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Public Release: 7-Mar-2013
Deutsche Frauen sind körperlich aktiver als andere Frauen in Europa, doch Sport ist ihnen weiterhin gleichgültig
Eine neue Umfrage zeigt, dass 44 Prozent der deutschen Frauen im Erhebungszeitraum von einer Woche keinen Wettkampfsport oder ein intensives Konditionstraining wie Laufen oder Radfahren ausgeübt haben.

Contact: Charanjit Jagait
charanjit.jagait@worldheart.org
41-228-070-334
World Heart Federation

Public Release: 7-Mar-2013
BMC Biology
Eine Wurst pro Tag ist zuviel
Wer täglich mehr als 40 Gramm Wurstwaren oder andere Arten verarbeitetes Fleisch isst, riskiert, früher zu sterben: Das Risiko erhöht sich je 50 Gramm Fleischprodukte pro Tag um 18 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Studie mit rund 450'000 Teilnehmenden, welche das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich zusammen mit Forscherkolleginnen und -kollegen durchgeführt hat.

Contact: Sabine Rohrmann
sabine.rohrmann@ifspm.uzh.ch
41-446-345-256
University of Zurich

Public Release: 7-Mar-2013
Physical Review Letters
Ketchup schlägt Purzelbäume
Blut, Farbe oder Ketchup sind komplexe Flüssigkeiten, die aus mehreren unterschiedlichen Bestandteilen zusammengesetzt sind. Für die Konstruktion von Pumpen oder die Verbesserung technischer Prozesse benötigen Wissenschaft und Technik Beschreibungsmodelle.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 7-Mar-2013
Bankkarte erkennt Inhaber
Ob Tankstelle oder Kaufhaus, bargeldlos zu bezahlen ist üblich – und wird jetzt noch sicherer: Eine Lösung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD überprüft Unterschriften direkt auf der Bankkarte.

Contact: Alexander Nouak
alexander.nouak@igd.fraunhofer.de
49-615-115-5147
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 5-Mar-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Schleimfressern im Darm auf der Spur
Einem Team um die Mikrobiologen David Berry, Alexander Loy und Michael Wagner von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien ist es in Zusammenarbeit mit ForscherInnen der Max F. Perutz Laboratories (Universität Wien und Medizinische Universität Wien) mit Hilfe der NanoSIMS-Technologie erstmals gelungen, in den Darm hineinzuschauen und Mikroorganismen beim Fressen der Darmschleimhaut zu beobachten. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes erscheinen aktuell in der renommierten Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" (PNAS).

Contact: Michael Wagner
wagner@microbial-ecology.net
43-142-775-4390
University of Vienna

Public Release: 1-Mar-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Verirrte Moleküle: Neues über die Ursachen von Demenzerkrankungen
Einem deutsch-belgischen Forscherteam sind neue Einblicke in die Ursachen bestimmter Bewegungsstörungen und Demenzerkrankungen gelungen.

Contact: Dirk Förger
presse@dzne.de
0049-228-433-02260
Helmholtz Association

Public Release: 1-Mar-2013
CeBIT: IT hilft bei Operation, Pflege und Übersetzung
Der Computer wird zum Helfer in komplexen Situationen. Die neusten Innovationen stellen das Karlsruher Institut für Technologie und das FZI Forschungszentrum Informatik nun auf der CeBIT vor (Halle 9, Stand G33). Dank nutzerfreundlicher Systeme haben Ärzte während der Operation alle Fakten im Blick und lesen ausländische Studierende simultan die Vorlesungsübersetzung mit.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 28-Feb-2013
bioliq-Pilotanlage: Hochdruck-Flugstromvergasung erfolgreich in Betrieb
Auf dem Weg zur Herstellung umweltfreundlicher Kraftstoffe aus Restbiomasse hat das Karlsruher Institut für Technologie zusammen mit dem Technologiepartner Air Liquide Global E&C Solutions einen weiteren wesentlichen Schritt verwirklicht: Die zweite Prozessstufe der bioliq-Pilotanlage ist fertig -- heute wurde der aufwändige Hochdruck-Flugstromvergaser bioliq II an den Betrieb übergeben

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 28-Feb-2013
Physical Review Letters
Atome mit Quanten-Erinnerung
Aus Ordnung wird Unordnung -- das gilt auch für Quantenzustände. Messungen am Atominstitut der TU Wien zeigen, dass dieser Übergang quantenphysikalisch ganz anders ablaufen kann als in unserer Alltagserfahrung.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 28-Feb-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Metallionen regulieren den Terpen-Stoffwechsel in Insekten
Einer biochemischen Besonderheit sind Max-Planck-Wissenschaftler aus Jena auf die Spur gekommen. Mit ihren Arbeiten gelang erstmals der Beweis einer ungewöhnlichen Regulation von Enzymen, die Reaktionen in einem der wichtigsten sekundären Stoffwechselwege, dem Terpenmetabolismus, katalysieren. In Meerrettichblattkäfern der Art Phaedon cochleariae kann ein und dasselbe Enzym, gesteuert durch Kobalt-, Mangan- oder Magnesiumionen, die Herstellung zweier völlig unterschiedlicher Substanzen einleiten: einmal die der Iridoide, also Wehrsubstanzen, mit denen sich die Larve gegen ihre Fraßfeinde wehrt, oder die der Juvenilhormone, die die Entwicklung des Insekts lenken

Contact: Antje Burse
aburse@ice.mpg.de
49-364-157-1265
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 27-Feb-2013
Allergy
Zu viel Vitamin D in Schwangerschaft kann Nahrungsmittelallergien auslösen
Schwangere sollten auf die zusätzliche Einnahme von Vitamin D verzichten. Offenbar kann eine Substitution das Risiko erhöhen, dass die Kinder nach der Geburt eine Nahrungsmittelallergie entwickeln. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die jetzt in der Februar-Ausgabe des Fachblatts Allergy veröffentlicht wurde.
Helmholtz Association

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 26-Feb-2013
Journal of Physics D: Applied Physics
Bauplan für das künstliche Gehirn
Privatdozent Dr. Andy Thomas von der Fakultät für Physik der Universität Bielefeld experimentiert mit Memristoren -- elektronische Mikrobauteile, die natürliche Nerven imitieren. Den Beweis dafür lieferten Thomas und seine Kollegen vor einem Jahr: Sie bauten einen lernfähigen Memristor. Jetzt nutzt Andy Thomas seine Memristoren als Schlüsselteile für den Bauplan eines künstlichen Gehirns.

Contact: Andy Thomas
andy.thomas@uni-bielefeld.de
49-521-106-2540
Bielefeld University

Public Release: 22-Feb-2013
Wer sparen will, fährt elektrisch
Hohe Batteriekosten halten heute noch viele Menschen vom Kauf eines Elektrofahrzeugs ab. Kann man mit einem Elektrofahrzeug gegenüber dem konventionellen Vergleichsfahrzeug sogar Geld sparen? Dieser Frage gehen die Firmen Michelin und Siemens gemeinsam mit den Forschungspartnern Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI nach. Das Konsortium hat dazu im Januar 2013 eine Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Rahmen des baden-württembergischen Schaufensters LivingLab BWe mobil erhalten.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 22-Feb-2013
Nano Letters
Licht aus Silizium-Nanokristall-Leuchtdioden
Sie sind wenige Nanometer klein und besitzen großes Leuchtpotenzial: Nanokristalle aus Silizium. Einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlern des KIT und der Universität Toronto/Kanada ist es nun gelungen, siliziumbasierte Leuchtdioden (SiLEDs) herzustellen. Sie sind schwermetallfrei und können Licht in verschiedenen Farben emittieren. In der Fachzeitschrift „Nano Letters" stellt das Team aus Chemikern, Material- und Nanowissenschaftlern sowie Experten der Optoelektronik nun seine Entwicklung erstmals vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 21-Feb-2013
Schreiben ohne Tastatur: Schrifterkennung am Handgelenk
Statt Nachrichten mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy zu tippen, einfach in die Luft schreiben? Möglich machen könnte das eine Entwicklung von Informatikern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): An einem Handschuh befestigte Sensoren zeichnen die Handbewegungen auf, ein Computersystem erfasst die wesentlichen Signale und übersetzt sie in Texte. Für die weitere Erforschung mobiler gestenbasierter Schnittstellen erhalten der Diplom-Informatiker Christoph Amma und Professorin Tanja Schultz nun den mit 81.000 US-Dollar dotierten „Google Faculty Research Award".

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 21-Feb-2013
Nano Letters
Nanoreaktor mit Titandioxid
Kleine Partikel aus Titandioxid werden in alltäglichen Produkten wie Wandfarbe, Zahnpasta oder Sonnencreme genutzt, sie reflektieren das Licht oder wirken als Scheuermittel. Doch mit abnehmender Partikelgröße verändern sich ihre Eigenschaften, so dass kristalline Titandioxid-Nanopartikel auch als Katalysatoren wirken: Angeregt durch den UV-Anteil im Sonnenlicht zersetzen sie Schadstoffe oder ermöglichen andere gewünschte Reaktionen.

Contact: Katja Henzler
katja.henzler@helmholtz-berlin.de
49-030-806-243-198
Helmholtz Association

Public Release: 21-Feb-2013
Developmental Medicine & Child Neurology
Ab wann Kinder auf einem Bein hüpfen können
Die motorische Entwicklung von Kindern unter fünf Jahren kann jetzt zuverlässig getestet werden. Forschende des Kinderspitals und der Universität Zürich sowie der Universität Lausanne haben Normdaten für verschiedene Übungen wie zum Beispiel Hüpfen oder Rennen festgelegt. Damit können Eltern und Fachleute die motorischen Fähigkeiten von jungen Kindern erstmals objektiv messen und so frühzeitig Störungen erkennen.

Contact: Tanja H. Kakebeeke
tanja.kakebeeke@kispi.uzh.ch
41-442-667-918
University of Zurich

Public Release: 20-Feb-2013
Angewandte Chemie
Forscher entschlüsseln Funktionsweise von potentiellem Wirkstoff gegen Alzheimer
Der Wirkstoff Methylenblau gilt als Kandidat für die Behandlung von Alzheimer, denn er verhindert schädliche Verklumpungen sogenannter Tau-Proteine, die für diese Erkrankung typisch sind. Doch warum Methylenblau diese Wirkung hat, war bislang unbekannt. Wissenschaftler aus Göttingen und Bonn haben nun den Mechanismus aufgeklärt, woraus sich Strategien für eine Entwicklung möglicher Medikamente ableiten lassen. Wie das Forscherteam um Markus Zweckstetter und Eckhard Mandelkow im Fachmagazin „Angewandte Chemie" berichtet, inaktiviert Methylenblau jene Molekülgruppen, die eine Bindung zwischen den Tau-Proteinen vermitteln.

Contact: Dirk Förger
presse@dzne.de
49-228-433-02260
Helmholtz Association

Public Release: 15-Feb-2013
Physical Review Letters
Nanomaschinen für 'Bionische Proteine'
Ein ForscherInnenteam der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien entwickelt mit Hilfe des Hochleistungsrechners Vienna Scientific Cluster (VSC) Nanomaschinen, mit denen sich die vielfältigen Funktionen von Proteinen nachbauen lassen. Diese "bionischen Proteine" könnten in Zukunft eine wichtige Rolle für Innovationen in der pharmazeutischen Forschung spielen. Aktuell haben Ivan Coluzza und KollegInnen dazu einen Artikel in der renommierten Physikzeitschrift Physical Review Letters publiziert.

Contact: Ivan Coluzza
ivan.coluzza@univie.ac.at
43-142-775-1176
University of Vienna

Public Release: 15-Feb-2013
Physical Review Letters
Quantentrick macht Messung rückgängig
Was nach den Regeln der Quantentheorie scheinbar nicht erlaubt ist, haben Physiker der Universität Innsbruck nun im Labor realisiert. Im Prototypen eines Quantencomputers konnte ein Team um Philipp Schindler, Thomas Monz und Rainer Blatt eine Quantenmessung vollständig rückgängig machen. Der Trick gelang ihnen mit Hilfe eines Rechenschemas für die Fehlerkorrektur in Quantencomputern.

Contact: Philipp Schindler
philipp.schindler@uibk.ac.at
43-512-507-52453
University of Innsbruck

Public Release: 14-Feb-2013
Hilfe aus der Wand
Ungewöhnliche Assistenten könnten künftig älteren Menschen das Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen: Die Wände sollen zu Helfern im Alltag werden. Forscher haben ein System entwickelt, dass auf Brille oder Haustürschlüssel aufpasst, Gesundheitsdaten auswertet und in Kontakt mit Ärzten und Hilfsdiensten steht. Es versteckt sich in einer Wandverkleidung. Vorgestellt wird die intelligente Garderobe am 20. Februar auf der Munich Creative Business Week. Modelle für weitere Zimmer sollen folgen.

Contact: Thomas Bock
thomas.bock@br2.ar.tum.de
49-892-892-2100
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 14-Feb-2013
Science
Studie in Fachzeitschrift Science: Überraschend schnelle Veränderungen des arktischen Ökosystems bis in die Tiefsee während des Eisminimums im Sommer 2012
Riesige Mengen von Algen wachsen an der Unterseite des Meereises in der Zentralarktis: Die Eisalge Melosira arctica war im Jahr 2012 für fast die Hälfte der Primärproduktion in diesem Gebiet verantwortlich. Wenn das Eis abschmilzt wie während des Eisminimums 2012 sinken diese Algen innerhalb kurzer Zeit bis auf den Meeresgrund in mehreren Tausend Metern Tiefe.
European Research Council

Contact: Folke Mehrtens
medien@awi.de
49-471-483-12007
Helmholtz Association

Public Release: 13-Feb-2013
Großprojekt erforscht Lebensqualität benachteiligter Jugendlicher in Europa
2,5 Millionen Euro investiert die Europäische Union in das Forschungsprojekt „SocIEtY", das am morgigen 1. Februar startet. 40 Sozialforscherinnnen und -forscher gehen in vergleichenden Länderstudien der Frage nach, wie Jugendliche selbstbestimmt an der Gesellschaft teilhaben und Entwicklungschancen nutzen können. Koordiniert wird das Großprojekt vom „Bielefeld Center for Education and Capability Research" (BCA -- Bielefelder Zentrum für Handlungsbefähigung und Verwirklichungschancen) der Universität Bielefeld.
European Union

Contact: Hans-Uwe Otto
euprojects_otto@uni-bielefeld.de
49-521-106-3308
Bielefeld University

Public Release: 13-Feb-2013
Neue Hoffnung im Kampf gegen multiresistente Keime
Immer mehr Bakterien werden unempfindlich gegen die verfügbaren Antibiotika. Gefürchtete Vertreter dieser wachsenden Gruppe sind multiresistente Stämme des Bakteriums Staphylococcus aureus. Die unter dem Kürzel „MRSA" als Krankenhauskeime bekannten Staphylokokken lassen sich nur noch mit sehr wenigen Antibiotika erfolgreich behandeln, manche sogar gar nicht mehr. Die Medizin benötigt daher dringend neue Wirkstoffe.
Innovative Medicines Initiative

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11407
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 13-Feb-2013
Proceedings of the Royal Society B
Amseln im Rampenlicht
Straßenlaternen, Ampeln, und Wohnbeleuchtung lassen unsere Nächte immer heller werden. Schon seit längerem wird vermutet, dass das nächtliche Kunstlicht der Städte Pflanzen, Tiere und Menschen beeinflussen kann.

Contact: Jesko Partecke
partecke@orn.mpg.de
49-773-515-0167
Max-Planck-Gesellschaft

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