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Public Release: 18-Dec-2014
Nature Medicine
Mutationen verhindern programmierten zelltod
Im Körper werden defekte oder potentiell schädliche Zellen dazu gebracht, sich selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus, der als programmierter Zelltod bezeichnet wird, soll unter anderem die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern. Forscher der Technischen Universität München haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt. Sie konnten zudem zeigen, dass Patienten mit Lymphdrüsenkrebs häufig Mutationen in diesem Signalweg tragen.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 18-Dec-2014
Environmental Science & Technology
Pilotanlage zur entfernung extremer gasladung im tiefenwasser
Der Guadiana-See im ehemaligen Herrerias-Tagebau in Andalusien hat im Tiefenwasser hohe Konzentrationen von Kohlendioxid angesammelt, welche bei einer plötzlichen Freisetzung Menschen in der Nähe gefährden können. Wissenschaftler des Spanischen In-stituts für Geologie und Bergwesen, der University of the Basque Country und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung haben nun eine Pilotanlage zur Entgasung installiert, um die Gefahr zu demonstrieren und eine mögliche Lösung aufzuzeigen.
Spanish Ministry of Science and Innovation

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 18-Dec-2014
Nature
Die choreografie eines elektronenpaars
Physiker verfeinern zusehends ihre Kontrolle über die Materie. Ein deutsch-spanisches Team um Forscher des Max-Planck-Instituts für Kernphysik in Heidelberg hat nun erstmals die Bewegung der beiden Elektronen eines Heliumatoms abgebildet und den elektronischen Paartanz sogar gesteuert.

Contact: Dr. Thomas Pfeifer
Thomas.Pfeifer@mpi-hd.mpg.de
49-622-151-6380
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 18-Dec-2014
Fünf neue forschergruppen, vier neue kolleg-forschergruppen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet fünf neue Forschergruppen und vier neue Kolleg-Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG jetzt in Bonn. Die Forschungsverbünde ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren.
German Research Council

Contact: Benedikt Bastong
benedikt.bastong@dfg.de
49-228-885-2376
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 17-Dec-2014
Aging Cell
Progerieforschung: Substanz aus brokkoli kann defekte abmildern
Kinder, die am Hutchinson-Gilford Progeria Syndrom leiden, altern frühzeitig. Grund dafür ist ein defekter Eiweißstoff in ihren Zellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München identifizierten jetzt einen weiteren wichtigen Krankheitsfaktor: Die zelluläre Müllabfuhr, die für den Abbau von defekten Proteinen verantwortlich ist, arbeitet in HGPS-Zellen auf einem niedrigeren Level als in normalen Zellen. Mit einer Substanz aus Brokkoli gelang es den Forschern, den Proteinabbau in den Zellen wieder zu aktivieren und so krankheitsbedingte Defekte abzumildern.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 17-Dec-2014
Leibniz-Preis für Hartmut Leppin
Der Frankfurter Althistoriker Prof. Hartmut Leppin erhält den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2015, das gab der Hauptschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Nachmittag in Bonn bekannt. Prof. Werner Müller-Esterl, Präsident der Universität Frankfurt, gratulierte dem Forscher, der zusammen mit acht Wissenschaftlern ausgewählt wurde.

Contact: Hartmut Leppin
h.leppin@em.uni-frankfurt.de
Goethe University Frankfurt

Public Release: 16-Dec-2014
elife
Zebrafische jagen punktgenau
Sehen - erkennen - handeln. Diese drei Worte beschreiben, wie ein Sinneseindruck zu einer gezielten Bewegung führen kann. Wie und wo das Gehirn äußere Eindrücke in Verhaltensantworten umwandelt, ist jedoch größtenteils unbekannt. Nun konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München wichtige Schaltkreis-Stationen des Beutefangverhaltens junger Zebrafische aufklären. Die Ergebnisse zeigen, dass bereits die Nervenzellen der Augen-Netzhaut Beuteobjekte aus anderen Umweltsignalen herausfiltern. Die Zellen geben diese Informationen dann an eine Hirnregion mit bislang unbekannter Aufgabe weiter. Hier werden dann die entsprechenden Schwimmbewegungen eingeleitet.

Contact: Dr. Herwig Baier
hbaier@neuro.mpg.de
49-898-578-3200
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Dec-2014
Roboter-stabheuschrecke Hector macht ihre ersten schritte
Einem Forscherteam der Universität Bielefeld ist es gelungen, einem weltweit einmaligen Roboter das Laufen beizubringen. Seine ersten Schritte sind im Film festgehalten. Zu sehen sind sie in einem neuen 'research_tv'-Beitrag der Universität Bielefeld. Der Roboter trägt den Namen Hector.

Contact: Dr. Axel Schneider
axel.schneider@uni-bielefeld.de
49-521-106-5163
Bielefeld University

Public Release: 16-Dec-2014
eLife
Wie das gehirn gute von schlechten düften unterscheidet
Ob ein Duft für ein Lebewesen angenehm oder widerlich ist, ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Oftmals hängt das Überleben davon ab, denn Düfte können wichtige Hinweise auf Futterquellen oder geeignete Paarungspartner geben, sie können aber auch Signale für tödliche Gefahren sein. Wissenschaftler der BMBF-Forschungsgruppe Olfaktorische Kodierung am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie fanden heraus, dass bei Fruchtfliegen die Qualität und Intensität von Gerüchen im sogenannten lateralen Horn abgebildet werden.
Federal Ministry of Education and Research, Max Planck Society

Contact: Dr. Silke Sachse
ssachse@ice.mpg.de
49-364-157-1416
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 15-Dec-2014
Journal of Comparative Psychology
Zeig mir, wie du spielst und ich sage dir, wer du bist
Die Art, wie Spielzeuge gehandhabt und miteinander kombiniert werden, sagt einiges über die kognitiven Eigenschaften des Spielers aus. Spielkombinationen -- wie zum Beispiel ein Spielzeug auf ein anderes zu türmen -- sind Vorstufen technisch komplexer Verhaltensweisen, wie sie auch beim Werkzeuggebrauch vorkommen. Ein internationales ForscherInnenteam um Alice Auersperg vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien gab Papageien- und Krähenarten 'Spielsachen' und fand heraus, dass die Vögel bereitwillig Objekte in komplexe räumliche Zusammenhänge brachten: Verhaltensweisen, die nur bei wenigen Arten von Primaten vorkommen.

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
43-676-939-0392
University of Vienna

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