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Public Release: 15-Oct-2012
25th Congress of the European College of Neuropsychopharmacology
Neue Ansätze in der Therapie der Alkoholabhängigkeit
Auf der Grundlage zunehmender neurobiologischer Erkenntnisse befinden sich derzeit höchst interessante Forschungsprojekte zur Entwicklung innovativer Behandlungsmethoden in Arbeit, die nicht nur medikamentöse Therapien, sondern auch nicht-pharmakologische Strategien wie motorische Rehabilitation, Environmental Enrichment und tiefe Hirnstimulation (Deep Brain Stimulation) umfassen.

Contact: Sonja Mak
s.mak@update.europe.at
431-405-5734
European College of Neuropsychopharmacology

Public Release: 14-Oct-2012
25th Congress of the European College of Neuropsychopharmacology
Suizid bei Kindern und Jugendlichen
Als Teil der Suizidprävention sollte eine regelmäßige Evaluation des Suizidrisikos durchgeführt werden, um frühzeitige Interventionsversuche zu ermöglichen. Das EU-finanzierte STOP-Programm (Suicidality: Treatment Occurring in Paediatrics), welches Parameter zur Messung der Suizidalität zur Verfügung stellt, wird derzeit in einem Pilotversuch bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt, um Ärzte über das Vorliegen eines erhöhten Suizidrisikos zu informieren und zu frühzeitigen Interventionen zu veranlassen.

Contact: Sonja Mak
s.mak@update.europe.at
43-140-55734
European College of Neuropsychopharmacology

Public Release: 12-Oct-2012
Cell
Zellen steuern Energiestoffwechsel über Hedgehog-Signalweg
Wissenschaftler entdecken neue Behandlung für Diabetes und Übergewicht sowie mögliche Ursache für starke Nebenwirkungen von Hedgehog-Hemmern als Krebsmedikamente.

Contact: J. Andrew Pospisilik
pospisilik@immunbio.mpg.de
49-761-510-8757
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Oct-2012
Nature Communications
IspH -- ein Protein mit freier Partnerwahl
Das Eisen-Schwefel-Protein IspH spielt eine zentrale Rolle im Terpenstoffwechsel von mehreren Krankheitserregern. Der Mechanismus der Reaktion dient als Ansatz für die Entwicklung von Antibiotika insbesondere gegen Malaria und Tuberkulose. Bei der Untersuchung des Enzyms haben Biochemiker der Technischen Universität München jetzt eine bislang unbekannte Reaktion von IspH gefunden: Es akzeptiert zwei völlig verschiedene Molekülklassen als Partner. Diese überraschende Erkenntnis wurde nun in Nature Communications publiziert und eröffnet neue Perspektiven bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten.

Contact: Dr. Michael Groll
michael.groll@ch.tum.de
49-892-891-3361
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 9-Oct-2012
Philosophical Transactions of the Royal Society B
Demografische Wunder in der Wüste
Trockengebiete machen rund 41 Prozent der terrestrischen Erdoberfläche aus. Diese Ökosysteme reagieren sehr empfindlich auf den globalen Wandel und die fortschreitende Wüstenbildung. Einigen Pflanzen in diesen Regionen scheint der Klimawandel allerdings nicht zu schaden, sondern sogar gut zu tun. Zu diesem Ergebnis kommt nun eine Studie unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung in Rostock.

Contact: Silvia Leek
49-381-208-1143
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Oct-2012
Neue Methoden könnten Kosten für Altlastenerkundung drastisch senken
Mit neuen Methoden könnten Erkundung und Langzeitüberwachung von Altlasten wesentlich günstiger werden als bisher möglich. Die Behörden und Sanierungpflichtige in Europa könnten so Kosten einsparen und diese auch zur Sanierung weiterer Flächen nutzen. Dies ist ein Ergebnis des EU-Forschungsprojektes ModelPROBE, das vom UFZ koordiniert wurde und dessen Ergebnisse am Freitag, den 21.9.2012, auf der internationalen Fachmesse REMTECH Expo im norditalienischen Ferrara der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
European Union

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 9-Oct-2012
Angewandte Chemie
Katalysatoren mögen's heiß
Auto-Abgaskatalysatoren arbeiten schlecht, solange sie noch nicht aufgewärmt sind. Winzige Metallpartikel in einem Abgaskatalysator brauchen eine Mindesttemperatur, um effizient zu funktionieren. An der TU Wien konnten mit einer neuen Messmethode nun viele unterschiedliche Typen dieser Partikel gleichzeitig untersucht werden. Damit sind nun erstmals verlässliche Aussagen darüber möglich, wovon die Effizienz der Abgaskatalysatoren genau abhängt.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 5-Oct-2012
Advanced Functional Materials
3-D-Strukturen aus einer 2-D-Schablone bauen
Licht trägt in der modernen Telekommunikation digitale Informationen in Millisekunden über Kilometer hinweg. Maßgeschneiderte optische Werkstoffe steuern dabei die Lichtsignale.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 2-Oct-2012
Nature Communications
Quanten-Kausalbeziehungen: A verursacht B verursacht A
Eines der am tiefsten verwurzelten Konzepte in der Wissenschaft und in unserer Alltagserfahrung ist die Kausalität: die Idee, dass gegenwärtige Ereignisse durch vergangene Ereignisse verursacht werden und dass gegenwärtige Ereignisse wiederum zukünftige Ereignisse verursachen.

Contact: Fabio Costa
fabio.costa@univie.ac.at
43-142-777-2583
University of Vienna

Public Release: 2-Oct-2012
Nature Nanotechnology
Solarzelle aus einem Molekül
Mittels Photosynthese wandeln Pflanzen Licht in chemische Energie um. Diesen Prozess für die Energieerzeugung nutzbar zu machen, daran wird weltweit geforscht. Einem Wissenschaftlerteam der Technischen Universität München und der Tel Aviv University ist es nun erstmals gelungen, den photoelektrisch erzeugten Strom einzelner Moleküle des pflanzlichen Photosystems I direkt abzuleiten und zu messen.
European Research Council, Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 27-Sep-2012
PLOS Genetics
Forscher in Genetik erklären 10% von angeborenen Aortenklappenerkrankungen
Forscher an der Kinderklinik Sainte-Justine an der Universität von Montreal haben genetische Ursachen in 10% von angeborenen Aortenklappenerkrankungen, einer wichtigen Form der angeborenen Herzfehler, identifiziert.

Contact: William Raillant-Clark
w.raillant-clark@umontreal.ca
514-343-7593
University of Montreal

Public Release: 27-Sep-2012
Autos leiten Fahrer durch die Stadt
In der Stadt müssen Autofahrer besonders viele Reize und komplexe Situationen bewältigen. Wissenschaftler und Unternehmen wollen nun im Projekt UR:BAN neue Techniken entwickeln, die sicher und effizient durch den Stadtverkehr helfen. Im Mittelpunkt der Forschung an der Technischen Universität München steht die Frage: Wie können Autos den Fahrern sinnvolle Informationen bieten, ohne sie zu überfordern?

Contact: Klaus Becker
becker@zv.tum.de
49-892-892-2798
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Sep-2012
Frontiers in Neural Circuits
Lernen braucht rhythmische Aktivität von Nervenzellen
Gedächtnisbildende Signalübertragung im Hippokampus aufgeklärt.

Contact: Dr. Barbara Meyer
bmeyer@mpipsykl.mpg.de
49-893-062-2616
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 25-Sep-2012
Cell
Berge und Täler im Heterochromatin
Damit das zwei Meter lange DNA-Molekül in dem nur wenige Tausendstel Millimeter großen Zellkern untergebracht werden kann, müssen lange Abschnitte sehr eng gepackt werden.

Contact: Dr. Thomas Jenuwein
jenuwein@immunbio.mpg.de
49-761-510-8785
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Sep-2012
Die wenigsten Biotreibstoffe sind «grün»
Erst top, dann Flop. So liesse sich die bisherige Geschichte der Biotreibstoffe zusammenfassen. Eine neue Studie unter Leitung der Empa hat die Grundlagen für die Ökobilanz verschiedener Biotreibstoffe und deren Produktionsverfahren aktualisiert. Das Fazit: Nur wenige sind in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher als Benzin.
Swiss Federal Authorities, US Department of Energy

Contact: Dr. Rainer Zah
rainer.zah@empa.ch
41-587-654-604
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 24-Sep-2012
Proceedings of the Royal Society B
Roter König oder Rote Königin
In Lebensgemeinschaften auf Gegenseitigkeit bestimmt die Zahl der beteiligten Individuen die Evolutionsgeschwindigkeit von Arten.

Contact: Dr. Chaitanya S. Gokhale
gokhale@evolbio.mpg.de
49-452-276-3225
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 21-Sep-2012
Bernd Rendel-Preise 2012: Von Klimaschwankungen bis Meteoritenforschung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verleiht 2012 zum elften Mal den Bernd Rendel-Preis an junge Forscherinnen und Forscher, die bereits vor ihrer Promotion wichtige und originelle Beiträge zur geowissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet haben. Die vier in diesem Jahr Ausgezeichneten erhalten je 1000 Euro für wissenschaftliche Zwecke.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Sep-2012
Prozesse für die kostengünstigere Produktion von Solarzellen
Der Markt für Photovoltaik ist hart umkämpft. Oft haben asiatische Hersteller in punkto Preis die Nase vorn. Fraunhofer-Forscher entwickeln nun neue Beschichtungsverfahren und Schichtsysteme, mit denen die Kosten für Solarzellen deutlich gesenkt werden. Das ermöglicht deutschen Herstellern wieder einen Vorsprung. Auf der Messe EU PVSEC vom 25. bis 28. September in Frankfurt zeigen die Wissenschaftler einige dieser neuen Verfahren (Halle 03, Stand G22).

Contact: Dr. Volker Sittinger
volker.sittinger@ist.fraunhofer.de
49-531-215-5512
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 18-Sep-2012
Schutz für Menschen auf dem Mars
Seit sechs Wochen ist der Rover „Curiosity" unterwegs auf dem Mars. Bereits in 20 Jahren plant die NASA auch Menschen auf den Mars zu schicken. Für einen solchen Langzeitflug und den Aufenthalt auf Mond und Mars müssen sich Astronauten vor der kosmischen Strahlung schützen, denn sie ist krebserregend. Im Auftrag der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA untersucht die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH, ob sich Mond- und Marsgestein eignet, um daraus Schutzschilder für Bodenstationen zu bauen.
European Space Agency

Contact: Dr. Ingo Peter
i.peter@gsi.de
Helmholtz Association

Public Release: 18-Sep-2012
Sprung auf die Insel
Jetzt kann's losgehen: Erst vor wenigen Wochen wurde Fraunhofer UK Research Limited, die jüngste Auslandstochter der Fraunhofer-Gesellschaft, gegründet. Zum 1. September begann nun die Arbeit im ersten Forschungs-Zentrum – dem Fraunhofer Centre for Applied Photonics in Glasgow.

Contact: Stephanie Jung
stephanie.jung@zv.fraunhofer.de
49-891-205-4720
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 18-Sep-2012
Voneinander lernen – miteinander wachsen
Die Universitäten Kiel und Halifax (Kanada) wollen künftig eng kooperieren. Als Teil ihres Qualitätsmanagements und ihrer Internationalisierungsstrategie erprobt die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in der Benchmark-Partnerschaft mit der nordamerikanischen Dalhousie University (DAL) erstmals eine vollkommen neue Form der internationalen Zusammenarbeit.

Contact: Dr. Boris Pawlowski
presse@uv.uni-kiel.de
49-431-880-2104
Kiel University

Public Release: 17-Sep-2012
Nature Geoscience
Alpine Gletscher beeinflussen Kohlenstoffkreislauf 'Nature Geoscience'
Hohe Vielfalt organischer Stoffe im Gletschereis Der Limnologe Tom Battin und sein Team von der Universität Wien haben die Rolle von alpinen Gletschern im Kohlenstoffkreislauf untersucht und zeigen auf, dass dieser auch von Gletschern beeinflusst wird. Sie entdeckten eine unerwartet hohe Vielfalt organischer Kohlenstoffverbindungen im Gletschereis und beschreiben deren möglichen Beitrag zum Metabolismus in Gletscherbächen.

Contact: Tom J. Battin
tom.battin@univie.ac.at
43-142-775-7200
American Association for the Advancement of Science

Public Release: 14-Sep-2012
Rekord-Radar misst haargenau
Wissenschaftler des KIT und der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam einen Rekordwert für Radarabstandsmessungen erreicht. Mit einem neuen Radarsystem ließ sich in gemeinsamen Messungen eine Genauigkeit von einem Mikrometer nachweisen. Das System zeichnet sich durch eine hohe Präzision und einen günstigen Preis aus. Damit eröffnet es neue Möglichkeiten in der Produktions- und Anlagentechnik.

Contact: Monika Landgraf
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 12-Sep-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Insektizid-Resistenz durch Neukombination zweier Gene
Eine weltweit unerwünschte und meist plötzlich auftretende Bedrohung sind gegen Pflanzenschutzmittel resistente Schadinsekten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben die Ursache für die starke Resistenz eines australischen Stammes des Baumwollkapselwurms (Helicoverpa armigera) gegen Fenvalerat gefunden. Die Raupen besitzen ein neuartiges Enzym aus der Gruppe sogenannter P450-Monooxygenasen, das in einer einzigen chemischen Reaktion das Fenvalerat entgiftet. Das enzymkodierende Gen ist eine Chimäre -- kombiniert aus Teilen zweier Vorläufergene.
Max Planck Society

Contact: David G. Heckel
heckel@ice.mpg.de
49-364-157-1500
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 11-Sep-2012
Psychological Science
Mehr Verkehrstote nach dem 11. September
Die Angst vor Terroranschlägen kann das Alltagsverhalten verändern und so zu mehr tödlichen Autounfällen führen.

Contact: Dr. Wolfgang Gaissmaier
gaissmaier@mpib-berlin.mpg.de
49-308-240-6691
Max-Planck-Gesellschaft

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