprodukte wie Kaffee oder Kakao könnten langfristig global im Preis weiter steigen Der ökonomische Wert von bestäubungsabhängigen Anbaufrüchten hat sich in den vergangenen Jahren weltweit deutlich erhöht. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 27-Apr-2012
UZH-Forschende entdecken neues Teilchen am CERN Physiker der Universität Zürich haben bei Experimenten am Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) ein bisher noch unbekanntes Teilchen aus drei Quarks entdeckt. Damit konnte im LHC erstmals ein neues Baryon nachgewiesen werden. Das Baryon mit der Bezeichnung Xi_b^* bestätigt fundamentale Annahmen der Physik über die Bindung von Quarks. Contact: Professor Claude Amsler Public Release: 27-Apr-2012
Atomuhrenvergleich über die Datenautobahn Ein Team von Wissenschaftlern der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig und der Abteilung Laserspektroskopie am Max-Planck- Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching hat jetzt gezeigt, dass sich optische Frequenzen mit hoher Stabilität über herkömmliche Telekommunikations-Glasfaserstrecken übertragen lassen, selbst über ein 920 Kilometer langes, unterirdisch verlegtes Kabel, das Labore an beiden Instituten verbindet (Science, 27. April 2012). Contact: Dr. Harald Schnatz Public Release: 25-Apr-2012
Fliegen verarbeiten anziehende und abschreckende Gerüche in unterschiedlichen Hirnregionen In Zusammenarbeit mit Kollegen aus Portugal und Spanien haben Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena eine Apparatur entwickelt, die Duftstoffe automatisch in einen Luftstrom abgibt und dabei das Verhalten von Insekten filmt und auswertet. Contact: Markus Knaden Public Release: 25-Apr-2012
Paradoxes Verhalten in Lasern vorhergesagt Zwei Lampen sind heller als eine. Das klingt eigentlich völlig selbstverständlich. Contact: Florian Aigner Public Release: 24-Apr-2012
Spelzmais bildet in den Blütenständen Blätter Bei einer als Spelzmais bezeichneten Maisvariante sitzen die Körner nicht nackt auf dem Kolben, sondern sind von langen Spelzen umgeben. Contact: Professor Heinz Saedler
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