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Public Release: 18-Jun-2012
Schwarze Löcher als Teilchendetektoren
Bisher unentdeckte Elementarteilchen könnten sich um schwarze Löcher anlagern und sich dadurch zu erkennen geben, sagen Berechnungen der TU Wien.
Austrian Science Fund

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 15-Jun-2012
Universität Bielefeld weiterhin zweifach exzellent
Feierstimmung an der Universität Bielefeld: Der Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie und die Bielefelder Graduiertenschule in Geschichte und Soziologie werden für weitere fünf Jahre gefördert. Das teilten die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat heute mit.
German Research Foundation, German Council of Science and Humanities

Contact: Sandra Sieraad
sandra.sieraad@uni-bielefeld.de
0049-521-106-4170
Bielefeld University

Public Release: 14-Jun-2012
Angewandte Chemie
Schaltbare Magneten im Nano-Format
Moleküle als Datenspeicher anstelle von elektronischen oder magnetischen Speicherzellen nutzen zu können, würde die Datenspeicherung revolutionieren. Molekulare Speicherzellen wären tausendfach kleiner als herkömmliche.
Deutschen Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Richard Berndt
berndt@physik.uni-kiel.de
49-431-880-3946
Kiel University

Public Release: 14-Jun-2012
Journal of Happiness Studies
Charakterstärken trainieren macht glücklich
Wer Charakterstärken trainiert, steigert sein Wohlbefinden. Dies ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie eines Psychologenteams der Universität Zürich. Erstmals wurde darin nachgewiesen, dass ein solches Training wirkt. Den grössten Effekt zeigte dabei das Trainieren der Stärken «Neugier», «Dankbarkeit», «Optimismus», «Humor» und «Enthusiasmus».

Contact: Dr. Willibald Ruch
w.ruch@psychologie.uzh.ch
41-044-635-7520
University of Zurich

Public Release: 13-Jun-2012
Journal of Hydrometeorology
Große Unsicherheiten im globalen Wasserhaushalt
Ohne Wasser kein Leben. Katastrophen wie Dürre oder Starkregen belegen unsere Abhängigkeit von Wasserkreislauf und Klimasystem. Entsprechend wichtig ist es, die Details des Wasserkreislaufs zwischen Atmosphäre, Ozeanen und Festland zu verstehen. Eine Studie im Journal of Hydrometeorology zeigt nun signifikante Unterschiede sowohl zwischen den globalen Modellen als auch zwischen den Messdatensätzen. Darüber hinaus schrumpft das Netz von Messstationen weltweit dramatisch, was die Unsicherheiten vergrößert.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 13-Jun-2012
Nature
Forscher entschlüsseln das Bonobo-Genom
Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie hat das Genom des Bonobo-Weibchens Ulindi aus dem Zoo Leipzig untersucht und es mit dem von Schimpansen und Menschen verglichen. Das Ergebnis überraschte: Etwa drei Prozent des menschlichen Genoms ähnelt mehr dem Bonobo- beziehungsweise dem Schimpansen-Genom. Die Ähnlichkeiten sind in diesen Bereichen deutlich größer als zwischen den Affenarten.

Contact: Dr. Kay Pruefer
pruefer@eva.mpg.de
49-341-355-0506
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2012
Dopingmittel Epo wirkt auch im Gehirn
Dopen sich Sportler mit dem Bluthormon Epo, verbessert sich ihre Leistung. Forscher der Universität Zürich weisen nun im Tierexperiment nach, dass Epo schon kurz nach der Injektion direkt im Gehirn leistungssteigernd wirkt und nicht erst nach Tagen dank der verbesserten Sauerstoffversorgung der Muskeln. Da Epo zudem die Motivation steigert, könnte es für die Behandlung von Depressionen nützlich sein.

Contact: Max Gassmann
maxg@access.uzh.ch
41-446-358-801
University of Zurich

Public Release: 8-Jun-2012
Neues Modell zu kooperativem Verhalten
Die Evolution ist per Definition gnadenlos, sie wählt nach Erfolg aus und beseitigt Schwächen konsequent.

Contact: Dr. Julian Garcia
garcia@evolbio.mpg.de
49-452-276-3224
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-Jun-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Kokain: Die erstmalige Aufklärung einer Enzymreaktion in Kokablättern erlaubt Einblick in die Evolution der Alkaloid-Synthese
Kokain gehört zu den geläufigsten und missbrauchten Drogen weltweit.
Max Planck Society

Contact: John C. D'Auria
dauria@ice.mpg.de
49-364-157-1335
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 7-Jun-2012
Science
Helle Röntgenblitze aus dem Laserlabor
An der TU Wien gelang es einem internationalen Forschungsteam, eine ganz besondere Art von heller, kohärenter Röntgenstrahlung herzustellen. Die neue Technologie wurde nun im Magazin "Science" präsentiert.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 4-Jun-2012
DFG stellt „Förderatlas 2012" vor: Wettbewerb um Drittmittel als „selbstverständlicher Alltag"
Fördergelder als Finanzgrundlage für Forschungsprojekte haben im deutschen Wissenschaftssystem im vergangenen Jahrzehnt erheblich an Bedeutung gewonnen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 1-Jun-2012
Fiber Society Spring Conference
Forschung für innovative Textilien von morgen
Rund 200 Fachleute aus der Textilforschung trafen sich Ende Mai in St. Gallen an der internationalen «Fiber Society Spring Conference», um einen Überblick über aktuelle Trends in Forschung und Entwicklung zu erhalten. Gastgeberin war die Empa, die intensiv an Faser- und Textilinnovationen arbeitet.

Contact: Dr. Rudolf Hufenus
rudolf.hufenus@empa.ch
41-587-657-341
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 31-May-2012
Nature
Methan auf dem Mars deutet nicht auf Leben
Es war eine Sensation, als Wissenschaftler vor neun Jahren Methan in der Marsatmosphäre entdeckten. Für viele gilt das Gasvorkommen als klarer Hinweis für Leben auf dem unwirtlichen Planeten, da Methan auf der Erde vorwiegend durch biologische Vorgänge entsteht.

Contact: Dr. Frank Keppler
frank.keppler@mpic.de
49-613-130-54800
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 31-May-2012
Erste Forschungsanlage zur Abwasserreinigung und Holzproduktion in der Mongolei in Betrieb genommen
Lange Winter mit Temperaturen bis zu -40°C und heiße Sommer mit Sandstürmen und Dürreperioden - diese Klimabedingungen in der Mongolei sind für die Infrastruktur eine große Herausforderung. Das an Rohstoffen reiche, aber gleichzeitig an Wasser sehr arme Land steht im Mittelpunkt der Forschungsaktivitäten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten und vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung koordinierten Projektes „MoMo" („Integriertes Wasserressourcen-Management in Zentralasien: Modellregion Mongolei).

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 31-May-2012
Science
Röntgenlaser-Technik ebnet den Weg zu neuen biologischen Erkenntnissen
Ein internationales Forscherteam hat erstmals die innere Struktur eines Biomoleküls hochaufgelöst mit einem Röntgenlaser analysiert. Die Studie an der Linac Coherent Light Source des US-Beschleunigerzentrums SLAC demonstriere das enorme Potenzial sogenannter Freie-Elektronen-Laser für die Strukturbiologie, schreiben die Wissenschaftler im US-Fachjournal Science.
US Department of Energy, Max Planck Society, Hamburg Ministry of Science, Joachim Herz Stiftung, Hamburg School for Structure and Dynamics in Infection, National Science Foundation, German Federal Ministry for Research, and others

Contact: Dr. Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Helmholtz Association

Public Release: 30-May-2012
Physical Review Letters
Der feinste Goldstaub der Welt
Nach möglichst großen Goldstücken suchen viele – an der TU Wien allerdings ist man auf der Suche nach Gold in möglichst kleinem Maßstab. Man vermutet, dass einzelne Goldatome als Katalysatoren den Ablauf chemischer Reaktionen unterstützen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 29-May-2012
DFG richtet 20 Sonderforschungsbereiche ein
Von neuen Therapien bei Multipler Sklerose über Heldengeschichte bis zu funktionellen Mikrogelen / Innovative Forschungsansätze aus allen Fachbereichen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-852-230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 25-May-2012
Mit Popeye-Armen zum Paarungstanz
Ein Forschungsteam der Universität Bielefeld unter Leitung des Evolutionsbiologen Dr. Holger Schielzeth untersucht jetzt, inwiefern ein vergleichbarer Mechanismus bei der Partnerwahl von Heuschrecken eine Rolle spielt. Die Männchen der Sibirischen Keulenschrecke (Gomphocerus sibiricus) haben geschwollene Vorderbeine. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen nun, inwiefern Heuschreckenweibchen eine Vorliebe für die Männchen mit den kräftigsten Verdickungen haben und ihre Paarungsentscheidungen davon abhängig machen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Holger Schielzeth
holger.schielzeth@uni-bielefeld.de
49-521-106-2820
Bielefeld University

Public Release: 25-May-2012
DFG-Europa-Preis für „Jugend forscht"-Bundessieger
Doppelten Grund zur Freude hatten jetzt vier Jungforscher bei der diesjährigen Preisverleihung des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht" in Erfurt: Sie wurden in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien als Bundessieger ausgezeichnet -- und erhielten zudem den Europa-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 23-May-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Abschreckung: Tabak signalisiert angreifenden Zikaden Verteidigungsbereitschaft
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.

Contact: Ian T. Baldwin
baldwin@ice.mpg.de
435-703-4029
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 22-May-2012
Der nukleare GAU ist wahrscheinlicher als gedacht
Katastrophale nukleare Unfälle wie die Kernschmelzen in Tschernobyl und Fukushima sind häufiger zu erwarten als bislang angenommen.

Contact: Professor Jos Lelieveld
jos.lelieveld@mpic.de
49-061-313-054-040
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-May-2012
Meilenstein in der Nanopartikel-Forschung
Unter Federführung der Empa erscheint ein neues Standardwerk, das die europäische Forschung an Nanopartikeln vereinheitlichen soll. Exakte Laborvorschriften zur Herstellung definierter Nanopartikel und zu deren Analytik stellen die Arbeiten auf diesem Gebiet auf eine neue Grundlage und machen sie erstmals vergleichbar. Herausgeber ist Harald Krug, Leiter des Empa-Departements «Materials meet Life».

Contact: Professor Dr. Harald Krug
harald.krug@empa.ch
41-587-657-248
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 22-May-2012
Physical Review Letters
Quantenkondensat: Die dreizehnte Art
Das exotische Element Erbium wurde von einem Team um Francesca Ferlaino an der Universität Innsbruck erstmals erfolgreich kondensiert. Damit haben die Innsbrucker Experimentalphysiker als weltweit einzige die ersten Bose-Einstein-Kondensate von gleich drei chemischen Elementen - Cäsium, Strontium und Erbium - erzeugt.

Contact: Francesca Ferlaino
francesca.ferlaino@uibk.ac.at
43-512-507-6340
University of Innsbruck

Public Release: 21-May-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Rizinusöl wirkt über einen G-Protein-gekoppelten Rezeptor
Rizinusöl ist vor allem als effektives Abführmittel bekannt, wurde aber auch bereits in der Antike bei Schwangeren zur Förderung der Wehentätigkeit eingesetzt. Erst jetzt ist es Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung gelungen, die entscheidenden Details des Wirkmechanismus zu entschlüsseln. Verantwortlich ist demnach ein Rezeptor mit dem Namen EP3 auf den Muskelzellen des Darmes und der Gebärmutter. Dieser wird durch einen Bestandteil des Öls aktiviert.

Contact: Professor Dr. Stefan Offermanns
stefan.offermanns@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51202
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 21-May-2012
Seltene Nervenzellen in Affen gefunden
Die anteriore Insula ist eine kleine Region im menschlichen Gehirn, die eine entscheidende Rolle beim menschlichen Selbst-Bewusstsein und bei neuropsychologischen Erkrankungen spielt.

Contact: Dr. Henry Evrard
henry.evrard@tuebingen.mpg.de
49-707-160-11724
Max-Planck-Gesellschaft

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