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Public Release: 14-Nov-2013
PLOS ONE
Jeder siebte Student hat schon gedopt
Jeder siebte Schweizer Studierende hat bereits einmal versucht, seine Leistung mit verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Drogen zu verbessern. Neben Psychostimulanzien wie Ritalin konsumieren Studierende auch sedierende Medikamente, Alkohol oder Cannabis. Diese Substanzen werden meist nur während der Prüfungsvorbereitung eingenommen. Nur bei einer knappen Mehrheit der Befragten trat die gewünschte Wirkung ein, wie eine repräsentative Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Basel zeigt.

Contact: Dr. Michael Schaub
michael.schaub@isgf.uzh.ch
41-444-481-165
University of Zurich

Public Release: 13-Nov-2013
Biology Letters
Affen 'verstehen' die Regeln der Sprachmusikalität
Viele von uns kennen das zwiespältige Gefühl, wenn man an die Schulzeit zurückdenkt und sich z.B. die Grammatikstunden in Latein in Erinnerung ruft: Sprachen liegen viele komplexe Regeln und Muster zugrunde. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun gezeigt, dass Sensitivität einfache strukturelle und melodische Regeln oder Muster zu erkennen keines intensiven Lernens bedarf. Sie ist nicht nur beim Menschen, sondern nachweislich auch bei den südamerikanischen Totenkopfaffen bereits vorhanden. Aktuell erscheint dazu eine Publikation im Fachmagazin Biology Letters.

Contact: Andrea Ravignani
andrea.ravignani@univie.ac.at
43-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 13-Nov-2013
Nature Cell Biology
Heilende Kräfte
Wie breiten sich Zellschichten aus, um Wunden zu bedecken und zu schließen? Ein von Carl-Philipp Heisenberg geleitetes Forscherteam am IST Austria, darunter Erstautor Pedro Campinho, Doktorand in der Heisenberg Gruppe, veröffentlicht neue Einblicke zur Ausbreitung von Epithelzellschichten vorab online in der aktuellen Ausgabe von Nature Cell Biology.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-022-439-000-1006
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 12-Nov-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Das Geheimnis kurzer Stängel
Arabidopsis-Pflanzen mit halber Wuchshöhe haben eine Mutation in der Biosynthese des Wachstumsfaktors Gibberellin.

Contact: Dr. Maarten Koornneef
koornneef@mpipz.mpg.de
49-221-506-2410
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 8-Nov-2013
Von Kaven-Ehrenpreis 2013 für Oliver Rinne
Für seine hervorragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Allgemeinen Relativitätstheorie sowie verwandter Bereiche der mathematischen Physik und geometrischen Analysis zeichnet die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Mathematiker Oliver Rinne mit dem von Kaven-Ehrenpreis für Mathematik 2013 aus. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis wird bereits zum achten Mal verliehen und am 14. November 2013 im Rahmen der öffentlichen Gauß-Vorlesung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung im Mathematikum in Gießen überreicht.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 7-Nov-2013
Biochemical Journal
Das aktive Zentrum der Thiolase blockieren
Wissenschaftler der finnischen Universität Oulu und des Helmholtz-Zentrum Berlin haben neue Wege zur Medikamentenentwicklung gegen die afrikanische Schlafkrankheit und andere von Parasiten übertragene, tropische Erkrankungen aufgezeigt. Grundlage dafür sind Strukturuntersuchungen an einem als Thiolase bezeichneten Enzym. Thiolase spielt eine wichtige Rolle im Lipid-Stoffwechsel krankheitsübertragender Parasiten. Die Struktur des Biomoleküls haben die Forscher an der MX-Beamline des Elektronenspeicherrings BESSY II des HZB untersucht.

Contact: Dr. Manfred Weiss
manfred.weiss@helmholtz-berlin.de
49-308-062-13149
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 7-Nov-2013
Spezialkamera spürt Tumore auf
Krebspatienten haben die besten Heilungschancen, wenn bösartiges Gewebe restlos entfernt wird. Doch oft sind die winzigen Krebsnester für Chirurgen kaum zu erkennen. Eine neue Kamera spürt versteckte Tumore während einer Operation auf.

Contact: Nikolas Dimitriadis
Nikolas.Dimitriadis@ipa.fraunhofer.de
49-711-970-1622
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 7-Nov-2013
Sicherer App-Store für Android
Apps lesen oft unbemerkt Daten von mobilen Endgeräten aus. Gerade für Unternehmen bedeutet das ein großes Sicherheitsrisiko. Ein neuer App-Store sortiert jetzt mit Hilfe einer Filtersoftware problematische Android-Anwendungen automatisch aus.

Contact: Julian Schütte
julian.schuette@aisec.fraunhofer.de
49-893-229-986-173
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 7-Nov-2013
PLOS Pathogens
Bakterien-Gift stellt Weichen auf Infektion
Für mehr als fünf Millionen Menschen haben Magen-Darm-Erkrankungen jedes Jahr tödliche Folgen. Braunschweiger Forscher haben jetzt herausgefunden, was einen Stamm von Yersinia pseudotuberculosis – einer der Hauptverursacher dieser Infektionen – so gefährlich macht: Die Bakterien produzieren ein Molekül namens CNFy, das ihnen die Infektion erleichtert. Es verändert die Wirtszellen in einer Weise, dass der Injektionsapparat von Yersinia, der Giftstoffe in die Zellen spritzt, effektiver arbeiten kann. Dies verstärkt die Infektion und führt zu Entzündungen des Gewebes.

Contact: Birgit Manno
birgit.manno@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11411
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 6-Nov-2013
Nature
Röntgenblick enthüllt innere Struktur von urzeitlichem Magma-Ozean
Mit der brillantesten Röntgenquelle der Welt haben Forscher erstmals einen Blick ins Innere von geschmolzenem Magma unter den Bedingungen des tiefen Erdmantels geworfen. Die Untersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III enthüllt, dass geschmolzener Basalt unter hohem Druck, wie er im Erdmantel herrscht, seine Struktur verändert. Bei Drücken von bis zu 60 Gigapascal, das entspricht einer Tiefe von 1400 Kilometern unter der Erde, geht das Magma in einen steiferen und dichteren Zustand über, wie die Wissenschaftler um Hauptautorin Chrystèle Sanloup von der Universität Edinburgh im britischen Fachjournal "Nature" berichten.

Contact: Dr. Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 5-Nov-2013
Physical Review Letters
Ein einzelnes Atom als Lichtschalter
Mit einem einzigen Atom kann man an der TU Wien das Licht zwischen Glasfaserkabeln hin und her schalten. So lassen sich Quantenphänomene für Informations- und Kommunikationstechnik nutzen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 5-Nov-2013
Global Environmental Change
Globale Karte bietet neue Einsichten zur Landnutzung
Um die globalen Folgen der Landnutzung für die Umwelt besser einschätzen und Gegenmaßnahmen erarbeiten zu können, haben Wissenschaftler unter Führung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung jetzt eine neue Weltkarte der Landnutzung erstellt. Sie besteht aus 12 globalen Mustern, so genannten Archetypen, die auf der Basis verschiedener Indikatoren zu Klima, Umwelt, Landwirtschaft sowie zur sozio-ökonomischen Situation identifiziert wurden. Das schreiben die Forscher von UFZ und Humboldt-Universität Berlin im Journal Global Environmental Change.
Federal Ministry of Education and Research, European Commission, Einstein Foundation

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 4-Nov-2013
Grammatik als Fenster in die Vergangenheit
Neuer Weltatlas zu Mischsprachen aus der Kolonialzeit lässt deutliche sprachliche Spuren afrikanischer und pazifischer Sprachen erkennen.

Contact: Dr. Susanne Maria Michaelis
michaelis@eva.mpg.de
49-034-135-50317
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Oct-2013
Environmental Microbiology
Methan-abbauende Bakterien aus heißen Quellen benötigen die kostbaren Metalle zur Energiegewinnung
Seltene Erden gehören zu den wertvollsten Rohstoffen überhaupt. Die Metalle stecken in Mobiltelefonen, Bildschirmen und Computern. Aber auch für manche Organismen sind sie offenbar unverzichtbar. In einer heißen Quelle hat ein Forscher-Team, mit dabei auch Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg, ein Bakterium entdeckt, das Seltene Erden zum Wachsen braucht: Methylacidiphilum fumariolicum benötigt Lanthanum, Cerium, Praseodymium oder Neodymium als Co-Faktoren für das Enzym Methanol-Dehydrogenase, mit dem es seine Energie gewinnt. Möglicherweise ist der Gebrauch von Seltene Erden unter Bakterien weiter verbreitet als gedacht.

Contact: Dr. Thomas Barends
thomas.barends@mpimf-heidelberg.mpg.de
49-622-148-6508
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Oct-2013
Molecular Psychiatry
Warum Videospielen gut fürs Gehirn sein kann
Videospielen vergrößert Hirnbereiche, die für räumliche Orientierung, Gedächtnisbildung, strategisches Denken sowie Feinmotorik bedeutsam sind. Das zeigt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus. Die positiven Effekte von Videospielen könnten auch bei der Therapie psychischer Störungen zum Tragen kommen.

Contact: Kerstin Skork
skork@mpib-berlin.mpg.de
49-308-240-6211
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Oct-2013
Brain
Wahre Identität des Gauß-Gehirns aufgeklärt
Die über 150 Jahre alten Gehirnpräparate des Mathematikers Carl Friedrich Gauß und des Göttinger Mediziners Conrad Heinrich Fuchs sind vertauscht worden, und das vermutlich bereits bald nach beider Tod im Jahr 1855: Zu diesem überraschenden Schluss ist Renate Schweizer, Neurowissenschaftlerin an der Biomedizinischen NMR Forschungs GmbH am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, gekommen. Die zu Forschungszwecken in einer Sammlung der Universitätsmedizin Göttingen archivierten Gehirne hat sie jetzt korrekt identifiziert und im Magnetresonanz-Tomografen mit Experten anderer Fachdisziplinen umfassend dokumentiert.

Contact: Dr. Renate Schweizer
rschwei@gwdg.de
49-551-201-1725
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Oct-2013
Nature
Forscher entdecken neues Protein-Faltmuster mit Transporttunne
Das Protein LIMP-2 ist für Menschen und Tiere lebenswichtig. Wenn es ausfällt -- zum Beispiel wegen einer Erbkrankheit -- reichern sich im Organismus Substanzen unbekannter Natur, vermutlich Fette, an. Bislang war unklar, wie das Protein aussieht und wie genau es arbeitet. Privatdozent Dr. Michael Schwake von der Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld erforscht das Protein – und leistet so Vorarbeit für künftige Therapien. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen in Kiel, Toronto und Boston hat er nun herausgefunden, dass das Protein LIMP 2 eine bislang einzigartige Faltstruktur besitzt, zu dem ein nanomikroskopisch kleiner Transporttunnel gehört. Ihre Ergebnisse haben sie am Sonntag (27. Oktober) in dem weltweit bekannten Wissenschaftsjournal „Nature" publiziert.

Contact: Dr. Michael Schwake
michael.schwake@uni-bielefeld.de
49-521-106-2091
Bielefeld University

Public Release: 25-Oct-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Grünalgen wackeln sich in den Takt
Der Schlag von Geißeln ist ein Grundprinzip für Bewegungen im Zellkosmos. Wie aber mehrere der kleinen Zellschwänze synchronisiert werden, war bisher ungewiss. Dresdner Max-Planck-Forscher vom Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik und vom Institut für Physik komplexer Systeme haben nun zeigen können, wie die Grünalge Chlamydomonas ihre beiden Schwimmarme durch eine raffinierte Wackelbewegung im Gleichtakt hält. Dazu erarbeiteten die Wissenschaftler erst ein theoretisches Modell, dass sie dann in Experimenten mit dem Mikro-Brustschwimmer belegen konnten: Geraten die beiden Schwimmarme einmal außer Takt, beginnt die Zelle zu wackeln. Dadurch verlangsamen oder beschleunigen sich wiederum deren Schwimmzüge. Der daraus resultierende Synchronisations-Mechanismus beruht allein auf der Kopplung zwischen den beiden Bewegungen, der des Körpers und der der Geißeln; spezielle Sensoren oder chemische Signale sind nicht nötig.

Contact: Dr. Veikko Geyer
geyer@mpi-cbg.de
49-351-210-2891
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 25-Oct-2013
Kostengünstig zum individuellen Krebsmedikament
Ob ein Zytostatikum bei einem Krebs-Patienten wirkt oder nicht, lässt sich vorab in Tests untersuchen. Doch die herkömmlichen Verfahren sind aufwändig und teuer. Deshalb werden sie kaum genutzt. Fraunhofer-Forscher haben zusammen mit der DITABIS Digital Biomedical Imaging Systems AG und Forschern der Universitäts-Frauenklinik Tübingen ein kostengünstiges, automatisiertes System entwickelt, mit dem Ärzte vor dem Start der Chemotherapie die individuell wirksamsten Medikamente bestimmen können. Auf der Biotechnica wird das System »DiagnoSYS« in Halle 9, Stand E09 vorgestellt.

Contact: Axel Storz
axel.storz@ipa.fraunhofer.de
49-711-970-3660
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 25-Oct-2013
SETCOR Nanotech Dubai 2013
Nanozwerge als Tumorkiller
Chemotherapie ist oft das Mittel der Wahl im Kampf gegen Krebs, doch die Neben-wirkungen sind massiv. Eine neue Methode könnte sie künftig minimieren: In Nanopartikeln verkapselt sollen Wirkstoffe Tumorzellen gezielt abtöten. Der Patient wird geschont.

Contact: Dr. Joachim Storsberg
Joachim.Storsberg@iap.fraunhofer.de
49-331-568-1321
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 25-Oct-2013
Physical Review Letters
Saarbrücker Physiker wollen Übergang zur Quantenwelt sichtbar machen
Neue Einblicke in die Welt der Quanten soll ein Mikro-Labor eröffnen, das der Theoretische Physiker Frank Wilhelm-Mauch und sein Team von der Universität des Saarlandes als mathematisches Modell entwickelt haben. 100 Lichtquanten samt ihren komplexen quantenmechanischen Beziehungen („Verschränkungen") können in dem Testsystem gleichzeitig untersucht werden, so viele wie nie zuvor. Die Forscher erwarten neue Erkenntnisse etwa für den Quantencomputer. Als weltweit erste Gruppe nutzen sie für ihr Verfahren ein Metamaterial, ein maßgefertigtes Gitter aus Nanostrukturen, das Licht stärker bricht als jeder natürliche Stoff. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie in den Physical Review Letters.

Contact: Dr. Frank Wilhelm-Mauch
fwm@lusi.uni-sb.de
49-068-130-22402
Saarland University

Public Release: 24-Oct-2013
Lancet Global Health
Weiterhin tödliche Lücken bei der Entwicklung von neuen Medikamenten für vernachlässigte Krankheiten
In einer heute veröffentlichten Studie berichten die Drugs for Neglected Diseases initiative und andere Wissenschaftler über einen fortbestehenden Mangel an wirklich neuen Therapeutika für vernachlässigte Krankheiten. Zwar gibt es einige Fortschritte und beschleunigte Anstrengungen bei Forschung und Entwicklung. Doch das „tödliche Ungleichgewicht" (Fatal Imbalance) zeigt den dringenden Bedarf an bahnbrechenden neuen Behandlungen für die ärmsten und am meisten vernachlässigten Patienten in der Welt. Die Studie erscheint im Open-Access Journal „The Lancet Global Health".

Contact: Oliver Yun
oyun@dndi.org
646-266-5216
Drugs for Neglected Diseases Initiative

Public Release: 24-Oct-2013
Journal of Neuroscience
Studie der Saar-Uni belegt vorbeugende Wirkung pflanzlicher Sterole bei Alzheimer
Dass sich Inhaltsstoffe aus Obst und Gemüse positiv auf unsere Gesundheit auswirken, ist kein Geheimnis. Pflanzliche Sterole tragen beispielsweise dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken. Zudem scheinen sie der Entstehung von Alzheimer vorzubeugen, wie eine aktuelle Studie von Forschern der Universität des Saarlandes belegt. Die Wissenschaftler um Marcus Grimm haben nachgewiesen, dass ein bestimmtes Sterol, das Stigmasterol, die Bildung von Eiweißen hemmt, die bei der Entwicklung der Krankheit eine wichtige Rolle spielen. Die Studie wurde im renommierten Journal of Neuroscience veröffentlicht.

Contact: Marcus Grimm
marcus.grimm@uks.eu
Saarland University

Public Release: 23-Oct-2013
Proceedings of the National Academy of Sciences
Ein Protein gegen den grauen Star
Die Brechkraft der menschlichen Augenlinse beruht auf einer dicht gepackten Eiweißmischung. Schutzproteine sorgen dafür, dass diese Eiweiße, die nur ein einziges Mal angelegt werden, ein Leben lang nicht verklumpen. Versagt der Schutzmechanismus, trübt sich die Linse -- der Patient bekommt grauen Star. Nun konnten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entschlüsseln, wie eines der Schutzproteine aktiviert wird und so die Grundlage zur Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten legen.
German Research Foundation

Contact: Dr. Andreas Battenberg
andreas.battenberg@tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 23-Oct-2013
Westentaschenlabore -- in Massen herstellen
Chips, auf denen sich ganze Labore finden, gibt es zahlreich. Die meisten von ihnen lassen sich bisher jedoch nicht in Massenfertigung produzieren. Forscher entwickeln nun eine Plattform zur Serienfertigung dieser Westentaschenlabore.

Contact: Christoph Baum
christoph.baum@ipt.fraunhofer.de
49-241-890-4400
Fraunhofer-Gesellschaft

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