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Public Release: 2-Oct-2014
22nd United European Gastroenterology Week
Neue Studie zeigt Zusammenhang zwischen Depression und gestörter Hirnreaktion auf viszerale Schmerzen bei RDS-Patienten auf
Das hohe Maß an Ängsten und Depression bei Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) hat bereits zahlreiche Wissenschaftler zu der Vermutung veranlasst, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen psychologischen Faktoren und RDS-Symptomen bestehen könnte. Wissenschaftler in Deutschland haben jetzt klare Hinweise darauf gefunden, dass RDS-Patienten Schmerzsignale aus dem Bauchraum auf anomale Weise verarbeiten und gestörte Hirnreaktionen auf Schmerz bei Patienten mit mehr Depressionssymptomen besonders ausgeprägt sind.

Contact: Samantha Forster
samantha@spinkhealth.com
44-144-481-1099
Spink Health

Public Release: 2-Oct-2014
Digitale Kompetenz als komplexe Herausforderung - Fachleute sehen Handlungsbedarf
Die schulischen Bildungssysteme in Europa stehen vor großen Herausforderungen: Zwei der drängendsten sind die geringen digitalen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern und die Berücksichtigung des didaktischen Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Lehrkräfteausbildung. So lautet das Fazit eines Berichts, den die Europäische Kommission und das New Media Consortium - eine gemeinnützigen Vereinigung aus den USA, die internationale Expertinnen und Experten für Bildungstechnologie miteinander vernetzt - heute veröffentlicht haben. In diesem ersten Bericht mit dem Titel Horizon Report Europe: 2014 Schools edition werden Trends und technologische Entwicklungen aufgezeigt, die die Schulbildung voraussichtlich in den kommenden fünf Jahren prägen werden.

Contact: Barbara Piotrowska
barbara.piotrowska@ec.europa.eu
0032-229-63908
European Commission Joint Research Centre

Public Release: 30-Sep-2014
Nanotechnology
Eine neue Dimension für integrierte Schaltkreise: Nanomagnetische Logik in 3D
Elektroingenieure der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuartigen Funktionsbaustein für digitale integrierte Schaltkreise vorgestellt. Ihre Experimente zeigen, dass Computerchips künftig auf dreidimensionalen Anordnungen von Nanomagneten statt auf Transistoren basieren könnten. Nachdem die wichtigste Technologie der Halbleiterindustrie - die CMOS-Herstellung auf Siliziumchips - an grundlegende Grenzen stößt, erkunden die TUM-Forscher, zusammen mit Partnern von der Universität von Notre Dame, "magnetische Computer" als Alternative. Ihre jüngsten Ergebnisse veröffentlichten sie in der Zeitschrift Nanotechnology.
German Research Foundation

Contact: Patrick Regan
patrick.regan@tum.de
49-162-427-9876
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 30-Sep-2014
Functional Ecology
Meisen mit hohem Stoffwechsel sind besonders risikofreudig
Tiere unterscheiden sich oft stark in ihrem Verhalten in Risikosituationen, beispielsweise wenn sie sich Fressfeinden gegenüber sehen. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen hat in einer Langzeituntersuchung an Kohlmeisen herausgefunden, dass das Risikoverhalten sowohl von der Stoffwechselrate als auch der Umgebungstemperatur abhängt. Je höher die Stoffwechselrate und je niedriger die Umgebungstemperatur ist, desto näher wagen sich die Vögel an mögliche Fressfeinde heran.

Contact: Dr. Sabine Spehn
sspehn@orn.mpg.de
49-815-793-2421
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Sep-2014
Environmental Microbiology
Dem Duft der Trüffel auf der Spur
Trüffel gehören, zusammen mit Kaviar, zu den teuersten Lebensmitteln weltweit. Weil sie unterirdisch wachsen, spürt sie der Mensch mithilfe abgerichteter Hunde oder Schweine auf. Der charakteristische Geruch ist aber nicht nur für Feinschmecker interessant. Eine Gruppe deutsch-französischer Wissenschaftler unter Federführung der Goethe-Universität hat nun herausgefunden, dass der Duft weißer Trüffel zum großen Teil von Bodenbakterien stammt, die beim Wachstum von den Fruchtkörpern umschlossen werden.

Contact: Richard Splivallo
Splivallo@bio.uni-frankfurt.de
49-697-984-2193
Goethe University Frankfurt

Public Release: 26-Sep-2014
Angewandte Chemie International Edition
Strategie zur reduktion von nebenwirkungen in der modernen krebstherapie
Einem interdisziplinären ForscherInnenteam der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien ist es gelungen, eine neue Strategie zur Reduktion der oft schweren Nebenwirkungen für eine wichtige Klasse moderner Krebstherapeutika zu entwickeln. Der Wirkstoff soll sich möglichst selektiv auf den bösartigen Tumor beschränken.

Contact: Christian Kowol
christian.kowol@univie.ac.at
0043-142-775-2609
University of Vienna

Public Release: 26-Sep-2014
Optics Express
„Multispektral -- Brille" für das rasterelektronenmikroskop
Reflektionszonenplatten aus dem HZB ermöglichen den präzisen Nachweis von leichten Elementen in Materialproben unter dem Rasterelektronenmikroskop, indem sie hohe Auflösung im Energiebereich von 50 -- 1120 eV bieten.

Contact: Alexei Erko
alexei.erko@helmholtz-berlin.de
49-308-062-12945
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 25-Sep-2014
Angewandte Chemie International Edition
Zuckerwettstreit im maisfeld
Pflanzen und Insekten speichern Zuckerverbindungen als Energievorräte. Zucker können jedoch auch Teil eines tödlichen Wettkampfs zwischen der Pflanze und ihrem Schädling werden, wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena jetzt herausgefunden haben.
Swiss National Science Foundation, Max Planck Society

Contact: Daniel Giddings Vassão
vassao@ice.mpg.de
49-364-157-1333
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 25-Sep-2014
Angewandte Chemie International Edition
Zielgenau gegen Autoimmunkrankheiten und chronische Entzündungen
Multiple Sklerose, Diabetes Typ I und Lupus haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Autoimmunerkrankungen, bei denen die Abwehrzellen nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können und körpereigenes Gewebe angreifen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Immunoproteasom, das dem Abwehrsystem Informationen über die Vorgänge in der Zelle liefert. Chemikerinnen und Chemiker der Technischen Universität München haben nun einen Weg entdeckt, dessen Funktion mithilfe eines neuartigen Mechanismus zu hemmen und legen damit die Grundlage für die mögliche Optimierung bestehender Wirkstoffe.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 22-Sep-2014
Visio.M-Konsortium präsentiert sicherheitspaket für elektrische kleinstfahrzeuge
Effiziente, elektrisch angetriebene Kleinstfahrzeuge bieten eine große Chance, den Ausbau der Elektromobilität weiter voran zu treiben. Verkehrsexperten warnen jedoch davor, dass das derzeit für Fahrzeuge der Zulassungsklasse L7E ('Quad-Klasse') vorgesehene Sicherheitsniveau für den Massenverkehr ungenügend ist. Die Forscher des Teilprojekts Sicherheit im Visio.M-Konsortium haben sich dieser Herausforderung angenommen und zeigen nun, wie auch bei einem leichten und effizienten Elektrofahrzeug ein angemessenes Sicherheitsniveau erreicht werden kann.
German Federal Ministry for Education and Research

Contact: Dr. Andras Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

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