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Public Release: 13-May-2014
Kopernikus-Preis 2014 für deutsch-polnisches Physiker-Tandem
DFG und Stiftung für polnische Wissenschaft zeichnen Wissenschaftler aus München und Danzig aus / Preisverleihung am 10. September in Berlin.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 12-May-2014
Journal of Volcanology and Geothermal Research
Mit Lavaflüssen gegen den Strom
Urzeitliche Lavaströme formten die riesigen Canyons und Schluchtensysteme auf dem Mars. Wasser dagegen war auf dem roten Planeten viel zu selten, um diese gigantischen Täler in die Landschaft zu graben. Das ist das Ergebnis einer mehrjährigen Studie von ETH-Erdwissenschaftler Giovanni Leone.

Contact: Giovanni Leone
giovanni.leone@erdw.ethz.ch
41-446-328-349
ETH Zurich

Public Release: 8-May-2014
Genetics
Durchbruch an den Max F. Perutz Laboratories: Neue Analysemethode für Platynereis als Genetics-Highlight im Mai
ForscherInnen an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien ist ein Durchbruch für das Platynereis-Modellsystem gelungen: Zum ersten Mal beschreiben sie eine Methode, mit der spezifische und vererbbare Mutationen in dieser Spezies erzeugt werden können.

Contact: Lilly Sommer
lilly.sommer@mfpl.ac.at
43-142-772-4014
University of Vienna

Public Release: 7-May-2014
Hocheffiziente Wasseraufbereitung mit Licht
Manche hartnäckigen Schadstoffe im Abwasser können auch von Kläranlagen nicht abgebaut werden. Fraunhofer-Forscher haben ein Reaktorsystem entwickelt, in dem sich Wasser mit Hilfe von UV-Licht zuverlässig und mit hohem Durchsatz aufbereiten lässt -- ohne dass chemische Katalysatoren zugesetzt werden müssen. Einen ersten industriellen Prototyp präsentieren sie auf der diesjährigen IFAT vom 5. bis 9. Mai in München (Halle A5, Stand 219/318).

Contact: Dipl.-Ing. Siegfried Egner
siegfried.egner@igb.fraunhofer.de
49-711-970-3643
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 5-May-2014
Polymer Chemistry
Hochfeste Materialien aus dem Druckkochtopf
Die Erdkruste funktioniert wie ein Dampfkochtopf. Bei großer Hitze und hohem Druck können Mineralien entstehen, die sich an der Erdoberfläche nicht so einfach bilden würden. Für die Synthese organischer Moleküle hingegen hielt man solch extreme Bedingungen lange Zeit für völlig ungeeignet. An der TU Wien stellte sich nun allerdings heraus, dass sich gerade durch Druck und hohe Temperatur organische Materialien mit außerordentlich guten Eigenschaften herstellen lassen -- etwa Kevlar, ein vielseitig einsetzbares Hochleistungsmaterial.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 30-Apr-2014
Cell Metabolism
Ein Gen, das dick macht
Zuviel energie- und fettreiche Ernährung führt auf Dauer zu Übergewicht. Hinter diesem trivialen Satz versteckt sich ein äußerst komplex regulierter Fettstoffwechsel.

Contact: Dr. Matthias Heil
matthias.heil@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51705
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Apr-2014
Psychoneuroendocrinology
Dein Stress ist auch mein Stress
Stress ist ansteckend. Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler in einem groß angelegten Kooperationsprojekt zwischen den Abteilungen von Tania Singer am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und Clemens Kirschbaum von der Technischen Universität Dresden. Empathischer Stress trat besonders häufig auf, wenn Beobachter in einer Paarbeziehung zu der gestressten Person standen und das Geschehen direkt über eine Glasscheibe verfolgen konnten. Aber auch wenn fremde Personen lediglich auf einem Bildschirm zu sehen waren, versetzte das einige Menschen in Alarmbereitschaft. In unserer von Stress geprägten Gesellschaft ist dieser empathisch vermittelte Stress ein nicht zu vernachlässigender Faktor für das Gesundheitswesen.

Contact: Katja Paasche
paasche@cbs.mpg.de
49-341-994-02404
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Apr-2014
Ecography
Fressfeinde bestimmen die Lebenserwartung von Vögeln
Das Altern ist bei Mensch und Tier unausweichlich. Die Dauer eines Lebens jedoch unterscheidet sich von Art zu Art sehr stark. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun einen möglicherweise allgemeingültigen Mechanismus gefunden, der die unterschiedlichen Lebenserwartungen erklären kann. Dazu haben sie Daten von knapp 1400 Vogelarten untersucht und herausgefunden, dass die Anzahl und Verteilung von Fressfeinden die Lebenserwartung der Vögel bestimmt -- unabhängig von Körpergewicht und Reproduktionsrate, die auch eine wichtige Rolle spielen. Mit diesen Ergebnissen konnten die Wissenschaftler eine Hauptaussage der klassischen Evolutionstheorie des Alterns bestätigen.

Contact: Dr. Bart Kempenaers
b.kempenaers@orn.mpg.de
49-815-793-2232
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Apr-2014
Optics Express
Neues Werkzeug, um die Chemie der Natur zu erforschen
Das Team um Emad Aziz hat am Joint Lab der Freien Universität Berlin und dem HZB ein neues Instrument aufgebaut, um chemische Prozesse in Flüssigkeiten und an Grenzflächen zu untersuchen: Es besteht aus einem Laser, der ultrakurze Lichtpulse von nur 45 Femtosekunden im harten Ultraviolettbereich (XUV) erzeugt. Um einzelne Wellenlängen herauszugreifen, haben sie spezielle Reflektions-Zonenplatten installiert, die vom HZB-Team um Alexei Erko entwickelt und produziert wurden.

Contact: Prof. Dr. Emad Aziz
emad.aziz@helmholtz-berlin.de
49-308-062-15003
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 28-Apr-2014
Nature
Umsetzung des Erbguts beim Zebrafisch ist variabel
Die frühembryonale Entwicklung von Wirbeltieren wird durch die Gene und deren „Grammatik" gesteuert. Diese zu entschlüsseln, könnte helfen die Entstehung von Missbildungen oder von Krebs zu verstehen oder neue Medikamente zu entwickeln. Nun hat eine Studie erstmals gezeigt, dass während der Genexpression beim Zebrafisch in verschiedenen Entwicklungsphasen unterschiedliche Mechanismen der Umschreibung von DNA in RNA greifen. Ihre Studie stellen die Forscher des KIT im Magazin „Nature" vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 24-Apr-2014
Physical Review Letters
Mit Antineutrinos Kernreaktoren überwachen
Bei der Überwachung von Kernreaktoren ist die Internationale Atomenergiebehörde in wichtigen Fragen auf die Angaben der Betreiber angewiesen. In Zukunft könnten Antineutrino-Detektoren eine unabhängige Möglichkeit der Überprüfung liefern. Doch bisher fehlte das Antineutrino-Spektrum der Spaltprodukte von Uran-238. Physiker der Technischen Universität München haben diese Lücke nun mit Hilfe von schnellen Neutronen aus der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz geschlossen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Nils Haag
nils.haag@ph.tum.de
49-892-891-2524
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 23-Apr-2014
Nature
Männlich oder weiblich?
Das Y-Chromosom, welches männliche von weiblichen Individuen unterscheidet, entstand vor ungefähr 180 Millionen Jahren. Es entstand in den Säugetieren zweimal auf unabhängige Weise. Zum ersten Mal ist es der Gruppe um Henrik Kaessmann am Zentrum für Integrative Genomik der Universität Lausanne und am SIB Schweizerischen Institut für Bioinformatik nun gelungen, diese Ereignisse zu datieren, die für die Evolution und für unser Leben so wichtig sind - schliesslich ist es dieses Chromosom, das bestimmt, ob wir als Junge oder Mädchen zur Welt kommen. Die Ergebnisse dieser Forschung wurden diese Woche in der Fachzeitschrift Nature publiziert.

Contact: Irene Perovsek
irene.perovsek@isb-sib.ch
41-216-924-054
Swiss Institute of Bioinformatics

Public Release: 23-Apr-2014
8th International AAAI Conference on Weblogs and Social Media
Männerlastiges Zwitschern
Frauen stehen heutzutage mit beiden Beinen im öffentlichen Leben. Zweifellos sprechen sie auch mit anderen Frauen. Tatsächlich sogar über andere Dinge als Männer. So banal dies klingt, in Hollywood-Filmen ist dies alles andere als selbstverständlich. Und auch nicht auf Twitter, wie eine neue Studie feststellt.

Contact: David Garcia
dgarcia@ethz.ch
ETH Zurich

Public Release: 22-Apr-2014
Nature Medicine
Neuroimaging: Live-Schaltung in die Zelle
Dank einer neuen Kombination von Biosensoren mit mikroskopischen Methoden lassen sich Redoxsignale in Körperzellen jetzt besser darstellen. Wissenschaftler der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine neue bildgebende Technik entwickelt, mit der sie die Rolle von "oxidativem Stress" im gesunden und geschädigten Nervensystem entschlüsseln können. Darüber berichten sie in der Fachzeitschrift Nature Medicine.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 22-Apr-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Wie unsere Körperzellen gegen Viren kämpfen
MolekularbiologInnen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen in Zusammenarbeit mit Kollegen von der ETH Zürich, wie das Eindringen doppelsträngiger RNA wie beispielsweise viralen Erbgutes in den Zellkern verhindert wird. Während der Immunantwort auf eine Virusinfektion wandert das körpereigene Protein ADAR1 aus dem Kern ins Zytoplasma der Zelle, wo es die Virus-RNA so verändert, dass sich damit keine neuen Viren bilden können.

Contact: Michael Jantsch
michael.jantsch@univie.ac.at
43-142-775-6230
University of Vienna

Public Release: 22-Apr-2014
Power-to-Gas: Wind und Sonne in Erdgas speichern
Strom aus Sonne und Wind ist ein wichtiger Teil des Energiemix in Deutschland. Allerdings klaffen Angebot und Nachfrage beim wetterabhängigen Strom noch zu oft auseinander. Eine Option ihn zu speichern wäre, ihn zur Produktion von chemischen Energieträgern zu nutzen; noch ist der Prozess vom Strom zu Erdgas jedoch unwirtschaftlich. Das vom KIT koordinierte EU-Projekt HELMETH soll nun zeigen, dass Wirkungsgrade über 85 Prozent möglich sind, indem Synergien zwischen vorhandenen Verfahrensschritten besser genutzt werden.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 17-Apr-2014
Neuron
Warum Fische beim Schwimmen nicht abdriften
Neu entdeckte Nervenzelltypen im Gehirn der Tiere helfen, Eigenbewegungen zu verrechnen.

Contact: Dr. Herwig Baier
hbaier@neuro.mpg.de
49-898-578-3200
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Apr-2014
Scientific Reports
Angst vor der Kuckuck-Mafia
Aus Furcht vor Vergeltung lassen sich Vögel von Brutparasiten zur Aufzucht fremder Nachkommen zwingen.

Contact: Dr. Maria Abou Chakra
abouchakra@evolbio.mpg.de
49-452-276-3237
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 17-Apr-2014
PLOS Pathogens
Das Zellskelett des Malaria-Erregers unter dem Supermikroskop
Malaria wird durch den Parasiten Plasmodium verursacht. Für das Überleben und die Verbreitung der Plasmodien spielt das Protein Aktin eine wichtige Rolle. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben hochauflösende Methoden der Strukturbiologie angewendet, um die verschiedenen Versionen dieses Proteins in dem Parasiten genauer zu untersuchen. Ihre in der Zeitschrift „PLOS Pathogens" veröffentlichten Ergebnisse könnten zukünftig dazu beitragen, maßgeschneiderte Medikamente gegen Malaria zu entwickeln -- einer Krankheit, die jährlich über eine halbe Million Opfer fordert.

Contact: Dr. Birgit Manno
presse@helmholtz-hzi.de
49-053-161-810
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 16-Apr-2014
PLOS ONE
Erregerbelastung reduziert Sterblichkeit von Kindern
Generationenübergreifender Abwehrmechanismus beim Menschen belegt.

Contact: Dr. Kai Willführ
willfuehr@demogr.mpg.de
49-381-208-1225
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Apr-2014
Neuron
Synapsen -- Beständigkeit im Wandel
Synapsen bleiben stabil, wenn ihre Komponenten koordiniert wachsen.

Contact: Dr. Stefanie Merker
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Apr-2014
PLOS ONE
Verwandtschaft im Sprachen-Dschungel
Max-Planck-Forscher entschlüsseln Beziehungen zwischen seltenen Sprachen im kolumbianischen Amazonasgebiet.

Contact: Sandra Jacob
jacob@eva.mpg.de
49-341-355-0122
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 16-Apr-2014
Umweltfreundliche Herstellung Organischer Solarzellen
Umweltfreundliche Verfahren zur Herstellung von organischen Solarzellen mit neuen Materialien stehen im Fokus von „MatHero". Das vom Karlsruher Institut für Technologie koordinierte neue Projekt zielt darauf, den Wirkungsgrad von organischen Solarzellen zu verbessern, die Produktionskosten zu senken, die Lebensdauer zu erhöhen und die organische Photovoltaik damit wettbewerbsfähig zu machen. Dabei spielen „grüne" Prozesse zur Materialsynthese und Beschichtung eine Schlüsselrolle. Die EU fördert „MatHero" mit 3,5 Millionen Euro.
European Commission

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 15-Apr-2014
Nature Communications
Lebensweise bestimmt darmflora
Die Darmflora beeinflusst zahlreiche Aspekte der Gesundheit und Nährstoffaufnahme beim Menschen, doch bisher konzentrierte sich die Forschung hauptsächlich auf ,westliche' Bevölkerungsgruppen. Ein internationales Forscherteam, dem auch Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig angehören, hat nun erstmals die Darmflora einer modernen Jäger -- und Sammlergesellschaft, der in Tansania lebenden Hadza, untersucht. Dabei fanden die Forscher heraus, dass sich das Mikrobenprofil der Hadza von denen aller anderen bisher untersuchten Menschengruppen unterscheidet. Die Bakterien im Verdauungstrakt der Hadza spielen also möglicherweise eine entscheidende Rolle bei der Anpassung an ihre spezielle Ernährungs- und Lebensweise. Die Studie zeigt auch, wie die Darmflora bereits unseren Vorfahren dabei geholfen haben könnte, sich an die Lebensbedingungen während der Steinzeit anzupassen und zu überleben.

Contact: Dr. Amanda Henry
amanda_henry@eva.mpg.de
49-341-355-0381
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 15-Apr-2014
International Supercomputing Conference -- ISC'14
Erdbebensimulation erzielt mehr als eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde
Ein Team aus Informatikern, Mathematikern und Geophysikern der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität München hat -- mit Unterstützung durch das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften -- die an der LMU entstandene Erdbebensimulationssoftware SeisSol auf dem Höchstleistungsrechner SuperMUC des LRZ so effizient optimiert, dass die „magische" Marke von einem Petaflop pro Sekunde geknackt wurde -- einer Rechenleistung von einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.
Volkswagen Foundation, KONWIHR, German Research Foundation, Leibniz-Rechenzentrum, European Union

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

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