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Public Release: 31-Jan-2012
Keine Zukunft ohne seltene Metalle
Nicht nur in Laptops, Handys und LED-Bildschirmen schlummern seltene Metalle, sondern auch in Solarzellen, Batterien für E-Mobile und vielem mehr. Die wachsende Nachfrage erhöht das Risiko eines Versorgungsengpasses.

Contact: Dr. Patrick Wäger
patrick.waeger@empa.ch
41-587-657-845
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 25-Jan-2012
Physical Review Letters
Jupiters 'Trojaner' im Atom-Format
Milliarden Jahre können Planeten und Asteroiden regelmäßig rund um die Sonne kreisen. Auch Elektronen, die sich rund um einen Atomkern bewegen, stellt man sich gerne wie Planeten im Mini-Format vor. In Wirklichkeit verhalten sich Atome aufgrund quantenphysikalischer Effekte aber doch ganz anders als Planetensysteme.

Contact: Florian Aigner
mail@florianaigner.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 24-Jan-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Die Evolution von Arbeitsteilung
Arbeitsteilung ist nicht nur ein Merkmal menschlicher Gesellschaften, sie ist auch zwischen den Bausteinen biologischer Organismen allgegenwärtig und gilt als eines der wichtigsten Resultate der Evolution. Die Grundbedingungen, unter denen Arbeitsteilung entsteht, haben die Biomathematiker Claus Rueffler und Joachim Hermisson von der Universität Wien gemeinsam mit Günter P. Wagner von der Yale University in einer neuen Arbeit entschlüsselt. Ihre Ergebnisse publizieren sie aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences.

Contact: Claus Rueffler
claus.rueffler@univie.ac.at
43-142-775-0774
University of Vienna

Public Release: 24-Jan-2012
HPV-Test: Hinweise auf Nutzen im Primärscreening
Die derzeit verfügbaren Studien liefern Hinweise und einen Anhaltspunkt dafür, dass mit Hilfe eines Tests auf Humane Papillomaviren Vorstufen des Gebärmutterhals-krebses früher erkannt und behandelt werden können und Tumore in der Folge seltener auftreten. Dabei kann der HPV-Test allein oder zusätzlich zu einem sogenannten Pap-Test eingesetzt werden.

Contact: Dr. Anna-Sabine Ernst
presse@iqwig.de
49-221-356-850
Institute for Quality and Efficiency in Health Care

Public Release: 23-Jan-2012
Proceedings of the National Academy of Sciences
Wie Zellen ihren Müll entsorgen
Werden fehlerhafte Proteine nicht vom Körper abgebaut, können sie Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson verursachen. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Biochemie ist es kürzlich gelungen, die Struktur der zellulären Proteinabbau-Maschinerie mit Hilfe einer Kombination aus verschiedenen strukturbiologischen Methoden aufzuklären.

Contact: Dr. Wolfgang Baumeister
baumeist@biochem.mpg.de
49-898-578-2652
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 23-Jan-2012
Animal Behavior
Ungewöhnliches Erfolgsrezept bei Bonobos
Bei vielen Tierarten konkurrieren die Männer um weibliche Individuen. Während der Paarungszeit steigt ihr Testosteronspiegel, der aggressives Verhalten und maskulines Aussehen fördert. Bei den Bonobos hingegen wird viel in freundschaftliche Beziehungen zu den Weibchen investiert. Ein erhöhter Testosteronspiegel oder gesteigerte Aggressivität würden mit dem gesteigerten Paarbindungsverhalten kollidieren.

Contact: Dr. Tobias Deschner
deschner@eva.mpg.de
49-341-355-0207
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 19-Jan-2012
Bilder von Nahrungsmitteln erzeugen Hunger
Erstmalig weisen Max-Planck-Forscher wissenschaftlich nach, was der Laie schon immer wusste: Alleine der Anblick leckerer Speisen macht Appetit.

Contact: Dr. Barbara Meyer
bmeyer@mpipsykl.mpg.de
49-893-062-2616
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 19-Jan-2012
Erdbeben trafen Japan und Neuseeland am härtesten
Erdbeben und ihre Folgen -- wie Tsunamis, Hangrutschungen und Bodensetzungen -- haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 365 Milliarden US-Dollar verursacht.

Contact: Margarete Lehné
margarete.lehne@kit.edu
49-721-608-48121
Helmholtz Association

Public Release: 17-Jan-2012
Vergorener Getreidesaft der Sumerer war möglicherweise kein Bier
Archäologische Funde von Keilschrifttafeln und Überresten verschiedener Gefäße aus der Zeit vor über 4000 Jahren bezeugen es: Schon zu Beginn der Zivilisation stand vergorener Getreidesaft bei den Bewohnern Mesopotamiens hoch in Kurs.

Contact: Simone Rieger
rieger@mpiwg-berlin.mpg.de
49-302-266-7121
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Jan-2012
Mehr Ergonomie – endlich auch beim Rollstuhl
Empa-Ingenieure haben gemeinsam mit der Firma «r going» eine bewegungsaktive, ergonomische Sitzschale für Elektro-Rollstühle entwickelt. Nach dem Motto «Leben ist Bewegen» soll damit die Bewegungsfreiheit von Rollstuhlfahrenden mit verschiedenen Krankheitsbildern erhöht werden.

Contact: Bernhard Weisse
bernhard.weisse@empa.ch
41-587-654-810
Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA)

Public Release: 17-Jan-2012
Developmental Cell
Essenzielles Protein für Gefäßneubildung identifiziert
Wie Zellen während der Entwicklung von neuen Gefäßen ihren Kontakt zueinander regulieren, zeigt das Forschungsteam um Manuela Baccarini von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien. Erstmals wurde die Rolle des Proteins Raf-1 für die Stabilität von Zell-Zell Verbindungen nachgewiesen. Fehlt Raf-1, verlieren die Zellen ihren Zusammenhalt und die Gefäßneubildung ist gehemmt. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals Developmental Cell publiziert.

Contact: Reiner Wimmer
reiner.wimmer@univie.ac.at
University of Vienna

Public Release: 17-Jan-2012
Neurology
Arm im Gips verändert Hirn in 16 Tagen
Wer nach einem rechten Oberarmbruch nur noch die linke Hand benutzt, hat bereits nach 16 Tagen markante anatomische Veränderungen in bestimmten Hirngebieten. Forschende der Universität Zürich belegen: Die Dicke der linksseitigen Hirnareale wird reduziert, hingegen vergrössern sich die rechtsseitigen Areale, die die Verletzung kompensieren. Auch die Feinmotorik der kompensierenden Hand verbessert sich deutlich. Die Studienresultate sind bedeutend für die Therapie von Schlaganfällen, bei der die Ruhigstellung eines Armes oder Beines zentral ist.

Contact: Lutz Jaencke
l.jaencke@psychologie.uzh
41-446-357-400
University of Zurich

Public Release: 17-Jan-2012
Angewandte Chemie International
Mit Sauerstoff und Licht zu einem Wirkstoff gegen Malaria
Artemisinin, der beste Wirkstoff gegen die Malaria-Infektion, dürfte sich künftig preiswerter und in ausreichender Menge für alle Erkrankten erzeugen lassen.

Contact: Dr. Peter Seeberger
peter.seeberger@mpikg.mpg.de
49-331-567-9301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Jan-2012
Physical Review Letters
Die flüssigste Flüssigkeit des Universums
Flüssiger als bisherige Theorien erlauben könnte das Quark-Gluon-Plasma sein, das an der TU Wien theoretisch untersucht wurde. Die bisher für gültig gehaltene Untergrenze für die Viskosität von Flüssigkeiten kann durchbrochen werden.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-152-56414
Vienna University of Technology

Public Release: 17-Jan-2012
Nature Physics
Schärfer als Heisenberg erlaubt
Messungen an der TU Wien führen zu einem tieferen Verständnis der quantenmechanischen Unschärfe.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-152-56414
Vienna University of Technology

Public Release: 13-Jan-2012
Supraleitender Strombegrenzer sichert Stromversorgung im Kraftwerk Boxberg
Erstmals wurde ein supraleitender Strombegrenzer auf Basis von YBCO-Bandleitern in einem Kraftwerk installiert. Im Vattenfall-Kraftwerk Boxberg schützt er das Eigenbedarfs-Stromnetz, welches für 12 000 Volt und 800 Ampere ausgelegt ist, vor Schäden in Folge von Kurzschlüssen und Spannungsspitzen. Die am Karlsruher Institut für Technologie mitentwickelte und von Nexans SuperConductors gefertigte neue Technik steigert die Eigensicherheit des Netzes und kann helfen, Investitionskosten in Anlagen zu sparen.

Contact: Kosta Schinarakis
schinarakis@kit.edu
49-721-608-41956
Helmholtz Association

Public Release: 12-Jan-2012
Science
Der kleinste magnetische Datenspeicher der Welt
Forscher vom Computerkonzern IBM und dem Hamburger Center for Free-Electron Laser Science haben den kleinsten magnetischen Datenspeicher der Welt konstruiert. Die Wissenschaftler benötigen lediglich 12 Atome, um ein Bit zu speichern, die Grundeinheit der Information. Ein Byte quetschen sie auf diese Weise in 96 Atome. Zum Vergleich: Moderne Festplatten nutzen mindestens eine halbe Milliarde Atome für ein Byte.

Contact: Dr. Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Helmholtz Association

Public Release: 11-Jan-2012
Algen in den Tank
Die Menge fossiler Rohstoffe ist begrenzt und ihre Verbrennung in Fahrzeugmotoren erhöht die Kohlendioxid-Belastung.

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 10-Jan-2012
Nature Communications
Infektionskrankheiten und Sex
Die große Variation bei bestimmten Immungenen macht die Suche nach passenden Organspendern in der Transplantationsmedizin so kompliziert. Andererseits brauchen wir diese Variabilität, um resistent gegen Infektionen zu bleiben. Deshalb spielen sie auch eine große Rolle bei der Wahl des Sexualpartners.

Contact: Manfred Milinski
milinski@evolbio.mpg.de
49-452-276-3254
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Jan-2012
Journal of Integrated Pest Management
Wissenschaftler weisen Behauptungen von Greenpeace bezüglich Gentech-Mais zurück
Eine Publikation ist im Druck im neuesten Journal of Integrated Pest Management weist die Behauptungen von Greenpeace Deutschland zurück, dass der Western Bean Cutworm, zu deutsch etwa 'Westlicher Bohnenschneider', Striacosta albicosta als eine neue Schädlingswelle verursacht ist durch Gentech-Mais. Der deutsche Greenpeace-Report, verfasst duch Christoph Then von Testbiotech enthält nach den JIPM-Autoren überraschend simple Schlussfolgerungen bezüglich der Ausbreitung des WBC über das letzte Jahrzehnt.

Contact: Dr. Thomas E. Hunt
thunt2@unl.edu
402-584-3863
Entomological Society of America

Public Release: 5-Jan-2012
Stoppuhr im Ärmel
Unternehmen, die im globalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen ihre Prozessabläufe optimieren. Um manuelle Montagevorgänge effizient zu gestalten, erfassen Prüfer die Dauer der Arbeitsschritte bislang meist manuell -- ein fehleranfälliger Vorgang. Ein neues System ermittelt die Zeiten automatisiert und senkt die Firmenkosten.

Contact: Dipl.-Wirt.-Ing. Martin Woitag
martin.woitag@iff.fraunhofer.de
49-391-409-0231
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 3-Jan-2012
Den Himmel ins Büro holen
Arbeiten unter freiem Himmel – das klingt verlockend, lässt sich aber meist schwer umsetzen. Eine dynamische Lichtdecke holt den Himmel nun ins Büro: Sie bildet die Lichtverhältnisse nach, die vorbeiziehende Wolken hervorrufen. Diese Art von Beleuchtung sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Contact: Dr.-Ing. Matthias Bues
matthias.bues@iao.fraunhofer.de
49-711-970-2232
Fraunhofer-Gesellschaft

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