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Public Release: 11-Jun-2013
American Society for Mass Spectroscopy (ASMS)
Proteinbibliothek für die biomedizinische Forschung
SAP und die Technische Universität München stellen eine neue Datenbank für das menschliche Proteom vor: „ProteomicsDB" bietet die bislang vollständigste Sammlung an Proteinen und Peptiden, die Wissenschaftler mit Hilfe der Massenspektrometrie-basierten Proteinanalytik identifiziert haben. Der derzeitige Datenbestand macht über 90 Prozent des menschlichen Proteoms aus; er bildet mehr als 18.000 Gene der etwa 20.000 menschlichen Gene ab. Mit ProteomicsDB verschaffen die beiden Partner Wissenschaftlern auf der ganzen Welt kostenfreien Zugang zu Proteindaten für die biologisch-medizinische Forschung.

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 10-Jun-2013
Science
Blüte im richtigen Alter
Mehrjährige Pflanzen blühen erst ab einem gewissen Alter und nachdem sie der Kälte ausgesetzt waren. Beides verhindert, dass sie schon im Winter Blüten ansetzen. George Coupland und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln haben jetzt herausgefunden, dass die Alpen-Gänsekresse ihr Alter über die Menge einer kurzen Ribonukleinsäure bestimmt.

Contact: George Coupland
coupland@mpiz.mpg.de
49-221-506-2206
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Jun-2013
Angewandte Chemie International Edition
Neue Gerüststruktur aus Bor und Silicium könnte den Weg zu höheren Kapazitäten weisen
Laptops könnten länger arbeiten und Elektroautos weiter fahren wenn es gelänge, die Kapazität ihrer Lithium-Ionen-Akkus weiter zu steigern. Einen entscheidenden Einfluss darauf hat ihr Elektrodenmaterial. Bisher besteht die negative Elektrode meist aus Graphit, dessen Schichten eine begrenzte Menge an Lithium einlagern können. Wissenschaftler der Technischen Universität München haben nun ein Material aus Bor und Silizium entwickelt, das den Weg zu Systemen mit höheren Speicherkapazitäten weisen könnte.
Technische Universitaet Muenchen, German Chemical Industry Fund, German Research Foundation, Swedish Research Council, National Science Foundation

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 6-Jun-2013
Science
«Verschränkungen» in Kategorien einordnen Ordnung ins spukhafte Treiben gebracht
Die «Verschränkung» zwischen mehreren Teilchen ist eine grundlegende Eigenart der Quantenphysik. Physiker und Mathemati-ker der ETH Zürich zeigen nun, wie verschiedene Formen dieses Phäno-mens effizient und systematisch in Kategorien eingeordnet werden kön-nen. Dies sollte helfen, das Potenzial von neuartigen Quantentechnologien voll ausschöpfen zu können.

Contact: Matthias Christandl
christandl@itp.phys.ethz.ch
41-446-332-592
ETH Zurich

Public Release: 5-Jun-2013
Drei Mal doppelte Freude: 'Europa-Preis'
Jungforscher werden von Mentoren auf europäischen Wettbewerb in Prag vorbereitet.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 5-Jun-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Laser hellt Schleierwolken auf
Intensive Laserlichtpulse erhöhen die Helligkeit von hochliegenden Schleierwolken. Dies haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie gemeinsam mit Kollegen aus Berlin und Genf festgestellt. Die Klimaforscher untersuchten die Wechselwirkungen von Laserlicht und Wolkenbildung. Dabei nutzten sie auch die weltweit einzigartige Aerosol- und Wolkenkammer AIDA am KIT-Campus Nord. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten veröffentlichten die Forscher nun in der renommierten Fachzeitschrift PNAS.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 5-Jun-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Produktionsfaktor Bestäubung
Ohne Bienen keine Nahrung für die Menschen? So einfach ist es nicht. Eine Fallstudie von ETH-Ökologen in einem Kaffeeanbaugebiet in Indien zeigt auf, dass bestäubende Insekten nur ein Produktionsfaktor unter vielen sind. Für Bauern kommen mehrere Optionen infrage, um die Ernte zu steigern.

Contact: Jaboury Ghazoul
jaboury.ghazoul@env.ethz.ch
41-446-328-627
ETH Zurich

Public Release: 3-Jun-2013
DFG richtet 12 neue Sonderforschungsbereiche ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zwölf weitere Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Dies beschloss jetzt der zuständige Bewilligungsausschuss der DFG auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 94 Millionen Euro für zunächst drei Jahre und neun Monate gefördert. Hinzu kommt eine jeweils 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten, die sich aus den Forschungsprojekten ergeben.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 3-Jun-2013
Physical Review D
Galaktisches Knie und extragalaktischer Knöchel
Die Daten des KASCADE-Grande-Experimentes des Karlsruher Instituts für Technologie zeigen, dass das sogenannte „Knie" der kosmischen Strahlung, ein Abknicken des Energiespektrums bei hohen Energien, für leichte und schwere Teilchen bei unterschiedlichen Energien auftritt. Für die leichten Teilchen zeigten die Wissenschaftler nun, dass das Energiespektrum bei Energien jenseits des Knies wieder abflacht und eine Art „Knöchel" bildet. Diese Struktur ist ein Hinweis, dass die Teilchen der kosmischen Strahlung mit Energien jenseits des Knies nicht in der Milchstraße, sondern in anderen Galaxien beschleunigt werden.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 3-Jun-2013
eLife
Mottenweibchen riechen den besten Eiablageplatz
Das Gehirn weiblicher Tabakschwärmermotten kann auf kleinste Veränderungen im Duftprofil gasförmiger Verbindungen reagieren, die von Raupen befallenen Blättern abgegeben werden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt durch Freilandexperimente und neurobiologische Untersuchungen herausgefunden, dass die Weibchen dadurch ihre Eier bevorzugt auf Blättern abzlegen können, die weniger stark befallen sind.
Max Planck Society

Contact: Bill S. Hansson
hansson@ice.mpg.de
49-364-157-1401
Max Planck Institute for Chemical Ecology

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