Hersteller Verzeichnis

EurekAlert!, a service of AAAS
Home About us
Advanced Search
2-Aug-2013 09:51
US Eastern Time

Benutzername:

Kennwort:

Registrierung

Kennwort vergessen?

Presseveröffentlichungen

Aktuelle Nachrichten

Nachrichten aus Wissenschaft und Geschäftswelt

Stipendien/Preise/
Bücher

Versammlungskalender

Wissenschaftliche
Organisationen in EurekAlert!

US Department of Energy

US National
Institutes of Health

Kalendar

Kalendereintrag
einreichen

Abonnieren/Werben

Links/Ressourcen

Portale

RSS-Feeds

Accessibility Option On

Breaking News


Breaking News

Key: Meeting M      Journal J      Funder F

Showing releases 76-100 out of 206.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ]

Public Release: 28-May-2013
Biology Letters
Malaria-Schutz bei Schimpansen
Auch frei lebende Schimpansen verfügen im fortgeschrittenen Alter über einen besseren Immunschutz gegenüber Malaria-Erregern.

Contact: Dr. Roman Wittig
wittig@eva.mpg.de
49-341-355-0204
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-May-2013
Nature
Ratten besitzen doppelte Weltsicht
Die Nager bewegen ihre Augen in entgegengesetzter Richtung und behalten so immer den Luftraum über sich im Auge.

Contact: Dr. Jason Kerr
jason@tuebingen.mpg.de
49-707-160-11721
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-May-2013
Physics Review Letters
Helikopter-Lichtstrahlen als neues Werkzeug der Quantenoptik
Lichtwellen schwingen im rechten Winkel zu ihrer Ausbreitungsrichtung -- so lernt man es in der Schule. Doch an der TU Wien verwendet man nun longitudinal schwingendes Licht für Atom-Experimente.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 24-May-2013
EMBO Molecular Medicine
Proteine auf wanderschaft
Bei der Parkinson-Erkrankung sammeln sich Klumpen des Proteins „Alpha-Synuclein" in Nervenzellen an. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto weiter breiten sich diese schädlichen Proteinansammlungen in bestimmte Bereiche des Gehirns aus. Die Vorgänge, die dieser Ausbreitung zu Grunde liegen, sind bislang kaum verstanden.

Contact: Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 24-May-2013
The Journal of Clinical Investigation
Live dabei -- Immunzell-aktivierung bei multipler sklerose
Biologische Prozesse basieren in der Regel auf Vorgängen auf der molekularen und zellulären Ebene. Um zu verstehen, was bei Infektionen, Krankheiten oder den normalen Körperfunktionen passiert, müssten einzelne Zellen und ihre Aktivität direkt im Gewebe beobachtet werden. Die Entwicklung neuer Mikroskope und Fluoreszenzfarbstoffe haben diesen Forschertraum in den letzten Jahren in greifbare Nähe gerückt.

Contact: Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-May-2013
Royal Society Interface
Das Chaos sichtbar machen
Exakt 50 Jahre nach der Entdeckung der Chaostheorie durch den US-amerikanischen Mathematiker und Meteorologen Edward Lorenz (Erinnern Sie sich an den butterfly effect!) übt das Thema noch immer eine ungebrochene Faszination aus. Eine neue, an der Universität Wien entwickelte Visualisierungstechnik macht Chaos für das menschliche Auge besser erkennbar. Diese in der Fachzeitschrift "Royal Society Interface" publizierte Methode ermöglicht die einfache Interpretation von chaotischen bzw.

Contact: Christian Herbst
christian.herbst@univie.ac.at
43-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 22-May-2013
DFG richtet elf neue Graduiertenkollegs ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland elf neue Graduiertenkollegs ein. Dies wurde jetzt vom zuständigen Bewilligungsausschuss in Bonn beschlossen. Die Neueinrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert und erhalten in dieser Zeit insgesamt etwa 39 Millionen Euro.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 22-May-2013
Frontiers in Neural Circuits
Forscher analysieren Jagdverhalten von Fischlarven in der virtuellen Realität
Bewegte Objekte erhöhen die Aufmerksamkeit. Videowände an öffentlichen Plätzen und animierte Werbebanner im Internet machen sich das zunutze. Auch für die meisten Tierarten spielen bewegte Objekte bei der Verarbeitung von Sinneseindrücken im Gehirn eine große Rolle, da sie oft eine willkommene Beute oder eine drohende Gefahr darstellen. Dies gilt auch für die Larve des Zebrabärblings, die auf Bewegungen ihrer Beute reagieren muss. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg haben untersucht, wie das Gehirn auf die Informationen aus dem Sehsystem zur Ausführung schneller Bewegungen zurückgreift. Demnach registriert das Sehsystem der Tiere die Bewegungen der Beute, so dass das Gehirn die Tiere mit gezielten Schwimmstößen innerhalb von Millisekunden neu ausrichten kann. Zwei bislang unbekannte Nervenzelltypen im Mittelhirn sind an der Verarbeitung von Bewegungsreizen beteiligt.

Contact: Johann H. Bollmann
johann.bollmann@mpimf-heidelberg.mpg.de
49-622-148-6282
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 22-May-2013
Atmospheric Chemistry and Physics
Erstmals umfassendes Bild der Schwefeldioxidbelastung in der Stratosphäre/ 10 Jahre Messzeit an Bord von ENVISAT / keine menschengemachten Quellen des Schwefeldioxid identifizierbar
Spurengase und Aerosole sind wesentliche Faktoren des Klimageschehens. Mit aufwendigen Experimenten wie MIPAS an Bord des Satelliten ENVISAT versuchen Forscher, sich ein Bild der Prozesse in der oberen Atmosphäre zu machen. Nun stellt das Karlsruher Institut für Technologie umfassendste Messung des Klimagases Schwefeldioxid im Fachmagazin Atmospheric Chemistry and Physics vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 22-May-2013
Science
Magnetische Fingerabdrücke von supraflüssigem Helium-3
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Science veröffentlicht.

Contact: Thomas Schurig
thomas.schurig@ptb.de
49-030-348-17290
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 21-May-2013
eLife
Das Herbarium als Geschichtsbuch -- dem Erreger der Kartoffelfäule auf der Spur
Für Botaniker waren Herbarien, in denen Belege getrockneter Pflanzen über Jahrhunderte aufbewahrt werden, schon immer ein Schatz. Doch auch Molekulargenetiker werden die wertvollen Sammlungen in Zukunft weit umfangreicher nutzen als bisher. In einer bahnbrechenden Studie hat ein internationales Team von Wissenschaftlern, darunter Forscher vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, gezeigt, dass aus historischen Proben das Erbgut von Pflanzen ebenso wie das ihrer Krankheitserreger sehr akkurat ausgelesen werden können. Herbarien sind also eine reiche und bislang kaum genutzte Quelle, um mehr über die historische Verbreitung von Pflanzen und ihren Schädlingen zu erfahren -- und damit auch über die Geschichte des Menschen.

Contact: Dr. Detlef Weigel
detlef.weigel@tuebingen.mpg.de
49-707-160-11410
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 19-May-2013
Nature Physics
Zweikampf in der Quantenwelt
Einen tiefen Einblick in das Wesen quantenmechanischer Phasenübergänge gewannen Innsbrucker Quantenphysiker um Rainer Blatt und Peter Zoller im Labor. Sie haben als erste Forscher den Kampf gegensätzlicher Dynamiken an einem neuartigen Übergang zweier quantenmechanischer Ordnungen simuliert und berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature Physics.

Contact: Philipp Schindler
philipp.schindler@uibk.ac.at
43-512-507-52453
University of Innsbruck

Public Release: 16-May-2013
Nature
Nature: Röntgentomographie am lebenden Froschembryo
Schon klassische Röntgenbilder erlauben es, in das Körperinnere von Lebewesen zu schauen. Nun liefern Röntgenstrahlen auch Informationen über die frühe Embryonalentwicklung von Wirbeltieren. Im Fachmagazin Nature stellt ein deutsch-russisch-amerikanisches Forscherteam unter Leitung des KIT die neue Methode vor. Über zwei Stunden hinweg beobachteten sie die frühe embryonale Entwicklung des Afrikanischen Krallenfrosches mit zellularer Auflösung und in 3-D. Dazu nutzen sie statt der Absorption von Röntgenwellen, deren Beugung.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association of German Research Centres

Public Release: 16-May-2013
Scientific Reports
Wie man einen Nano-Schnurrbart wachsen lässt
Nanotechnologie basiert auf der Herstellung von erstaunlich kleinen Materialstrukturen, den Nano-Strukturen. Physikern an der Universität Wien ist es nun gelungen, eine einzigartige Nano-Struktur aus Kohlenstoff zu züchten, die einem winzigen gezwirbelten Schnurrbart ähnelt. Ihre Methode könnte wegweisend für die Bildung komplexerer Nano-Netzwerke sein. Die Forscher der Gruppe "Elektronische Materialeigenschaften" an der Fakultät für Physik und ihre internationalen KollegInnen veröffentlichten ihre Ergebnisse im neuen Open Access Journal des renommierten Verlagshauses Nature: Scientific Reports.

Contact: Hidetsugu Shiozawa
hidetsugu.shiozawa@univie.ac.at
43-664-602-777-2628
University of Vienna

Public Release: 16-May-2013
Science
Asiatische Marienkäfer nutzen Bio-Waffen gegen ihre europäischen Verwandten
Einst als Nützling für den biologischen Pflanzenschutz eingeführt, verbreitet sich der Asiatische Marienkäfer (Harmonia axyridis) spätestens seit der Jahrtausendwende unkontrolliert in USA und Europa und vermehrt sich auch in Deutschland rasant. Naturschützer befürchten, dass er heimische Marien -- und andere Käferarten verdrängen wird. Was das Tier so erfolgreich macht, haben nun Wissenschaftler der Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena herausgefunden.
Max Planck Society, Fraunhofer Society, LOEWE Initiative, Hessian Ministry of Science and Art

Contact: Heiko Vogel
hvogel@ice.mpg.de
49-364-157-1512
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-May-2013
Angewandte Chemie International Edition
Reibung in der Nano-Welt
Ob Fahrzeuggetriebe, künstliches Hüftgelenk oder winzige Sensoren für das Auslösen von Airbags: Die jeweiligen Einzelteile müssen reibungsarm gegeneinander gleiten, um Energieverlust und Materialverschleiß zu verhindern. Bei der Untersuchung des Reibungsverhaltens Nanometer kleiner Systeme fanden Wissenschaftler der Technischen Universität München jetzt eine bislang unbekannte Art der Reibung, die neues Licht auf einige bisher unerklärliche Phänomene wirft.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 15-May-2013
GREEN WEEK 2013
Europäische Forschungsinfrastrukturen helfen, Probleme mit der Luftqualität zu lösen
Wissenschaftler haben sich dafür ausgesprochen, die Luftrahmenrichtlinie weiter zu verschärfen und die Forschung zu Luftqualität und Klimaschutz weiter auszubauen. Nur mit entsprechenden Investitionen in die Forschung seien fundierte Grundlagen für Entscheidungen in diesen Bereichen möglich, die große gesundheitliche und ökonomische Auswirkungen für die Bevölkerung in Europa haben. 2013 überarbeitet die Europäische Kommission ihre Luftpolitik mit dem Ziel, die Luft zu verbessern, die Europas Bürger einatmen.
European Comission

Contact: Tilo Arnhold
tilo@tropos.de
49-341-271-77060
Leibniz-Institut für Troposphärenforschung

Public Release: 15-May-2013
Nature
Zweiter Schall in Quantengas beobachtet
Der Zweite Schall ist ein quantenmechanisches Phänomen, das bisher nur in supraflüssigem Helium beobachtet werden konnte. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck gemeinsam mit Kollegen der Universität Trient diese Ausbreitung einer Wärmewelle erstmals in einem Quantengas nachgewiesen. Sie berichten über die historische Entdeckung in der Fachzeitschrift Nature. Austrian Science Fund, European Research Council

Contact: Rudolf Grimm
rudolf.grimm@uibk.ac.at
43-512-507-6300
University of Innsbruck

Public Release: 15-May-2013
Cell, Host & Microbe
Einen Proteom-Atlas des Tuberkulose-Erregers
Fotografen kennen das Problem: Mit blossem Auge sieht man zwar, auf welchem Ast des Baumes der zum Motiv gewählte Vogel sitzt. Aber den Vogel dann im Gewirr der Äste auch durch das Tele-Objektiv für die hochauflösende Nahaufnahme zu finden, braucht einiges an Geschick. Vor einem ähnlichen Problem stehen Forschende, wenn sie Proteine, die aktiven Biomoleküle der Zelle, untersuchen wollen.

Contact: Olga Schubert
schubert@imsb.biol.ethz.ch
41-446-332-105
ETH Zurich

Public Release: 14-May-2013
Science
Sulfat-Aerosole kühlen das Klima weniger als gedacht
Schwefeldioxid ist als Gegenspieler der Treibhausgase offenbar weniger effektiv als bisher angenommen. Aus ihm entstehen in der Luft Sulfat-Aerosolpartikel, die das Sonnenlicht reflektieren und als sogenannte Wolkenkondensationskeime die chemischen Vorgänge in Wolken beeinflussen. Sulfat-Aerosolpartikel helfen also, die Erde zu kühlen. Sie sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil vieler Klimamodelle. Wie ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz nun jedoch herausfand, ist es wahrscheinlich, dass die meisten Modelle bei ihren Vorhersagen den Kühlungseffekt dieser Partikel überschätzt haben. Grund ist ein bisher weitgehend unberücksichtigter Reaktionsweg in den Wolken, den Mineralstaub katalysiert und der die Lebensdauer von Sulfat-Aerosolpartikeln und deren Fähigkeit, Sonnenlicht zu reflektieren, stark beeinflusst.

Contact: Dr. Baerbel Sinha
baerbel.sinha@mpic.de
91-950-114-3967
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-May-2013
Academy of Management Journal
„Ich sorge mich um die Umwelt, aber ...“
Viele Unternehmer versprechen nachhaltiges Wirtschaften und treffen dennoch Entscheidungen, die der Natur schaden. Wirtschaftswissenschaftler haben nun herausgefunden, dass viele Firmenchefs ihr Umweltbewusstsein keineswegs vortäuschen -- aber ihre Handlungen unbewusst von ihren Werten entkoppeln. Besonders anfällig dafür sind Unternehmenslenker, die sich selbst als sehr einflussreich wahrnehmen oder sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld befinden.

Contact: Holger Patzelt
patzelt@tum.de
49-892-892-6749
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 13-May-2013
Nature Photonics
Quantencomputer: Wenn Photonen rechnen lernen
Auf dem Weg zu einer immer effektiveren Informationsverarbeitung gelten Quantencomputer als äußerst aussichtsreiche Kandidaten. Wissenschaftlern aus der Forschungsgruppe von Philip Walther von der Fakultät für Physik an der Universität Wien ist es gelungen, einen neuen und hocheffizienten Prototypen eines Quantencomputers zu bauen -- einen Bosonen Sampling Computer.

Contact: Max Tillmann
max.tillmann@univie.ac.at
43-142-777-2567
University of Vienna

Public Release: 9-May-2013
Science
Ergebnisse von einem internationalen Bohrprojekt deuten auf eine eisfreie Arktis in der Zukunft
Analysen des längsten bisher in der kontinentalen Arktis gewonnenen Sedimentkerns geben erstmals einen fast lückenlosen Einblick in die arktische Klimadynamik vor 3,6 bis 2,2 Millionen Jahren. In diesem Zeitraum erfolgte der Übergang vom warmen Pliozän in das Quartär, das sogenannte "Eiszeitalter", in dem wir heute leben.
National Science Foundation, Russian Academy of Sciences Far East Branch, German Federal Ministry for Education and Research

Contact: Janet Lathrop
jlathrop@admin.umass.edu
413-545-0444
University of Massachusetts at Amherst

Public Release: 7-May-2013
Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013: Auszeichnung für 9 junge Wissenschaftler
Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufene Auswahlausschuss wählte jetzt vier junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013" aus.

Contact: Cornelia Lossau
cornelia.lossau@dfg.de
49-302-061-214-328
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 3-May-2013
Molecular Cell
Neuer Mechanismus der Meiose entdeckt
Eine wichtige Entdeckung in der Meioseforschung ist der Arbeitsgruppe um die Molekularbiologin Andrea Pichler vom Freiburger Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik gelungen. Die Wissenschaftlerin hat mit ihrer Forschergruppe einen neuen Mechanismus identifiziert, der eine entscheidende Rolle in der Meiose spielt.

Contact: Andrea Pichler
pichler@ie-freiburg.mpg.de
49-076-151-08777
Max-Planck-Gesellschaft

Showing releases 76-100 out of 206.

[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ]