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Public Release: 11-Apr-2013
Chinesische Übernahmen als Chance für deutsche Firmen
Zahlreiche chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Jahren deutsche Firmen ganz oder teilweise übernommen. Ihr Ziel: Zugang zu Hochtechnologie. Doch anders als vielfach angenommen, zogen die meisten neuen Eigentümer das Wissen nicht ab. Vielmehr kam es zu einer produktiven Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung. Das hat eine Studie der Technischen Universität München und der Munich Innovation Group ermittelt. Demnach wollen die chinesischen Unternehmen auf diese Weise ihr Produktportfolio erweitern, ihre Position auf dem heimischen Markt verbessern und in Europa langfristig Fuß fassen.

Contact: Philipp Sandner
philipp.sandner@tum.de
49-892-892-4818
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 11-Apr-2013
Inhoffen-Medaille für amerikanischen Biochemiker
Wie Bakterien mit giftigem Quecksilber fertig werden, wie sie die Behandlung mit Antibiotika überstehen und wie man sie mittels so genannter „Suizid-Inhibitoren" trotzdem besiegen könnte: Das sind nur einige der zahlreichen Forschungsthemen, denen sich der US-Biochemiker Christopher Walsh in seiner wissenschaftlichen Laufbahn gewidmet hat.

Contact: Birgit Manno
Birgit.Manno@helmholtz-hzi.de
49-053-161-811-411
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 11-Apr-2013
Nature Communications
Diamant als Baustoff für optische Schaltkreise
Der Einsatz von Licht zur Informationsverarbeitung öffnet viele Möglichkeiten. Um die Photonen des Lichts jedoch gezielt in Schaltkreisen und Sensoren einzusetzen, werden Materialien benötigt, die die richtigen optischen und mechanischen Eigenschaften mitbringen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie haben nun erstmals polykristallinen Diamant für einen optischen Schaltkreis eingesetzt und ihre Ergebnisse bei Nature Communications online veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 10-Apr-2013
Nature Scientific Reports
PETRA enthüllt Doppelstruktur in Glas
Seit mehr 5000 Jahren nutzen und produzieren Menschen Glas. Trotz seiner langen Tradition und der großen Verbreitung als Werkstoff ist jedoch erstaunlich wenig über das Zusammenspiel von mechanischen Eigenschaften und der inneren Struktur von Glas bekannt.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 10-Apr-2013
Animal Cognition
Botaniker im Regenwald
Schimpansen und andere Tiere nutzen zum Wiederauffinden von Früchten im Regenwald ihr räumliches Gedächtnis. Wie sie diese aber überhaupt erst ausfindig machen, war bisher ungeklärt. Jetzt untersuchten Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie im Taï-National Park an der Elfenbeinküste (Westafrika), welche Strategien die Schimpansen bei ihrer Suche nach den süßen Leckereien anwenden und stellten fest: Die Tiere wissen, dass manche Baumarten zeitgleich Früchte tragen und nutzen diese botanischen Kenntnisse bei ihrer täglichen Nahrungssuche. Wenn also die Früchte eines bestimmten Baums reif sind, inspizieren sie auch andere Bäume besonders aufmerksam, ob sie ebenfalls schon Früchte tragen.

Contact: Karline R. L. Janmaat
karline_janmaat@eva.mpg.de
49-341-355-0227
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Apr-2013
ACS Chemical Biology
Blockade für den Erreger-Stoffwechsel
Auf der Suche nach neuen Antibiotika verfolgen Forscher einen ungewöhnlichen Ansatz: Sie entwickeln Peptide, also kurze Ketten von EiweiB-Bausteinen, die gezielt ein zentrales Enzym des bakteriellen Stoffwechsels lahm legen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit und deren mögliche medizinische Anwendungen beschreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts fur Pharmazeutische Forschung Saarland, der Saarbrucker AuBenstelle des Helmholtz-Zentrums fur Infektionsforschung, jetzt in der Fachzeitschrift ACS Chemical Biology.

Contact: Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 8-Apr-2013
Journal of the American Chemical Society
Zinn-Nanokristalle für die Batterie der Zukunft
Leistungsfahigere Batterien konnten Elektroautos zu einer deutlich grosseren Reichweite und damit zum Durchbruch auf dem Markt verhelfen. Einen Beitrag leisten konnte dabei ein neues Nanomaterial fur Lithium-Ionen-Batterien, das in den Labors von Chemikern der ETH Zurich und der Empa entwickelt wurde.

Contact: Maksym Kovalenko
mvkovalenko@ethz.ch
41-446-334-156
ETH Zurich

Public Release: 8-Apr-2013
Advanced Energy Materials
Verschlungene wege erschweren ionen-transport
Handy-Akkus, die langer ausreichen, Autobatterien, die ein Elektromobil weiter fahren lassen, Speicher, die viel Energie etwa aus Wind- oder Solargeneratoren aufnehmen: Fur viele Anwendungen sind bessere Batterien gefragt.

Contact: Martin Ebner
mebner@student.ethz.ch
41-446-324-603
ETH Zurich

Public Release: 5-Apr-2013
Hormones and Behavior
Machtkämpfe lieber ohne Öffentlichkeit
Zuschauer beeinflussen zukünftigen Status nach Rivalenkämpfen bei Wachteln.

Contact: Dr. Wolfgang Goymann
goymann@orn.mpg.de
49-815-793-2301
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-Apr-2013
Molecular Cell
Protein sorgt für Ordnung im Zellkern
Freiburger Forscher identifizieren ein Protein, das Chromosomen-Zentromere im Zellkern korrekt positioniert.

Contact: Dr. Patrick Heun
heun@ie-freiburg.mpg.de
49-076-151-08717
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 3-Apr-2013
Evolution
Die evolutionären Folgen von Fremdgehen
Können Geschlechtsunterschiede durch außerpaarliche Verbindungen erklärt werden?

Contact: Dr. Bart Kempenaers
b.kempenaers@orn.mpg.de
49-815-793-2232
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Mar-2013
Molecular Biology
Mäuseväter prägen Nachwuchs bei der Partnerwahl
Mischlinge aus unterschiedlichen Hausmaus-Populationen paaren sich bevorzugt mit Individuen aus der Ursprungsgruppe des Vaters.

Contact: Dr. Diethard Tautz
tautz@evolbio.mpg.de
49-452-276-3390
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Mar-2013
Nachhaltiger Umgang mit Big Data und Small Data
DFG bewilligt neues Förderprogramm für Forschungsdateninfrastrukturen.

Contact: Dr. Rembert Unterstell
rembert.unterstell@dfg.de
49-228-885-2275
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 27-Mar-2013
Astronomy & Astrophysics
Sonnenschutz für den Großen Hund
Einem internationalen Team unter Leitung von Forschern des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie und der Universität zu Köln ist es gelungen, zwei Titanoxid-Moleküle in der ausgedehnten Atmosphäre um einen gewaltigen Stern zu identifizieren. Das Objekt VY Canis Majoris ist einer der größten Sterne überhaupt und steht am Ende seines Lebenszyklus. Die Entdeckung gelang mit Radioteleskop-Netzwerken in den USA und in Frankreich.

Contact: Tomasz Kaminski
kaminski@mpifr-bonn.mpg.de
49-228-525-392
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-Mar-2013
PLOS ONE
Mondzyklus bestimmt Jagdverhalten von nachtaktiven Möwen
Gabelschwanzmöwen jagen am häufigsten bei Neumond, wenn die Fische im Schutz der Dunkelheit an die Oberfläche kommen.

Contact: Martin Wikelski
martin@orn.mpg.de
49-773-215-0162
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-Mar-2013
Neuron
Auf Schatzsuche im Käseplattenlabyrinth
IST Austria Professor Jozsef Csicsvari entdeckt gemeinsam mit Kollegen die Prozesse, mit denen räumliche Erinnerungen als Karte im Gehirn manifestiert werden. Forscher messen den Zeitraum der Kartenbildung. Inhibitorische Interneuronen möglicherweise in Kartenauswahl involviert.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 21-Mar-2013
Physical Review Letters
Quantencomputer aus Kohlenstoff-Nanoröhren
Kohlenstoff-Nanorohren eignen sich als Bausteine fur Quantencomputer. Eine Studie von Physikern der Technischen Universitat Munchen (TUM) belegt, dass Nanorohren Information in Form mechanischer Schwingungen speichern konnen. Bisher experimentierten Forscher vor allem mit elektrisch geladenen Teilchen. Fur nanomechanische Bausteine spricht, dass sie ungeladen sind und daher wesentlich unempfindlicher gegenuber elektrischen Storungen waren.
German Research Foundation, Emmy Noether Program

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 21-Mar-2013
PLOS ONE
Neue Forschungsergebnisse zur Evolution von Proteinnetzwerken
Organismen werden erst durch die systemweite Vernetzung der Proteine lebensfähig. Funktion und Evolution dieser Proteinnetzwerke zählen derzeit zu den spannendsten Fragen in der Biologie. Der Bioinformatiker Thomas Rattei, Universität Wien, und der Physiker Hernan Makse, City University New York (CUNY), verglichen rekonstruierte Proteinnetzwerke. Die Ergebnisse sind sowohl für die Evolutionsforschung als auch für die Interpretation von Genomsequenzdaten interessant. Aktuell publizieren sie dazu in der renommierten Fachzeitschrift PLOS ONE.

Contact: Thomas Rattei
thomas.rattei@univie.ac.at
43-142-777-6210
University of Vienna

Public Release: 18-Mar-2013
PLOS ONE
Transistor in der Fliegen-Antenne
Dank ihrer hochentwickelten Antennen können sich Insekten an kleinsten Geruchskonzentrationen orientieren. Perfekt ausgestattet mit verschiedenen Geruchsrezeptoren finden sie Nahrung, optimale Eiablageplätze oder Geschlechtspartner.
Max Planck Society, Biosynthetic Infochemical Communication

Contact: Dr. Dieter Wicher
dwicher@ice.mpg.de
49-364-157-1415
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-Mar-2013
Nature Nanotechnology
Nature: Kleinster Schwingungssensor der Quantenwelt
Kohlenstoffnanoröhrchen und magnetische Moleküle gelten als Bausteine für zukünftige nanoelektrische Systeme. Dabei spielen sowohl ihre elektrischen als auch ihre mechanischen Eigenschaften eine Rolle. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie und französische Kollegen aus Grenoble und Strasbourg berichten nun in der Fachzeitschrift nature nanotechnology, wie sich die beiden Bausteine auf atomarer Ebene zusammensetzen lassen und ein quantenmechanisches System mit neuartigen Eigenschaften bilden.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 13-Mar-2013
Energiekosten senken mit offener Software-Plattform
Energie wird immer teurer, Experten rechnen mit Rekordpreisen für Strom und Heizung. Eine neue Software-Plattform hilft, die Haushalts- und Firmenkasse zu entlasten. Sie unterstützt den Verbraucher beim intelligenten Umgang mit erneuerbaren Energien.

Contact: Dr. David Nestle
david.nestle@iwes.fraunhofer.de
49-561-729-4234
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-Mar-2013
Hangrutsche präzise vorhersagen
Kommen Hänge ins Rutschen, können Menschen schwer oder gar tödlich verletzt werden. Ein Frühwarnsystem koppelt nun erstmals geologische Daten mit aktuellen Wettervorhersagen -- und gibt im Bedarfsfall konkrete Warnungen aus.

Contact: Dr. Oliver Krol
oliver.krol@iosb.fraunhofer.de
49-721-609-1430
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-Mar-2013
Biology Letters
Wenn Papageien Geschäfte machen: Goffini-Kakadus handeln mit Nüssen
Dem Team um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien ist es in Tauschexperimenten gelungen, die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung bei Kakadus zu beobachten. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes erscheinen aktuell im renommierten wissenschaftlichen Journal Biology Letters.

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
43-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 11-Mar-2013
Journal of Experimental Medicine
Evolution in der Antikörper-Fabrik
Bei der Abwehr von Krankheitserregern spielen B-Zellen des Immunsystems eine entscheidende Rolle: Wenn sie einen solchen Eindringling entdecken, produzieren sie Antikörper, die bei seiner Bekämpfung helfen. Gleichzeitig verbessern sie diese Moleküle kontinuierlich, um die Erreger noch passgenauer zu erkennen. Ein Wissenschaftler-Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung fand heraus: Die Zellen beschleunigen dabei ihre eigene Evolution, indem sie den Selektionsdruck durch bereits produzierte Antikörper selbst erhöhen. Die Ergebnisse sind auch für neue Impfstrategien interessant.

Contact: Birgit Manno
Birgit.Manno@helmholtz-hzi.de
49-053-161-811-411
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 10-Mar-2013
Nature Structural & Molecular Biology
Protein-Modifikationen gezielt manipulieren
Die Aktivität von Proteinen ist streng reguliert ¬– falsche oder mangelnde Proteinregulierung kann zu unkontrolliertem Wachstum und somit zu Krebs oder chronischen Entzündungen führen. Veterinärbiochemiker der Universität Zürich haben Enzyme identifiziert, welche die Aktivität medizinisch wichtiger Proteine regulieren können.

Contact: Michael Hottiger
hottiger@vetbio.uzh.ch
41-446-355-474
University of Zurich

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