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Public Release: 5-Dec-2013
Thermoelektrik auf dem Weg zur Industriereife
Halb-Heusler-Verbindungen eignen sich besonders gut, um thermoelektrische Module herzustellen. Aus Abwärme kann mit ihnen Strom gewonnen werden. Forscher haben die Metalllegierungen erstmals im Kilomaßstab hergestellt.

Contact: Dr.Kilian Bartholomé
Kilian.Bartholome@ipm.fraunhofer.de
49-761-885-7238
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 5-Dec-2013
PLOS Pathogens
Resistent gegen Grippe
Fehlt Mäusen ein Eiweiß namens Tmprss2, dann erkranken sie nicht mehr an bestimmten Grippe-Viren. Das haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig jetzt in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Göttingen und Seattle entdeckt. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie im wissenschaftlichen Journal PLOS Pathogens.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 4-Dec-2013
Nature
Älteste menschliche DNA entziffert
Mithilfe neuester Extraktions- und Analysetechniken ist es Forschern vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig gelungen, eine nahezu vollständige mitochondriale Genomsequenz eines 400.000 Jahre alten Homininen aus Sima de los Huesos, Spanien, zu bestimmen. Anhand dieser Sequenz konnten die Forscher eine Verwandtschaft dieses Vertreters der Gattung Homo mit den Denisova-Menschen aufdecken, einem ausgestorbenen Verwandten des Neandertalers aus Asien. So alte DNA konnte bis vor kurzem nur von Fossilien aus Permafrostgebieten gewonnen werden.

Contact: Dr. Matthias Meyer
mmeyer@eva.mpg.de
49-341-355-0509
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 2-Dec-2013
ISME Journal
Arbeitsteilung im Reagenzglas
Arbeitsteilung ist effektiver als sich ohne fremde Hilfe durchs Leben zu kämpfen - das gilt auch für Kleinstlebewesen. Dies hat die Forschungsgruppe Experimentelle Ökologie und Evolution vom Max-Planck-Institut für chemische Ökologie, Jena, zusammen mit Kollegen der Friedrich-Schiller-Universität mit auf Mikroben basierenden Modellversuchen herausgefunden.
Max Planck Society, Volkswagen Foundation, Jena School for Microbial Communication, Fundação Calouste Gulbenkian

Contact: Dr. Christian Kost
ckost@ice.mpg.de
49-364-157-1212
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 2-Dec-2013
166th Meeting of the Acoustical Society of America
Hören besser verstehen
Wenn Kinder sprechen lernen, sind sie auf ein funktionsfähiges Gehör angewiesen. Tauben Menschen können sogenannte Cochlea-Implantate das Hören wieder ermöglichen, indem sie den Hörnerv elektrisch erregen. Forscher der Technischen Universität München arbeiten daran, die derzeitigen Grenzen dieser Technologie zu überwinden. Sie erforschen die Umsetzung der Signale im Hörnerv und ihre neuronale Verarbeitung im Gehirn. Mit den von ihnen entwickelten Computermodellen wollen die Hersteller ihre Geräte weiter verbessern.

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 2-Dec-2013
Elektromagnetische Angriffe abwehren
Elektromagnetische Felder können elektronische Geräte stören oder beschädigen. Die Strahlung ist für den Menschen unsichtbar. Ein neues Messgerät kann jetzt Stärke, Frequenz und Richtung des Angriffs orten.

Contact: Michael Jöster
michael.joester@int.fraunhofer.de
49-225-118-258
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 29-Nov-2013
Molecular Ecology
Je mehr Fortpflanzungspartner, desto mehr Nachkommen
Forschern der Universität Bielefeld und der Technischen Universität Braunschweig ist es gelungen, den Vorteil von Mehrfachvaterschaften erstmalig für ein Wirbeltier unter komplett natürlichen Bedingungen nachzuweisen. Dr. Barbara Caspers (Universität Bielefeld) und Dr. Sebastian Steinfartz (Technische Universität Braunschweig) konnten mit ihrem Team zeigen, dass sich Feuersalamander-Weibchen in der Natur mit mehreren Männchen paaren (so genannte Polyandrie) und aus diesem Verhalten Fitness-relevante Vorteile ziehen können indem sie die Anzahl ihrer Nachkommen erhöhen. Die Ergebnisse der Studie erscheinen am heutigen Freitag (29. November) in der Early View Ausgabe von Molecular Ecology im Internet.

Contact: Dr. Barbara Caspers
barbara.caspers@uni-bielefeld.de
49-521-106-2825
Bielefeld University

Public Release: 28-Nov-2013
Virtuelle Elektromobilität in München
In München soll erstmals der Einsatz von 130 elektrisch angetrieben Taxis und Gewerbefahrzeugen simuliert werden. Dafür stellt die Technische Universität München den teilnehmenden Betrieben ein Smartphone zur Verfügung, das in den Taxen und Handwerksautos angebracht wird und deren Bewegungsprofil misst. Die Handysoftware der TU München verarbeitet die erfassten Werte und zeigt dem Fahrer Energieverbrauch und verbleibende Reichweite eines virtuellen Elektroautos an. So wird schnell klar, ob der Einsatz eines Elektrofahrzeugs möglich und ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll wäre.

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 28-Nov-2013
Science
Schnappschüsse unterscheiden Moleküle von ihrem Spiegelbild
Kleiner Unterschied, große Wirkung: Die meisten biologischen Moleküle kommen in zwei Varianten vor, die sich gegenseitig Original und Spiegelbild sind. Sie verhalten sich also wie die rechte und die linke Hand zueinander. Zum Beispiel lassen die links- und rechtshändigen Varianten des gleichen Moleküls Zitronen und Orangen unterschiedlich riechen. Auch in der Pharmazie kann die Händigkeit eines Stoffes für seine Wirkung eine wichtige Rolle spielen. Nun haben Physiker des Max-Planck-Instituts für Kernphysik und Chemiker der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg in enger Zusammenarbeit eine Methode entwickelt, die gewissermaßen Schnappschüsse von chiralen Molekülen macht und somit deren räumlichen atomaren Aufbau visualisiert. Aus dieser Information lässt sich die Händigkeit der Moleküle direkt ablesen.

Contact: Dr. Holger Kreckel
holger.kreckel@mpi-hd.mpg.de
49-622-151-6517
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Nov-2013
Stem Cell Reports
Herzeigene Stammzellen tragen zur Regeneration bei
Bis vor wenigen Jahren war gängige Lehrbuchmeinung, dass das Säugerherz keine nennenswerte Regenerationsfähigkeit besitzt. Mittlerweile ist aber bekannt, dass doch eine kontinuierliche Erneuerung der Herzmuskelzellen stattfindet, allerdings auf sehr niedrigem Niveau. Forscher vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun eine dafür verantwortliche Stammzellpopulation identifiziert. Dadurch wächst die Hoffnung, zukünftig bei Patienten mit Erkrankungen des Herzmuskels die Selbstheilungskräfte zu stimulieren und so neue Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.

Contact: Dr. Thomas Braun
thomas.braun@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51102
Max-Planck-Gesellschaft

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