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Public Release: 19-May-2013
Nature Physics
Zweikampf in der Quantenwelt
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor. Sie haben als erste Forscher den Kampf gegensätzlicher Dynamiken an einem neuartigen Übergang zweier quantenmechanischer Ordnungen simuliert und berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Physics.

Contact: Philipp Schindler
philipp.schindler@uibk.ac.at
43-512-507-52453
University of Innsbruck

Public Release: 16-May-2013
Nature
Nature: Röntgentomographie am lebenden Froschembryo
Schon klassische Röntgenbilder erlauben es, in das Körperinnere von Lebewesen zu schauen. Nun liefern Röntgenstrahlen auch Informationen über die frühe Embryonalentwicklung von Wirbeltieren. Im Fachmagazin Nature stellt ein deutsch-russisch-amerikanisches Forscherteam unter Leitung des KIT die neue Methode vor. Über zwei Stunden hinweg beobachteten sie die frühe embryonale Entwicklung des Afrikanischen Krallenfrosches mit zellularer Auflösung und in 3-D. Dazu nutzen sie statt der Absorption von Röntgenwellen, deren Beugung.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 16-May-2013
Scientific Reports
Wie man einen Nano-Schnurrbart wachsen lässt
Nanotechnologie basiert auf der Herstellung von erstaunlich kleinen Materialstrukturen, den Nano-Strukturen. Physikern an der Universität Wien ist es nun gelungen, eine einzigartige Nano-Struktur aus Kohlenstoff zu züchten, die einem winzigen gezwirbelten Schnurrbart ähnelt. Ihre Methode könnte wegweisend für die Bildung komplexerer Nano-Netzwerke sein. Die Forscher der Gruppe "Elektronische Materialeigenschaften" an der Fakultät für Physik und ihre internationalen KollegInnen veröffentlichten ihre Ergebnisse im neuen Open Access Journal des renommierten Verlagshauses Nature: Scientific Reports.

Contact: Hidetsugu Shiozawa
hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at
43-664-602-777-2628
University of Vienna

Public Release: 16-May-2013
Science
Asiatische Marienkäfer nutzen Bio-Waffen gegen ihre europäischen Verwandten
Einst als Nützling für den biologischen Pflanzenschutz eingeführt, verbreitet sich der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis) spätestens seit der Jahrtausendwende unkontrolliert in USA und Europa und vermehrt sich auch in Deutschland rasant. Naturschützer befürchten, dass er heimische Marien -- und andere Käferarten verdrängen wird. Was das Tier so erfolgreich macht, haben nun Wissenschaftler der Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena herausgefunden.
Max Planck Society, Fraunhofer Society, LOEWE Initiative, Hessian Ministry of Science and Art

Contact: Heiko Vogel
hvogel@ice.mpg.de
49-364-157-1512
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-May-2013
Angewandte Chemie International Edition
Reibung in der Nano-Welt
Ob Fahrzeuggetriebe, künstliches Hüftgelenk oder winzige Sensoren für das Auslösen von Airbags: Die jeweiligen Einzelteile müssen reibungsarm gegeneinander gleiten, um Energieverlust und Materialverschleiß zu verhindern. Bei der Untersuchung des Reibungsverhaltens Nanometer kleiner Systeme fanden Wissenschaftler der Technischen Universität München jetzt eine bislang unbekannte Art der Reibung, die neues Licht auf einige bisher unerklärliche Phänomene wirft.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 15-May-2013
GREEN WEEK 2013
Europäische Forschungsinfrastrukturen helfen, Probleme mit der Luftqualität zu lösen
Wissenschaftler haben sich dafür ausgesprochen, die Luftrahmenrichtlinie weiter zu verschärfen und die Forschung zu Luftqualität und Klimaschutz weiter auszubauen. Nur mit entsprechenden Investitionen in die Forschung seien fundierte Grundlagen für Entscheidungen in diesen Bereichen möglich, die große gesundheitliche und ökonomische Auswirkungen für die Bevölkerung in Europa haben. 2013 überarbeitet die Europäische Kommission ihre Luftpolitik mit dem Ziel, die Luft zu verbessern, die Europas Bürger einatmen.
European Comission

Contact: Tilo Arnhold
tilo@tropos.de
49-341-271-77060
Leibniz Institute for Tropospheric Research (TROPOS)

Public Release: 15-May-2013
Nature
Zweiter Schall in Quantengas beobachtet
Der Zweite Schall ist ein quantenmechanisches Phänomen, das bisher nur in supraflüssigem Helium beobachtet werden konnte. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck gemeinsam mit Kollegen der Universität Trient diese Ausbreitung einer Wärmewelle erstmals in einem Quantengas nachgewiesen. Sie berichten über die historische Entdeckung in der Fachzeitschrift Nature. Austrian Science Fund, European Research Council

Contact: Rudolf Grimm
rudolf.grimm@uibk.ac.at
43-512-507-6300
University of Innsbruck

Public Release: 15-May-2013
Cell, Host & Microbe
Einen Proteom-Atlas des Tuberkulose-Erregers
Fotografen kennen das Problem: Mit blossem Auge sieht man zwar, auf welchem Ast des Baumes der zum Motiv gewählte Vogel sitzt. Aber den Vogel dann im Gewirr der Äste auch durch das Tele-Objektiv für die hochauflösende Nahaufnahme zu finden, braucht einiges an Geschick. Vor einem ähnlichen Problem stehen Forschende, wenn sie Proteine, die aktiven Biomoleküle der Zelle, untersuchen wollen.

Contact: Olga Schubert
schubert@imsb.biol.ethz.ch
41-446-332-105
ETH Zurich

Public Release: 14-May-2013
Science
Sulfat-Aerosole kühlen das Klima weniger als gedacht
Schwefeldioxid ist als Gegenspieler der Treibhausgase offenbar weniger effektiv als bisher angenommen. Aus ihm entstehen in der Luft Sulfat-Aerosolpartikel, die das Sonnenlicht reflektieren und als sogenannte Wolkenkondensationskeime die chemischen Vorgänge in Wolken beeinflussen. Sulfat-Aerosolpartikel helfen also, die Erde zu kühlen. Sie sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil vieler Klimamodelle. Wie ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz nun jedoch herausfand, ist es wahrscheinlich, dass die meisten Modelle bei ihren Vorhersagen den Kühlungseffekt dieser Partikel überschätzt haben. Grund ist ein bisher weitgehend unberücksichtigter Reaktionsweg in den Wolken, den Mineralstaub katalysiert und der die Lebensdauer von Sulfat-Aerosolpartikeln und deren Fähigkeit, Sonnenlicht zu reflektieren, stark beeinflusst.

Contact: Dr. Baerbel Sinha
baerbel.sinha@mpic.de
91-950-114-3967
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-May-2013
Academy of Management Journal
„Ich sorge mich um die Umwelt, aber ..."
Viele Unternehmer versprechen nachhaltiges Wirtschaften und treffen dennoch Entscheidungen, die der Natur schaden. Wirtschaftswissenschaftler haben nun herausgefunden, dass viele Firmenchefs ihr Umweltbewusstsein keineswegs vortäuschen -- aber ihre Handlungen unbewusst von ihren Werten entkoppeln. Besonders anfällig dafür sind Unternehmenslenker, die sich selbst als sehr einflussreich wahrnehmen oder sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld befinden.

Contact: Holger Patzelt
patzelt@tum.de
49-892-892-6749
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 13-May-2013
Nature Photonics
Quantencomputer: Wenn Photonen rechnen lernen
Auf dem Weg zu einer immer effektiveren Informationsverarbeitung gelten Quantencomputer als äußerst aussichtsreiche Kandidaten. Wissenschaftlern aus der Forschungsgruppe von Philip Walther von der Fakultät für Physik an der Universität Wien ist es gelungen, einen neuen und hocheffizienten Prototypen eines Quantencomputers zu bauen -- einen Bosonen Sampling Computer.

Contact: Max Tillmann
max.tillmann@univie.ac.at
43-142-777-2567
University of Vienna

Public Release: 9-May-2013
Science
Ergebnisse von einem internationalen Bohrprojekt deuten auf eine eisfreie Arktis in der Zukunft
Analysen des längsten bisher in der kontinentalen Arktis gewonnenen Sedimentkerns geben erstmals einen fast lückenlosen Einblick in die arktische Klimadynamik vor 3,6 bis 2,2 Millionen Jahren. In diesem Zeitraum erfolgte der Übergang vom warmen Pliozän in das Quartär, das sogenannte "Eiszeitalter", in dem wir heute leben.
National Science Foundation, Russian Academy of Sciences Far East Branch, German Federal Ministry for Education and Research

Contact: Janet Lathrop
jlathrop@admin.umass.edu
413-545-0444
University of Massachusetts at Amherst

Public Release: 7-May-2013
Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013: Auszeichnung für 9 junge Wissenschaftler
Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufene Auswahlausschuss wählte jetzt vier junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013" aus.

Contact: Cornelia Lossau
cornelia.lossau@dfg.de
49-302-061-214-328
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 3-May-2013
Molecular Cell
Neuer Mechanismus der Meiose entdeckt
Eine wichtige Entdeckung in der Meioseforschung ist der Arbeitsgruppe um die Molekularbiologin Andrea Pichler vom Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik gelungen. Die Wissenschaftlerin hat mit ihrer Forschergruppe einen neuen Mechanismus identifiziert, der eine entscheidende Rolle in der Meiose spielt.

Contact: Andrea Pichler
pichler@ie-freiburg.mpg.de
49-076-151-08777
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 3-May-2013
PLOS Computational Biology
Auf die Plätze, Phenylalanin los!
Ionenkanäle sind wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente. Ein junges Forschungsteam unter der Leitung von Anna Stary-Weinzinger, Pharmakologin an der Universität Wien, hat den Öffnungs -- und Schließmechanismus dieser Kanäle untersucht: Erstmals sahen WissenschafterInnen einem Protein mit mehr als 400 Aminosäuren bei der Arbeit zu, und sie entdeckten die Schlüsselrolle von Phenylalanin. Ermöglicht wurde dies durch die Rechenleistung des Vienna Scientific Cluster, dem schnellsten Computer Österreichs. Ihre Erkenntnisse publizieren sie aktuell in der renommierten Fachzeitschrift PLOS Computational Biology.

Contact: Anna Stary-Weinzinger
anna.stary@univie.ac.at
43-142-775-5311
University of Vienna

Public Release: 30-Apr-2013
RNA Biology
Das vielgestaltige Verteidigungssystem der Bakterien
Auch Bakterien haben eine Art „Immunsystem", mit dem sie unerwünschte Eindringlinge -- in ihrem Fall Viren -- abwehren können. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig konnten jetzt zeigen: Dieses Abwehr-System ist vielgestaltiger als gedacht und existiert in zahlreichen Varianten.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 26-Apr-2013
Science
Grippe und Bakterien: Neue Heilungschancen der potentiell tödlichen Kombination
Neue Erkenntnisse von WissenschafterInnen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen, wie sehr Bakterien die Lunge von Grippepatienten schädigen. Grippe und Bakterien, das ist ein Angriff auf unseren Körper, der auch tödlich sein kann. Die aktuellen Forschungen könnten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuer Therapien zur Behandlung von grippebedingten bakteriellen Infektionen leisten. Ziel ist es, Patienten besser behandeln und vor einer permanenten Schädigung der Lunge schützen zu können. Aktuell erscheint dazu eine Studie im renommierten Fachjournal Science.

Contact: Amanda Jamieson
amanda.jamieson@univie.ac.at
43-142-775-4611
University of Vienna

Public Release: 26-Apr-2013
Core Facilities: Forschungsgeräte besser nutzbar machen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert zehn weitere „Core Facilities", in denen be-reits vorhandene Geräte für Wissenschaft und Forschung noch besser und effizienter genutzt wer-den sollen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 26-Apr-2013
Journal of Molecular Biology
Protein in Spinnengestalt
Das Protein C4BP ähnelt in seiner räumlichen Gestalt mit acht „Armen" einer Spinne. Die Struktur des „Spinnenkörpers" haben Forscher vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und der TU Darmstadt jetzt im Detail aufgeklärt. Diese bringt die Wissenschaftler auf ungewöhnliche Ideen: Das Protein eignet sich möglicherweise als Grundgerüst für den Wirkstofftransport. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Journal of Molecular Biology.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 24-Apr-2013
Communicator-Preis 2013 an Metin Tolan
Dortmunder Wissenschaftler wird für seine vielfältige und besonders originelle Vermittlung physikalischer Fragen und Forschungsergebnisse in Öffentlichkeit und Medien ausgezeichnet.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 22-Apr-2013
Von Bienen und Blüten
Feuerbrand ist eine gefährliche Bedrohung für Obstbäume. Die TU Wien entwickelte nun gemeinsam mit der AGES einen Schnelltest, der die Gefahr frühzeitig anzeigt -- mit Hilfe von Bienenvölkern.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 18-Apr-2013
Forscher aus 13 Ländern wollen Trinkwasser sicherer machen
Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Dass es in Europa zuverlässig frisch aus dem Hahn kommt, ist das Ziel von „Aquavalens". Experten aus 13 EU-Ländern arbeiten -- unter der Federführung der University of East Anglia in Norwich, Großbritannien -- in den kommenden fünf Jahren daran, die Diagnostik von im Wasser lebenden Krankheitserregern zu verbessern und Präventionsstrategien für Infektionen zu entwickeln. Innerhalb von „Aquavalens" wird Manfred Höfle den Arbeitsbereich Mikrobiologie leiten.
European Commission

Contact: Manfred Braun
presse@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11400
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 16-Apr-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Europas Biodiversität als Spiegel seiner Wirtschaftsgeschichte
Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des 20. Jahrhunderts hat Europas Flora und Fauna unter Druck gesetzt. Nationale Rote Listen bewerten im Schnitt 20 bis 40 Prozent der heimischen Arten als gefährdet. Da sich Umweltzerstörungen oft erst mit langer Verzögerung auf die Biodiversität auswirken, ist die reale Bedrohungssituation wahrscheinlich größer als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt ein internationales ForscherInnen-Team unter der Leitung von Stefan Dullinger, Universität Wien, und Franz Essl, Umweltbundesamt. Ihr Artikel erscheint aktuell in der angesehenen US-amerikanischen Fachzeitung PNAS.

Contact: Stefan Dullinger
stefan.dullinger@univie.ac.at
43-142-775-4379
University of Vienna

Public Release: 15-Apr-2013
Nature
PhysikerInnen stopfen 'Schlupfloch' in Quantenexperimenten
Ein Team um Anton Zeilinger, Professor für Experimentalphysik der Universität Wien und Direktor des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation der ÖAW, hat einen Versuch mit Photonen durchgeführt, bei dem nun ein wichtiges "Schlupfloch" geschlossen werden konnte. Der Nachweis, dass und wie die Quantenwelt unserer Alltagserfahrung widerspricht und weitere Ergebnisse dieser Arbeit erscheinen aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Nature.

Contact: Anton Zeilinger
zeilinger-office@univie.ac.at
43-142-775-1201
University of Vienna

Public Release: 12-Apr-2013
3rd Taiwan International Electric Vehicle Show 2013
Kompakter Mehrzweck-Roller für überfüllte Megacitys
Ein völlig neues Konzept für einen Mehrzweck-Roller stellen Wissenschaftler von TUM CREATE auf der 3. Taiwan International Electric Vehicle Show (EV Taiwan) vor: Das Zwei-Rad-Konzept-Fahrzeug VOI hat seinen Namen von dem vietnamesischen Wort für Elefant -- ein Symbol für sicheren und intelligenten Transport. Studierende der Technischen Universität München und Singapurs Nanyang Technological University entwickelten und bauten es gemeinsam in Singapur.

Contact: Kimitsu Yogachi
kimitsu.yogachi@tum-create.edu.sg
65-660-14026
Technische Universitaet Muenchen

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