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Public Release: 23-Mar-2012
Höchste Ehren für Quantencomputer-Pionier
Der Innsbrucker Experimentalphysiker Rainer Blatt erhält am Dienstag, 27. März 2012 in Berlin aus den Händen der deutschen Forschungsministerin Anette Schavan die Stern-Gerlach-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Es ist dies die höchste Auszeichnung auf dem Gebiet der Experimentalphysik durch die größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Rainer Blatt ist der erste österreichische Wissenschaftler, dem diese große Ehre zuteil wird.

Contact: Rainer Blatt
rainer.blatt@oeaw.ac.at
43-512-507-4720
University of Innsbruck

Public Release: 23-Mar-2012
PLoS Computational Biology
Hochflexibel trotz fester Verschaltung – schon leichte Reize ändern den Informationsfluss im Gehirn
Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, des Bernstein Zentrums Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums in einer theoretischen Studie zeigen.

Contact: Dr. Demian Battaglia
demian@nld.ds.mpg.de
49-551-517-6405
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-Mar-2012
Retigabin bei Epilepsie: Keine Belege für Zusatznutzen
Der Wirkstoff Retigabin ist seit März 2011 als Zusatztherapie für Erwachsene mit epileptischen Krampfanfällen zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Retigabin gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

Contact: Dr. Anna-Sabine Ernst
presse@iqwig.de
49-221-356-850
Institute for Quality and Efficiency in Health Care

Public Release: 22-Mar-2012
Zusatznutzen von Aliskiren und Amlodipin als Fixkombination ist nicht belegt
Das Kombinationsmedikament aus Aliskiren und Amlodipin ist seit April 2011 zur Behandlung von Menschen mit Bluthochdruck zugelassen, bei denen Aliskiren oder Amlodipin allein nicht ausreichend wirken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der bisherigen medikamentösen Standardtherapie bei essentieller Hypertonie einen Zusatznutzen bietet.

Contact: Dr. Anna-Sabine Ernst
presse@iqwig.de
49-221-356-850
Institute for Quality and Efficiency in Health Care

Public Release: 22-Mar-2012
Cell Stem Cell
Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein.

Contact: Dr. Hans Schoeler
office@mpi-muenster.mpg.de
49-025-170-365-300
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 21-Mar-2012
Neuron
Bewegungssehen – die Welt im Kopf steht still, wenn sich unsere Augen bewegen
Wenn wir eine Fliege beobachten, die im Raum hin und her fliegt, und ihr mit unseren Augen folgen, müssen wir den Eindruck haben, dass der sich dahinter liegende Raum bewegt und nicht die Fliege. Schließlich ist die Fliege immer fest im zentralen Blickwinkel.

Contact: Dr. Andreas Bartels
andreas.bartels@cin.uni-tuebingen.de
49-070-716-01656
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Mar-2012
Kunststoff im Elektroschrott: entsorgen oder recyceln?
Jedes Jahr kürt die Fachzeitschrift «Environmental Science & Technology» aus ihren Veröffentlichungen – allein 1500 im Jahr 2011 – die besten wissenschaftlichen Arbeiten. Dieses Jahr wurde ein Beitrag von Empa-ForscherInnen als «Best Paper» in der Kategorie «Policy Analysis» ausgezeichnet. Die WissenschaftlerInnen hatten untersucht, wie hoch der Anteil an eingeschränkten Stoffen in den Kunststoffkomponenten von Elektro- und Elektronikschrott ist.
WEEE Forum

Contact: Martina Peter
redaktion@empa.ch
41-587-654-987
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 14-Mar-2012
Developmental Cell
Wie Zellen ihre Membran reparieren
Jede Zelle wird durch eine dünne Doppelschicht von Fettmolekülen umschlossen, die das innere Milieu der Zelle vom außerzellulären Raum trennt. Schäden an dieser Fettdoppelschicht, auch Plasmamembran genannt, stören die Zellfunktionen und können zum Tod der Zelle führen. So werden beim Laufen bergab ständig winzige Löcher in die Plasmamembranen der Muskelzellen unserer Beine gerissen. Um dauerhaften Schaden zu vermeiden, haben Muskelzellen effiziente Reparatursysteme, um Membranlöcher wieder zu verschließen.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 13-Mar-2012
Ecology Letters
Düngung durch Bio-Invasoren bedroht nährstoffarme Ökosysteme
Bio-Invasoren sind eingeschleppte Pflanzen oder Tiere, die sich in einem Ökosystem ausbreiten und es dadurch aus dem Gleichgewicht bringen und seine natürlichen Funktionen stören können. In einem gemeinsamen Projekt mit der Universität Lissabon haben Biologinnen der Universität Bielefeld um die Juniorprofessorin Dr. Christiane Werner eine Methode entwickelt, mit der sie messen können, welchen Einfluss solche Eindringlinge auf das Ökosystem haben, in dem sie sich vermehren.

Contact: Dr. Christiane Werner
c.werner@uni-bielefeld.de
49-521-106-5574
Bielefeld University

Public Release: 13-Mar-2012
3D-Drucker mit Nano-Präzision
Mikroskopisch kleine Details ausdrucken, in drei Dimensionen – das wird durch die „Zwei-Photonen-Lithographie" möglich. Diese Technologie kann zum Herstellen von winzigen maßgeschneiderten Strukturen genützt werden.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 9-Mar-2012
PLoS ONE
Orientierung von Ameisen in der Wüste: Jedes Merkmal zählt
Wüstenameisen sind auf kärgliche, mit nur spärlichen Orientierungspunkten ausgestattete Lebensräume spezialisiert. Sie nutzen neben sichtbaren Merkmalen oder Gerüchen besonders das Zählen ihrer Schritte zusammen mit dem polarisierten Sonnenlicht als Kompass, um nach Nahrungssuche sicher zu ihrer Heimstätte zurückzukehren.
Max Planck Society

Contact: Markus Knaden
mknaden@ice.mpg.de
49-364-157-1421
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 8-Mar-2012
Cell Reports
Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert
Proteine sind die molekularen Baustoffe und Maschinen der Zelle und an praktisch allen Lebensprozessen beteiligt. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen sie in eine komplexe dreidimensionale Struktur gefaltet werden. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt einen der Hauptakteure dieses Faltungsprozesses analysiert: das molekulare Chaperon DnaK.

Contact: Dr. F. Ulrich Hartl
uhartl@biochem.mpg.de
49-898-578-2244
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 8-Mar-2012
Gesundes Altern beginnt im Mutterleib
Neurologen des Universitätsklinikums Jena erforschen die Auswirkung mütterlicher Stressfaktoren vor der Geburt auf die Alterung des Gehirns und dessen Anfälligkeit für altersassoziierte Erkrankungen wie Demenz oder Schlaganfall. Gemeinsam mit Partnern aus Europa und den USA wollen sie nachweisen, dass psychischer Stress, eine moderate Mangelernährung der Mutter oder die Gabe von Stresshormonen zur Lungenreifung bei drohender Frühgeburt die Verarbeitung von Stresssignalen im Gehirn des Kindes langfristig verändern.
European Union

Contact: Uta von der Goenna
pr-dekanat@med.uni-jena.de
49-364-193-4293
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena

Public Release: 8-Mar-2012
Wellness für die Milchkuh
Schmeckt die Butter besser, wenn sich die Kuh wohlfühlt? Wie viel darf der Liter Milch kosten? Wie sieht die Milchkuh der Zukunft aus? Was hat ein Glas Milch mit Umweltschutz zu tun? Stehen Kühe auch in Zukunft auf der Weide? Nach Antworten auf diese Fragen sucht das neue Zentrum für Integrierte Milchwirtschaftliche Forschung – kurz „CIDRe". Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen arbeiten in dem nun gegründeten Zentrum der Universität Bonn für eine ausgewogene und nachhaltige Milchwirtschaft zusammen.

Contact: Dr. Susanne Plattes
cidre@uni-bonn.de
49-228-739-418
University of Bonn

Public Release: 8-Mar-2012
Nature
Petunie weist den Weg zu besseren Ernten
Die meisten Pflanzen leben in einer Symbiose mit Bodenpilzen und werden so mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Anhand der Petunie haben Pflanzenbiologen der Universität Zürich jetzt herausgefunden, dass es ein spezielles Transportprotein braucht, um diese Lebensgemeinschaft zu bilden. Eine gezielte Steuerung dieses Proteins könnte zu höheren Ernten führen.

Contact: Enrico Martinoia
enrico.martinoia@botinst.uzh.ch
41-446-348-222
University of Zurich

Public Release: 7-Mar-2012
Journal of Cell Biology
Spermien können rechnen
Spermien haben nur ein Ziel: die Eizelle zu finden. Die Eizelle unterstützt die Spermien bei der Suche, indem sie Lockstoffe aussendet. Kalzium-Ionen bestimmen das Schlagmuster des Schwanzes, mit dem sich das Spermium fortbewegt.

Contact: Luis Alvarez, Ph.D.
luis.alvarez@caesar.de
49-228-965-6354
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-Mar-2012
Telecommunications Policy
Härterer Wettbewerb für schnellere Innovationen
Unterwegs E-Mails lesen, Musik herunterladen, Videos anschauen: für Smartphone-Nutzer eine Selbstverständlichkeit. Dass die europäischen Märkte bei der mobilen Kommunikation aber weit hinter dem Top-Innovationsland Japan liegen, belegt eine Studie des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Karlsruher Instituts für Technologie.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-072-160-847-414
Helmholtz Association

Public Release: 7-Mar-2012
Nature Communications
Neue Zukunft für magnetische Datenspeicher
In enger Zusammenarbeit mit Kollegen aus Bochum und den Niederlanden haben Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin eine neuartige, hauchdünne Struktur aus verschiedenen magnetischen Materialien entwickelt. Sie eignet sich als eine Art magnetisches Ventil für Datenspeicher der neuesten Generation und nutzt Effekte der sogenannten Spintronik, bei der für die Informationsverarbeitung und -speicherung neben der Ladung auch die magnetischen Eigenschaften der Elektronen genutzt werden können.

Contact: Dr. Florin Radu
florin.radu@helmholtz-berlin.de
49-030-806-212-951
Helmholtz Association

Public Release: 6-Mar-2012
Journal of Clinical Investigation
Forscher entdecken möglichen Ansatz gegen aggressiven Brustkrebs
Bei besonders aggressiven Brustkrebsformen können sich Krebszellen in andere Organe absiedeln und dort Metastasen bilden. Haben sich solche Metastasen erst einmal gebildet, sind echte Heilungen nur noch selten. Daher ist es enorm wichtig, die Metastasierung der Brustkrebszellen zu verhindern, was mit den bestehenden Therapieformen allerdings nur teilweise gelingt.

Contact: Dr. Matthias Heil
matthias.heil@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51705
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Mar-2012
Cebit 2012: 3-D-Animationen für jedermann
3-D-Kinofilme wie „Toy Story" oder „Transformers" leben von Gebrauchsgegenständen, die sich wie Menschen bewegen. Solche 3-D-Charaktere werden von Spezialisten in zeitraubender Handarbeit geschaffen. Saarbrücker Informatiker am Max-Planck-Institut für Informatik haben nun zwei Computerprogramme entwickelt, die dies nahezu selbständig in wenigen Sekunden schaffen und somit auch von unerfahrenen Anwendern bedient werden können.

Contact: Thorsten Thormählen
thormae@mpi-inf.mpg.de
49-681-932-5417
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Mar-2012
Ein Jahr nach Fukushima
Die Katastrophe von Fukushima liegt ein Jahr zurück – überstanden sind die Folgen sowohl in Japan als auch in Deutschland noch lange nicht. Gleich nach Bekanntwerden des Reaktorunfalls richtete das KIT Arbeitsgruppen ein, die noch heute wissenschaftliche Erkenntnisse für die Öffentlichkeit aufbereiten. Unterdessen unterstützt das KIT-Zentrum Energie mit seiner Forschung zu Themen wie Energieeffizienz, Speicher, intelligente Netze, Elektromobilität und erneuerbare Energien die Energiewende in Deutschland.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-072-160-847-414
Helmholtz Association

Public Release: 5-Mar-2012
Nature Structural & Molecular Biology
Wie Chemotherapie besser wirkt
Forscher der Universität Zürich finden eine zelluläre Bremse, die Krebszellen vor Chemotherapeutika schützt – und sie zeigen, mit welchen Medikamenten diese ausser Betrieb gesetzt werden kann. Ihre Studie liefert die molekulare Grundlage für vielversprechende therapeutische Fortschritte und ist in der Fachpublikation «Nature Structural and Molecular Biology» erschienen.

Contact: Massimo Lopes
lopes@imcr.uzh.ch
41-044-635-3467
University of Zurich

Public Release: 29-Feb-2012
Biorhythmen von Pflanzen im Freiland erforschen - dank Förderung des Europäischen Forschungsrats
Ian Baldwin, Direktor am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena, erhält eine unter europäischen Forschern begehrte Förderung: den so genannten "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrates (European Research Council, ERC). Aus Brüssel werden insgesamt 2,49 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um ein Projekt aus den Pflanzenwissenschaften mit der Kurzbezeichnung „Clockwork Green" durchzuführen. Dazu werden neue Arbeitsplätze für Techniker und Wissenschaftler geschaffen.
European Research Council

Contact: Ian T. Baldwin
baldwin@ice.mpg.de
49-364-157-1101
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 28-Feb-2012
EMBO Journal
Das Ende des 'Maiglöckchen-Phänomens' in der Spermienforschung?
Einer Studie deutscher und amerikanischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2003 zufolge greift ein Bestandteil des Maiglöckchenduftes, genannt Bourgeonal, in den Kalziumhaushalt menschlicher Spermien ein und lockt die Spermien an. Das „Maiglöckchen-Phänomen" – so der Titel eines Buches über das Riechen – war geboren: Spermien als schwimmende Riechzellen, die einer „Duftfährte" folgen, ausgelegt von der Eizelle. Allerdings blieb das Maiglöckchen-Phänomen nebulös, da weder Bourgeonal noch andere Duftstoffe im weiblichen Geschlechtsorgan identifiziert werden konnten.

Contact: Dr. Timo Struenker
timo.struenker@caesar.de
49-228-965-6162
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-Feb-2012
Neue Lösung für ein sensibles Problem
Wissenschaftler der Empa haben zusammen mit dem Industriepartner Incosan GmbH eine «Mehrschicht»-Einlage und eine spezielle Hose entwickelt, die den Alltag von Menschen mit Inkontinenz erleichtern. Die Produkte sind seit kurzem auf dem Markt.

Contact: Markus Weder
markus.weder@empa.ch
41-587-657-774
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

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