|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Key: Meeting
Showing releases 201-225 out of 299. [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 ]
Public Release: 24-Apr-2012
PNAS: Präzise molekulare Chirurgie im Pflanzengenom Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen. Contact: Monika Landgraf Public Release: 24-Apr-2012
Wildvögel reagieren unterschiedlich auf die ersten langen Tage des Jahres Die länger werdenden Tage des Spätwinters sind ein wichtiges Signal, das die Fortpflanzungsaktivität vieler Tiere anregt. Contact: Dr. Michaela Hau Public Release: 23-Apr-2012
Quantenphysik: Unglaubliche Verschränkungen Wie verrückt -- zumindest nach herkömmlichen Erfahrungshorizont -- die Quantenphysik sein kann, haben nun Physiker um Anton Zeilinger in einem in "Nature Physics" veröffentlichten Experiment demonstriert. Demnach können in der Quantenwelt zukünftige Handlungen Einfluss auf vergangene Ereignisse haben. Contact: Caslav Brukner Public Release: 23-Apr-2012
Wie ökologische Risiken einer verstärkten Bioenergieproduktion verringert werden könnten Seit Jahren diskutieren Experten die ökologischen Auswirkungen des verstärkten Anbaus von Energiepflanzen. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 18-Apr-2012
Lebe schnell, stirb jung Auch in US-amerikanischen Städten wachsen mehr Pflanzenarten als auf dem Land. Die Pflanzenarten in der Stadt sind jedoch stärker untereinander verwandt und übernehmen oft ähnliche Funktionen. Dadurch sind Ökosysteme in der Stadt empfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 17-Apr-2012
Giftiger Speiseplan Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen und der Universität Greifswald haben zusammen mit ihren Kollegen aus Freiburg, Italien und den USA in einer in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlichten Studie zeigen können, dass ein kleiner Meereswurm, dessen natürliches Nahrungsangebot im sandigen Sediment vor der Küste Elbas doch äußerst bescheiden ist, tödliches Gift auf seinem Speiseplan hat: der Wurm verzehrt Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff. Contact: Manuel Kleiner Public Release: 17-Apr-2012
Süßholzwurzel liefert Wirkstoffe gegen Diabetes Sie dient als Rohstoff für Lakritze, beruhigt den Magen und hilft gegen Atemwegserkrankungen: die Süßholzwurzel. In der traditionellen Heilkunst wird die Arznei-Pflanze des Jahres 2012 schon seit der Antike geschätzt. Dass Süßholz auch Stoffe enthält, die gegen Diabetes wirken, haben nun Forscher am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin herausgefunden. Contact: Dr. Sascha Sauer Public Release: 16-Apr-2012
Hannover Messe 2012: Innovationen aus dem KIT Auf der Hannover Messe 2012 vom 23. bis 27. April ist das KIT mit Innovationen rund um Energie, Mobilität, IT und mit weiteren Zukunftsthemen vertreten. So stellt das KIT seine Algentechnologie-Plattform vor und zeigt einen Photobioreaktor für Mikroalgen. Contact: Monika Landgraf Public Release: 16-Apr-2012
Kopernikus-Preis 2012 für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Wirtschaftsinformatik Gemeinsame Auszeichnung von DFG und FNP geht an Wissenschaftler aus Siegen und Poznan. Contact: Cornelia Pretzer Public Release: 13-Apr-2012
Direkter Transfer von Pflanzen-Genen aus Chloroplasten in den Zellkern Chloroplasten, die grünen Solarkraftwerke der Pflanzenzelle, waren früher eigenständige Lebewesen. Contact: Professor Dr. Ralph Bock Public Release: 12-Apr-2012
Lernen nach dem Mehrheitsprinzip Die Weitergabe kultureller Errungenschaften an die nächste Generation ist eine Schlüsselkomponente der menschlichen Evolution. Contact: Dr. Daniel Haun Public Release: 12-Apr-2012
Entscheiden will gelernt sein -- neuer Test misst Risikointelligenz Es gibt Tests, mit denen sich die Persönlichkeit, Intelligenz oder Gedächtnisleistung ermitteln lässt. Contact: Professor Dr. Edward T. Cokely Public Release: 10-Apr-2012
Was an der Oberfläche von Katalysatoren abläuft Die heterogene Katalyse hat in der chemischen Industrie zentrale Bedeutung, etwa bei der Herstellung von Grund- und Fein-chemikalien, in Abgaskatalysatoren oder zur chemischen Spei-cherung von Sonnenenergie. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie und der Ruhr-Universität Bochum haben eine neue Messmethode der Infrarot-Spektroskopie entwickelt, um die Vorgänge an der Oberfläche von Oxiden zu untersuchen, die als Katalysatoren dienen. Ihre Ergebnisse stellen sie in der renommierten Zeitschrift Angewandte Chemie vor. Contact: Monika Landgraf Public Release: 5-Apr-2012
Tafamidis: Zusatznutzen gilt mit der Zulassung als belegt Tafamidis Meglumin (Handelsname Vyndaqel®) ist seit November 2011 zugelassen zur Behandlung einer Transthyretin-Amyloidose bei Erwachsenen. Diese seltene Krankheit (Orphan Disease) entsteht durch einen Gendefekt und geht einher mit fortschreitenden Nervenschäden (neurologische Degeneration), die Tafamidis verzögern soll. Contact: Anna-Sabine Ernst Public Release: 4-Apr-2012
Therapieansatz für Schwerstdepressive Hirnschrittmacher haben bei Patienten mit schwersten Depressionen einen Langzeiteffekt. Das haben nun Wissenschaftler der Universitätsklinik Bonn nachgewiesen. Elf Patienten nahmen an der Studie über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren teil. Contact: Dr. Thomas E. Schlaepfer Public Release: 4-Apr-2012
Gift der Kegelschnecke zur Schmerzbekämpfung Bestandteile des Giftes aus marinen Kegelschnecken können in kleinsten Mengen die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen blockieren. Damit sind sie potenziell als neuartige Schmerzmittel geeignet. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Jena, der TU Darmstadt sowie des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena haben nun die Struktur und Wirkung verschiedener Formen des Kegelschneckentoxins µ-PIIIA aufgeklärt. Contact: Dr. Diana Imhof Public Release: 3-Apr-2012
Pflanzen imitierten Duft von bestäubenden Käfern Farbe und Duft von Blüten sowie deren Wahrnehmung durch Bestäuberinsekten haben sich gemäss Lehre in wechselseitiger Anpassung entwickelt. Ein Evolutionsbiologe der Universität Zürich weist nach, dass dies zumindest bei Aronstabgewächsen nicht der Fall ist. Diese entwickelten ihren Duft analog der bereits existierenden Duftstoffe von Blatthornkäfern und passten sich somit einseitig an die Käfer an. Die wechselseitige Anpassung zwischen Pflanze und Bestäuber findet folglich nicht immer statt. Contact: Dr. Florian Schiestl Public Release: 3-Apr-2012
Neues Enzym der Immunabwehr entdeckt Neutrophile Granulozyten sind wichtige Schutztruppen des Immunsystems. Dringen krankheitserregende Bakterien in den Körper ein, sind sie als Erste vor Ort, um über Signalstoffe weitere Immunzellen zu mobilisieren und die Gefahr einzudämmen. Contact: Dr. Dieter Jenne Public Release: 29-Mar-2012
Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen identifiziert Die Bildung neuer Blutgefäße ist ein komplexer Prozess, bei dem unterschiedliche Signalproteine genau aufeinander abgestimmt miteinander wechselwirken. Contact: Ralf H. Adams Public Release: 29-Mar-2012
Delfine pflegen lose Allianzen Delfine verhalten sich einzigartig. Delfin-Männchen bilden einerseits Allianzen mit anderen und leben andererseits in einer offenen Sozialstruktur. Dieses im Tierreich ungewöhnliche Verhalten konnten Anthropologen der Universität Zürich an Delfinen in der Shark Bay in Australien nachweisen. Contact: Michael Krützen Public Release: 29-Mar-2012
Künstliches Thymusgewebe lässt Immunzellen reifen In der Immunabwehr spielt der Thymus eine Schlüsselrolle, denn hier reifen Abwehrzellen des Immunsystems heran, die so genannten T-Lymphozyten (T-Zellen). Contact: Dr. Thomas Boehm Public Release: 28-Mar-2012
Wie Europas am stärksten gefährdete Schmetterlinge gerettet werden könnten Weiden und Wälder sollten aktiv gepflegt und so vielfältig wie möglich gestaltet werden, um Europas am stärksten gefährdete Tagfalter vor dem Aussterben zu bewahren. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 28-Mar-2012
Nature: Video zeigt Wellen-Charakter von Teilchen Die Quantentheorie beschreibt die Welt der Atome sehr präzise. Contact: Kosta Schinarakis Public Release: 27-Mar-2012
Die (Wieder-)Entdeckung eines vielseitigen Werkstoffs Die Empa betreibt seit 75 Jahren Forschung rund ums Holz. Was mit Untersuchungen zu den Eigenschaften Schweizer Holzsorten begann, ist zu einem weit verzweigten Forschungsgebiet herangewachsen, von Grundlagenforschung über die Holzstruktur bis zu chemisch oder biologisch modifizierten Hölzern, neuartigen Holzfaserprodukten und Oberflächentechnologien. Contact: Dr. Tanja Zimmermann Public Release: 27-Mar-2012
Chemische Mikrogradienten beschleunigen Korallensterben am Great Barrier Reef Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie in Bremen haben zusammen mit australischen Kollegen eine weitere Ursache für das zunehmende Korallensterben in den tropischen Korallenriffen gefunden. Contact: Martin Glas
Showing releases 201-225 out of 299. [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 ]
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||