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Public Release: 12-Jul-2012
Fertiges Herz schaltet Stammzellen aus
Neugeborene kommen nicht selten mit angeborenen Herzfehlern zur Welt. Grund dafür ist, dass die Entwicklung des Herzens im Embryo ein äußerst komplexer und zudem fehleranfälliger Vorgang ist. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun ein Schlüsselmolekül identifiziert, das die Funktion von Stammzellen im Herz entscheidend reguliert. Zukünftig könnten dadurch nicht nur angeborene Herzfehler vermieden werden, sondern es eröffnen sich auch neue Möglichkeiten, die Regeneration geschädigter Herzen bei Erwachsenen zu stimulieren.

Contact: Dr. Matthias Heil
49-603-270-51705
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Jul-2012
Neuron
Je mehr graue Hirnsubstanz, umso altruistischer
Das Volumen einer kleinen Hirnregion beeinflusst die Neigung zu altruistischem Verhalten. Forschende der Universität Zürich zeigen: Personen, die sich altruistischer als andere verhalten, haben mehr graue Hirnsubstanz an der Grenze zwischen Scheitel- und Schläfenlappen. Sie zeigen erstmals, dass ein Zusammenhang besteht zwischen Hirnanatomie, Hirnaktivität und altruistischem Verhalten.

Contact: Ernst Fehr
ernst.fehr@econ.uzh.ch
41-446-343-701
University of Zurich

Public Release: 11-Jul-2012
Cancer Cell
Wie metastasierende Krebszellen in Organe eindringen
Nicht Primärtumore, sondern deren Metastasen sind für die Mehrzahl der Krebstoten verantwortlich. Physiologen und Neuropathologen der Universität Zürich identifizieren jetzt den Anfang der Metastasenbildung. Sie können als Erste den Weg von metastasierenden Darmkrebszellen aus den Blutbahnen nachweisen. Die Erkenntnisse erlauben neue Ansätze bei der Entwicklung von Krebstherapien.

Contact: Lubor Borsig
lborsig@access.uzh.ch
41-446-355-134
University of Zurich

Public Release: 10-Jul-2012
Nature Cell Biology
Melanom-förderndes Gen entdeckt
Der schwarze Hautkrebs, auch Melanom genannt, ist besonders aggressiv und kommt in der Schweiz zunehmend häufiger auf. Trotz intensiver Forschung gibt es jedoch bis heute keine Therapie. Forschende der Universität Zürich haben nun ein Gen entdeckt, das eine zentrale Rolle spielt beim schwarzen Hautkrebs: Unterdrückt man dieses Gen, verhindert dies bei Mäusen die Entstehung eines Melanoms und dessen Ausbreitung. Diese Entdeckung könnte den Weg zu neuen Therapieformen ebnen.

Contact: Lukas Sommer
lukas.sommer@anatom.uzh.ch
41-446-355-350
University of Zurich

Public Release: 6-Jul-2012
Journal of Neuroscience
Wenn die Angst nicht abklingen will
Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Berlin haben einen Mechanismus entdeckt, der nach einem Stressereignis das Vergessen der Furcht unterbindet. Sie zeigten in Experimenten, dass das Abklingen der Angst unterbleibt, wenn zu wenig Dynorphine im Gehirn ausgeschüttet werden. Die Ergebnisse können helfen, neue Wege in der Behandlung von Traumapatienten aufzuzeigen. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe des Journal of Neuroscience veröffentlicht.

Contact: Dr. Andras Bilkei Gorzo
abilkei@uni-bonn.de
49-228-688-5317
University of Bonn

Public Release: 5-Jul-2012
Erster Direkt-Nachweis des Elementes Fluor in der Natur
Fluor ist das reaktivste aller chemischen Elemente. Es kommt daher in der Natur nicht elementar vor sondern nur gebunden, beispielweise als Fluorit - so war bislang die Lehrmeinung. Ein besonderer Fluorit, der „Stinkspat" jedoch sorgt seit fast 200 Jahren für Diskussionsstoff. Das Mineral verströmt beim Zerkleinern einen intensiven Geruch. Nun konnten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) im Stinkspat erstmals direkt natürliches, elementares Fluor nachweisen. Über ihre Ergebnisse berichten sie in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie.

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 5-Jul-2012
Fingolimod: Anhaltspunkt für Vorteile bei kleiner Patientengruppe
Das Immunsuppressivum Fingolimod (Handelsname Gilenya®) ist zugelassen zur Behandlung von hochaktiver schubförmig verlaufender Multipler Sklerose (RRMS) bei Erwachsenen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Fingolimod gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.

Contact: Dr. Anna-Sabine Ernst
presse@iqwig.de
49-022-135-6850
Institute for Quality and Efficiency in Health Care

Public Release: 5-Jul-2012
Erdbeben besser verstehen
Täglich wird die Erde von mehr oder weniger starken Erdbeben erschüttert, die weltweit von zahlreichen Messstationen aufgezeichnet werden. Zu den bislang wenig erforschten Erschütterungswellen zählen die tectonic tremors: schwache und ungefährliche Erschütterungen in großer Tiefe, die aber möglicherweise Rückschlüsse auf große Beben erlauben. Geophysiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben in Kalifornien Messdaten der tectonic tremors gesammelt und werten sie nun aus, um ihre Bedeutung besser verstehen zu können.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 5-Jul-2012
Neuartiger Ansatz enttarnt Datenmissbrauch auf mobilen Endgeräten
Immer häufiger tun Mini-Programme auf internetfähigen Mobiltelefonen und Tablet-Rechnern mehr als sie vorgeben. Im Verborgenen leiten die „Apps" private Daten an Dritte weiter. Gegen diesen Datenmissbrauch haben Saarbrücker Informatiker nun einen neuen Ansatz entwickelt. Sie können mit der App „SRT AppGuard" dem Datenklau einen Riegel vorschieben. Der Clou: Für den Schutz müssen die verdächtigen Programme weder vorab bekannt sein, noch muss das Betriebssystem des Smartphones verändert werden. Stattdessen greift die kostenlos erhältliche App den Programmcode der digitalen Spione an.

Contact: Gordon Bolduan
gbolduan@mmci.uni-saarland.de
49-681-302-70741
Saarland University

Public Release: 5-Jul-2012
Feuchte Luft steigert Geruchswahrnehmung bei Einsiedlerkrebsen
Das Riechvermögen der Krebse befindet sich in einem frühen Übergangsstadium zwischen dem Leben im Wasser und auf dem Land.

Contact: Bill S. Hansson
hansson@ice.mpg.de
49-364-157-1401
Max Planck Institute for Chemical Ecology

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