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Public Release: 21-Nov-2014
Journal of Financial Intermediation
Wenn Aktionäre die Krise der eigenen Bank verschärfen
Um ihr Eigenkapital zu erhöhen, geben Banken vermehrt sogenannte CoCo-Bonds aus, seit kurzem auch in Deutschland. Diese Anleihen müssen die Gläubiger im Krisenfall zwangsweise in Eigenkapital der Bank umwandeln lassen. Bislang galten die Bonds deshalb als Mittel der Krisenprävention. Ökonomen der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Bonn zeigen nun in einer Studie: Sind die Anleihen falsch konstruiert, verschärfen sie eine Krise statt das System zu stabilisieren - weil sie den Eigentümern der Bank Anreize geben, die Situation ihres Hauses selbst zu verschlechtern, damit die Gläubiger leer ausgehen.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Nov-2014
Nature Communications
Alzheimer: Molekulare Signale versetzen Hirnzellen in Hektik
Alzheimer schädigt das Nervensystem auf vielfältige Weise. Denn die Krankheit erfasst neben den Neuronen auch andere Zellen des Gehirns. Betroffen sind beispielsweise die Astrozyten. Diese unterstützen die Funktion der Neuronen und sind unter anderem auch an der Regelung der Hirndurchblutung beteiligt.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 19-Nov-2014
von Kaven-Ehrenpreis 2014 für Pavel Gurevich
DFG zeichnet Mathematiker für hervorragende Arbeiten zu nichtlinearen Partiellen Differentialgleichungen aus.

Contact: Cornelia Lossau
cornelia.lossau@dfg.de
49-302-061-214-328
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Nov-2014
DFG richtet 14 neue Graduiertenkollegs ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland 14 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein. Dies wurde jetzt vom zuständigen Bewilligungsausschuss bei seiner Herbstsitzung in Bonn beschlossen. Die Einrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert und erhalten in dieser Zeit insgesamt etwa 60 Millionen Euro.
German Research Foundation

Contact: Benedikt Bastong
benedikt.bastong@dfg.de
49-228-885-2376
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 19-Nov-2014
Immunity
Bakterieninfektion unterdrückt schützende Immunantwort bei Neurodermitis
Nahezu jedes vierte Kind ist von Neurodermitis betroffen und auch bei Erwachsenen tritt diese Hauterkrankung häufig auf. Viele Patienten bekommen in den trockenen und offenen Hautbereichen zusätzlich Infektionen zum Beispiel mit dem krankmachenden Bakterium Staphylococcus aureus, das bei Neurodermitis-Patienten verstärkt auf der Haut zu finden ist. Dass diese Infektionen das Immunsystem massiv stören und so die Krankheit zusätzlich verschlechtern können, zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Tübingen jetzt im Tiermodell.
German Research Foundation, Baden-Wurttemberg Foundation

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Nov-2014
Ebola-Fälle in Echtzeit erfassen
Die Ebola-Epidemie hat gezeigt, wie schnell ein ausbrechendes Virus zu einer weltweiten Gesundheitskrise führen kann. Um den Kampf gegen die Epidemie zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung nun das Konsortium „EBOKON" initiiert, das die Ebola-Forschung verstärken und die Wissenslücken schnellstmöglich schließen soll. Bis Ende 2015 wird EBOKON mit 2,3 Millionen Euro vom BMBF gefördert. Auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist mit einem Projekt daran beteiligt.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11400
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 18-Nov-2014
Physical Review Letters
Naturkonstanten: immer noch konstant
Sind Naturkonstanten wirklich konstant? Neue Untersuchungen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zeigen: Eine wichtige Naturkonstante, nämlich das Massenverhältnis von Proton zu Elektron, kann sich selbst über das Alter unseres Sonnensystems von etwa 5 Milliarden Jahren hochgerechnet nur maximal um einen millionstel Teil verändert haben. Ihre Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

Contact: Dr. Ekkehard Peik
ekkehard.peik@ptb.de
49-053-159-24400
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 18-Nov-2014
Advanced Functional Materials
Bessere Mikroantriebe für den Stofftransport in Flüssigkeiten
Forschende entwickelten verbesserte Formen von winzigen magnetischen Antriebselementen. Möglich war dies dank eines neuen Materials und einer Mikro-3D-Drucktechnik.

Contact: Press Office
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 17-Nov-2014
Cell Reports
Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt
Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören. Im Mausmodell zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber, dass eine solche Blockade schwere Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 17-Nov-2014
Pharmaindustrie unternimmt mehr zur Verbesserung des Zugangs zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern
Die führenden Pharmaunternehmen der Welt tun mehr, um den Zugang zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern durch ein Bündel neuer Initiativen, verstärkter Anstrengungen und Innovationen in den letzten beiden Jahren zu verbessern. Allerdings tut sich die Branche in einigen wesentlichen Bereichen schwer damit, gute Ergebnisse zu erzielen, ergab der am Montag veröffentlichte „2014 Access to Medicine Index".
Bill & Melinda Gates Foundation, Dutch Ministry of Foreign Affairs, UK Department for International Development

Contact: Suzanne Wolf
swolf@atmindex.org
31-629-404-090
Access to Medicine Foundation

Public Release: 17-Nov-2014
Nature Communications
Chlamydien durchbrechen die körpereigene Krebsabwehr
Infektionen mit den sexuell übertragenen Bakterien Chlamydia trachomatis bleiben oft unbemerkt. Die Erreger gelten nicht nur als häufigste Ursache weiblicher Unfruchtbarkeit; sie stehen auch im Verdacht, das Risiko einer Erkrankung an Unterleibskrebs zu erhöhen. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat nun den Abbau eines wichtigen körpereigenen Schutzfaktors im Verlauf einer Chlamydien-Infektion beobachtet.

Contact: Thomas F. Meyer
meyer@mpiib-berlin.mpg.de
49-302-846-0400
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Nov-2014
Neuron
Hirnerkrankungen: Computermodell von Nervenzellen gibt Einblicke in Verbindungsprobleme
Bei Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ist die Kommunikation zwischen Nervenzellen gestört. Wie Bonner Forscher des DZNE jetzt im Fachjournal „Neuron" berichten, lassen sich diese Verbindungsprobleme auf Veränderungen in der Gestalt der Nervenzellen zurückführen. Die Wissenschaftler vermaßen kranke Nervenzellen mit großer Präzision und simulierten daraufhin ihre elektrischen Eigenschaften am Computer. Nach ihrer Einschätzung könnten medizinische Maßnahmen, die die Struktur der Nervenzellen schützen, eine neuartige Strategie zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen darstellen.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 11-Nov-2014
Nature Photonics
Neuartiges laser-system zur produktion von röntgenstrahlung
Röntgenstrahlen werden heute in vielen Bereichen der Medizin oder der Materialwissenschaft eingesetzt. Um ein gebrochenes Bein abzubilden, genügt ein kontinuierlicher Strom von Röntgenstrahlen. Um allerdings zeitabhängige Phänomene auf extrem kurzen Zeitskalen untersuchen zu können, braucht man kurze Röntgenpulse.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 7-Nov-2014
Was chinesische Bildungsmigranten hoffen
Chinesische Studierende sind weltweit am mobilsten: Unter den internationalen Studierenden in den Industrieländern stellen sie die größte Gruppe (20 Prozent). In Deutschland machen sie ebenfalls die Mehrheit aus. Jeder zehnte internationale Studierende kommt aus China. In einem neuen Forschungsprojekt befragt die Universität Bielefeld chinesische Studierende, was sie sich davon versprechen, in Europa zu studieren.

Contact: Thomas Faist
thomas.faist@uni-bielefeld.de
49-521-106-4650
Bielefeld University

Public Release: 7-Nov-2014
Cognitive Processing
Der beste Sinnesweg, um eine Tanzfolge zu lernen
Wie lässt sich eine Tanzfolge am besten lernen? Um diese Frage ging es in einem Projekt, für das die Universität Bielefeld sich mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden zusammengetan hat. Wissenschaftler entwickelten das Projekt zusammen mit Tänzern und Tanzpädagogen. Sie erforschten gemeinsam, ob Tänzer eine Abfolge besser durch Sehen oder Hören lernen - beispielsweise wenn ein Tanzlehrer diese zunächst vormacht oder wenn er sie erst ausschließlich mündlich erklärt. Ein Forschungsartikel zu der Studie ist jetzt auf der Konferenz der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft als „Best Paper" ausgezeichnet worden.

Contact: Bettina Bläsing
bettina.blaesing@uni-bielefeld.de
49-521-106-5137
Bielefeld University

Public Release: 7-Nov-2014
Journal of Biological Chemistry
Neues Antibiotikum aus Pferdemist-Pilz
Forschende des Instituts für Mikrobiologie der ETH Zürich haben in einem Pilz, der auf Pferdedung wächst, ein neues Protein entdeckt, das antibiotisch wirkt. Nun loten die Forschenden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten aus.

Contact: News & Media Relations
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 6-Nov-2014
Science
Forscher klären die Evolution der Insekten mittels DNA-Analysen auf
Insekten sind vor rund 480 Millionen Jahren aus marinen Vorfahren hervorgegangen und haben sich zur vielfältigsten und erfolgreichsten Tiergruppe entwickelt. In einem internationalen Forschungsprojekt konnte nun ihre stammesgeschichtliche Entwicklung genau aufgeklärt und datiert werden.

Contact: Bernhard Misof
b.misof@zfmk.de
49-228-912-2289
Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere

Public Release: 6-Nov-2014
Nature
Vom Einzeller zum Vielzeller
Max-Planck-Forscher verfolgen im Labor die Entstehung vielzelliger Lebewesen in Echtzeit.

Contact: Kerstin Mehnert
mehnert@evolbio.mpg.de
49-452-276-3233
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 6-Nov-2014
Beilstein Journal of Nanotechnology
Moleküle bewegen mit Fingerspitzengefühl
Jülicher Wissenschaftler haben eine neue Ansteuerung für Rastertunnelmikroskope entwickelt, die es ihnen ermöglicht, einzelne große Moleküle interaktiv mit der Hand zu verschieben. Bisher waren nur simple, starr programmierte Bewegungen möglich. Zum Test haben die Forscher aus einer einlagigen Molekülschicht einen Schriftzug herausgetrennt, der aus gerade einmal 47 Molekülen besteht. Das Verfahren eröffnet grundlegend neue Möglichkeiten für die Konstruktion von molekularen Transistoren und anderen Nano-Bauteilen. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Beilstein Journal of Nanotechnology erschienen.

Contact: Tobias Schlößer
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 4-Nov-2014
Nature
Wie zellen antibiotika und zytostatika abwehren
Transporter sind in die Zellmembranen eingebettete Proteine, die eine beinahe unbegrenzte Vielfalt toxischer, aber auch lebenswichtiger Substanzen über zelluläre Barrieren schleusen. Sie spielen unter anderem eine Rolle bei der Bildung von Antibiotika-Resistenzen. Die Struktur dieser Transporter im Detail aufzuklären, ist nun einer Forschergruppe der Goethe-Universität gemeinsam mit amerikanischen Kollegen gelungen.

Contact: Robert Tampé
tampe@em.uni-frankfurt.de
49-069-798-29475
Goethe University Frankfurt

Public Release: 4-Nov-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Einsiedlerdrossel oder Mensch -- wer gibt den Ton an?
Der Gesang der in Nordamerika beheimateten Einsiedlerdrossel unterliegt Prinzipien, die typisch für menschliche Musik sind -- nämlich Töne aus der Obertonreihe. Tecumseh Fitch und Bruno Gingras, beide Kognitionsbiologen an der Universität Wien, konnten dies nun erstmals zusammen mit einem internationalen Team mit analytischen Methoden belegen. Die Ergebnisse sind vor allem für die "Anlage-Umwelt-Diskussion" relevant. Im konkreten Fall für die Frage, ob musikalische Merkmale, wie die Präferenz für konsonante Intervalle, biologisch oder kulturell determiniert sind. Die Studie erscheint aktuell in PNAS.

Contact: Bruno Gingras
bruno.gingras@univie.ac.at
43-142-777-6146
University of Vienna

Public Release: 4-Nov-2014
Psychological Science
Bloß kein Außenseiter sein!
Kleinkinder imitieren Gleichaltrige, um dazuzugehören, während Menschenaffen eher bei ihren eigenen Vorlieben bleiben.

Contact: Daniel Haun
haun@eva.mpg.de
49-341-355-0815
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Oct-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Gemeinsam sind wir stark - oder unausstehlich
Wie bringt man als Einzelner seine Mitmenschen dazu, sich sozial zu verhalten? Das ist eine der zentralen Fragen von sozialen Dilemmas in der Spieltheorie. Bisherige Untersuchungen sind davon ausgegangen, dass sich Kooperation in großen Gruppen kaum steuern lässt. Doch nun haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie nachgewiesen, dass jeder von uns Einfluss auf das Kooperationsverhalten anderer nehmen kann. Allerdings sind die Möglichkeiten des Einzelnen vor allem in großen Gruppen begrenzt. Daher haben die Forscher auch untersucht, wie es das Miteinander der Gruppe beeinflusst, wenn sich mehrere Gleichgesinnte zusammenschließen. Das berechnete Ergebnis entspricht der Erfahrung: Gemeinsam lässt sich mehr bewirken.

Contact: Kerstin Mehnert
mehnert@evolbio.mpg.de
49-452-276-3233
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Oct-2014
Nature Communications
Zellteilung 'andersrum': Neue details zur meiose bei organismen mit holozentrischen chromosomen
Meiose ist nicht gleich Meiose: Gabriela Cabral und Peter Schlögelhofer von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien untersuchten den Meioseprozess in bestimmten Pflanzenarten und fanden heraus, dass bei diesen Pflanzen die Phasen der Meiose umgekehrt ablaufen. Die genauen Mechanismen publizierten sie kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift 'Nature Communications'.

Contact: Peter Schlögelhofer
peter.schloegelhofer@univie.ac.at
43-142-775-6240
University of Vienna

Public Release: 28-Oct-2014
PLOS ONE
Paarbindung festigt sich im Gehirn
Singvögel besitzen neben ihrem Gesang ein umfangreiches Repertoire an Rufen. Während der artspezifische Gesang als Jungvogel erlernt werden muss, sind die meisten Rufe wie bei allen anderen Vögeln angeboren. Forscher vom Max-Planck-Institut in Seewiesen haben nun an Zebrafinken entdeckt, dass auch bei Kommunikationsrufen ein sonst für den Gesang wichtiges Gehirnareal aktiv wird. Diese Beziehung zwischen ungelernten Rufen und einem für gelernte Lautäußerungen zuständigen Hirnareal ist wichtig für das Verständnis der Evolution des Gesangslernens bei Singvögeln.

Contact: Andries Ter Maat
termaat@orn.mpg.de
49-815-793-2274
Max-Planck-Gesellschaft

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