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Public Release: 30-Nov-2012
Plant Physiology Preview
Kohlendioxid könnte Ernteerträge verringern
Der Gehalt an Kohlendioxid in der Atmosphäre steigt unaufhörlich und heizt das Klima an. Für Pflanzen ist das Gas jedoch unverzichtbar, denn sie benutzen den Kohlenstoff zum Aufbau von Zucker und anderen wichtigen Stoffen.

Contact: Jos H. M. Schippers
Schippers@mpimp-golm.mpg.de
49-335-678-351
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Nov-2012
EMBO Journal
Molekularer Knockout lindert Alzheimer-Symptome bei Mausen
Forscher des Deutschen Zentrums fur Neurodegenerative Erkrankungen und der Universitatsmedizin Gottingen haben ein Enzym als moglichen Ansatzpunkt fur die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung identifiziert.

Contact: Dirk Förger
presse@dzne.de
Helmholtz Association

Public Release: 30-Nov-2012
DFG richtet elf neue Sonderforschungsbereiche ein
Vom Timing bei Insekten über Adipositas-Mechanismen bis zu Kulturgeschichten der Muße.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 30-Nov-2012
PTB-Messungen für die nächste Generation Computerchips
Mit einem neuen EUV-Strahlrohr an ihrem eigenen Elektronenspeicherring, der Metrology Light Source (MLS) in Berlin, wird die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) EUVL-Optiken für die Computerchips der Zukunft charakterisieren. Die bereits seit 1998 laufende Zusammenarbeit mit der Firma Carl Zeiss SMT GmbH ist jetzt für vier Jahre verlängert worden.

Contact: Dr. Frank Scholze
frank.scholze@ptb.de
49-531-592-7120
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 29-Nov-2012
Nature
Schwarzes Loch wirbelt Galaxienmodelle durcheinander
Eine Gruppe um Remco van den Bosch vom Max-Planck-Institut für Astronomie hat ein schwarzes Loch entdeckt, das an den Grundlagen heutiger Modelle der Galaxienentwicklung rüttelt. Mit 17 Milliarden Sonnenmassen ist dieses Ungetüm deutlich schwerer als es die Modelle vorhersagen. Mehr noch: Das Objekt könnte das massereichste bisher bekannte schwarze Loch sein.

Contact: Dr. Markus Pössel
49-622-152-8261
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Nov-2012
Science
Röntgenlaser liefert Bauplan für mögliches Mittel gegen Schlafkrankheit
Mit dem weltstarksten Rontgenlaser haben Forscher eine potenzielle Achillesferse des Erregers der Schlafkrankheit enthullt. Die detaillierte Analyse liefert den Bauplan fur ein potenzielles Mittel gegen den Parasiten Trypanosoma brucei, der mehr als 60 Millionen Menschen vor allem im südlichen Afrika bedroht.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Helmholtz Association

Public Release: 29-Nov-2012
Immunity
Verkehrspolizisten im Immunsystem
Eine bestimmte Sorte Zellen, die regulatorischen T-Zellen oder kurz Tregs, hat die Aufgabe, Immunreaktionen zu bremsen. Sie sind gewissermaßen die Verkehrspolizisten des Immunsystems. Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben erforscht, wie die Tregs entstehen: Das Protein IkBNS spielt dabei die entscheidende Rolle.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 27-Nov-2012
Journal of Animal Ecology
Galapagos-Schildkröten zählen zu den wandernden Tierarten
Galapagos-Riesenschildkröten, eine der faszinierendsten Tierarten des Galapagos-Archipels, durchstreifen langsam und unermüdlich die Vulkanhänge einiger Galapagos-Inseln. Wissenschaftler des Max-Planck- Instituts für Ornithologie in Radolfzell haben zusammen mit der Charles Darwin Foundation mittels GPS-Technologie und mit modernsten 3D-Beschleunigungsmessungen herausgefunden, dass sich vor allem die ausgewachsenen, dominanten Schildkröten-Männchen auf die bis zu zehn Kilometer lange Wanderung ins Hochland der Inseln machen.

Contact: Martin Wikelski
martin@orn.mpg.de
49-773-215-0162
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 26-Nov-2012
Science
Blick ins Viren-Proteom
In den Erbanlagen ist der gesamte Bauplan für einen Organismus und alle seine Proteine verpackt. Viren, die bis zu 1000fach kleiner sind als menschliche Zellen, besitzen wesentlich kleinere Genome. Am Beispiel des Herpesvirus konnten die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München und ihre Kooperationspartner an der Universität von Kalifornien in San Francisco jetzt aber zeigen, dass das Genom dieses Virus sehr komplex organisiert ist und viel mehr verschlüsselte Informationen enthält als bisher angenommen.

Contact: Matthias Mann
mmann@biochem.mpg.de
49-898-578-2557
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 26-Nov-2012
EU-Studie: Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert.
Der Klimawandel hat umfangreiche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA), die mit potenziellen Schäden in beträchtlicher Höhe rechnet und daher Mitgliedstaaten aufruft, mehr für die Anpassung zu tun.
European Environment Agency

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 26-Nov-2012
Physical Review Letters
Ungestörte Anregung mit gepulstem Licht
Die präziseste Information über die innere Struktur von Atomen und Molekülen erhält man durch die Anregung mit resonantem Laserlicht. Leider kann eben jenes Laserlicht, (sofern es intensiv ist) zu messbaren Veränderungen innerhalb der Atomhülle führen. Wie man solche „Lichtverschiebungen" vermeiden kann, haben Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) jetzt experimentell gezeigt. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

Contact: Dr. Ekkehard Peik
ekkehard.peik@ptb.de
49-053-159-24400
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 21-Nov-2012
PLOS ONE
Abwehr von Fraßschädlingen bei Farnen
Anders als Blütenpflanzen senden Adlerfarne keine Duftsignale aus, um die Feinde ihrer Fraßschädlinge zu ihren Gunsten anzulocken.
Max Planck Gesellschaft

Contact: Dr. Wilhelm Boland
boland@ice.mpg.de
49-036-415-71201
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 21-Nov-2012
Nature
Neurale Interaktionen in Zeiten der Stille
Tübinger Neurophysiologen entwickeln neue Methode, um Nervenzellnetzwerke unseres Gedächtnisses zu untersuchen.

Contact: Dr. Nikos Logothetis
nikos.logothetis@tuebingen.mpg.de
49-707-160-1651
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 20-Nov-2012
Nature Communications
Algen können Energie aus anderen Pflanzen ziehen
Blumen brauchen zum Wachsen Wasser und Licht: Schon Kinder lernen, dass Pflanzen Sonnenlicht nutzen, um aus Erde und Wasser Energie zu gewinnen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um den Bielefelder Biologen Professor Dr. Olaf Kruse haben nun eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die zeigt, dass es auch anders geht: Sie wiesen erstmals nach, dass die Grünalge Chlamydomonas reinhardtii nicht nur Photosynthese betreibt, sondern ihre Energie zum Wachsen alternativ auch aus anderen Pflanzen ziehen kann. Auch auf die Zukunft der Bioenergie könnte diese Erkenntnis großen Einfluss haben. Die Forschungsergebnisse sind 20. November im Online-Journal „Nature Communications" der renommierten Fachzeitschrift „Nature" erschienen.

Contact: Dr. Olaf Kruse
olaf.kruse@uni-bielefeld.de
49-521-106-2257
Bielefeld University

Public Release: 15-Nov-2012
PLOS ONE
Forscher beobachten Krabben auf der Weihnachtsinsel mit GPS-Satelliten
Wissenschaftler aus Jena und Greifswald haben über längere Zeit die Wanderungen von Landkrabben auf der Weihnachtsinsel mit Hilfe von Satelliten beobachtet. Es ist das erste Mal, dass auf diese Art das Verhalten wirbelloser Tiere untersucht wurde. In dem gemeinsamen Projekt des Zoologischen Institutes der Universität Greifswald und des Max-Planck-Institutes für chemische Ökologie in Jena wurde ein GPS-basiertes Telemetrie System eingesetzt.
Max Planck Society

Contact: Bill S. Hansson
hansson@ice.mpg.de
49-364-157-1401
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-Nov-2012
Journal of Innate Immunity
Appetitzügler für Fresszellen
Nach einer Grippeinfektion haben Bakterien im Körper leichtes Spiel: Das Grippe-Virus verändert das Immunsystem, so dass es bakterielle Infektionen schlechter bekämpfen kann. Ein Wissenschaftler-Team von Immunologen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) hat gemeinsam mit Kooperationspartnern herausgefunden, dass ein Molekül des Immunsystems, genannt TLR7, dafür mitverantwortlich ist. Es erkennt Virus-Gene - und signalisiert zugleich den Fresszellen des Immunsystems, weniger Bakterien aufzunehmen. Diese Ergebnisse publizierten die Forscher im Journal of Innate Immunity.

Contact: Birgit Manno
Birgit.Manno@helmholtz-hzi.de
49-053-161-811-411
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 14-Nov-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Hören in Wellen
Unsere Hirnaktivität ist einem ständigen Auf und Ab unterworfen. Beim Zuhören gleicht sich diese Oszillation den gehörten Klängen der Umwelt an. Forscher am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften haben nun gezeigt, dass die Kopplung von Klängen und Hirnwellen einen Einfluss darauf hat, wie wir hören.

Contact: Molly Henry
henry@cbs.mpg.de
49-341-994-02483
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Nov-2012
Clinical & Experimental Allergy
Rauchen beeinflusst allergierelevante Stammzellen
Umweltschadstoffe, z.B. Rauchen, sind schädlich für den menschlichen Organismus, insbesondere im Hinblick der Allergieentstehung. Das ist bekannt. Ob und inwieweit Umweltschadstoffe auch allergierelevante Stammzellen beeinflussen, wurde wissenschaftlich bislang nicht untersucht.
German Academic Exchange Service, AllerGen NCE Inc. network

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 14-Nov-2012
The Cryosphere
Gletscherschmelze lässt Meere steigen
Der vom Menschen verursachte Klimawandel lässt Gletscher schmelzen und den Meeresspiegel ansteigen. Die Gletscherschmelze hat zwischen den Jahren 1902 und 2009 elf Zentimeter zum Anstieg beigetragen und war damit dessen wichtigste Ursache. Dies haben Wissenschaftler der Universität Innsbruck nun errechnet. Dabei haben sie Veränderungen jedes einzelnen Gletschers auf der Erde - insgesamt 300.000 - berücksichtigt. Bis 2100 könnten die Gletscher den Meeresspiegel um weitere 22 Zentimeter steigen lassen.
Austrian Science Fund, Austrian Federal Ministry of Science and Research

Contact: Ben Marzeion
ben.marzeion@uibk.ac.at
43-512-507-5482
University of Innsbruck

Public Release: 13-Nov-2012
Journal of Experimental Medicine
G-Proteine steuern Umbau von Blutgefassen
Blutgefaesse sind aeusserst dynamisch: Ihre Durchlaessigkeit fuer Naehrstoffe, ihre Kontraktionskraft, aber auch ihre Form passen sich jeweils an die aeusseren Bedingungen an.

Contact: Stefan Offermanns
stefan.offermanns@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51202
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-Nov-2012
Nature Medicine
Doppelangriff auf Diabetes
Wissenschaftlern der Technischen Universität München und des Helmholtz Zentrums ist es gemeinsam mit amerikanischen Kooperationspartnern möglicherweise gelungen, eine der großen Herausforderungen bei der gewebsspezifischen Anwendung von Medikamenten zu meistern. Durch Kopplung mit dem Darmhormon GLP-1 gelang es, Östrogen spezifisch nur zu bestimmten Zelltypen zu dirigieren, wo es einen Rückgang der Symptome des Metabolischen Syndroms bewirkt. Die Studie erscheint im renommierten Fachjournal Nature Medicine.

Contact: Tina Heun-Rattei
Heun@zv.tum.de
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 13-Nov-2012
Physical Review Letters
Laserlicht aus Wärme
Wärme bereitet in der Mikroelektronik nicht selten Probleme. Ingenieure kühlen Mikrochips und andere Bauteile mit großem technischem Aufwand, um die im Betrieb entstehende Hitze abzuführen. Innsbrucker Physiker stellen nun ein Konzept für einen Laser vor, der nur durch Wärme angetrieben wird. Diese Idee könnte einen völlig neuen Weg zur Kühlung von Mikrochips eröffnen.

Contact: Professor Helmut Ritsch
helmut.ritsch@uibk.ac.at
43-512-507-52213
University of Innsbruck

Public Release: 12-Nov-2012
Smartphone-App hilft psychisch kranken Menschen
„Zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt" beschreibt gemeinhin, was Mediziner als bipolare Störung bezeichnen. Die Stimmung betroffener Personen schwankt zwischen Depression und Manie. Auf der weltgrößten Medizinfachmesse „Medica" stellt der Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (Cognitive Interaction Technology – CITEC) der Universität Bielefeld vom 14. bis 17. November in Düsseldorf eine anwendungsorientierte Entwicklung vor: Sensoren am Smartphone sollen die Stimmungsveränderungen von Patienten mit bipolarer Störung überwachen und die Daten den behandelnden Medizinern übermitteln – sodass im Notfall reagiert werden kann. Die Präsentation ist Teil des Gemeinschaftsstandes des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 3, Stand D81).

Contact: Andrea Finke
afinke@techfak.uni-bielefeld.de
49-521-106-12116
Bielefeld University

Public Release: 12-Nov-2012
American Society of Human Genetics 2012 Annual Meeting
CeGaT und Genomatix Finalisten des vom Boston Children's Hospital ausgerichteten CLARITY Challenge
Die CeGaT (Center for Genomics and Transcriptomics) GmbH, das Department of Prostate Cancer Research am Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Bonn und die Genomatix Software GmbH sind heute als Finalisten (Top 3) der vom Boston Children's Hospital veranstalteten CLARITY Challenge bekanntgegeben worden.

Contact: Korbinian Grote
grote@genomatix.de
49-895-997-660
Genomatix Software GmbH

Public Release: 12-Nov-2012
Nature
Rätsel um marinen Methanabbau gelüftet
Unter dem Meeresboden lagern große Mengen Methan. Mikroorganismen nutzen das Treibhausgas zur Energiegewinnung und verhindern so, Mikroorganismen nutzen das Treibhausgas zur Energiegewinnung und verhindern so, dass es ins Meer und somit auch in die Atmosphäre gelangt. Mikrobiologen und Geochemiker des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen haben zusammen mit ihren Kollegen aus Wien und Mainz entdeckt, dass der sauerstofffreie Abbau von Methan, die sogenannte die anaerobe Methanoxidation, im Meeresboden von einem einzigen Mikroorganismus aus der Domäne der Archaeen ausgeführt werden kann.

Contact: Marcel Kuypers
mkuypers@mpi-bremen.de
49-421-202-8602
Max-Planck-Gesellschaft

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