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Public Release: 21-Feb-2013
Schreiben ohne Tastatur: Schrifterkennung am Handgelenk Statt Nachrichten mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy zu tippen, einfach in die Luft schreiben? Möglich machen könnte das eine Entwicklung von Informatikern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): An einem Handschuh befestigte Sensoren zeichnen die Handbewegungen auf, ein Computersystem erfasst die wesentlichen Signale und übersetzt sie in Texte. Für die weitere Erforschung mobiler gestenbasierter Schnittstellen erhalten der Diplom-Informatiker Christoph Amma und Professorin Tanja Schultz nun den mit 81.000 US-Dollar dotierten „Google Faculty Research Award". Contact: Monika Landgraf Public Release: 21-Feb-2013
Nanoreaktor mit Titandioxid Kleine Partikel aus Titandioxid werden in alltäglichen Produkten wie Wandfarbe, Zahnpasta oder Sonnencreme genutzt, sie reflektieren das Licht oder wirken als Scheuermittel. Doch mit abnehmender Partikelgröße verändern sich ihre Eigenschaften, so dass kristalline Titandioxid-Nanopartikel auch als Katalysatoren wirken: Angeregt durch den UV-Anteil im Sonnenlicht zersetzen sie Schadstoffe oder ermöglichen andere gewünschte Reaktionen. Contact: Katja Henzler Public Release: 21-Feb-2013
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können Die motorische Entwicklung von Kindern unter fünf Jahren kann jetzt zuverlässig getestet werden. Forschende des Kinderspitals und der Universität Zürich sowie der Universität Lausanne haben Normdaten für verschiedene Übungen wie zum Beispiel Hüpfen oder Rennen festgelegt. Damit können Eltern und Fachleute die motorischen Fähigkeiten von jungen Kindern erstmals objektiv messen und so frühzeitig Störungen erkennen. Contact: Tanja H. Kakebeeke Public Release: 20-Feb-2013
Forscher entschlüsseln Funktionsweise von potentiellem Wirkstoff gegen Alzheimer Der Wirkstoff Methylenblau gilt als Kandidat für die Behandlung von Alzheimer, denn er verhindert schädliche Verklumpungen sogenannter Tau-Proteine, die für diese Erkrankung typisch sind. Doch warum Methylenblau diese Wirkung hat, war bislang unbekannt. Wissenschaftler aus Göttingen und Bonn haben nun den Mechanismus aufgeklärt, woraus sich Strategien für eine Entwicklung möglicher Medikamente ableiten lassen. Wie das Forscherteam um Markus Zweckstetter und Eckhard Mandelkow im Fachmagazin „Angewandte Chemie" berichtet, inaktiviert Methylenblau jene Molekülgruppen, die eine Bindung zwischen den Tau-Proteinen vermitteln. Contact: Dirk Förger Public Release: 15-Feb-2013
Nanomaschinen für 'Bionische Proteine' Ein ForscherInnenteam der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien entwickelt mit Hilfe des Hochleistungsrechners Vienna Scientific Cluster (VSC) Nanomaschinen, mit denen sich die vielfältigen Funktionen von Proteinen nachbauen lassen. Diese "bionischen Proteine" könnten in Zukunft eine wichtige Rolle für Innovationen in der pharmazeutischen Forschung spielen. Aktuell haben Ivan Coluzza und KollegInnen dazu einen Artikel in der renommierten Physikzeitschrift Physical Review Letters publiziert. Contact: Ivan Coluzza Public Release: 15-Feb-2013
Quantentrick macht Messung rückgängig Was nach den Regeln der Quantentheorie scheinbar nicht erlaubt ist, haben Physiker der Universität Innsbruck nun im Labor realisiert. Im Prototypen eines Quantencomputers konnte ein Team um Philipp Schindler, Thomas Monz und Rainer Blatt eine Quantenmessung vollständig rückgängig machen. Der Trick gelang ihnen mit Hilfe eines Rechenschemas für die Fehlerkorrektur in Quantencomputern. Contact: Philipp Schindler Public Release: 14-Feb-2013
Hilfe aus der Wand Ungewöhnliche Assistenten könnten künftig älteren Menschen das Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen: Die Wände sollen zu Helfern im Alltag werden. Forscher haben ein System entwickelt, dass auf Brille oder Haustürschlüssel aufpasst, Gesundheitsdaten auswertet und in Kontakt mit Ärzten und Hilfsdiensten steht. Es versteckt sich in einer Wandverkleidung. Vorgestellt wird die intelligente Garderobe am 20. Februar auf der Munich Creative Business Week. Modelle für weitere Zimmer sollen folgen. Contact: Thomas Bock Public Release: 14-Feb-2013
Studie in Fachzeitschrift Science: Überraschend schnelle Veränderungen des arktischen Ökosystems bis in die Tiefsee während des Eisminimums im Sommer 2012 Riesige Mengen von Algen wachsen an der Unterseite des Meereises in der Zentralarktis: Die Eisalge Melosira arctica war im Jahr 2012 für fast die Hälfte der Primärproduktion in diesem Gebiet verantwortlich. Wenn das Eis abschmilzt wie während des Eisminimums 2012 sinken diese Algen innerhalb kurzer Zeit bis auf den Meeresgrund in mehreren Tausend Metern Tiefe. Contact: Folke Mehrtens Public Release: 13-Feb-2013
Großprojekt erforscht Lebensqualität benachteiligter Jugendlicher in Europa 2,5 Millionen Euro investiert die Europäische Union in das Forschungsprojekt „SocIEtY", das am morgigen 1. Februar startet. 40 Sozialforscherinnnen und -forscher gehen in vergleichenden Länderstudien der Frage nach, wie Jugendliche selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben und Entwicklungschancen nutzen können. Koordiniert wird das Großprojekt vom „Bielefeld Center for Education and Capability Research" (BCA -- Bielefelder Zentrum für Handlungsbefähigung und Verwirklichungschancen) der Universität Bielefeld. Contact: Hans-Uwe Otto Public Release: 13-Feb-2013
Neue Hoffnung im Kampf gegen multiresistente Keime Immer mehr Bakterien werden unempfindlich gegen die verfügbaren Antibiotika. Gefürchtete Vertreter dieser wachsenden Gruppe sind multiresistente Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus. Die unter dem Kürzel „MRSA" als Krankenhauskeime bekannten Staphylokokken lassen sich nur noch mit sehr wenigen Antibiotika erfolgreich behandeln, manche sogar gar nicht mehr. Die Medizin benötigt daher dringend neue Wirkstoffe. Contact: Dr. Jan Grabowski Public Release: 13-Feb-2013
Amseln im Rampenlicht Straßenlaternen, Ampeln, und Wohnbeleuchtung lassen unsere Nächte immer heller werden. Schon seit längerem wird vermutet, dass das nächtliche Kunstlicht der Städte Pflanzen, Tiere und Menschen beeinflussen kann. Contact: Jesko Partecke Public Release: 12-Feb-2013
Neues Material verspricht bessere Solarzellen Aus einer erst kürzlich entdeckten Materialklasse lässt sich eine neue Form von Solarzellen herstellen, fand ein Forschungsteam der TU Wien heraus. Contact: Florian Aigner Public Release: 8-Feb-2013
3D-Drucken auf der Mikrometerskala Die Nanoscribe GmbH, ein Spin off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), stellt auf der Photonics West, der internationalen Leitmesse für Photonik, die derzeit in San Francisco (USA) stattfindet, den weltweit schnellsten Serien-3D-Drucker für die Mikro- und Nanostrukturierung vor. Winzige dreidimensionale Objekte, oft nicht größer als ein Haar breit, lassen sich mit dieser Entwicklung nun binnen kürzester Zeit und in höchster Auflösung herstellen. Möglich wird dies durch ein neuartiges laserlithografisches Verfahren. Contact: Monika Landgraf Public Release: 7-Feb-2013
Darmkrebs zeigt bei Maus und Mensch übereinstimmende epigenetische Muster Bei der Entstehung von Tumoren kommen Mutationen im Erbgut mit einer weiteren Art von Modifikationen zusammen, den epigenetische Veranderungen. So konnen bestimmte Abschnitte der Erbsubstanz DNA durch Anheften von kleinen chemischen Gruppen -- sogenannten Methylgruppen -- verandert und so Gene aktiviert oder stillgelegt werden. In welcher Reihenfolge diese Veranderungen im Laufe der Tumorentwicklung auftreten, war bisher ein Ratsel. Wissenschaftler vom Berliner Max-Planck-Institut fur molekulare Genetik haben nun in jungen Darmtumoren von Mausen ein Muster aus rund 13.000 epigenetischen Veranderungen identifiziert, in denen sich die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden. GroBe Teile dieses Musters entdeckten sie auch in menschlichem Krebsgewebe, was Hoffnungen fur neue Moglichkeiten in der Fruherkennung weckt. Contact: Markus Morkel Public Release: 7-Feb-2013
Mülldeponie am Ende der Welt Die wohl berühmtesten Fußabdrücke haben im Juli 1969 die Amerikaner Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond hinterlassen. Seit die Astronauten mit der Apollo 11-Mission als erste Menschen die Oberfläche unseres Trabanten betreten haben, sind ihre Spuren dort nahezu unverändert. Und weil kein Windhauch sie jemals verwehen kann, werden sie wohl für alle Zeiten sichtbar bleiben. Contact: Axel Burchardt Public Release: 6-Feb-2013
Röntgenmikroskopie-Methode zeigt Fluktuationen im Inneren von Materialien Mikroskopie mit Rontgenstrahlen erfordert eine extrem hohe Qualitat der Strahlung. Auch Gerat und Probe durfen sich wahrend der Aufnahme nicht im Geringsten bewegen. Forscher der Technischen Universitat Munchen und des Paul Scherrer Instituts in Villigen (Schweiz), haben nun eine Methode entwickelt, mit der man diese Einschrankungen lockern kann. Mit ihr lassen sich sogar Fluktuationen im Material abbilden. Uber ihre Ergebnisse berichtet jetzt das Fachmagazin Nature. Contact: Andreas Battenberg Public Release: 5-Feb-2013
Quantenphysiker Markus Aspelmeyer ist Fellow der American Physical Society Die "American Physical Society" wählte Markus Aspelmeyer, Professor an der Universität Wien, zum Fellow. Der österreichische Experimentalphysiker wurde für seine Beiträge zur Quanteninformation, Quantenoptik und Grundlagen der Quantenphysik ausgezeichnet. Contact: Barbara Suchanek Public Release: 5-Feb-2013
ERC-Grant für Bio-Materialforschung Mit Lasertechnologie will Aleksandr Ovsianikov an der TU Wien Mikrostrukturen mit eingebetteten lebenden Zellen bauen. Er erhält dafür einen der begehrtesten Europäischen Forschungspreise: Den ERC Starting Grant. Contact: Florian Aigner Public Release: 4-Feb-2013
Mit Lichtgeschwindigkeit ins Quanten-Internet Durch Glasfasern fliegen heute Informationen in Lichtgeschwindigkeit rund um die Welt. Auch Quanteninformation kann auf diese Weise übertragen werden. Innsbrucker Physiker um Rainer Blatt und Tracy Northup berichten nun in der Fachzeitschrift Nature Photonics, wie sie die Quanteninformation eines Atoms vollständig auf ein Lichtteilchen übertragen haben, das über eine Glasfaser zu einem entfernten Atom geschickt werden kann. Contact: Andreas Stute Public Release: 31-Jan-2013
In der Kinderstube von Planeten Astronomen bestimmen die Masse der Gas- und Staubscheibe um den Stern TW Hydrae. Contact: Dr. Thomas Henning Public Release: 30-Jan-2013
Leicht und sicher durch den Stadtverkehr Ein Elektrofahrzeug, das extrem leicht ist und trotzdem sicher? Dass sich beides verbinden lässt, soll das Forschungsprojekt Visio.M zeigen. Wissenschaftler sowie Ingenieure führender deutscher Technologieunternehmen arbeiten gemeinsam an diesem Visionären Mobilitätskonzept für die Elektromobilität von morgen: Sie setzen dabei auf eine stabile Monocoque-Bauweise, moderne Carbonfaser-Kunststoffe und Gewichtseinsparungen bei Motor und Getriebe. Erste Antriebs- und Fahrwerkstests hat ein Versuchsträger des zukünftigen E-Fahrzeugs bereits erfolgreich absolviert. Contact: Undine Ziller Public Release: 29-Jan-2013
Holocaust-Edition: Die Quellen sprechen Neue Sendereihe des Bayerischen Rundfunks macht Dokumente aus DFG-Forschungsprojekt zur Judenverfolgung und -ermordung öffentlich zugänglich / 16 Folgen in Hörfunk und Internet. Contact: Marco Finetti Public Release: 29-Jan-2013
Epigenetische Kontrolle der Herzentwicklung Nicht-kodierende RNA ist essenziell für Entstehung eines normalen Herzens im Embryo. Contact: Bernhard G. Herrmann Public Release: 29-Jan-2013
Neue Lösungen für transparente Kontaktelektroden Transparente Kontaktelektroden werden heute überall eingesetzt, in Flachbildschirmen, Solar-Modulen oder in den neuen organischen Leuchtdioden-Anzeigen. In der Regel bestehen sie aus Metalloxiden wie In2O3, SnO2, ZnO and TiO2. Contact: Klaus Ellmer Public Release: 28-Jan-2013
Gliazellen helfen bei der Reparatur verletzter Nerven Das periphere Nervensystem besitzt im Gegensatz zum Gehirn und Rückenmark eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit nach Verletzungen. Forscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben herausgefunden, dass periphere Gliazellen nach einer Nervenschädigung den Wachstumsfaktor Neuregulin1 produzieren, der einen wichtigen Beitrag zur Regeneration verletzter Nerven leistet. Contact: Prof Klaus-Armin Nave
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