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Public Release: 1-Sep-2014
PLOS Computational Biology
Erstmals ionenfluss 'filmisch' festgehalten
Ionenkanäle sind für eine Vielzahl physiologischer und pathophysiologischer Prozesse im menschlichen Körper lebenswichtig. Ein junges Forschungsteam unter der Leitung von Anna Stary-Weinzinger, Pharmakologin an der Universität Wien, erforschte den Mechanismus des Ionenflusses durch spannungsgesteuerte Natriumionenkanäle.

Contact: Anna Stary-Weinzinger
anna.stary@univie.ac.at
43-142-775-5311
University of Vienna

Public Release: 29-Aug-2014
Science
Bakterium mit Knall-Effekt
Nitrit-oxidierende Bakterien spielen eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in Kläranlagen. Bislang wurde angenommen, dass diese Spezialisten stets Nitrit als Energiequelle benötigen. Ein internationales ForscherInnenteam unter der Leitung von Holger Daims, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun gezeigt, dass Nitrit-oxidierende Bakterien Wasserstoff als alternative Energiequelle nutzen können. Die Oxidation von Wasserstoff mit Sauerstoff, auch Knallgas-Reaktion genannt, ermöglicht ihnen Wachstum unabhängig von Nitrit und damit ein Leben entkoppelt vom Stickstoffkreislauf. Die Ergebnisse, die erst durch das NanoSIMS, eine High-Tech-Ausstattung der Universität Wien, ermöglicht wurden, erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift 'Science'.

Contact: Holger Daims
daims@microbial-ecology.net
43-142-777-6604
University of Vienna

Public Release: 29-Aug-2014
Current Biology
Paarungsbereit zur rechten Zeit
Der Austausch von chemischen Signalen zwischen Organismen gilt als älteste Form der Kommunikation. Zu den chemischen Botenstoffen gehören auch die Pheromone, die dem Informationsaustausch innerhalb einer Art dienen, beispielsweise als Sexuallockstoffe zwischen den Geschlechtern. Fische nutzen Pheromone zur Steuerung ihres Sozialverhaltens und zur Koordinierung der Fortpflanzungsbereitschaft von Männchen und Weibchen. Wissenschaftler des Meereswissenschaftlichen Zentrums an der Universität der Algarve in Faro, Portugal, und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt einen Signalstoff im Urin von Weißkehl-Buntbarschmännchen (Oreochromis mossambicus) identifiziert, der bei geschlechtsreifen Weibchen die Hormonproduktion ankurbelt und die Eireifung beschleunigt. Der Weißkehl-Buntbarsch ist somit einer der ersten Fische, in denen die chemische Struktur der Pheromone sowie deren biologische Wirkungsweise entschlüsselt werden konnte.
Foundation for Science and Technology of Portugal, Max Planck Society

Contact: Dr. Bernd Schneider
schneider@ice.mpg.de
49-364-157-1600
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 28-Aug-2014
Science
Streifen für den Zebrafisch
Der Zebrafisch, ein kleiner Süßwasserfisch, verdankt seinen Namen einem auffallenden Muster von blauen und goldenen Längsstreifen. Drei Typen von Pigmentzellen, schwarze, silbern reflektierende, und gelbe, tauchen während des Wachstums in der Haut von jungen Fischen auf und ordnen sich in einem mehrschichtigen Mosaik an, welches das charakteristische Farbmuster ausbildet. Bisher wusste man, dass alle drei Pigmentzelltypen miteinander wechselwirken müssen, um ordentliche Streifen zu entwickeln. Die Herkunft der Zellen im Embryo, die dann später das Muster des erwachsenen Fisches bilden, blieb jedoch ein Rätsel. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun entdeckt, wo diese Zellen entstehen und wie sie das Zebra-Muster bilden. Ihre Ergebnisse werden zum Verständnis der Entwicklung und Evolution der großen Vielfalt an schönen Farbmustern bei Tieren beitragen.

Contact: Nadja Winter
presse-eb@tuebingen.mpg.de
49-707-160-1444
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Aug-2014
Nature
Quantenphysik ermöglicht revolutionäres Abbildungsverfahren
Normalerweise bildet man einen Gegenstand ab, indem man ihn mit Licht bestrahlt und anschließend die von ihm kommenden Lichtquanten oder Photonen mit einer Kamera auffängt. ForscherInnen um Gabriela Barreto Lemos und Anton Zeilinger von der Universität Wien sowie des Vienna Center for Quantum Science and Technology konnten nun ein Bild mit roten Photonen gewinnen, obwohl diese nie in der Nähe des Objekts waren. Dieses Abbildungsverfahren, das die verblüffenden Möglichkeiten der Quantenphysik auf neuartige Weise nutzt, könnte in der Medizin Anwendung finden. Die ForscherInnen publizieren dazu im renommierten Fachmagazin Nature.

Contact: Gabriela Barreto Lemos
gabriela.barreto.lemos@univie.ac.at
43-699-192-55014
University of Vienna

Public Release: 28-Aug-2014
Lab on a Chip
Montagelinie im Nano-Format
ETH-Forschende haben einen lang gehegten Traum verwirklicht: Sie entwickelten nach industriellem Vorbild eine winzige Fertigungslinie, die dem Zusammenbau von biologischen Molekülen dient.

Contact: Viola Vogel
viola.vogel@hest.ethz.ch
41-446-320-887
ETH Zurich

Public Release: 27-Aug-2014
Nature Medicine
Mögliche Therapie für unheilbare Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung
Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A ist die am häufigsten auftretende erblich bedingte Krankheit im peripheren Nervensystem. Wissenschaftler der Abteilung Neurogenetik vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin sowie der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass bei erkrankten Ratten die Reifung von Schwann-Zellen beeinträchtigt ist. Diese Zellen umhüllen die Nervenfasern mit einer isolierenden Schicht, dem Myelin, das eine schnelle Weiterleitung elektrischer Impulse ermöglicht. Können die Schwann-Zellen nicht richtig ausreifen, werden zu wenige Nervenfasern während der Entwicklung mit Myelin ummantelt. Großes therapeutisches Potenzial besitzt den Forschern zufolge der Wachstumsfaktor Neuregulin-1. Mit diesem Faktor behandelte Ratten besitzen mehr myelinisierte Nervenfasern; die Symptome der Erkrankung gehen in der Folge merklich zurück.

Contact: Dr. Michael W. Sereda
sereda@em.mpg.de
49-551-389-973-2745
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-Aug-2014
Tumorwirkstoff geht in präklinische Entwicklung
Bei der Behandlung von metastasierenden Tumorarten besteht dringender medizinischer Bedarf. Beim oft spät erkannten Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer der aggressivsten Krebsformen, versterben 95 Prozent der Patienten innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Die KIT-Ausgründung amcure entwickelt Tumortherapeutika, die diese Rate senken könnten. Für die vorklinischen und klinischen Tests der Präparate hat amcure nun von Investoren insgesamt 5 Millionen Euro eingesammelt und kann so in den nächsten Jahren die Wirkstoffe weiterentwickeln.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 26-Aug-2014
Gestochen scharfe Fernsehbilder
Künftig kommen Filme, Sportübertragungen und Konzerte mit einer Auflösung von 4K ins Fernsehen. Ultra HD hat viermal so viele Pixel wie bislang bei Full HD üblich. Sogar Live-Sendungen können im digitalen Kinostandard 4K ausgestrahlt werden. Möglich macht das der Videokompressions-Standard HEVC. Auf der International Broadcasting Convention IBC (12.9. - 16.9.2014) in Amsterdam stellen Fraunhofer-Forscher Lösungen für das hocheffiziente Codieren und Decodieren von Videos mit HEVC vor in Halle 8, Stand B80.

Contact: Benjamin Bross
benjamin.bross@hhi.fraunhofer.de
49-303-100-2622
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 22-Aug-2014
Nature Communications
Proteine: Neue Materialklasse entdeckt
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlinhaben in Zusammenarbeit mit Forschern der chinesischen Fudan-Universität eine neue Materialklasse charakterisiert: so genannte Protein Crystalline Frameworks.

Contact: Dr. Manfred Weiss
manfred.weiss@helmholtz-berlin.de
49-308-062-13149
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 21-Aug-2014
Für sichere Software: Röntgen statt Passkontrolle
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -- auch bei der Sicherheit von Computerprogrammen. Statt sich auf „Ausweispapiere" in Form von Zertifikaten zu verlassen, durchleuchtet die neue Softwareanalyse JOANA den Quelltext (Code) eines Programms. Auf diese Weise spürt sie die Lecks auf, über die geheime Informationen nach außen gelangen oder Fremde von außen in das System eindringen können. Gleichzeitig reduziert JOANA die Zahl der Fehlalarme auf ein Minimum. Das am Karlsruher Institut für Technologie entwickelte Analysewerkzeug hat sich bereits in realistischen Testszenarien bewährt. Als Nächstes ist eine industrielle Fallstudie geplant.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 19-Aug-2014
Applied Energy
Asiatische firmen sichern sich vormacht bei energiespeichern
Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München. Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.
Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology

Contact: Simon Müller
simon.mueller@tum.de
49-892-892-4829
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Aug-2014
Applied Energy
Asiatische firmen sichern sich vormacht bei energiespeichern
Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München. Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.
Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology

Contact: Simon Müller
simon.mueller@tum.de
49-892-892-4829
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Aug-2014
Nature Cell Biology
Forscher blockieren Pflanzenhormon
Ein kleines Molekül hemmt die Jasmonsäure und hilft, deren Wirkungen besser zu verstehen.

Contact: Erich Kombrink
kombrink@mpipz.mpg.de
49-221-506-2320
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 18-Aug-2014
Cell Reports
Immunsystem um 500 Millionen Jahre zurückgedreht
Mit einem einzigen Faktor lässt sich das Immunsystem von Mäusen auf einen Zustand zurücksetzen, der vermutlich vor etwa 500 Millionen Jahren existierte, und damit zur Zeit der ersten Wirbeltiere.

Contact: Thomas Boehm
boehm@ie-freiburg.mpg.de
49-761-510-8328
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Aug-2014
Science
Menschen lassen Gletscher immer rascher schmelzen
Mit Hilfe einer Kombination von Klima- und Gletschermodellen haben Wissenschaftler um Ben Marzeion von der Universität Innsbruck eindeutig nachgewiesen, dass die Menschen für das weltweite Abschmelzen der Gletscher mitverantwortlich sind. In Science berichten die Forscher, dass von 1851 bis 2010 der vom Menschen verursachte Klimawandel rund ein Viertel zur Gletscherschmelze beitrug. Der Anteil stieg stetig und betrug in den letzten beiden Jahrzehnten bereits zwei Drittel.
Austrian Science Fund, University of Innsbruck

Contact: Ben Marzeion
ben.marzeion@uibk.ac.at
43-512-507-5482
University of Innsbruck

Public Release: 11-Aug-2014
Molecular Cell
Sensitiver Säuresensor steuert Insulinproduktion
ETH-Forscher des Departements Biosysteme in Basel (D-BSSE) entwickelten eine implantierbare Prothese, welche die Säurebildung im Körper bei Diabetes präzise überwacht und bei drohender Azidose Insulin produziert.

Contact: Martin Fussenegger
martin.fussenegger@bsse.ethz.ch
41-613-873-160
ETH Zurich

Public Release: 11-Aug-2014
Maßgeschneiderte Oberflächeninspektion
Die Qualitätskontrolle von Bauteiloberflächen ist eine komplexe Angelegenheit. Forscher haben ein hochpräzises, modulares Inspektionssystem entwickelt, das sich kundenspezifisch anpassen und in den Produktionsprozess integrieren lässt.

Contact: Markus Rauhut
markus.rauhut@itwm.fraunhofer.de
49-631-316-004-595
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 7-Aug-2014
Nieten im Crashtest
Nieten müssen die Karosserie eines Autos zuverlässig zusammenhalten -- auch im Falle eines Crashs. Wie viel Belastung sie aushalten, ließ sich bisher nur ungenau vorhersagen. Ein weiterentwickeltes Modell liefert nun realistische Prognosen.

Contact: Silke Sommer
silke.sommer@iwm.fraunhofer.de
49-761-514-2266
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 7-Aug-2014
Präsentationen gemeinsam erstellen
Heute baut jeder Redner für Vorträge eigene Präsentationen. Mit einer neuen Internet-Plattform nach Wikipedia-Vorbild können Slide-Shows jetzt gemeinsam mit anderen entworfen, geteilt und übersetzt werden. Das spart Zeit und hilft, Wissen zu verbreiten.

Contact: Sören Auer
Soeren.Auer@iais.fraunhofer.de
49-224-114-1915
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 7-Aug-2014
Physical Review X
Neues Quantencomputer-Konzept vorgeschlagen
Ein Quantenphysik-Team der TU Wien entwickelte gemeinsam mit einer Forschungsgruppe aus Japan eine neue Architektur für einen Quantencomputer.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 7-Aug-2014
Interface
Die Ökonomie der «Bitcoins»
Die massive Verbreitung der digitalen Währung «Bitcoin» eröffnet Forschenden neue Wege, um soziales Handeln in Märkten zu studieren. Dabei zeigen sich interessante Rückkopplungen zwischen den Wechselkursen und den Nennungen in den Social Media.

Contact: Nicolas Perony
nperony@ethz.ch
41-446-328-439
ETH Zurich

Public Release: 6-Aug-2014
Sensoren für mehr Sicherheit im Schienenverkehr
Schäden an Schienenfahrzeugen erkennen, bevor es zu spät ist, und Züge erst dann warten, wenn es wirklich nötig wird: Das soll dank neuartiger Mensch-Maschine-Kommunikation über ein cloud-gestütztes drahtloses Sensornetzwerk möglich werden.

Contact: Michael Niedermayer
michael.niedermayer@izm.fraunhofer.de
49-304-640-3185
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 6-Aug-2014
Simulationsmodelle optimieren Wasserkraft
Das Columbia River-Delta im Nordwesten der USA bietet großes Potenzial für die Wasserkraft. Über 20 000 Megawatt produzieren die Kraftwerke dort. Ein Simulationsmodell soll helfen, den Betrieb des weiträumigen Staustufensystems zu optimieren.

Contact: Divas Karimanzira
divas.karimanzira@iosb-ast.fraunhofer.de
49-367-746-1175
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Aug-2014
Nano Letters
Neues Material ermöglicht ultradünne Solarzellen
An der TU Wien gelang es, zwei unterschiedliche Halbleitermaterialien zu kombinieren, die jeweils aus nur drei Atomlagen bestehen. Dadurch ergibt sich eine vielversprechende neue Struktur für Solarzellen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

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