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Public Release: 2-Oct-2013
Physical Review Letters
Wie hoch liegt ein Ort? Die Verbindung zweier Uhren sagt's mir
Wie hoch liegt ein Ort über „Normalnull"? Und wo genau liegt überhaupt „Normalnull"? Ein Ziel der Geodäten ist es, das auf einen Zentimeter genau zu ermitteln, wobei herkömmliche Vermessungs an ihre Grenzen stoßen. Hier bieten optische Atomuhren einen neuen Ansatz.. Die Ergebnisse einer Kooperation zwischen dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt sind in der Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

Contact: Dr. Gesine Grosche
gesine.grosche@ptb.de
49-531-592-4340
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 2-Oct-2013
Advanced Materials
Graphen mit Aroma
Eine völlig neue und sehr flexible Präparationsmethode für Graphen wurde von der Gruppe von Andrey Turchanin von der Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm und drei Fachbereichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt entwickelt und in der Zeitschrift Advanced Materials veröffentlicht.

Contact: Franz Josef Ahlers
franz.ahlers@ptb.de
49-531-592-2600
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 1-Oct-2013
Komposite, Schäume, Beschichtungen -- Kunststoff-Innovationen auf der Messe K
Bauteile aus Kunststoff -- etwa Abdeckungen von Airbags -- lassen sich durch Schaum-Spritzguss herstellen. Beim Aufschäumen können sich jedoch Schlieren bilden. Wie sich solche Fehler vermeiden lassen, zeigen Forscher auf der Messe K vom 16. bis 23. Oktober 2013 in Düsseldorf, Halle 07, Stand B05.

Contact: Dr. Stefan Tröster
stefan.troester@ict.fraunhofer.de
49-721-464-0392
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 30-Sep-2013
American Journal of Gastroenterology
Mikrobielle 'Aufforstung' des Darms bei Entzündungen
Ein Team um die GastroenterologInnen Sieglinde Angelberger und Walter Reinisch (Medizinische Universität Wien) sowie die Mikrobiologen David Berry und Alexander Loy (Universität Wien) erforschte zum ersten Mal die mikrobielle Wiederbesiedlung des Darms von PatientInnen mit chronischen Darmschleimhautentzündungen (Colitis ulcerosa) nach Behandlung mit einer so genannten "Fäkaltransplantation". Bei dieser ungewöhnlichen Alternativtherapie wird die Darm-Mikrobiota von gesunden Spenderinnen auf Personen übertragen, die an Darmerkrankungen leiden. Die Ergebnisse dieser klinischen Pilotstudie erscheinen aktuell in der Fachzeitschrift American Journal of Gastroenterology.

Contact: Dr. Alexander Loy
alexander.loy@univie.ac.at
43-142-777-6605
University of Vienna

Public Release: 30-Sep-2013
Nature Physics
Quantencomputer: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Quantencomputer können Aufgaben lösen, an denen ein klassischer Computer scheitert. Die Frage, wie die Ergebnisse dennoch mit konventionellen Methoden überprüft werden können, hat ein internationales Forschungsteam um Stefanie Barz und Philip Walther in einem Experiment an der Universität Wien beantwortet. Um den Quantencomputer zu testen, bauten die WissenschafterInnen "Fallen" in die Rechenanfragen ein. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal Nature Physics publiziert.

Contact: Dr. Stefanie Barz
stefanie.barz@univie.ac.at
43-142-777-2567
University of Vienna

Public Release: 26-Sep-2013
Nature Communications
Bakterien zur Bekämpfung von Ölkatastrophen?
Internationale Wissenschaftlerteams haben die Wirkungsweise von zwei Bakterienarten entschlüsselt, die künftig zur Bekämpfung von Ölkatastrophen eingesetzt werden könnten. Alcanivorax borkumensis wandele Kohlenwasserstoffe in Fettsäuren um und baue diese direkt in die Zellmembran ein, schreiben Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren für Umweltforschung und Infektionsforschung im Fachjournal Applied and Environmental Microbiology. Neue Erkenntnisse über das Bakterium Oleispira antarctica seien wichtig für das Verstehen der Anpassung an niedrige Temperaturen und könnten helfen, Strategien gegen Ölpests in Polarmeeren oder der Tiefsee zu entwickeln, schreibt ein internationales Team im Fachjournal Nature Communications.

Contact: Dr. Hermann J. Heipieper
hermann.heipieper@ufz.de
49-341-235-1694
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 26-Sep-2013
Medical Physics
Lithium im Gehirn
Experimente mit Neutronen an der Technischen Universität München zeigen, dass sich in der weißen Gehirnsubstanz das Antidepressivum Lithium stärker anreichert als in der grauen. Das lässt vermuten, dass es anders wirkt als synthetische Psychopharmaka. Die Gewebestücke wurden an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz der TUM mit einem eigens entwickelten Detektor untersucht, um eine genaue Landkarte der Verteilung von Lithium im Gehirn anzufertigen und so die Wirkung des Stoffs auf die menschliche Psyche besser verstehen zu können.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 24-Sep-2013
PLOS ONE
Kunstlicht und Lärm verschiebt Biorhythmus von Vögeln
Straßenlärm und künstliches Licht sorgen dafür, dass Vögel im Stadtzentrum am Morgen bis zu fünf Stunden früher aktiv werden als ihre Verwandten in ruhigeren Stadtvierteln. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung an über 400 Amseln in Leipzig, die im Rahmen des Forschungsverbundes „Verlust der Nacht" durchgeführt wurde. Diese Befunde zeigten, dass vom Menschen verursachte Umgebungsgeräusche und Lichtverschmutzung die natürlichen Zyklen beeinflussen und erhebliche Auswirkungen auf die Aktivitätsmuster der Stadtamseln haben, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung im Open-Access-Journal PLOS ONE.
Germany's Federal Ministry of Education and Research, Helmholtz Association

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 24-Sep-2013
Endlich volle Bewegungsfreiheit in virtuellen Welten
Wie kann man sich im Laufschritt durch computergenerierte 3D-Welten bewegen uns trotzdem am selben Platz bleiben? Ein Team der TU Wien löst dieses Problem nun mit ihrem „Virtualizer".

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 24-Sep-2013
Nature Communications
Rechnen mit Neodym
Magnetische Moleküle gelten als aussichtsreiche Schaltelemente für die Informationsverarbeitung der Zukunft. Ein interdisziplinäres Forscherteam aus Jülich und Aachen hat jetzt erstmals besonders robuste magnetische Moleküle hergestellt, deren magnetische Informationen sich auf direktem Weg elektrisch auslesen lassen. Möglich wurde dies durch die Wahl des Selten-Erd-Metalls Neodym als zentralen Baustein des Moleküls. Die Forschungsergebnisse hat die renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications" heute online veröffentlicht.

Contact: Angela Wenzik
a.wenzik@fz-juelich.de
49-246-161-6048
Forschungszentrum Juelich

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