Hersteller Verzeichnis

EurekAlert!, a service of AAAS
Home About us
Advanced Search
2-Oct-2014 02:47
US Eastern Time

Benutzername:

Kennwort:

Registrierung

Kennwort vergessen?

Presseveröffentlichungen

Aktuelle Nachrichten

Nachrichten aus Wissenschaft und Geschäftswelt

Stipendien/Preise/
Bücher

Versammlungskalender

Wissenschaftliche
Organisationen in EurekAlert!

US Department of Energy

US National
Institutes of Health

Kalendar

Kalendereintrag
einreichen

Abonnieren/Werben

Links/Ressourcen

Portale

RSS-Feeds

Accessibility Option On

Breaking News

Breaking News

Key: Meeting M      Journal J      Funder F

Showing releases 301-325 out of 345.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 ]

Public Release: 12-Feb-2013
Physical Review Letters
Neues Material verspricht bessere Solarzellen
Aus einer erst kürzlich entdeckten Materialklasse lässt sich eine neue Form von Solarzellen herstellen, fand ein Forschungsteam der TU Wien heraus.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 8-Feb-2013
3D-Drucken auf der Mikrometerskala
Die Nanoscribe GmbH, ein Spin off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), stellt auf der Photonics West, der internationalen Leitmesse für Photonik, die derzeit in San Francisco (USA) stattfindet, den weltweit schnellsten Serien-3D-Drucker für die Mikro- und Nanostrukturierung vor. Winzige dreidimensionale Objekte, oft nicht größer als ein Haar breit, lassen sich mit dieser Entwicklung nun binnen kürzester Zeit und in höchster Auflösung herstellen. Möglich wird dies durch ein neuartiges laserlithografisches Verfahren.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 7-Feb-2013
PLOS Genetics
Darmkrebs zeigt bei Maus und Mensch übereinstimmende epigenetische Muster
Bei der Entstehung von Tumoren kommen Mutationen im Erbgut mit einer weiteren Art von Modifikationen zusammen, den epigenetische Veranderungen. So konnen bestimmte Abschnitte der Erbsubstanz DNA durch Anheften von kleinen chemischen Gruppen ­-- sogenannten Methylgruppen -- verandert und so Gene aktiviert oder stillgelegt werden. In welcher Reihenfolge diese Veranderungen im Laufe der Tumorentwicklung auftreten, war bisher ein Ratsel. Wissenschaftler vom Berliner Max-Planck-Institut fur molekulare Genetik haben nun in jungen Darmtumoren von Mausen ein Muster aus rund 13.000 epigenetischen Veranderungen identifiziert, in denen sich die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden. GroBe Teile dieses Musters entdeckten sie auch in menschlichem Krebsgewebe, was Hoffnungen fur neue Moglichkeiten in der Fruherkennung weckt.

Contact: Markus Morkel
markus.morkel@charite.de
49-304-505-36107
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-Feb-2013
Mülldeponie am Ende der Welt
Die wohl berühmtesten Fußabdrücke haben im Juli 1969 die Amerikaner Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond hinterlassen. Seit die Astronauten mit der Apollo 11-Mission als erste Menschen die Oberfläche unseres Trabanten betreten haben, sind ihre Spuren dort nahezu unverändert. Und weil kein Windhauch sie jemals verwehen kann, werden sie wohl für alle Zeiten sichtbar bleiben.
Federal Environment Agency

Contact: Axel Burchardt
presse@uni-jena.de
49-364-193-1031
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena

Public Release: 6-Feb-2013
Nature
Röntgenmikroskopie-Methode zeigt Fluktuationen im Inneren von Materialien
Mikroskopie mit Rontgenstrahlen erfordert eine extrem hohe Qualitat der Strahlung. Auch Gerat und Probe durfen sich wahrend der Aufnahme nicht im Geringsten bewegen. Forscher der Technischen Universitat Munchen und des Paul Scherrer Instituts in Villigen (Schweiz), haben nun eine Methode entwickelt, mit der man diese Einschrankungen lockern kann. Mit ihr lassen sich sogar Fluktuationen im Material abbilden. Uber ihre Ergebnisse berichtet jetzt das Fachmagazin Nature.
Deutsche Forschungsgemeinschaft, European Research Council

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 5-Feb-2013
Quantenphysiker Markus Aspelmeyer ist Fellow der American Physical Society
Die "American Physical Society" wählte Markus Aspelmeyer, Professor an der Universität Wien, zum Fellow. Der österreichische Experimentalphysiker wurde für seine Beiträge zur Quanteninformation, Quantenoptik und Grundlagen der Quantenphysik ausgezeichnet.

Contact: Barbara Suchanek
vcq@quantum.at
43-142-777-2545
University of Vienna

Public Release: 5-Feb-2013
ERC-Grant für Bio-Materialforschung
Mit Lasertechnologie will Aleksandr Ovsianikov an der TU Wien Mikrostrukturen mit eingebetteten lebenden Zellen bauen. Er erhält dafür einen der begehrtesten Europäischen Forschungspreise: Den ERC Starting Grant.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 4-Feb-2013
Nature Photonics
Mit Lichtgeschwindigkeit ins Quanten-Internet
Durch Glasfasern fliegen heute Informationen in Lichtgeschwindigkeit rund um die Welt. Auch Quanteninformation kann auf diese Weise übertragen werden. Innsbrucker Physiker um Rainer Blatt und Tracy Northup berichten nun in der Fachzeitschrift Nature Photonics, wie sie die Quanteninformation eines Atoms vollständig auf ein Lichtteilchen übertragen haben, das über eine Glasfaser zu einem entfernten Atom geschickt werden kann.

Contact: Andreas Stute
andreas.stute@uibk.ac.at
43-512-507-52465
University of Innsbruck

Public Release: 31-Jan-2013
Nature
In der Kinderstube von Planeten
Astronomen bestimmen die Masse der Gas- und Staubscheibe um den Stern TW Hydrae.

Contact: Dr. Thomas Henning
henning@mpia.de
49-622-152-8200
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Jan-2013
Leicht und sicher durch den Stadtverkehr
Ein Elektrofahrzeug, das extrem leicht ist und trotzdem sicher? Dass sich beides verbinden lässt, soll das Forschungsprojekt Visio.M zeigen. Wissenschaftler sowie Ingenieure führender deutscher Technologieunternehmen arbeiten gemeinsam an diesem Visionären Mobilitätskonzept für die Elektromobilität von morgen: Sie setzen dabei auf eine stabile Monocoque-Bauweise, moderne Carbonfaser-Kunststoffe und Gewichtseinsparungen bei Motor und Getriebe. Erste Antriebs- und Fahrwerkstests hat ein Versuchsträger des zukünftigen E-Fahrzeugs bereits erfolgreich absolviert.
Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Contact: Undine Ziller
ziller@zv.tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 29-Jan-2013
Holocaust-Edition: Die Quellen sprechen
Neue Sendereihe des Bayerischen Rundfunks macht Dokumente aus DFG-Forschungsprojekt zur Judenverfolgung und -ermordung öffentlich zugänglich / 16 Folgen in Hörfunk und Internet.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 29-Jan-2013
Developmental Cell
Epigenetische Kontrolle der Herzentwicklung
Nicht-kodierende RNA ist essenziell für Entstehung eines normalen Herzens im Embryo.

Contact: Bernhard G. Herrmann
herrmann@molgen.mpg.de
49-308-413-1409
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Jan-2013
Nature Photonics
Neue Lösungen für transparente Kontaktelektroden
Transparente Kontaktelektroden werden heute überall eingesetzt, in Flachbildschirmen, Solar-Modulen oder in den neuen organischen Leuchtdioden-Anzeigen. In der Regel bestehen sie aus Metalloxiden wie In2O3, SnO2, ZnO and TiO2.

Contact: Klaus Ellmer
ellmer@helmholtz-berlin.de
49-030-806-242-770
Helmholtz Association

Public Release: 28-Jan-2013
Nature Neuroscience
Gliazellen helfen bei der Reparatur verletzter Nerven
Das periphere Nervensystem besitzt im Gegensatz zum Gehirn und Rückenmark eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit nach Verletzungen. Forscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen haben herausgefunden, dass periphere Gliazellen nach einer Nervenschädigung den Wachstumsfaktor Neuregulin1 produzieren, der einen wichtigen Beitrag zur Regeneration verletzter Nerven leistet.

Contact: Prof Klaus-Armin Nave
nave@em.mpg.de
49-551-389-9757
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Jan-2013
Das menschliche Gehirn verstehen
Die Europäische Kommission hat heute bekanntgegeben, dass das „Human Brain Project" (HBP) als eines von zwei FET-Flagship-Projekten gefördert wird. Es bündelt die europäischen Bemühungen um eine der größten Herausforderungen der modernen Wissenschaft: das Verständnis des menschlichen Gehirns. Die Gesamtkosten des Projekts werden auf 1,19 Milliarden Euro geschätzt. Die Technische Universität München (TUM) koordiniert den Teilbereich „Neurorobotics".
European Union

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 28-Jan-2013
IST Austria nimmt teil am Human Brain Project
Neurowissenschaftler und IST Austria Professor Peter Jonas ist einer der drei Teilnehmer aus Österreich am Human Brain Project, das heute Vormittag in Brüssel präsentiert wurde. Das Human Brain Project als eines der beiden Flagschiff-Projekte der Europäischen Kommission im Rahmen der Future and Emerging Technologies Initiative (FET) mit einem prognostizierten Gesamtbudget von rund einer Milliarde Euro für zehn Jahre vernetzt die Tätigkeit von rund 200 Forschungsgruppen. Ziel ist es, ein menschliches Gehirn in Form eines Computermodells nachzubauen. Weitere Informationen über die anderen österreichischen Partner, Prof. Alois Saria als den österreichischen Repräsentanten im Managementteam des Human Brain Project und Prof. Wolfgang Maass finden sich in den Presseaussendungen der MedUni Innsbruck und in der Aussendung des HBP.
European Commission

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-676-401-2562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 25-Jan-2013
Nature Communications
Quantenkommunikation: Jedes Photon zählt
Ultraschnelle, effiziente und zuverlässige Einzelphotonendetektoren sind begehrte und dennoch bis heute noch nicht anwendungsreife Komponenten in der Photonik und der Quantenkommunikation. Der Quantenphotoniker Dr. Wolfram Pernice vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erzielte nun in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Yale, Boston und Moscow State Pedagogical den entscheidenden Durchbruch mit einem direkt in den Chip integrierten Einzelphotonendetektor. Der Detektor schafft gleichzeitig höchste Wiedergabetreue und Auswertungsgeschwindigkeit und hat eine nur sehr geringe Fehlerquote.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 25-Jan-2013
IEEE Journal of Photovoltaics
Wissenschaftler erzielen höhere Effizienz von Solarzellen durch den Einsatz von schwarzem Silizium
Wissenschaftler der Aalto Universität, Finnland, haben Ergebnisse vorgestellt, die eine deutliche Verbesserung der Lichtabsorption und die Oberflächenpassivierung auf stark absorbierende Silizium-Nanostrukturen darstellen. Die Ergebnisse fördern die Entwicklung von Geräten, die hohe Lichtempfindlichkeit benötigen, wie zum Beispiel hocheffiziente Solarzellen.

Contact: Päivikki Repo
paivikki.repo@aalto.fi
358-504-361-156
Aalto University

Public Release: 23-Jan-2013
Nature Communications
Nanoteilchen graben kleinste Tunnel der Welt
Einige Nanometer breit sind die kleinsten Tunnel der Welt. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der US-amerikanischen Rice University haben die Tunnel in einer Probe Graphit angelegt. Damit wird es nun möglich, auch das Innere von Werkstoffen mittels Selbstorganisation im Nanometerbereich zu strukturieren und nanoporösen Graphit für Anwendungen in Medizin und Batterietechnik maßzuschneidern. In der Fachzeitschrift nature communications stellen sie ihre Ergebnisse nun vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 23-Jan-2013
Santiago de Chile wird trockener und heißer
Bereits heute sind mehr als ein Zehntel der Bevölkerung in der Metropolregion Santiago de Chile durch extreme Hitze oder Überflutungen gefährdet. Diese Gefahren werden durch die anhaltende Expansion der Hauptstadt Chiles, damit einhergehende Landnutzungsänderungen und durch den Einfluss des Klimawandels weiter ansteigen.
German Federal Ministry for the Environment/International Climate Protection Initiative

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Association

Public Release: 23-Jan-2013
Proceedings of the Royal Society B
Soziales Hormon ist eng mit der Beziehungspflege verbunden
Oxytocin spielt Schlüsselrolle bei der Pflege kooperativer Beziehungen zu befreundeten Artgenossen.

Contact: Catherine Crockford
crockford@eva.mpg.de
49-034-135-50220
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 23-Jan-2013
ERC-Grant für Quantenphysiker Jörg Schmiedmayer
Mit seinen Forschungen an speziellen Quantenzuständen zwischen Ordnung und Unordnung hat Prof. Jörg Schmiedmayer bereits viel Aufsehen erregt: Ultrakalte Atomwolken mit einem hohen Grad an Ordnung streben mit der Zeit in ein ungeordnetes Temperatur-Gleichgewicht. Auf dem Weg dorthin nehmen sie aber einen erstaunlich stabilen Zwischenzustand ein. Mit einem ERC Advanced Grant des European Research Council, einem der begehrtesten europäischen Förderpreise, kann er diesem Geheimnis und anderen Nicht-Gleichgewichts-Phänomenen in Quanten-Vielteilchensystemen nun auf den Grund gehen.
European Research Council

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 22-Jan-2013
PLOS ONE
Holz am Meeresboden -- eine Oase für Tiefseetiere
Über in die Tiefsee abgesunkene Holzreste können Tiere und Mikroorganismen die gewaltigen Distanzen zwischen nährstoffreichen Quellen überwinden.

Contact: Dr. Christina Bienhold
cbienhol@mpi-bremen.de
49-421-202-8869
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-Jan-2013
Nature Communications
Bildsensoren aus der Sprühdose
Wissenschaftler der Technischen Universität München haben eine neue Generation von Bildsensoren entwickelt: Sie sind lichtempfindlicher als herkömmliche Silizium-Sensoren, dabei ist ihre Herstellung einfach und kostengünstig. Sie bestehen aus elektrisch leitenden Kunststoffen, die als hauchdünner Film aufgesprüht werden. Die chemische Zusammensetzung der Kunststoff-Schicht lässt sich zudem gezielt verändern, so dass auch unsicht-bare Bereiche des Lichtspektrums abgedeckt werden können.

Contact: Undine Ziller
ziller@zv.tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 22-Jan-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Ein Verwandter aus der Tianyuan-Höhle
DNA-Analyse enthüllt Verwandtschaft zwischen heute lebenden Asiaten und amerikanischen Ureinwohnern mit frühen modernen Menschen aus Peking.

Contact: Dr. Svante Pääbo
paabo@eva.mpg.de
49-341-355-0500
Max-Planck-Gesellschaft

Showing releases 301-325 out of 345.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 ]