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Public Release: 12-Nov-2012
CeGaT und Genomatix Finalisten des vom Boston Children's Hospital ausgerichteten CLARITY Challenge Die CeGaT (Center for Genomics and Transcriptomics) GmbH, das Department of Prostate Cancer Research am Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Bonn und die Genomatix Software GmbH sind heute als Finalisten (Top 3) der vom Boston Children's Hospital veranstalteten CLARITY Challenge bekanntgegeben worden. Contact: Korbinian Grote Public Release: 12-Nov-2012
Rätsel um marinen Methanabbau gelüftet Unter dem Meeresboden lagern große Mengen Methan. Mikroorganismen nutzen das Treibhausgas zur Energiegewinnung und verhindern so, Mikroorganismen nutzen das Treibhausgas zur Energiegewinnung und verhindern so, dass es ins Meer und somit auch in die Atmosphäre gelangt. Mikrobiologen und Geochemiker des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen haben zusammen mit ihren Kollegen aus Wien und Mainz entdeckt, dass der sauerstofffreie Abbau von Methan, die sogenannte die anaerobe Methanoxidation, im Meeresboden von einem einzigen Mikroorganismus aus der Domäne der Archaeen ausgeführt werden kann. Contact: Marcel Kuypers Public Release: 11-Nov-2012
36 auf einen Streich – Forscher beobachten „unmögliche“ Ionisation Mit dem weltstärksten Röntgenlaser hat ein internationales Forscherteam unter Hamburger Leitung ein überraschendes Verhalten von Atomen entdeckt: Mit einem einzigen Röntgenblitz konnte die Gruppe um Daniel Rolles vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) die Rekordzahl von 36 Elektronen auf einmal aus einem Xenon-Atom herausschießen. Contact: Thomas Zoufal Public Release: 8-Nov-2012
Mikro-RNAs in Pflanzen: Auch Regulatoren müssen reguliert werden Mikro-RNAs greifen bei Vielzellern entscheidend in die Genregulation ein. Da diese Regulatoren hochwirksam sind, müssen sie selbst sehr genau reguliert werden. Das haben Tübinger Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in einer neuen Studie festgestellt. Contact: Pablo Manavella Public Release: 8-Nov-2012
Glückshormon hilft Gedächtnis auf die Sprünge Das Glückshormon Dopamin stärkt das Langzeitgedächtnis. Dies hat ein Team unter der Leitung von Professor Emrah Düzel, Neurowissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen und an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, festgestellt. Die Forscher untersuchten Probanden im Alter zwischen 65 und 75 Jahren, denen eine Vorläufersubstanz von Dopamin verabreicht wurde. In einem Gedächtnistest schlossen diese Personen besser ab als eine Vergleichsgruppe, die ein Scheinpräparat zu sich genommen hatte. Contact: Dr. Dirk Förger Public Release: 7-Nov-2012
Künstlicher Biofilter in Boston unter den „Sweet Sixteen“ Das monatelange Tufteln im Labor des Centrums fur Biotechnologie (CeBiTec) der Universitat Bielefeld hat sich gelohnt: Die 15 Studierenden, die in diesem Jahr am "international Genetically Engineered Machine competition" (iGEM) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) teilgenommen haben, konnen jubeln. Ihr Projektziel war es, einen Biofilter herzustellen, der Trinkwasser von Ostrogen befreit. Tatsachlich haben sie es geschafft, Enzyme zu produzieren, die das Hormon abbauen. Am Montag, dem 5. November ist das Finale in Boston zu Ende gegangen. Unter 190 Teams aus aller Welt haben die Bielefelder es in die Gruppe der "Sweet Sixteen", die Auswahl der 16 besten Teams, geschafft -- gemeinsam mit Teams so renommierter Hochschulen wie der Stanford University (USA), der kanadischen University of Calgary und der Jiaotong-Universität in Shanghai, China. Contact: Robert Braun Public Release: 6-Nov-2012
Seltsame Ernährungsgewohnheiten von Methan oxidierenden Mikroorganismen Methan liefert Energie für Zellstoffwechsel, nicht aber den Kohlenstoff. Contact: Dr. Manfred Schloesser Public Release: 6-Nov-2012
Weil nicht nur der Lurch ein Thüringer ist... Der oft unterschätzten Bedeutung des Thüringischen wird ab Dezember ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zunächst für drei Jahre bewilligtes und mit 240.000 Euro gefördertes Projekt am Lehrstuhl für Indogermanistik der Universität Jena näher auf den Grund gehen: das "Thüringer Etymologische Wörterbuch." Contact: Axel Burchardt Public Release: 5-Nov-2012
Das Elektronenmikroskop mit dem Extra-Dreh Vortex-Strahlen, die wie ein Wirbelsturm rotieren, bieten völlig neue Möglichkeiten für die Elektronenmikroskopie. An der TU Wien wurden eine Möglichkeit entdeckt, extrem intensive Vortexstrahlen zu erzeugen. Contact: Florian Aigner Public Release: 31-Oct-2012
DWIH New Delhi eröffnet: Gemeinsamer Auftritt von Wissenschaft und Wirtschaft in Indien Initiative wirbt für Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland / 14 Partner mit DFG als Koordinatorin / Intensive Kooperationen zwischen beiden Ländern / Feierlicher Eröffnungsakt. Contact: Marco Finetti Public Release: 31-Oct-2012
Bei Nebel überschätzen Autofahrer die eigene Geschwindigkeit Wie Menschen auf eine beeinträchtigte Sicht reagieren, ist ein zentrales Thema der Sehforschung. Frühere Studien zeigen, dass eine gleichmäßige Verringerung des Kontrasts im gesamten Blickfeld, wie beispielsweise bei einer beschlagenen Windschutzscheibe, eine Unterschätzung der Geschwindigkeit und damit eine schnellere Fahrweise zur Folge hat. Wie eine Veröffentlichung in eLife nun zeigt, belegen Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen die These erneut. Contact: Paolo Pretto Public Release: 31-Oct-2012
Wissenschaftliche Höhepunkte des 25. ECNP-Kongresses 2012 Anlässlich des 25. ECNP-Kongresses versammelten sich von 13. Oktober 2012 führende Experten und 5.500 Psychiater, Neurologen, Neurowissenschaftler und Repräsentanten des Gesundheitswesens aus über 90 Ländern in Wien, um das 25-jährige Jubiläum des European College of Neuropsychopharmacology zu feiern und an wegweisenden wissenschaftlichen Debatten teilzunehmen. Contact: Sonja Mak Public Release: 31-Oct-2012
Auf der Jagd nach den Elektronenlöchern Wasserstoff aus Sonnenlicht ist seit langem der Heilige Gral der nachhaltigen Energieversorgung. Eisenoxid ist ein viel versprechendes Elektrodenmaterial für die photoelektrochemische Wasserspaltung – nicht zuletzt, weil es billig, stabil, umweltfreundlich und in grossen Mengen verfügbar ist. Contact: Artur Braun Public Release: 25-Oct-2012
Triclosan gehört überwacht Leipzig. Forscher aus Deutschland und der Slowakei haben darauf hingewiesen, dass die Chemikalie Triclosan zu den Stoffen gehört, die besonders schädlich für den ökologischen Zustand von Flüssen sind, die aber nicht ausreichend kontrolliert werden. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 25-Oct-2012
Schwarze Witwe bittet zum Tanz im Gammalicht Mit einer neuen Analysemethode entdecken Max-Planck-Forscher einen Millisekundenpulsar, der alle Rekorde bricht. Contact: Dr. Holger J. Pletsch Public Release: 24-Oct-2012
Auge um Auge, Zahn um Zahn Fehden entstehen überwiegend innerhalb von Gruppen. Contact: Manfred Milinski Public Release: 24-Oct-2012
Kooperation für hervorragende Ingenieurausbildung CLUSTER, die Vereinigung von zwölf führenden naturwissenschaftlich-technischen Universitäten in Europa, hat mit 18 führenden chinesischen Universitäten eine engere Zusammenarbeit in der Ingenieurausbildung vereinbart: Die „Harbin Roadmap" sieht unter anderem ein chinesisch-europäisches Promotionskolleg für Nachhaltigkeitstechnologie, ein Doppelmaster-Programm sowie Sommer- und Winterschulen für Doktoranden vor. Contact: Monika Landgraf Public Release: 24-Oct-2012
Meeresbakterien als lebende elektrische Kabel Das Rätsel um den elektrischen Stromfluss im Meeresboden ist gelöst: Wissenschaftler der Aarhus University in Dänemark entdeckten zentimeterlange Bakterien-Ketten aus tausenden von Zellen, die wie winzige isolierte Kabel elektrischen Strom leiten können. Contact: Lars Peter Nielsen Public Release: 23-Oct-2012
Ein Schaltplan vom Mäusegehirn Max-Planck-Wissenschaftler wollen das Gehirn einer Maus als Ganzes im Elektronenmikroskop analysieren. Contact: Dr. Winfried Denk Public Release: 22-Oct-2012
Gestreutes Röntgenlicht zeigt krankes Gewebe Schwere Lungenerkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Bisher sind sie im Frühstadium nur schwer zu diagnostizieren. Mit einer von Münchener Wissenschaftlern im Rahmen einer internationalen Kooperation entwickelten Röntgentechnik ist dies jetzt möglich. Nun arbeiten die Wissenschaftler daran, die Methode praxistauglich zu machen. Contact: Dr. Andreas Battenberg Public Release: 22-Oct-2012
Das UFZ geht neue Wege im Wassermanagement Auf Initiative des Jordanischen Wasserministeriums entwickeln das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung und das jordanische Wasserministerium derzeit ein umfangreiches Programm für ein besseres Wassermanagement in Jordanien. Durch den Einsatz dezentraler Abwasserentsorgung und Wiedernutzung soll ein wesentlicher Beitrag zur Verminderung der extremen Wasserknappheit und zum Schutz des Grundwassers in Jordanien geleistet werden. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 22-Oct-2012
Abwehrzellen des Blutes können im Gehirn Nothilfe leisten Immunzellen aus dem Blutstrom können den Ausfall analoger Abwehrzellen im Gehirn kompensieren. Dies hat ein Forscherteam des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen und des Tübinger Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung festgestellt. Die Ergebnisse der Laborstudie könnten den Weg für neue Therapien gegen Erkrankungen des Nervensystems weisen. Die Wissenschaftler berichten darüber im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences. Contact: Dr. Dirk Förger Public Release: 21-Oct-2012
Forscher entdecken Turbo-Schalter der Kalziumpumpe in biologischen Zellen Die lebenswichtige Kalziumpumpe in unseren Körperzellen besitzt einen Turbo-Schalter. Das hat ein dänisch-britisches Forscherteam bei Untersuchungen an der Hamburger DESY-Röntgenlichtquelle DORIS und der Europäischen Synchrotronstrahlungsquelle ESRF in Grenoble entdeckt. Contact: Thomas Zoufal Public Release: 18-Oct-2012
Teller oder ank: Gibt es überschüssige Flächen für Bioenergie? Braunschweig/ Leipzig. In der aktuellen Diskussion um Bioenergie wird verschiedentlich vorgeschlagen, uberschussige Landflachen oder Restflachen verstarkt fur den Anbau von Energiepflanzen zu nutzen, um dadurch die Landnutzungskonkurrenz mit der Produktion von Nahrungsmitteln abzumildern. Sind solche Vorschlage schlussig und stehen die dazu entwickelten nationalen und globalen Konzepte auf wissenschaftlich gesicherten Fundamenten? Mit dieser Frage haben sich elf Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus Europa und den USA befasst und dazu insgesamt uber 170 Studien und Publikationen ausgewertet. Ihre Einschatzung: Zwar gebe es Moglichkeiten für eine effiziente Nutzung solcher Flachen, allerdings durften dabei okologische, okonomische und soziale Gesichtspunkte nicht aus den Augen verloren werden. Die Wissenschaftler führen wichtige Kriterien auf, um die Eignung und das Potenzial entsprechender Flachen bewerten zu konnen. Ihre Ergebnisse haben sie jetzt in dem Open-Access-Journal "BioRisk" veroffentlicht. Damit ist die 46-seitige Studie frei im Internet verfugbar. Contact: Tilo Arnhold Public Release: 17-Oct-2012
Europaweites Beobachtungsnetz für transgene Pflanzen notwendig Muncheberg/ Halle/Saale. Ein internationales Forscherteam hat die Einrichtung eines europaweiten Monitoring-Netzwerkes vorgeschlagen, damit die Auswirkungen von gentechnisch veranderten Organismen kunftig besser abgeschatzt werden konnen. Ein solches Netzwerk wurde die jetzigen Umweltrisikoprufungen und die Umweltbeobachtung nach der Markteinfuhrung harmonisieren und zuverlassiger machen, schreiben 38 europaische Forscher im Open-Access-Journal "BioRisk". Ein solches Netzwerk werde nicht nur fur die Beurteilung der Auswirkungen gentechnisch veränderter Organismen dringend gebraucht, sondern konne auch fur andere Fragen der Agrarpolitik, die eine wissenschaftlich begrundete EU-weite Aufsicht erfordern, von großem Nutzen sein. Contact: Tilo Arnhold
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