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Public Release: 3-Sep-2013
Fußballspiele und Konzerte aus beliebiger Perspektive
Fußball- und Konzertfans können künftig die Kameraperspektive bei Liveübertragungen frei wählen, oder gar eine Rundumansicht genießen. Dies ermöglicht eine neue Panoramakamera. Ihr Vorteil: Sie ist klein, robust und einfach zu bedienen.

Contact: Christian Weißig
christian.weissig@hhi.fraunhofer.de
49-303-100-2571
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 3-Sep-2013
BMC Biology
Fischembryonen besitzen Mechanismus zum Chemikalienschutz
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung haben gemeinsam mit Kollegen des Schweizer Wasserforschungsinstitutes Eawag, ein Protein entdeckt, das Chemikalien aus dem Embryo des Zebrabärblings heraustransportiert und ihn auf diese Weise vor giftigen Substanzen schützt. Dieser Schutzmechanismus kann jedoch durch bestimmte Umweltchemikalien außer Kraft gesetzt werden, wodurch die Tiere gegenüber Giftstoffen sehr viel empfindlicher werden. Die im Wissenschaftsmagazin „BMC Biology" veröffentlichte Studie könnte für die Chemikalienbewertung zukünftig von großer Bedeutung sein.
German Research Foundation, Saxon Ministry of Environment, German Federal Foundation for the Environment

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 22-Aug-2013
ACS Nano
Verfahren für ultradünne Kohlenstoff-Membranen erfunden
In der Zukunft sollen sie feinste Stoffe filtern können: Kohlenstoff-Nanomembranen. Diese Trennschichten sind ultradünn und bestehen nur aus einer Schicht Moleküle. Auf lange Sicht kommen sie in Frage, um Gase voneinander zu trennen und damit zum Beispiel Giftstoffe aus der Luft zu filtern. Derzeit beschäftigt sich die Grundlagenforschung noch mit der Herstellung der Nano-Membranen. Einem Forschungsteam um den Bielefelder Physiker Professor Dr. Armin Gölzhäuser ist es nun gelungen, ein neues Verfahren für die Herstellung der Membranen zu entwickeln.

Contact: Dr. Armin Gölzhäuser
goelzhaeuser@physik.uni-bielefeld.de
49-521-106-5362
Bielefeld University

Public Release: 22-Aug-2013
Science
Neues Modell zeigt Arsenrisiko aus Chinas Grundwasser
Mit Arsen belastetes Grundwasser, das als Trinkwasser genutzt wird, stellt eine Gesundheitsgefahr dar für fast 20 Millionen Chinesinnen und Chinesen. Das zeigen Wissenschafter der Eawag zusammen mit Forscherkollegen aus China in einer heute in Science publizierten Studie. Ihre Schätzung beruht auf einem neuen Risikomodell, das geologische und hydrologische Daten sowie Arsenmessungen in Brunnen verwendet. Die Studie förderte auch bisher unbekannte Risikogebiete an den Tag.

Contact: Andri Bryner
medien@eawag.ch
41-587-655-104
Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology: Eawag

Public Release: 22-Aug-2013
Science
Neue Risikomodelle gehen von einem hohen Arsenrisiko im chinesischen Grundwasser aus
Ein neues Modell zur Vorhersage des Risikos einer Grundwasserverunreinigung wird den betroffenen Verbrauchern in erheblichem Umfang Zeit und Geld sparen und gleichzeitig Probleme mit der Trinkwasserqualität hervorheben. Dieses Modell wird derzeit in China implementiert, um die Verbreitung von Grundwasserverunreinigung mit Arsen zu ermitteln.
Sino-Swiss Science & Technology Cooperation Program, Chinese Academy of Sciences/External Cooperation Program

Contact: Natasha Pinol
npinol@aaas.org
202-326-6440
American Association for the Advancement of Science

Public Release: 21-Aug-2013
Nature Biotechnology
Bielefelder Genomforscher entschlüsseln das Hamstergenom
Genomforscher vom Centrum für Biotechnologie der Universität Bielefeld haben unter der Leitung von Professor Dr. Alfred Pühler das Genom des Chinesischen Hamsters sequenziert. Der Chinesische Hamster ist der Lieferant für die abgeleiteten Zellkulturen, die in der Pharmaindustrie für die Produktion von biopharmazeutischen Produkten, zum Beispiel von medizinischen Antikörpern, genutzt werden. Ermöglicht wurde das aufwendige Projekt durch die Zusammenarbeit zwischen der Universität Bielefeld und internationalen Projektpartnern.

Contact: Dr. Alfred Pühler
puehler@cebitec.uni-bielefeld.de
49-052-110-68750
Bielefeld University

Public Release: 14-Aug-2013
Mucosal Immunology
Lymphknoten mit Ortsgedächtnis
Im menschlichen Immunsystem haben die regulatorischen T-Zellen (kurz „Tregs") eine wichtige Aufgabe: Sie steuern die übrigen Immunzellen und vermitteln ihnen gewissermaßen eine „tolerante Haltung" gegenüber körpereigenen Zellen und ungefährlichen Fremdkörpern. Wie Tregs überhaupt zu Tregs werden, war bislang nicht genau bekannt. Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig ist es nun in Zusammenarbeit mit Kollegen von der Medizinischen Hochschule Hannover gelungen, dies besser zu verstehen.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 14-Aug-2013
Nature
Ein Magnetar im Herzen der Milchstraße
Radioastronomen nutzen Pulsar mit starkem Magnetfeld zum Studium des superschweren schwarzen Lochs.

Contact: Dr. Ralph Eatough
reatough@mpifr-bonn.mpg.de
49-228-525-481
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Aug-2013
Nature
Wetterextreme heizen Klimawandel an
Wenn der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre steigt, heizt sich die Erde nicht nur auf, auch Wetterextreme wie anhaltende Dürren, Hitzewellen, Starkregen oder extreme Stürme dürften sich häufen. Ob die extremen Klimaereignisse dazu führen, dass Landökosysteme zusätzliches Kohlendioxid freisetzen und somit den Klimawandel verstärken, ist eine der großen offenen Fragen in der Klimaforschung. Ihr ist nun ein internationales Forscherteam um Markus Reichstein, Direktor am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena, nachgegangen. Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass die Landökosysteme wegen der extremen klimatischen Ereignisse jährlich per Fotosynthese etwa elf Milliarden Tonnen weniger Kohlendioxid aufnehmen, als sie es ohne Extremereignisse könnten. Das entspricht etwa einem Drittel der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen pro Jahr.

Contact: Dr. Markus Reichstein
markus.reichstein@bgc-jena.mpg.de
49-364-157-6273
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 12-Aug-2013
Nature Communications
Kosmologie im Labor mit lasergekühlten Ionen
Das Prinzip der Symmetrie und ihrer Störung lässt sich unter kontrollierten Laborbedingungen untersuchen: Wissenschaftler des Exzellenzclusters QUEST in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt nutzten dafür lasergekühlte Ionen in sogenannten Ionen-Coulomb-Kristallen. Sie konnten erstmals zeigen, wie sich Symmetriebrüche kontrolliert erzeugen lassen und dabei das Auftreten von Defekten beobachten.

Contact: Dr. Tanja Mehlstäubler
tanja.mehlstaeubler@ptb.de
49-015-157-132-866
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 8-Aug-2013
Science
Pflanzenwachstum braucht Hilfsrezeptoren
Wenn man verstehen möchte, wie Pflanzen wachsen, dann muss man sich nicht nur auf die Ebene der Moleküle, sondern auf die der Atome hinabbegeben. Michael Hothorn vom Friedrich-Miescher-Laboratorium der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen tut das: Gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe untersucht er bis ins atomare Detail, wie Pflanzenhormone und ihre Rezeptoren zusammenwirken. Die Wissenschaftler haben entdeckt, dass pflanzliche Membranrezeptoren ein Helferprotein benötigen, um ein wichtiges Wachstumssignal zu erkennen und über die Zellmembran zu leiten.

Contact: Dr. Michael Hothorn
michael.hothorn@tuebingen.mpg.de
49-707-160-1823
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-Aug-2013
Nature
Bewegungsschichten im Gehirn
Das Erkennen einer Bewegung und ihrer Richtung ist einer der ersten und wichtigsten Verarbeitungsschritte in jedem visuellen System. Nur so können nahende Feinde erkannt oder die eigene Bewegung kontrolliert werden. Seit über 50 Jahren sagt ein mathematisches Modell präzise voraus, wie der elementare Bewegungsdetektor im Gehirn aufgebaut sein müsste. Welche Nervenzellen dazu jedoch wie verschaltet sind, das blieb ein Rätsel. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München sind nun diesem "Heiligen Gral der Fliegenforschung" einen entscheidenden Schritt näher gekommen: Sie haben die Zellen des elementaren Bewegungsdetektors im Fliegenhirn identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Gesehene zunächst in zwei separate Verarbeitungsbahnen aufgetrennt wird. Bewegungen werden dann innerhalb dieser Bahnen nach ihrer Richtung sortiert und unabhängig voneinander weiterverarbeitet.

Contact: Dr. Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Aug-2013
Journal of Vocational Behavior
Die dunkle Seite des Unternehmergeistes
Medienberichte über vorgeworfene antisoziale und delinquente Ver­haltensweisen von Unternehmern sind keine Seltenheit. Solche Berichte len­ken die Aufmerksamkeit auf mögliche "versteckte" antisoziale Tendenzen bei Unternehmertypen. Sind Unternehmer eine besonders eigennützige Spe­zies mit eige­nen moralischen Vorstellungen und ethischen Prinzipien? Gibt es den unternehmerischen "Homo oeco­no­micus" wirklich - einen Typus der zual­lererst auf den eigenen Nutzen und Gewinn schaut und sich von ethischen und sozialen Prinzipien lossagt? Und wenn ja: Was macht ihn aus? Diesen Fragen sind Psy­chologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena ge­meinsam mit schwe­dischen Kollegen der Universität Stockholm nachgegangen. Bei ihrer Su­che nach anti­sozialen Tendenzen in den Lebensläufen von Unter­nehmens­grün­dern kam das deutsch-schwedische Wissenschaft­ler­team zu ver­blüffenden Er­gebnissen.

Contact: Axel Burchardt
presse@uni-jena.de
49-364-193-1031
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena

Public Release: 5-Aug-2013
Nature Physics
Eine untrügliche Quantenmessung
Für Quantenphysiker gehört die Verschränkung mittlerweile zum täglichen Handwerkszeug. Für den Bau von zukünftigen Quantencomputern bildet sie die wesentliche Grundlage. Nun haben Innsbrucker Forscher gemeinsam mit Schweizer Kollegen in der Fachzeitschrift Nature Physics eine neue, sehr verlässliche Methode zum Nachweis von Verschränkung veröffentlicht.

Contact: Thomas Monz
thomas.monz@uibk.ac.at
43-512-507-52452
University of Innsbruck

Public Release: 1-Aug-2013
Dolby erwirbt Lizenz für Bildverarbeitungstechnologie
Die neue HDRI-Technologie (High-Dynamic-Range-Imaging) erzeugt Bilder mit realistischerer Lichtintensität und Farbgebung und reduziert gleichzeitig die Datenmenge. Die Technologie basiert auf einem neuartigen Verfahren, mit dem man eine höhere Bildqualität auf HDR-fähigen Bildschirmen erreicht und das zugleich kompatibel für herkömmliche LDR-Bildschirme (Low-Dynamic-Range) ist. Jetzt will Dolby eine Anwendung dieser Technologie für Bildschirme der nächsten Generation entwickeln.

Contact: Dr. Bernd Ctortecka
ctortecka@max-planck-innovation.de
49-892-909-1920
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 31-Jul-2013
eLife
Molekulare Spritzen in 3-D
Bauchschmerzen, Fieber, Durchfall -- hinter diesen Symptomen kann eine Infektion mit Yersinia enterocolitica stecken. Die krankmachende Wirkung dieser Bakterien beruht auf einem Injektionsapparat, ähnlich einer Spritze. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig hat erstmals die räumliche Struktur dieser molekularen Spritze entschlüsselt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich die Länge des sogenannten Injektosoms ändern kann -- vermutlich eine Anpassung von Yersinia auf physikalischen Stress.

Contact: Birgit Manno
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11401
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 30-Jul-2013
Journal of Affective Disorders
Psychotherapie via Internet wirkt gleich gut oder besser wie im Sprechzimmer
Eine Online-Psychotherapie ist ebenso effizient wie eine konventionelle Therapie. Drei Monate nach Therapieende haben Patientinnen und Patienten einer Online-Psychotherapie sogar weniger Krankheitssymptome. Klinische Forscher der Universität Zürich liefern zum ersten Mal einen wissenschaftlichen Beleg für die Gleichwertigkeit einer Psychotherapie mittels Internet.

Contact: Andreas Maercker
maercker@psychologie.uzh.ch
41-446-357-310
University of Zurich

Public Release: 30-Jul-2013
Nature Materials
Pikosekunden schnelle Zeitlupe belegt: Oxid-Materialien schalten deutlich schneller als Halbleiter
Ein internationales Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin beobachtet den Schaltprozess zwischen nichtleitendem und leitendem Zustand in Eisenoxid (Magnetit) mit bislang unerreichter Präzision. In der aktuellen online-vorab-Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials beschreiben sie, dass der Schaltprozess in einem Oxid in zwei Stufen abläuft und mehrere tausend Mal schneller ist als in heute üblichen Transistoren.

Contact: Dr. Christian Schüßler-Langeheine
christian.schuessler@helmholtz-berlin.de
49-030-806-214-596
Helmholtz Association

Public Release: 29-Jul-2013
Der unsichtbare Fahrer
Wenn der bestellte Mietwagen scheinbar von selbst vor die Tür fährt, dann ist das Auto nicht unbedingt autonom unterwegs. Der Fahrer sitzt wahrscheinlich eher in der Mietwagenzentrale und lenkt den Wagen per Fernsteuerung. Bereits in einigen Jahren könnten solche Services zur Verfügung stehen. Denn während der Traum vom vollautonom fahrenden Auto noch in weiter Ferne liegt, sehen Wissenschaftler der Technischen Universität München eine reale Chance, dass ferngesteuerte Fahrzeuge innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahren auf die Straße kommen.
Federal Ministry of Education and Research

Contact: Karsten Schäfer
karsten.schaefer@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 29-Jul-2013
Journal of Comparative Psychology
Kakadus wissen, was im Verborgenen geschieht
Wie wissen Menschen, dass Kekse immer noch existieren, obwohl sie im Küchenkasten vorübergehend nicht sichtbar sind? Und warum wissen wir, wann und wo ein Auto, das in einem Tunnel verschwunden ist, wieder erscheinen wird? Die Fähigkeit, die Bewegung von Objekten zu verfolgen, die vorübergehend außer Sicht sind, ist geistig anspruchsvoll. Ein internationales Team um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien zeigt, dass die "Objekt-Permanenz" von Goffini-Kakadus ähnliche Ausmaße erreicht wie die von Menschenaffen oder vierjährigen Kindern. Diese Ergebnisse erscheinen aktuell im renommierten wissenschaftlichen Fachjournal "Journal of Comparative Psychology".

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
43-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 29-Jul-2013
Nature Communications
Das Beste aus zwei Welten: Durchbruch bei Solarer Wasserstoffproduktion
Mit einer einfachen Solarzelle und einer Photo-Anode aus Metalloxid konnten Forscher aus dem HZB und der TU Delft fast fünf Prozent der Solarenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern.

Contact: Dr. Roel van de Krol
roel.vandekrol@helmholtz-berlin.de
49-030-806-243-035
Helmholtz Association

Public Release: 26-Jul-2013
Molecular Cell
Molekularer Affe fädelt die Aktivierung von X-Chromosomen ein
Protein verbiegt die RNA, damit aktivierende Faktoren daran binden können.

Contact: Asifa Akhtar
akhtar@ie-freiburg.mpg.de
49-761-510-8565
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 26-Jul-2013
European Journal of Immunology
Überaktive Abwehr blockiert sich selbst
Natürliche Killerzellen erfüllen als Teil des angeborenen Immunsystems eine wichtige Funktion bei der Erregerabwehr. Seit langem gelten sie als eine der ersten Verteidigungslinien im Kampf gegen Infektionen. Folgerichtig ging man davon aus, dass der Körper gar nicht genug von ihrer Aktivität haben kann. Allerdings haben Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung jetzt gezeigt, dass das Prinzip „Je mehr desto besser" für die Killerzellen nicht gilt.

Contact: Rebecca Winkels
rebecca.winkels@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11403
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 26-Jul-2013
Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI in USA gegründet
Die Fraunhofer Familie bekommt Zuwachs: Mit Vertragsunterzeichnung am 25. Juli wird das Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI an der Universität von Connecticut UConn gegründet. Ziel des neuen Centers ist es, zukunftsweisende Technologien für Energiespeicherung, -management, und -verteilung, Wasserkraftnutzung sowie Brennstoffzellenentwicklung durch Auftragsforschung weiter voranzutreiben.

Contact: Frances Roland-Lee
froland@fraunhofer.org
01-734-354-4333
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 25-Jul-2013
Journal of Clinical Investigation
Rapamycin: geringe Anti-Aging-Effekte
Der Wirkstoff Rapamycin verlängert erwiesenermaßen die Lebensspanne von Mäusen. Ein Forscherteam unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie des Helmholtz Zentrums München hat nun festgestellt, dass Alterungsprozesse dabei kaum aufgehalten werden. Der lebensverlängernde Effekt könnte vielmehr darauf zurückzuführen sein, dass Rapamycin das Wachstum von Krebsgeschwüren bremst. Dadurch wirkt das Präparat einer der Haupttodesursachen von Mäusen entgegen. Die Wissenschaftler berichten darüber in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Journal of Clinical Investigation."

Contact: Dr. Dirk Förger
presse@dzne.de
49-228-433-02260
Helmholtz Association

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