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Public Release: 3-May-2013
PLOS Computational Biology
Auf die Plätze, Phenylalanin los!
Ionenkanäle sind wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente. Ein junges Forschungsteam unter der Leitung von Anna Stary-Weinzinger, Pharmakologin an der Universität Wien, hat den Öffnungs -- und Schließmechanismus dieser Kanäle untersucht: Erstmals sahen WissenschafterInnen einem Protein mit mehr als 400 Aminosäuren bei der Arbeit zu, und sie entdeckten die Schlüsselrolle von Phenylalanin. Ermöglicht wurde dies durch die Rechenleistung des Vienna Scientific Cluster, dem schnellsten Computer Österreichs. Ihre Erkenntnisse publizieren sie aktuell in der renommierten Fachzeitschrift PLOS Computational Biology.

Contact: Anna Stary-Weinzinger
anna.stary@univie.ac.at
43-142-775-5311
University of Vienna

Public Release: 30-Apr-2013
RNA Biology
Das vielgestaltige Verteidigungssystem der Bakterien
Auch Bakterien haben eine Art „Immunsystem", mit dem sie unerwünschte Eindringlinge -- in ihrem Fall Viren -- abwehren können. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig konnten jetzt zeigen: Dieses Abwehr-System ist vielgestaltiger als gedacht und existiert in zahlreichen Varianten.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 26-Apr-2013
Science
Grippe und Bakterien: Neue Heilungschancen der potentiell tödlichen Kombination
Neue Erkenntnisse von WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen, wie sehr Bakterien die Lunge von Grippepatienten schädigen. Grippe und Bakterien, das ist ein Angriff auf unseren Körper, der auch tödlich sein kann. Die aktuellen Forschungen könnten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Therapien zur Behandlung von grippebedingten bakteriellen Infektionen leisten. Ziel ist es, Patienten besser behandeln und vor einer permanenten Schädigung der Lunge schützen zu können. Aktuell erscheint dazu eine Studie im renommierten Fachjournal Science.

Contact: Amanda Jamieson
amanda.jamieson@univie.ac.at
43-142-775-4611
University of Vienna

Public Release: 26-Apr-2013
Core Facilities: Forschungsgeräte besser nutzbar machen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert zehn weitere „Core Facilities", in denen be-reits vorhandene Geräte für Wissenschaft und Forschung noch besser und effizienter genutzt wer-den sollen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 26-Apr-2013
Journal of Molecular Biology
Protein in Spinnengestalt
Das Protein C4BP ähnelt in seiner räumlichen Gestalt mit acht „Armen" einer Spinne. Die Struktur des „Spinnenkörpers" haben Forscher vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und der TU Darmstadt jetzt im Detail aufgeklärt. Diese bringt die Wissenschaftler auf ungewöhnliche Ideen: Das Protein eignet sich möglicherweise als Grundgerüst für den Wirkstofftransport. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Journal of Molecular Biology.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 24-Apr-2013
Communicator-Preis 2013 an Metin Tolan
Dortmunder Wissenschaftler wird für seine vielfältige und besonders originelle Vermittlung physikalischer Fragen und Forschungsergebnisse in Öffentlichkeit und Medien ausgezeichnet.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 22-Apr-2013
Von Bienen und Blüten
Feuerbrand ist eine gefährliche Bedrohung für Obstbäume. Die TU Wien entwickelte nun gemeinsam mit der AGES einen Schnelltest, der die Gefahr frühzeitig anzeigt -- mit Hilfe von Bienenvölkern.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 18-Apr-2013
Forscher aus 13 Ländern wollen Trinkwasser sicherer machen
Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Dass es in Europa zuverlässig frisch aus dem Hahn kommt, ist das Ziel von „Aquavalens". Experten aus 13 EU-Ländern arbeiten -- unter der Federführung der University of East Anglia in Norwich, Großbritannien -- in den kommenden fünf Jahren daran, die Diagnostik von im Wasser lebenden Krankheitserregern zu verbessern und Präventionsstrategien für Infektionen zu entwickeln. Innerhalb von „Aquavalens" wird Manfred Höfle den Arbeitsbereich Mikrobiologie leiten.
European Commission

Contact: Manfred Braun
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11400
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 16-Apr-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Europas Biodiversität als Spiegel seiner Wirtschaftsgeschichte
Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des 20. Jahrhunderts hat Europas Flora und Fauna unter Druck gesetzt. Nationale Rote Listen bewerten im Schnitt 20 bis 40 Prozent der heimischen Arten als gefährdet. Da sich Umweltzerstörungen oft erst mit langer Verzögerung auf die Biodiversität auswirken, ist die reale Bedrohungssituation wahrscheinlich größer als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales ForscherInnen-Team unter der Leitung von Stefan Dullinger, Universität Wien, und Franz Essl, Umweltbundesamt. Ihr Artikel erscheint aktuell in der angesehenen US-amerikanischen Fachzeitung PNAS.

Contact: Stefan Dullinger
stefan.dullinger@univie.ac.at
43-142-775-4379
University of Vienna

Public Release: 15-Apr-2013
Nature
PhysikerInnen stopfen 'Schlupfloch' in Quantenexperimenten
Ein Team um Anton Zeilinger, Professor für Experimentalphysik der Universität Wien und Direktor des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation der ÖAW, hat einen Versuch mit Photonen durchgeführt, bei dem nun ein wichtiges "Schlupfloch" geschlossen werden konnte. Der Nachweis, dass und wie die Quantenwelt unserer Alltagserfahrung widerspricht und weitere Ergebnisse dieser Arbeit erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Nature.

Contact: Anton Zeilinger
zeilinger-office@univie.ac.at
43-142-775-1201
University of Vienna

Public Release: 12-Apr-2013
3rd Taiwan International Electric Vehicle Show 2013
Kompakter Mehrzweck-Roller für überfüllte Megacitys
Ein völlig neues Konzept für einen Mehrzweck-Roller stellen Wissenschaftler von TUM CREATE auf der 3. Taiwan International Electric Vehicle Show (EV Taiwan) vor: Das Zwei-Rad-Konzept-Fahrzeug VOI hat seinen Namen von dem vietnamesischen Wort für Elefant -- ein Symbol für sicheren und intelligenten Transport. Studierende der Technischen Universität München und Singapurs Nanyang Technological University entwickelten und bauten es gemeinsam in Singapur.

Contact: Kimitsu Yogachi
kimitsu.yogachi@tum-create.edu.sg
65-660-14026
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 11-Apr-2013
Chinesische Übernahmen als Chance für deutsche Firmen
Zahlreiche chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren deutsche Firmen ganz oder teilweise übernommen. Ihr Ziel: Zugang zu Hochtechnologie. Doch anders als vielfach angenommen, zogen die meisten neuen Eigentümer das Wissen nicht ab. Vielmehr kam es zu einer produktiven Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung. Das hat eine Studie der Technischen Universität München und der Munich Innovation Group ermittelt. Demnach wollen die chinesischen Unternehmen auf diese Weise ihr Produktportfolio erweitern, ihre Position auf dem heimischen Markt verbessern und in Europa langfristig Fuß fassen.

Contact: Philipp Sandner
philipp.sandner@tum.de
49-892-892-4818
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 11-Apr-2013
Inhoffen-Medaille für amerikanischen Biochemiker
Wie Bakterien mit giftigem Quecksilber fertig werden, wie sie die Behandlung mit Antibiotika überstehen und wie man sie mittels so genannter „Suizid-Inhibitoren" trotzdem besiegen könnte: Das sind nur einige der zahlreichen Forschungsthemen, denen sich der US-Biochemiker Christopher Walsh in seiner wissenschaftlichen Laufbahn gewidmet hat.

Contact: Birgit Manno
Birgit.Manno@helmholtz-hzi.de
49-053-161-811-411
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 11-Apr-2013
Nature Communications
Diamant als Baustoff für optische Schaltkreise
Der Einsatz von Licht zur Informationsverarbeitung öffnet viele Möglichkeiten. Um die Photonen des Lichts jedoch gezielt in Schaltkreisen und Sensoren einzusetzen, werden Materialien benötigt, die die richtigen optischen und mechanischen Eigenschaften mitbringen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben nun erstmals polykristallinen Diamant für einen optischen Schaltkreis eingesetzt und ihre Ergebnisse bei Nature Communications online veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 10-Apr-2013
Nature Scientific Reports
PETRA enthüllt Doppelstruktur in Glas
Seit mehr 5000 Jahren nutzen und produzieren Menschen Glas. Trotz seiner langen Tradition und der großen Verbreitung als Werkstoff ist jedoch erstaunlich wenig über das Zusammenspiel von mechanischen Eigenschaften und der inneren Struktur von Glas bekannt.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 10-Apr-2013
Animal Cognition
Botaniker im Regenwald
Schimpansen und andere Tiere nutzen zum Wiederauffinden von Früchten im Regenwald ihr räumliches Gedächtnis. Wie sie diese aber überhaupt erst ausfindig machen, war bisher ungeklärt. Jetzt untersuchten Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie im Taï-National Park an der Elfenbeinküste (Westafrika), welche Strategien die Schimpansen bei ihrer Suche nach den süßen Leckereien anwenden und stellten fest: Die Tiere wissen, dass manche Baumarten zeitgleich Früchte tragen und nutzen diese botanischen Kenntnisse bei ihrer täglichen Nahrungssuche. Wenn also die Früchte eines bestimmten Baums reif sind, inspizieren sie auch andere Bäume besonders aufmerksam, ob sie ebenfalls schon Früchte tragen.

Contact: Karline R. L. Janmaat
karline_janmaat@eva.mpg.de
49-341-355-0227
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Apr-2013
ACS Chemical Biology
Blockade für den Erreger-Stoffwechsel
Auf der Suche nach neuen Antibiotika verfolgen Forscher einen ungewöhnlichen Ansatz: Sie entwickeln Peptide, also kurze Ketten von EiweiB-Bausteinen, die gezielt ein zentrales Enzym des bakteriellen Stoffwechsels lahm legen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit und deren mögliche medizinische Anwendungen beschreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts fur Pharmazeutische Forschung Saarland, der Saarbrucker AuBenstelle des Helmholtz-Zentrums fur Infektionsforschung, jetzt in der Fachzeitschrift ACS Chemical Biology.

Contact: Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 8-Apr-2013
Journal of the American Chemical Society
Zinn-Nanokristalle für die Batterie der Zukunft
Leistungsfahigere Batterien konnten Elektroautos zu einer deutlich grosseren Reichweite und damit zum Durchbruch auf dem Markt verhelfen. Einen Beitrag leisten konnte dabei ein neues Nanomaterial fur Lithium-Ionen-Batterien, das in den Labors von Chemikern der ETH Zurich und der Empa entwickelt wurde.

Contact: Maksym Kovalenko
mvkovalenko@ethz.ch
41-446-334-156
ETH Zurich

Public Release: 8-Apr-2013
Advanced Energy Materials
Verschlungene wege erschweren ionen-transport
Handy-Akkus, die langer ausreichen, Autobatterien, die ein Elektromobil weiter fahren lassen, Speicher, die viel Energie etwa aus Wind- oder Solargeneratoren aufnehmen: Fur viele Anwendungen sind bessere Batterien gefragt.

Contact: Martin Ebner
mebner@student.ethz.ch
41-446-324-603
ETH Zurich

Public Release: 5-Apr-2013
Hormones and Behavior
Machtkämpfe lieber ohne Öffentlichkeit
Zuschauer beeinflussen zukünftigen Status nach Rivalenkämpfen bei Wachteln.

Contact: Dr. Wolfgang Goymann
goymann@orn.mpg.de
49-815-793-2301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-Apr-2013
Molecular Cell
Protein sorgt für Ordnung im Zellkern
Freiburger Forscher identifizieren ein Protein, das Chromosomen-Zentromere im Zellkern korrekt positioniert.

Contact: Dr. Patrick Heun
heun@ie-freiburg.mpg.de
49-076-151-08717
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 3-Apr-2013
Evolution
Die evolutionären Folgen von Fremdgehen
Können Geschlechtsunterschiede durch außerpaarliche Verbindungen erklärt werden?

Contact: Dr. Bart Kempenaers
b.kempenaers@orn.mpg.de
49-815-793-2232
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Mar-2013
Molecular Biology
Mäuseväter prägen Nachwuchs bei der Partnerwahl
Mischlinge aus unterschiedlichen Hausmaus-Populationen paaren sich bevorzugt mit Individuen aus der Ursprungsgruppe des Vaters.

Contact: Dr. Diethard Tautz
tautz@evolbio.mpg.de
49-452-276-3390
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Mar-2013
Nachhaltiger Umgang mit Big Data und Small Data
DFG bewilligt neues Förderprogramm für Forschungsdateninfrastrukturen.

Contact: Dr. Rembert Unterstell
rembert.unterstell@dfg.de
49-228-885-2275
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 27-Mar-2013
Astronomy & Astrophysics
Sonnenschutz für den Großen Hund
Einem internationalen Team unter Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie und der Universität zu Köln ist es gelungen, zwei Titanoxid-Moleküle in der ausgedehnten Atmosphäre um einen gewaltigen Stern zu identifizieren. Das Objekt VY Canis Majoris ist einer der größten Sterne überhaupt und steht am Ende seines Lebenszyklus. Die Entdeckung gelang mit Radioteleskop-Netzwerken in den USA und in Frankreich.

Contact: Tomasz Kaminski
kaminski@mpifr-bonn.mpg.de
49-228-525-392
Max-Planck-Gesellschaft

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