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Public Release: 8-Jul-2013
Nature Photonics
Quantenverschränkung detektiert einzelne Photonen
Eine extrem empfindliche Methode für die Spektroskopie atomarer und molekularer Ionen haben Innsbrucker Quantenphysiker um Christian Roos und Cornelius Hempel im Labor realisiert. Das Verfahren ist dazu geeignet eine Vielzahl von Teilchen näher zu untersuchen. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Photonics.
European Union

Contact: Cornelius Hempel
cornelius.hempel@uibk.ac.at
43-512-507-4722
University of Innsbruck

Public Release: 4-Jul-2013
Nature Communications
Wissenschaftler der Saar-Uni machen die Struktur einer unterkühlten Flüssigkeit sichtbar
Werden flüssige Metallgemische langsam abgekühlt, so entsteht vor ihrem Übergang in die feste Phase eine Flüssigkeit mit gleicher Konzentration, aber stärker geordneter Struktur. Diese Struktur haben Materialwissenschaftler der Universität des Saarlandes in einem gemeinsamen Projekt mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden nun erstmals nachgewiesen. Sie brachten dazu am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg Metalltröpfchen in die Schwebe und durchstrahlten sie beim Abkühlen mit einer der stärksten Röntgenquellen der Welt. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in „Nature Communications" veröffentlicht.
German Research Foundation

Contact: Dr. Ralf Busch
r.busch@mx.uni-saarland.de
49-068-130-23208
Saarland University

Public Release: 3-Jul-2013
Cancer Cell
Türöffner für Metastasen
Bösartige Tumoren streuen oftmals in entfernte Bereiche des Körpers. Diese Bildung von Metastasen läuft in den meisten Fällen über das Blutgefäßsystem. Blutplättchen werden dabei zum wichtigen Helfer der Tumorzellen, um in neue Organe vorzudringen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben auf den Zellen der Blutgefäßwand das Rezeptormolekül P2Y2 identifiziert, das den Krebszellen den Weg in die Organe öffnet. Ziel ist es nun, durch die gezielte Blockade der Schlüsselmoleküle die Bildung von Metastasen zu unterdrücken.

Contact: Dr. Stefan Offermanns
stefan.offermanns@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51202
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Jun-2013
Universität Bielefeld wird Europas Knotenpunkt für Daten des menschlichen Erbguts
Seit 2001 ist das menschliche Erbgut über das Internet abrufbar -- über den „UCSC Genome Browser". Die University of California in Santa Cruz, USA, betreibt die Internetseite, die von Genetikern, Molekularbiologen und Medizinern weltweit intensiv genutzt wird, um an dem Genom zu forschen. Doch die Datenverbindung über den Atlantik kommt wegen der starken Nachfrage an ihre Grenzen. Zur Entlastung wird nun ein Rechner in Europa aufgestellt, der ein Abbild des Genome Browsers ins Internet einspeist. Der Auftrag dafür ging an die Universität Bielefeld. Ab Ende Juni betreibt sie den europäischen Knotenpunkt des Genom-Servers. Der Server wurde von Technikern der University of California angeschlossen und ist am 26. Juni gestartet worden.

Contact: Dr. Jens Stoye
jens.stoye@uni-bielefeld.de
49-052-110-63852
Bielefeld University

Public Release: 27-Jun-2013
Advanced Energy Materials
Solarzellen beim Wachsen zusehen
Erstmals ist es Wissenschaftlern um Dr. Roland Mainz und Dr. Christian Kaufmann am HZB gelungen, das Wachstum von hocheffizienten Chalkopyrit-Dünnschichtsolarzellen in Echtzeit zu beobachten und zu untersuchen, wie sich Defekte und Fehlstellen bilden und auflösen, die den Wirkungsgrad mindern können. Sie haben dafür eine Messkammer am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II entwickelt, in der sie verschiedene Messmethoden kombinieren können. Ihre Ergebnisse zeigen, in welchen Stadien das Wachstum beschleunigt werden könnte und wann mehr Zeit wichtig ist, um Defekte zu reduzieren. Die Arbeit wurde nun in den Advanced Energy Materials online veröffentlicht.

Contact: Dr. Roland Mainz
roland.mainz@helmholz-berlin.de
49-030-806-242-737
Helmholtz Association

Public Release: 25-Jun-2013
Current Biology
Hunger beeinflusst Entscheidungen und Risikoempfinden
Hungrige Menschen sind häufig eher schwierige Zeitgenossen. Ein reichhaltiges Essen kann sich nicht nur auf die Stimmung, sondern auch auf unsere Risikobereitschaft auswirken. Auch im Tierreich ist dieses Phänomen für die verschiedensten Tierarten bekannt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München haben nun in der Fruchtfliege Drosophila gezeigt, dass Hunger nicht nur das Verhalten, sondern auch die Verarbeitungswege im Gehirn verändert.

Contact: Dr. Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 25-Jun-2013
Nature
Problemlösen lenkt die Verarbeitung von Sinneseindrücken
Verschiedene Hirnareale verarbeiten unsere Sinneseindrücke. Wie diese Areale der Grosshirnrinde miteinander kommunizieren und sensorische Informationen verarbeiten, beschäftigt die Neurowissenschaft seit Langem. Nun zeigen Hirnforscher der Universität Zürich anhand des Tastsinnes von Mäusen: Die Weiterleitung sensorischer Informationen von einem Areal an verbundene Areale hängt ab von der Aufgabenstellung und einem zielgerichteten Verhalten. Diese Erkenntnisse sind wichtig als Grundlage für das bessere Verständnis von kognitiven Störungen.

Contact: Fritjof Helmchen
helmchen@hifo.uzh.ch
41-446-353-340
University of Zurich

Public Release: 24-Jun-2013
Präzise Dickenmessung weicher Materialien mit Tastschnittgeräten
Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt sorgen dafür, dass Industriebetriebe, die die Dicke weicher Polymer-Schichten auf harten Substraten messen, ihre Messergebnisse durch eine Formel korrigieren können.

Contact: Dr. Uwe Brand
uwe.brand@ptb.de
49-053-159-25111
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 21-Jun-2013
Grüne Welle auf der Landstraße spart Zeit und Sprit
Einen homogeneren Verkehrsfluss und kürzere Fahrtzeiten auf Landstraßen erzielt ein Projekt der Technischen Universität München (TUM), der BMW Group, der TRANSVER GmbH und der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium. Verbesserte Ampelschaltungen und ein Fahrerinformationssystem reduzieren die Fahrtzeiten auf zwei Teststrecken im Norden Münchens und südöstlich von Regensburg um bis zu 20 Prozent.
BFS

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 20-Jun-2013
Cell Host & Microbe
Chlamydien begünstigen Entstehung von Mutationen
Krebs ist nicht nur eine Frage der Veranlagung oder von schädlichen Umwelteinflüssen, er kann sogar ansteckend sein. Neben verschiedenen Viren kann auch das Magenbakterium Helicobacter pylori Krebs auslösen. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass Helicobacter nur die Spitze des Eisbergs ist. Insbesondere Chlamydien, chronisch infektiöse Bakterien, stehen im Verdacht, an der Entstehung von Eierstockkrebs beteiligt zu sein. Forscher des Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin haben nun einen weiteren Hinweis darauf gefunden, dass Chlamydien Krebs auslösen könnten.

Contact: Dr. Rike Zietlow
tfm@mpiib-berlin.mpg.de
49-302-846-0461
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 20-Jun-2013
Vernetzte Autos machen Verkehr sicherer und effizienter
Fahrzeuge und Infrastruktur, die sich austauschen und die Fahrer über Gefahren und Verkehrslage informieren, machen den Verkehr sicherer und effizienter. Diesen Nachweis hat einer der größten Feldversuche zur sogenannten Car-to-X-Kommunikation erbracht. Unternehmen, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen testeten das gemeinsam entwickelte System simTD mit 500 Versuchsfahrern im laufenden Verkehr. Wissenschaftler der Technischen Universität München simulierten, wie sich der Verkehr entwickeln würde, wenn alle Fahrzeuge mit der Technik ausgestattet wären.
Federal Ministry of Economics and Technology, Federal Ministry of Education and Research, and others

Contact: Silja Hoffmann
silja.hoffmann@tum.de
49-892-892-2798
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 20-Jun-2013
Science
Aufnahmen vom Gehirn in bisher unerreichter Qualität
Das dreidimensionale Hirnmodell „BigBrain" gewährt tiefe Einblicke in die menschliche Schaltzentrale. Erstmals ist es nun möglich, in allen drei Ebenen des Raums die komplizierte Struktur des Gehirns auf mikroskopischer Ebene zu sehen und zu verstehen. Einblicke mit einer Auflösung von 20 Mikrometern -- das entspricht etwa der Größe einer Nervenzelle oder weniger als der Hälfte eines Haardurchmessers - machen dies möglich. Fünf Jahre haben Jülicher Forscher um die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Amunts gemeinsam mit Kollegen aus Montreal (Kanada) an dem frei zugänglichen Modell gearbeitet. Die Erkenntnisse wurden heute in der renommierten Fachzeitschrift „Science" vorgestellt.

Contact: Dr. Barbara Schunk
b.schunk@fz-juelich.de
49-246-161-8031
Helmholtz Association

Public Release: 19-Jun-2013
Proceedings of the Royal Society B
Der Rhythmus des arktischen Sommers
Die innere circadiane Uhr reguliert bei Mensch und Tier tagtägliche Lebensvorgänge und wird von äußeren Faktoren synchronisiert, den sogenannten Zeitgebern. Der wichtigste Zeitgeber ist dabei der Licht/Dunkelzyklus, der in extremen Lebensräumen wie der Arktis während des Polarsommers nur eine schwache Wirksamkeit besitzt. Ein Team aus Forschern vom Max-Planck-Institut für Ornithologie aus Seewiesen und Radolfzell hat bei vier Zugvogelarten in Alaska mithilfe von Mini-Sendern verschiedenartigste Aktivitätsmuster entdeckt, die durch unterschiedliche Paarungssysteme und Lebensweisen erklärt werden können. Die Studie zeigt, daß tagesrhythmisches Verhalten an die jeweiligen Umweltbedingungen angepaßt werden kann. Das circadiane System ist also bemerkenswert plastisch.

Contact: Dr. Bart Kempenaers
b.kempenaers@orn.mpg.de
49-815-793-2232
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 18-Jun-2013
Global Change Biology
Städter oder Landei
Stadtmenschen gelten gemeinhin als offener gegenüber neuen Entwicklungen als Menschen auf dem Land. Bei Tieren, die Städte erfolgreich besiedelt haben, scheint das Stadtleben ebenso den Charakter zu verändern. Forscher des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell konnten nun mit handaufgezogenen Stadt- und Waldamseln zeigen, dass Stadtamseln weniger neugierig gegenüber fremden Gegenständen sind als ihre Artgenossen vom Land. Sie lassen sich von unbekannten Reizen zudem stärker abschrecken.

Contact: Dr. Jesko Partecke
partecke@orn.mpg.de
49-773-215-0167
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Jun-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Pestizide reduzieren die Artenvielfalt in Gewässern deutlich
Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten dafür Daten aus Deutschland, Frankreich und Victoria in Australien.
Helmholtz Association

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 17-Jun-2013
Nature Materials
Effizient und erschwinglich: Forscher entwickeln Katalysatormaterial für Brennstoffzellen
Leistungsfähige, robuste und günstige Katalysatormaterialien sind ein Schlüssel zum Durchbruch der Brennstoffzelltechnologie. Ein Material für die Umwandlung von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser, das mit einem Zehntel der bisher typischen Menge Platin auskommt, entwickelten nun Wissenschaftler aus Jülich und Berlin. Mit Hilfe modernster Elektronenmikroskopie fanden die Forscher dabei heraus, dass die Funktion der nanometerkleinen Katalysatorpartikel entscheidend durch ihre geometrische Form und die atomare Struktur bestimmt wird.

Contact: Angela Wenzik
a.wenzik@fz-juelich.de
49-246-161-6048
Helmholtz Association

Public Release: 17-Jun-2013
Katalysator im Kunststoffmantel schützt „Künstliches Blatt"
Speicherlösungen für die unregelmäßig verfügbare Solarenergie werden dringend gesucht. Eine Lösung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut für Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese Zelle funktioniert wie ein „künstliches Blatt".

Contact: Sebastian Fiechter
fiechter@helmholtz-berlin.de
49-308-062-42927
Helmholtz Association

Public Release: 14-Jun-2013
Neuron
Turbolader für Nervenzellen
Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler haben einen Schlüsselmechanismus entdeckt, der die Signalleistung von Nervenzellen im Gehirn steigert.

Contact: Dr. Nils Brose
brose@em.mpg.de
49-551-389-9725
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-Jun-2013
Mehr Komfort und Sicherheit für Rollstuhlfahrer
Mit modernen Kommunikationshilfen können E-Rollstuhlfahrer selbstständig PC und Handy bedienen, durchs Gelände navigieren und sich die Batteriekapazität anzeigen lassen. Ein neues Modul verwandelt die Elektro-Mobile in Kommunikationszentralen.

Contact: Dr. Andreas Wenzel
andreas.wenzel@iosb-ast.fraunhofer.de
49-367-746-1144
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-Jun-2013
Turbinen robotergestützt reparieren
Verdichter- und Turbinenschaufeln sind wichtige Bauteile von Flugzeugtriebwerken und Gasturbinen. Im Schadensfall ist eine Reparatur oft günstiger als der Neukauf. Doch die Prozesse sind aufwendig. Ein robotergestütztes Verfahren sorgt jetzt für mehr Effizienz.

Contact: Martin Bilz
martin.bilz@ipk.fraunhofer.de
49-303-900-6147
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-Jun-2013
Fertighäuser -- geklebt statt genagelt
Der Traum vom eigenen Haus kann schnell Gestalt annehmen: Mit einem Fertighaus. Bislang halten Nägel die einzelnen Bauteile zusammen. Künftig soll dies über ein Klebeband gehen. Der Vorteil: Die Elemente lassen sich flexibler gestalten.

Contact: Dr. Andreas Zillessen
andreas.zillessen@wki.fraunhofer.de
49-531-215-5206
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-Jun-2013
Flugzeuge nachhaltiger bauen
Ökobilanzen von Bauteilen können helfen, die Produktion von Flugzeugen nachhaltiger zu gestalten. Entscheidend ist, dass die Daten frühzeitig zur Verfügung stehen. Mit einer neuen Software ist das nun bereits in der Designphase möglich.

Contact: Robert Ilg
robert.ilg@ibp.fraunhofer.de
49-711-970-3162
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 12-Jun-2013
China-Reise mit wichtigen Impulsen für Forschungskooperationen
Ganz im Zeichen traditionell guter Beziehungen und künftiger weiterer Kooperationen stand jetzt eine einwöchige Reise der Spitze der Deutschen Forschungsgemeinschaft nach China. In Beijing führten DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider und Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek eine Reihe von wissenschaftspolitischen Gesprächen mit den Spitzenrepräsentanten chinesischer Partnerorganisationen und hochrangigen Vertretern aus der Wissenschaftspolitik. Der Besuch fand statt in einer Phase des besonders intensiven Austauschs zwischen der Bundesrepublik Deutschland und China auf verschiedenen Ebenen des politischen, ökonomischen und wissenschaftlichen Lebens, der zuletzt auch im Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang in Deutschland seinen Ausdruck fand.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-22230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 12-Jun-2013
Biology Letters
Der Bruder als Vorbild für Vaters Gesang
Junge Zebrafinkenmännchen können den Gesang des Vaters von ihrem Bruder lernen.

Contact: Dr. Manfred Gahr
gahr@orn.mpg.de
49-815-793-2276
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 12-Jun-2013
Physical Review Letters
Datenhighways für Quanteninformation
An der TU Wien werden Atome quantenphysikalisch an Glasfaserkabel gekoppelt. Nun konnte gezeigt werden, dass sich auf diese Weise Quanteninformation lange genug speichern lässt, um weltumspannende Glasfaser-Quantennetzwerke zu realisieren.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

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