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Public Release: 27-Feb-2012
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Von explosiven Substanzen hält man gern etwas Abstand, doch um sie aufzuspüren und chemisch nachzuweisen ließ sich ein recht enger Kontakt bisher nicht vermeiden. An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, Chemikalien auch in geschlossenenen Gefäßen auf eine Entfernung von über hundert Metern genau zu untersuchen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 24-Feb-2012
Science
Klimaschutz durch die Verminderung fluorierter Treibhausgase
Das Montreal-Protokoll hat dazu geführt, dass die meisten ozonschädigenden Substanzen wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe verboten wurden. Schöner Nebeneffekt: Da FCKW potente Treibhausgase sind, hat das stufenweisen FCKW-Verbot auch dem Klima genutzt. Doch nun droht ein «Rebound-Effekt», die Erderwärmung zusätzlich zu beschleunigen: Fluorierte Treibhausgase, die als FCKW-Ersatzstoffe in den letzten Jahren in zunehmenden Mengen in die Atmosphäre gelangten, sind ebenfalls sehr klimaaktiv, viele noch dazu extrem langlebig.

Contact: Dr. Stefan Reimann
stefan.reismann@empa.ch
41-587-654-638
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 24-Feb-2012
Elf Projekte fur erste Forderperiode im Hauptausschuss bewilligt
Elf Projekte für erste Förderperiode im Hauptausschuss bewilligt.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 24-Feb-2012
CeBIT: Roboter gehorcht aufs Wort und auf die Geste
Auf der CeBIT in Hannover stellen das Karlsruher Institut für Technologie und das FZI Forschungszentrum Informatik Innovationen vor, die in Zukunft unseren Alltag bereichern werden. Auf dem Gemeinschaftsstand G33 in Halle 26 kurvt ein humanoider Küchenroboter, dreidimensionale Visualisierungen öffnen neuen Perspektiven und neuste Algorithmen sichern die Daten in der Cloud. Aus dem FZI House of Living Labs werden der interaktive Service-Roboter HoLLie und Lösungen für intelligentes Energiemanagement präsentiert.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 23-Feb-2012
Das Musterbeispiel einer kriminellen Karriere gibt es nicht
Gibt es typische kriminelle Karrieren? Dieser Frage ist der Kriminologe Volker Grundies vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg nachgegangen. Insgesamt lagen für diese Studie die Daten von circa 21.000 Männern aus Baden-Württemberg, vor, die einmal oder mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren.

Contact: Volker Grundies
v.grundies@mpicc.de
49-761-708-1251
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 21-Feb-2012
Nature Physics
Daten speichern in Wirbelstrukturen
Schneller, kleiner und energiesparender sollen die Rechner der Zukunft sein. Ein neuer Effekt könnte hierzu einen entscheidenden Beitrag leisten: Er benötigt 100.000 mal geringere Ströme als bisherige Technologien, und die Anzahl der Atome für ein Informationsbit könnte deutlich kleiner sein als bisher. Ein Team aus Physikern der Technischen Universität München und der Universität zu Köln treibt diese Technologie voran.
Deutsche Forschungsgemeinschaft, European Research Council, Deutsche Telekom Stiftung

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 21-Feb-2012
Software hilft Software besser zu machen
Je früher man ein Problem erkennt, desto einfacher kann man es lösen. Deshalb wollen auch Informatiker, bevor sie langwierig komplexe Programme implementieren, wissen, ob diese die gewünschte Leistung erbringen werden. Neben der eigenen Berufserfahrung können Entwickler sich nun auch auf das Simulationstool PALLADIO stützen. Das von Prof. Ralf Reussner vom KIT initiierte und koordinierte Softwarepaket analysiert im Vorfeld die Programmstruktur und prognostiziert Ressourcenbedarf und Einschränkungen.

Contact: Isabel Aha
isabel.aha@kit.edu
49-721-608-48660
Helmholtz Association

Public Release: 21-Feb-2012
Nature Structural & Molecular Biology
Ein Ring, sie zu binden
Dem Ring werden oft magische Kräfte nachgesagt. Sei es bei der Erfüllung von Wünschen oder als Retter in der Not. Nun hat die ring-förmige Struktur in einem als "Elongator" bezeichneten Proteinkomplex Wissenschaftlern am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie in Heidelberg und dem Institut de Génétique et Biologie Moléculaire et Cellulaire in Straßburg, Frankreich, gleich eine ganze Reihe interessanter Ergebnisse und Forschungsansätze geliefert.

Contact: Sonia Furtado Neves
sonia.furtado@embl.de
European Molecular Biology Laboratory

Public Release: 17-Feb-2012
Live aus dem Thymus: T-Zellen auf Wanderschaft
T-Zellen sind die Schutztruppen des Immunsystems. Sie suchen im Körper nach Krankheitserregern und entarteten Zellen und setzen sie außer Gefecht.

Contact: Dr. Thomas Boehm
boehm@immunbio.mpg.de
49-761-510-8328
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Feb-2012
Vier neue DFG-Forschergruppen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet vier neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG auf seiner Februar-Sitzung in Bonn. Die neuen Verbünde sollen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Gelegenheit bieten, sich aktuellen und drängenden Fragen in ihren Fächern zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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