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Public Release: 21-May-2012
Nature
Angriffswerkzeug der Bakterien hochaufgelöst in 3-D
Pest, Bakterienruhr und Cholera haben eines gemeinsam: Sie werden von Bakterien ausgelöst, die ihren Wirt mit einem ausgeklügelten Injektionsapparat infizieren.

Contact: Dr. Adam Lange
adla@nmr.mpibpc.mpg.de
49-551-201-2214
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-May-2012
Internationalität bei Graduiertenkollegs weiter hoch im Kurs
Bewilligungsausschuss entscheidet über Neueinrichtungen und Verlängerungen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 16-May-2012
Nature Methods
Nature: Mikroskop blickt in Zellen lebender Fische
Mikroskope liefern wertvolle Einsichten in Struktur und Dynamik von Zellen. Insbesondere, wenn diese in ihrer natürlichen Umgebung verbleiben können. Gerade bei höheren Organismen ist dies jedoch sehr schwierig.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 11-May-2012
Mehr Gestaltungsfreiheit für das KIT
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält mehr Autonomie und deutlich größere Freiräume. Mit der heutigen Verabschiedung des KIT-Weiterentwicklungsgesetzes im baden-württembergischen Landtag ist das KIT künftig Dienstherr für seine Beamten und Arbeitgeber für seine Angestellten. Darüber hinaus kann das KIT eigenständig Berufungen durchführen, erhält weitgehende Satzungsfreiheit und wird Eigentümer des beweglichen Vermögens.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-4714
Helmholtz Association

Public Release: 10-May-2012
Neuron
Lokale Proteinbildung in den Fortsätzen von Nervenzellen
Boten-RNAs dienen bei der Übersetzung des genetischen Codes als Vorlage für die Produktion von Proteinen.

Contact: Professor Dr. Erin M. Schuman
erin.schuman@brain.mpg.de
49-695-068-201-022
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 10-May-2012
Gliazellen versorgen Nervenfasern mit energiereichen Stoffwechselprodukten
Rund hundert Milliarden Nervenzellen im Gehirn des Menschen sorgen dafür, dass wir denken, fühlen und handeln können: Durch lange Nervenfasern, die sogenannten Axone, übertragen sie elektrische Impulse in weit entfernte Teile des Gehirns und des Körpers.

Contact: Professor Klaus-Armin Nave
nave@em.mpg.de
49-551-389-9757
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-May-2012
DFG richtet zehn neue Schwerpunktprogramme ein
Welche Rolle spielen Phosphor-Ressourcen für Bäume und Wälder – und was bedeuten sie für die Ernährung und Balance eines Waldökosystems?

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2243
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 8-May-2012
Current Biology
Selektion beeinflusst viele Gene für Übergewicht parallel
Organismen sind durch ihre individuellen Eigenschaften wie Körpergröße oder Körpergewicht unterschiedlich gut an ihre Umwelt angepasst.

Contact: Dr. Y. Frank Chan
chan@evolbio.mpg.de
49-045-227-63283
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 8-May-2012
Applied Physics Letters
KIT-Forschern gelingt die Herstellung einer neuen Materialklasse
Mit der Herstellung einer standfesten kristallinen Metaflüssigkeit, einem Pentamode-Metamaterial, gelang dem Forschungsteam um Professor Martin Wegener am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Realisierung einer neuen Materialklasse.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-4714
Helmholtz Association

Public Release: 7-May-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Biosignaturen zur Unterscheidung von Tuberkulose und Sarkoidose
Bei einer Reihe von Krankheiten benötigen Mediziner für eine zutreffende Diagnose Merkmale, mit denen sie die Erkrankung eines Patienten eindeutig identifizieren können.

Contact: Stefan H.E. Kaufmann
kaufmann@mpiib-berlin.mpg.de
49-302-846-0500
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-May-2012
Von Klimaforschung in Städten bis zur Therapie von Inkontinenz
Die Einrichtung von sechs neuen Forschergruppen und einer Klinischen Forschergruppe hat der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschlossen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 4-May-2012
Oncogene
Wissenschaftler wollen Lungentumoren aushungern
Lungenkrebs ist weltweit für die meisten durch Krebs verursachten Todesfälle verantwortlich. Die gängigen Therapieverfahren führen in der Regel nicht zu einer langfristigen Heilung. Neben der Vermehrung der Tumorzellen steuert der Tumor das Wachstum von Blutgefäßen zur Versorgung der wachsenden Geschwulst mit Hilfe chemischer Signale.

Contact: Dr. Rajkumar Savai
rajkumar.savai@innere.med.uni-giessen.de
49-603-270-5313
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-May-2012
Science
Nährstoffangebot nach Algenblüte bestimmt die Abfolge der Bakterienpopulation
Algenblüten können die sommerlichen Badefreuden stark beeinträchtigen. In der Küstenzone gemäßigter Breiten wie der deutschen Bucht ist eine Frühjahrsalgenblüte jedoch kein Anzeichen übermäßigen Nährstoffeintrags, sondern vor allem Folge der intensiveren Sonneneinstrahlung im Frühjahr. Wenn Algenblüten enden, sterben die Algen ab, und ihre Überreste bilden eine wichtige Nährstoffzufuhr für das gesamte Ökosystem.

Contact: Dr. Hanno Teeling
hteeling@mpi-bremen.de
49-421-202-8976
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-May-2012
Ecology Letters
Unterschiedliche Rezepte zum Erfolg in der Pflanzenwelt
Um sich gegenüber einheimischen Pflanzen durchsetzen zu können, nutzen gebietsfremde Pflanzenarten spezielle Strategien. Diese unterscheiden sich zum Teil deutlich von den Ausbreitungsstrategien einheimischer Pflanzenarten. Das fanden Dr. Ingolf Kühn und Dr. Sonja Knapp vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in einer in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Ecology Letters veröffentlichten Studie heraus.
Helmholtz Association

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 2-May-2012
Massentaugliche Elektromobilität für das urbane Umfeld
Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Doch bisherige Konzepte sind entweder zu schwer und zu teuer oder sie erreichen nicht das im Markt gewünschte Sicherheitsniveau. Im Rahmen des Verbundprojekts Visio.M erarbeiten nun Wissenschaftler der Technischen Universität München gemeinsam mit Automobil-Ingenieuren der Industrie Konzepte für Elektroautos, die nicht nur effizient und sicher sondern auch preiswert herzustellen sein sollen. Konsortialführer ist die BMW AG. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro.
Bundesministerium für Bildung und Forschung

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 2-May-2012
Neues DFG-Forschungszentrum zur Biodiversität: Entscheidung für Leipzig/Jena/Halle-Wittenberg
Die Entscheidung über die Einrichtung des neuen Forschungszentrums der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur „Integrativen Biodiversitätsforschung" ist gefallen. Der Hauptausschuss der DFG wählte auf seiner Sitzung am 27. April 2012 in Bonn auf Vorschlag des DFG-Senats die gemeinsame Bewerbung der drei Universitäten Leipzig, Jena und Halle-Wittenberg für das nunmehr siebte DFG-Forschungszentrum aus. In ihm sollen noch von diesem Jahr an interdisziplinär und auf international sichtbarem Niveau verschiedenste Forschungsaktivitäten zur Biodiversität gebündelt werden.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 30-Apr-2012
The Plant Cell
Schlüsselrolle des Gens FANCM bei der Vererbung nachgewiesen
Forscher des KIT und der Universität Birmingham haben relevante Funktionen eines Gens aufgeklärt, das bei der Entstehung der Fanconi-Anämie, einer lebensbedrohlichen Erkrankung, eine wesentliche Rolle spielt: Bekannt war, dass das Gen FANCM wichtig für die Stabilität des Erbguts ist. Nun haben die Forscher gezeigt, dass FANCM auch eine Schlüsselrolle für das Mischen der genetischen Informationen bei der Vererbung spielt.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 27-Apr-2012
Bestäuberprodukte wie Kaffee oder Kakao könnten langfristig global im Preis weiter steigen
Der ökonomische Wert von bestäubungsabhängigen Anbaufrüchten hat sich in den vergangenen Jahren weltweit deutlich erhöht.
German Ministry of Research and Technology, Helmholtz University, Helmholtz/Terrestrial Environmental Research

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 27-Apr-2012
Physical Review Letters
UZH-Forschende entdecken neues Teilchen am CERN
Physiker der Universität Zürich haben bei Experimenten am Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) ein bisher noch unbekanntes Teilchen aus drei Quarks entdeckt. Damit konnte im LHC erstmals ein neues Baryon nachgewiesen werden. Das Baryon mit der Bezeichnung Xi_b^* bestätigt fundamentale Annahmen der Physik über die Bindung von Quarks.

Contact: Professor Claude Amsler
claude.amsler@cern.ch
41-227-672-914
University of Zurich

Public Release: 27-Apr-2012
Science
Atomuhrenvergleich über die Datenautobahn
Ein Team von Wissenschaftlern der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig und der Abteilung Laserspektroskopie am Max-Planck- Institut für Quantenoptik (MPQ) in Garching hat jetzt gezeigt, dass sich optische Frequenzen mit hoher Stabilität über herkömmliche Telekommunikations-Glasfaserstrecken übertragen lassen, selbst über ein 920 Kilometer langes, unterirdisch verlegtes Kabel, das Labore an beiden Instituten verbindet (Science, 27. April 2012).

Contact: Dr. Harald Schnatz
harald.schnatz@ptb.de
49-531-592-4300
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 25-Apr-2012
Fliegen verarbeiten anziehende und abschreckende Gerüche in unterschiedlichen Hirnregionen
In Zusammenarbeit mit Kollegen aus Portugal und Spanien haben Forscher am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena eine Apparatur entwickelt, die Duftstoffe automatisch in einen Luftstrom abgibt und dabei das Verhalten von Insekten filmt und auswertet.

Contact: Markus Knaden
mknaden@ice.mpg.de
49-364-157-1421
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 25-Apr-2012
Paradoxes Verhalten in Lasern vorhergesagt
Zwei Lampen sind heller als eine. Das klingt eigentlich völlig selbstverständlich.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 24-Apr-2012
Spelzmais bildet in den Blütenständen Blätter
Bei einer als Spelzmais bezeichneten Maisvariante sitzen die Körner nicht nackt auf dem Kolben, sondern sind von langen Spelzen umgeben.

Contact: Professor Heinz Saedler
saedler@mpiz-koeln.mpg.de
49-022-150-620
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Apr-2012
PNAS: Präzise molekulare Chirurgie im Pflanzengenom
Nutzpflanzen werden seit jeher durch Züchtung an die Bedürfnisse des Menschen angepasst, um etwa größere Früchte zu tragen, Trockenheit standzuhalten oder Schädlingen zu widerstehen.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 24-Apr-2012
Wildvögel reagieren unterschiedlich auf die ersten langen Tage des Jahres
Die länger werdenden Tage des Spätwinters sind ein wichtiges Signal, das die Fortpflanzungsaktivität vieler Tiere anregt.

Contact: Dr. Michaela Hau
mhau@orn.mpg.de
49-773-215-0113
Max-Planck-Gesellschaft

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