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Public Release: 25-Jul-2013
Journal of Experimental Biology
Tauben fliegen mit der Karte im Kopf nach Hause
Ein Faszinosum: Brieftauben finden immer nach Hause. Nun weist eine Biologie-Doktorandin der Universität Zürich experimentell nach, dass Tauben eine räumliche Vorstellung und damit kognitive Fähigkeiten besitzen. Sie erkennen in unbekanntem Gelände, wo sie sich in Bezug zu ihrem Taubenschlag befinden und sind in der Lage, ihre Flugziele selbst zu wählen.

Contact: Hans-Peter Lipp
hplipp@anatom.uzh.ch
41-793-375-543
University of Zurich

Public Release: 25-Jul-2013
Nature
Die Grenzen des galaktischen Wachstums
Im System NGC 253 beobachten Forscher, wie Materieströme die Geburt von Sternen bremsen.

Contact: Fabian Walter
walter@mpia.de
49-622-152-8225
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 25-Jul-2013
Nature
Nature: elementare Physik in einem einzigen Molekül
Einem Physiker-Team ist ein außergewöhnliches Experiment gelungen: Sie konnten nachweisen, wie Magnetismus -- der sich gemeinhin als Kraftwirkung zwischen zwei magnetisierten Objekten äußert -- auch innerhalb eines einzigen Moleküls wirkt. Diese für die Grundlagenforschung sehr bedeutsame Entdeckung liefert den Wissenschaftlern ein neues Werkzeug, Magnetismus als elementares Phänomen der Physik besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher nun in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 24-Jul-2013
Agewandte Chemie
Ein Schnelltest für die Pest
Mit einem zuckerbasierten Nachweis lässt sich das Bakterium Yersinia pestis einfach und treffsicher identifizieren.

Contact: Dr. Peter H. Seeberger
peter.seeberger@mpikg.mpg.de
49-331-567-9301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Jul-2013
PLOS ONE
Evolutionärer Kompromiss für einen langen Zahnerhalt
Im Laufe des Lebens ändern sich die biomechanischen Anforderungen an die Zähne.

Contact: Dr. Stefano Benazzi
stefano_benazzi@eva.mpg.de
49-341-355-0362
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Jul-2013
Nature Communications
Nature: Molekülbewegungen in lebenden Zellen sehen
Schnelle Bewegungen von Molekülen in lebenden Proben zu erfassen, ermöglicht die neu entwickelte STED-RICS-Mikroskopie. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben die Raster-Bild-Korrelationsspektroskopie (RICS) mit der STED-Fluoreszenzmikroskopie kombiniert. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten in der medizinischen Forschung, etwa bei der Untersuchung der Dynamik von Zellmembranen auch bei hohen Proteinkonzentrationen. Im Fachmagazin „Nature Communications" stellen die Forscher das Verfahren vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 24-Jul-2013
Nature
Nur nicht den Kopf verlieren
Max-Planck-Forscher in Dresden bringen nicht-regenerationsfähige Plattwürmer dazu, ihren Kopf nachwachsen zu lassen.

Contact: Jochen Rink
rink@mpi-cbg.de
49-351-210-2435
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 23-Jul-2013
Current Biology
Wie Zentriolen während der Zellteilung in Schach gehalten werden
Die Fähigkeit von Zellen sich zu teilen ist einer der wichtigsten und grundlegendsten Prozesse des Lebens. Dabei werden zunächst alle zellulären Bestandteile verdoppelt, bevor sie anschließend gleichmäßig auf die zwei entstehenden Tochterzellen aufgeteilt werden. Dieser Prozess muss streng reguliert und an die verschiedenen Entwicklungsstadien eines Organismus angepasst werden. Treten hierbei Fehler auf, können Tumore entstehen. Eine Studie von Alex Dammermann und seinem Team an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien sowie ihren KollegInnen am Institut für Molekulare Pathologie zeigt nun, wie die Verdopplung von Zentriolen während der Zellteilung reguliert wird.

Contact: Alex Dammermann
alex.dammermann@univie.ac.at
43-142-775-4681
University of Vienna

Public Release: 23-Jul-2013
EEA Technical Report
Populationen der Schmetterlinge auf Wiesen haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten halbiert
Die Zahl der Schmetterlinge auf Europas Wiesen hat sich zwischen 1990 und 2011 dramatisch reduziert. Ursache dafür seien die Intensivierung der Landwirtschaft und ein Mangel an angemessen gemanagten Grünlandökoystemen, so ein am Dienstag von der Europäischen Umweltagentur EEA veröffentlichter Bericht. In den Report sind die Daten des Tagfalter-Monitoring Deutschlands mit eingeflossen, das vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung wissenschaftlich betreut wird. UFZ-Wissenschaftler haben zudem an der Auswertung der Populationstrends mitgearbeitet.
European Environment Agency

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 23-Jul-2013
Tb-Impfstoff aus Deutschland: Serum Institute of India erwirbt Rechte
Hoffnung auf eine neue und bessere Tuberkulose-Impfung: Ein viel versprechender Impfstoff aus Deutschland wird jetzt von dem global agierenden Unternehmen „Serum Institute of India" zur Anwendungsreife weiterentwickelt. Der Impfstoff hatte sich bei Studien als wirksamer und verträglicher erwiesen als das derzeit gängige Präparat. In einem jetzt unterzeichneten Vertrag mit der Vakzine Projekt Management GmbH in Hannover sichert sich Serum, einer der bedeutendsten Impfstoffhersteller der Welt, die Lizenz zur Nutzung der dazugehörigen Patente und Technologien.

Contact: Manfred Braun
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11401
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 22-Jul-2013
DFG zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ihre Positionen in der Diskussion um die Zukunft des Wissenschaftssystems in Deutschland formuliert. Die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungseinrichtung für Wissenschaft in Deutschland stellte am Donnerstag, dem 4. Juli 2013, auf ihrer Jahrespressekonferenz in Berlin dazu ein Positionspapier vor.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Jul-2013
Physical Review Letters
Studie: Kontrolle von Reibung durch Maßschneidern der van der Waals-Kräfte
Beschleunigt ein Auto auf der Straße, entsteht zwischen dem Autoreifen und der Straße Reibung. Dabei hängt die Stärke der Reibung von vielen Faktoren ab -- unter anderem von den sogenannten van der Waals-Kräften. Diese intermolekularen Wechselwirkungen zwischen zwei reibenden Materialien sind zwar schon lange bekannt, wurden aber in der Praxis noch nie nachgewiesen. Dies ist nun erstmals dem Forscherteam um Physik-Professorin Karin Jacobs von der Saar-Uni und Professor Roland Bennewitz vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen. Interessant dabei ist, dass die Reibung auf einer Materialoberfläche vom Aufbau tiefer liegender Schichten beeinflusst wird.

Contact: Karin Jacobs
k.jacobs@physik.uni-saarland.de
Saarland University

Public Release: 19-Jul-2013
Nature Communications
Eile und Weile auf Nervenbahnen
Forscher des Departements Biosysteme haben mit einer hochauflösenden Methode die Geschwindigkeit der Nervenreizleitung an einzelnen Axonen in Neuronenkulturen vermessen. Wie sehr diese variiert, hätten sie nicht erwartet. Nun suchen die Bioingenieure nach plausiblen Erklärungen.
European Research Council Advanced Grant

Contact: Andreas Hierlemann
andreas.hierlemann@bsse.ethz.ch
41-613-873-150
ETH Zurich

Public Release: 18-Jul-2013
Textverständnis: Ein kleiner Satz für den Menschen, ein großer Schritt für den Computer
Programme, die unsere Sprache verstehen und sinnvolle Verknüpfungen in Texten finden -- daran arbeiten Saarbrücker Wissenschaftler wie Ivan Titov. Der Informatiker entwickelt derzeit ein Verfahren, mit dem Rechner erlernen sollen, sprachlich logische Zusammenhänge in Texten zu finden. So könnte es künftig zum Beispiel möglich sein, einen Computer gezielt über einen Text auszufragen. Der Rechner analysiert darauf den Inhalt und gibt dem Nutzer die richtigen Antworten. Der Software-Konzern Google hat den Saarbrücker Informatiker nun mit dem 140.000 Dollar dotierten Google Focused Research Award ausgezeichnet.

Contact: Gordon Bolduan
bolduan@mmci.uni-saarland.de
Saarland University

Public Release: 17-Jul-2013
DFG fördert drei neue Forschergruppen
Rund 6,5 Millionen Euro für die Untersuchung von Biomolekülen unter Druck, Energiewandlung und Oxidoberflächen in den kommenden drei Jahren.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 15-Jul-2013
Behavioral Ecology and Sociobiology
Schön und erfolgreich
Weibliche Dominanz über Männchen ist bei Säugetieren ein seltenes Phänomen. Bonobos scheinen zu diesen Ausnahmen zu gehören. Das ist erstaunlich, da auch bei dieser Art ausgewachsene Männchen meist größer und stärker sind als die Weibchen. Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig haben die Dominanzverhältnisse zwischen männlichen und weiblichen frei lebenden Bonobos untersucht. Sie hat dabei besonders die hohe Stellung einiger Weibchen im Dominanzgefüge interessiert. Das Ergebnis: Es sind nicht die weiblichen Allianzen, mit denen Weibchen Konflikte gewinnen können. Auch scheint der Kontext des Konflikts für dessen Ausgang irrelevant zu sein. Stattdessen spielt die Attraktivität der Weibchen eine wichtige Rolle. Wenn diese eine sexuelle Bereitschaft zeigen, gewinnen sie Konflikte mit Männchen leichter. Die Männchen verhalten sich dann weniger aggressiv.

Contact: Dr. Martin Surbeck
surbeck@eva.mpg.de
49-341-355-0202
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 15-Jul-2013
Virology Journal
Forscher entdecken neue Retroviren bei Eisbär Knut und Panda Bao Bao
Nach dem Tod des Eisbären Knut ergaben Untersuchungen am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), dass Knut wohl an einer durch Viren verursachten Gehirnentzündung litt. Bei der Analyse seines Erbguts haben Forscher der Saar-Uni und des IZW nun neue Sequenzen endogener Retroviren entdeckt und charakterisiert. Auch bei dem Pandabären Bao Bao fanden sich diese Viren. Dass sich diese Viren bereits vor etwa 45 Millionen Jahren in das Genom eines Vorfahren der Bären eingebaut haben, zeigen die Forscher in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Virology. Darüber hinaus sind die neu entdeckten Viren denen im Erbgut von Fledermäusen, Rindern und sogar Menschen sehr ähnlich. Beim Menschen stehen einige von ihnen im Verdacht, Krankheiten mit auszulösen.

Contact: Jens Mayer
jens.mayer@uks.eu
Saarland University

Public Release: 15-Jul-2013
Physical Review Letters
Steuerbare Zufallslaser
Das Licht, das sie ausstrahlen, ist ebenso individuell wie ein Fingerabdruck: Zufallslaser sind winzige Strukturen, deren Abstrahlverhalten durch chaotische Lichtstreuung in ihrem Inneren festgelegt ist. Erst seit wenigen Jahren kann man ihr Verhalten erklären, nun wurde an der TU Wien eine Methode präsentiert, mit der sich die Richtung ihrer Strahlung nach Belieben steuern lässt. Was als kuriose Idee begann, wird damit zu einer neuen Art von Lichtquelle.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 11-Jul-2013
Nature
Nature: Wie Wälder mit mehr Kohlendioxid umgehen
Während die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre steigt, erhöhen Wälder ihre Wassernutzungseffizienz: Sie können mehr von dem Gas aufnehmen, ohne dabei aber mehr Wasser zu verlieren. Wie langfristige Messungen an vielen Waldstandorten der Nordhalbkugel zeigen, reagieren die Spaltöffnungen an der Blattoberfläche auf mehr Kohlendioxid -- ein Beispiel für Strategien von Ökosystemen, mit Veränderungen umzugehen. Forscher aus den USA und des KIT beschreiben die Untersuchung nun in der Zeitschrift „Nature".

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 11-Jul-2013
American Journal of Political Science
Politische Optionen in virtuellem Windkanal
Ein Team von Forschern der ETH Zürich, des Hochschulinstituts für internationale Studien in Genf und der Hebrew University of Jerusalem stellen eine neue Computersimulation vor, die den Verlauf von Gewalt in Jerusalem realitätsnah nachzeichnet. Mit dem Modell lassen sich Möglichkeiten für eine friedlichere Zukunft der umkämpften Stadt testen.

Contact: Karsten Donnay
kdonnay@ethz.ch
41-446-320-443
ETH Zurich

Public Release: 11-Jul-2013
Nature
Vorhof repariert Herzkammer
Wird das Herz infolge eines Infarktes nicht ausreichend mit Blut versorgt, stirbt Herzgewebe ab. Bei erwachsenen Menschen ist die Fähigkeit zur Selbstheilung kaum entwickelt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun mit US-Kollegen am Embryo des Zebrabärblings beobachtet, dass Muskelzellen aus dem unbeschädigten Vorhof in die Herzkammer einwandern und so wesentlich zur Regeneration beitragen. Dies könnte Grundlage für neuartige Therapieansätze sein.

Contact: Dr. Didier Stainier
didier.stainier@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 10-Jul-2013
Physical Review Letters
Kleine Objekte strahlen anders
Jedes Objekt um uns herum sendet Wärmestrahlung aus. Normalerweise lässt sich diese Strahlung sehr präzise mit dem Planck'schen Strahlungsgesetz beschreiben. Wenn allerdings das strahlende Objekt kleiner ist als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, dann verhält es sich nach anderen Regeln und strahlt Energie nicht mehr effizient ab, wie ein Forschungsteam der TU Wien nun nachweisen konnte.

Contact: Florian Aigner
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 10-Jul-2013
Demographic Research
Wirtschaftskrise senkt Geburtenraten
Die Wirtschaftskrise hat im letzten Jahrzehnt messbar die Geburtenraten in Europa gedrückt. Im Durchschnitt von 28 europäischen Ländern blieb die Kinderzahl pro Frau umso stärker hinter dem ohne Krise zu erwartenden Trend zurück, je höher die Arbeitslosenquote anstieg. Das ergibt eine Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, die Michaela Kreyenfeld, Joshua Goldstein und Aiva Jasilioniene vom Rostocker Max-Planck-Institut zusammen mit Deniz Karaman Örsal von der Leuphana Universität Lüneburg veröffentlicht haben.

Contact: Michaela Kreyenfeld
kreyenfeld@demogr.mpg.de
49-381-208-1136
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Jul-2013
Zoological Science
Großer Name für einen kleinen Wurm
Eine ungewöhnliche postume Ehre für den Physiker Max Planck: Tübinger Biologen um Professor Ralf J. Sommer haben einen neu entdeckten Fadenwurm nach dem deutschen Nobelpreisträger benannt.

Contact: Nadja Winter
presse-eb@tuebingen.mpg.de
49-707-160-1444
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 8-Jul-2013
Moleküle in ihrer ursprünglichsten Form messen
Mit einer speziellen Elektronenstrahlapparatur können Chemiker der Universität Bielefeld herausfinden, wie gasförmige Moleküle präzise dreidimensional aufgebaut sind. Dafür analysiert das Forschungsteam um Professor Dr. Norbert Mitzel die Moleküle in ihrem Gaszustand. Die Universität Bielefeld hat als einzige Einrichtung in der Europäischen Union eine Anlage, die für solche Gasphasenanalysen geeignet ist.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Norbert W. Mitzel
norbert.mitzel@uni-bielefeld.de
49-521-106-6182
Bielefeld University

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