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Public Release: 22-Jul-2014
Science of the Total Environment
Neue Bilanz für das Wasser im Toten Meer
Die Trinkwasserressourcen auf der Jordanischen Ostseite des Toten Meeres könnten durch den Klimawandel stärker zurückgehen als auf der Israelisch-Palästinensischen Westseite. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam, das die Wasserflüsse des Toten Meeres bilanziert hat. Die natürliche Neubildung des Grundwassers würde sich durch geringere Niederschläge in Zukunft drastisch reduzieren, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Science of the Total Environment. Bereits heute reichen die verfügbaren Grundwasserressourcen in der Region nicht aus, um den wachsenden Wasserbedarf von Bevölkerung und Landwirtschaft zu decken. Eine weitere Verschärfung der Lage könnte daher starke soziale, ökonomische und ökologische Folgen für die Region haben.
German Ministry of Education and Research

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 22-Jul-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Ein Verstärker für die Kraft des leeren Raumes
Der leere Raum ist nicht so leer wie man meinen könnte. In Wirklichkeit ist das Vakuum eine blubbernde Suppe aus virtuellen Teilchen, die spontan entstehen und wieder verschwinden. Dieses Phänomen bezeichnet man als „Vakuumfluktuation". Normalerweise bemerken wir solche kurzlebigen Teilchen nicht, aber in bestimmten Fällen können Vakuum-Kräfte einen messbaren Effekt haben. Ein Forschungsteam vom Weizmann-Institut (Israel) und der TU Wien schlug nun eine Methode vor, mit der man diese Kräfte um Größenordnungen verstärken könnte – und zwar durch die Verwendung einer Leitung, die virtuelle Teilchen in die richtige Richtung lenkt.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 18-Jul-2014
Cell
Abfallentsorgung mit Relevanz für neurodegenerative Krankheiten
Viele neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Chorea Huntington gehen mit der Ansammlung von anormalen und verklumpten Proteinen einher. Zellulärer „Müll" dieser Art kann in zellulären Recyclingstationen beseitigt werden – in den sogenannten Lysosomen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt eine neue Familie von Helferproteinen entdeckt, die markierten Proteinmüll erkennen und zu den Lysosomen geleiten, wo er dann zerlegt und recycelt wird. Die Ergebnisse der Studie, die jetzt im Journal Cell veröffentlicht wurden, sind entscheidend für das Verständnis, wie Zellen ihren toxischen Müll beseitigen und werden neue Wege zur Bekämpfung von neurodegenerativer Erkrankungen eröffnen.

Contact: Anja Konschak
konschak@biochem.mpg.de
0049-898-578-2824
Max Planck Institute of Biochemistry

Public Release: 17-Jul-2014
Science
Genetischer Bauplan des Brotweizen-Genoms enthüllt
Das Internationale Weizen-Genom-Sequenzierungskonsortium (IWGSC) veröffentlichte heute in der internationalen Zeitschrift Science einen Entwurf der Sequenz des Brotweizen-Genoms. Der auf Chromosomen basierende Entwurf liefert neue Einblicke in die Struktur, Organisation und Evolution des großen und komplexen Genoms von der weltweit am häufigsten angebauten Getreide-Nutzpflanze.

Contact: Isabelle Caugant
communications@wheatgenome.org
32-048-475-0634
International Wheat Genome Sequencing Consortium

Public Release: 15-Jul-2014
Forschungsverbund für die digitale Revolution
Mit einem neuartigen Forschungsverbund gehen Partner aus Industrie und Wissenschaft die Zukunftsfelder „Automatisierung und Digitalisierung" künftig gemeinsam an. Dazu schließt sich Siemens als erstes Unternehmen mit Universitäten und Instituten zu einem For­schungs­ver­bund­ zusammen, der mit einer neuen ganzheitlichen Herangehensweise die besten Kompetenzen vereinen und umfassende Prozess- und Systeminnovationen ermöglichen soll. Partner sind die Technische Universität München, die Ludwig-Maximilians-Universität München, das Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit. Siemens investiert einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag innerhalb von drei Jahren.

Contact: Ulrich Marsch
ulrich.marsch@tum.de
49-892-892-2778
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 14-Jul-2014
Science
Die tickende Gen-Uhr hat ausgedient
Max-Planck-Forscher entdecken, wie ein Doppler-Effekt die Entstehung der Körpersegmente steuert.

Contact: Florian Frisch
frisch@mpi-cbg.de
49-351-210-2840
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Jul-2014
Physical Review Letters
Verbesserte Bildgebung durch spezielle Streuung von Röntgenstrahlen
Mit der Röntgenphasenkontrast-Methode lassen sich hochqualitative Bilder von Objekten mit nur geringer Strahlendosis aufnehmen. Bis jetzt sind solche Aufnahmen aber nur schwer zu erzeugen, da, unter anderem, spezielle Strahlenquellen nötig sind, die nur in großen Teilchenbeschleuniger-Anlagen vorkommen. Wissenschaftler der Technischen Universität München, des Royal Institute of Technology in Stockholm und des University College London haben jetzt gezeigt, dass verlässliche Pha­sen­kon­trast­auf­nah­men­ schon mit einem sehr einfachen Versuchsaufbau und einer Laborstrahlenquelle von extrem hoher Strahlkraft produziert werden können.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 10-Jul-2014
Science
Internationales Wissenschaftlerteam löst biologisches Rätsel
Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung der Universität Leicester hat ein seit langem bestehendes Rätsel in der Biologie gelöst. Es entschlüsselte die molekulare Struktur einer lebenswichtigen biologischen Verbindung. Die Diskussion, die in der wissenschaftlichen Community seit Jahren kontrovers geführt wurde, dreht sich am Ende um etwas so einfaches wie ein Wasserstoffatom: Ist es vorhanden oder nicht?
Leverhulme Trust, Biotechnology and Biological Sciences Research Council, Wellcome Trust, Bruker UK Ltd., European Union, and others

Contact: Ellen Rudge
er134@le.ac.uk
University of Leicester

Public Release: 9-Jul-2014
Nature
Forscher beobachten Photosynthese in Aktion
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von DESY hat einen zentralen Schritt der Photosynthese erstmals in Aktion festgehalten. Die Gruppe unter Leitung von Prof. Petra Fromme von der Arizona State University nutzte den weltweit stärksten Röntgenlaser am US-Beschleunigerzentrum SLAC, um Standbilder eines Molekülkomplexes namens Photosystem II aufzunehmen. Das Photosystem II spaltet unter Einfluss von Sonnenlicht Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Dieser Prozess liefert den Sauerstoff in der Erdatmosphäre. Die Wissenschaftler präsentieren ihre Beobachtungen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals 'Nature'.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 3-Jul-2014
Cell
Fatale Verknüpfungen von DNA und Proteinen
Als Träger unserer Erbinformation ist die DNA ständig Gefahren ausgesetzt, die innerhalb der Zelle entstehen oder von der Umgebung kommen. Besondere DNA-Schäden entstehen, wenn Proteine kovalent mit der DNA vernetzt werden. Wie die Zelle kovalenten DNA-Protein-Verbindungen repariert, wurde bislang kaum erforscht. Das Team von Stefan Jentsch am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt ein Enzym entdeckt, welches die Proteinkomponente der DNA-Protein-Verbindungen zerstören kann.

Contact: Dr. Stefan Jentsch
jentsch@biochem.mpg.de
49-898-578-3010
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 3-Jul-2014
European Journal of Epidemiology
Fondue Chinoise mit Poulet führt zu einer Häufung von 
Campylobacter-Infektionen in der Schweiz
Fleischfondue mit Poulet gehört im Winter zu den Hauptrisikofaktoren einer Campylobacter-Infektion in der Schweiz. Jeweils zum Jahresende nehmen in der Schweiz die gemeldeten Krankheitsfälle dieser heftigen Darminfektion zu. Gemäss der neuen Studie des Swiss TPH im Auftrag des BAGs lässt sich dieser Anstieg in der Festtagszeit auf den Konsum von «Fondue Chinoise» zurückführen.
Swiss Federal Office of Public Health

Contact: Christian Heuss
christian.heuss@unibas.ch
41-612-848-683
Swiss Tropical and Public Health Institute

Public Release: 2-Jul-2014
Nature
Eine million mal besser
Trotz aller Fortschritte gibt es noch immer nicht für alle gewünschten Frequenzen geeignete Laser-Systeme. Manche dieser Frequenzen kann man mit Frequenzverdopplern erzeugen, die nichtlineare optische Eigenschaften nutzen. Wissenschaftler der Technischen Universität München und der University of Texas haben nun einen optischen Baustein entwickelt, dessen nur 400 Nanometer dicke Schicht, 100-mal dünner als ein menschliches Haar, verschiedenste Frequenzen verdoppeln kann und eine Million mal effizienter ist als traditionelle Materialien mit nichtlinearen optischen Eigenschaften.
National Science Foundation, Air Force Office of Scientific Research, Office of Naval Research, German Research Foundation

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 2-Jul-2014
Optics Express
Hohle Glasfasern für UV-Licht
Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen und des QUEST-Instituts in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben eine neue Sorte von Glasfasern mit einem hohlen Kern erprobt, die UV-Laserlicht zerstörungsfrei und mit akzeptablen Verlusten leiten. Über ihre Untersuchungen berichteten sie jüngst in der Zeitschrift Optics Express.

Contact: Piet O. Schmidt
Piet.Schmidt@quantummetrology.de
49-053-159-24700
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 1-Jul-2014
EMBO Journal
Erleuchtete Krebszellen
>Harald Janvojak, Assistant Professor am IST Austria, „steuerte" gemeinsam mit Michael Grusch, Associate Professor am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien, das Verhalten von Krebszellen mit Licht, wie diese Woche im EMBO Journal berichtet. Diese Arbeit ist die erste Anwendung des neuen Gebiets der Optogenetik in der Krebsforschung.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 30-Jun-2014
Nature Communications
Teamplayer in der Zelle
Viele Enzyme funktionieren nur mit einer Art Co-Trainer. Wie diese Zusammenarbeit im Detail aussehen kann, zeigen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) mit einer neuen Methode exemplarisch am Hitzeschock-Protein Hsp90.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Jun-2014
International Journal of Consumer Studies
Verbraucher-Ampel kann falsche Sicherheit vortäuschen
Die Kennzeichnung von Produkteigenschaften durch ein Ampel-System beeinflusst Verbraucher in ihrer Kaufentscheidung. Eine Studie Münchner und französischer Wissenschaftler zeigt nun erstmals, dass dies nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Finanzprodukte gilt -- allerdings nicht immer in der Weise, die von den Befürwortern des Systems gewünscht ist. So achteten Probanden weniger auf die Unsicherheiten beim Ertrag einer Geldanlage, wenn den Produktinformationen eine Ampel hinzugefügt wurde. Bei Nahrungsmitteln sank die Aufmerksamkeit für andere Kennzeichnungen wie das Bio-Siegel.
Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum, German Research Foundation

Contact: Dr. Jutta Roosen
jroosen@tum.de
49-816-171-3316
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Jun-2014
Science Translational Medicine
Virusinfektion unterstützt Organakzeptanz
Chronische Infektionen mit dem Hepatitis C Virus gehören zu den häufigsten Gründen für Le­­ber­trans­plan­ta­tio­nen. Weil die vorhandenen Viren auch die neue Leber infizieren, ist das Immunsystem dort hochaktiv. Trotzdem wird das neue Organ nicht abgestoßen, wie Wissenschaftler vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München jetzt herausfanden. Dabei erhöht eine dauerhafte Stimulation des angeborenen Immunsystems durch das Virus sogar die Wahrscheinlichkeit der Toleranz.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 25-Jun-2014
eLife
Nano-Maßband klärt Organisation der Zellmembran auf
Prof. Dr. Michael Reth vom Institut für Biologie III der Universität Freiburg und vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik hat nach mehr als zehn Jahren Suche eine Methode gefunden, um die Organisation von Zellmembranen im Bereich weniger Nanometer zu untersuchen. Sie erlaubt ihm zu zeigen, wie sich der Antigen- rezeptor, mit dem B-Zellen des Immunsystems Fremdstoffe erkennen, nach seiner Aktivierung verändert. Demnach streben die Komponenten des Rezeptors auseinander und kommen nicht -- wie bislang vermutet -- zusammen.

Contact: Dr. Michael Reth
michael.reth@bioss.uni-freiburg.de
49-761-203-97662
University of Freiburg

Public Release: 25-Jun-2014
Immunity
Tarnkappe für immunzellen
Die verschiedenen Zellen des Immunsystems müssen sich voreinander schützen, damit sie sich nicht gegenseitig den Garaus machen. Immunbiologin Annette Oxenius zeigt einen bisher unbekannten Mechanismus auf, mit dem sich Immunzellen voreinander schützen.

Contact: Annette Oxenius
aoxenius@micro.biol.ethz.ch
41-446-323-317
ETH Zurich

Public Release: 24-Jun-2014
AMB Express
Süßes Stroh
Erythritol ist ein Süßstoff mit vielen Vorteilen: Er macht nicht dick, ist nicht kariös, wirkt nicht auf den Blutzuckerspiegel und hat im Gegensatz zu anderen Zuckerersatzstoffen keine laxative Wirkung. In Asien wird er heute schon in großem Umfang eingesetzt, auch in Europa wird er mittlerweile verwendet. Allerdings konnte man ihn bisher nur mit Hilfe bestimmter Hefestämme in hochkonzentrierten Zuckerlösungen herstellen. An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, ihn mit Hilfe eines Pilzes auf recht einfache Weise aus ganz gewöhnlichem Stroh zu erzeugen. Nach den erfolgreichen Experimenten will man das Verfahren nun großindustriell optimieren.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 20-Jun-2014
Nature Communications
KIT-Forscher schützen die Prinzessin vor der Erbse
Tarnkappen wurden in den letzten Jahren für verschiedenste Sinne entwickelt. Objekte lassen sich etwa vor Licht, Wärme oder Schall verstecken. Was bis jetzt jedoch fehlte, war es, das Ertasten eines Objektes zu verhindern. Nun ist es gelungen einen Bereich zu schaffen, in dem man etwas vor dem Erfühlen verstecken kann, wie etwa eine Erbse unter der Matratze einer Prinzessin. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun in der renommierten Zeitschrift Nature Communications vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 17-Jun-2014
Nature Communications
Laserphysik auf den Kopf gestellt
Ein System aus gekoppelten Lasern wurde an der TU Wien hergestellt, das sich völlig paradox verhält: Bei verstärkter Energiezufuhr schaltet sich das Laserlicht aus und bei weniger Energie schaltet es sich ein.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 17-Jun-2014
Nature Communications
Erfolgsversprechende T-Zelltherapie
Müssen sich Patienten einer Knochenmarkstransplantation unterziehen, schwächt das ihr Immunsystem. Viren, die von einem gesunden Immunsystem kontrolliert werden, können dann lebensbedrohliche Infektionen auslösen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickelten jetzt zusammen mit Kollegen aus Frankfurt, Würzburg und Göttingen eine Methode, die Patienten schonend vor diesen Infektionen schützen kann. Sie wurde bereits bei mehreren Patienten erfolgreich eingesetzt.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 17-Jun-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Europäische Gewässer stärker durch Chemikalien belastet als bislang angenommen
Die Gewässerqualität bis 2015 deutlich zu verbessern, das haben sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht zuletzt durch die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) auf die Fahnen geschrieben. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften Landau und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit Kollegen aus Frankreich (Universität Lorraine und EDF) und der Schweiz (EAWAG) zeigt, wird dieses Ziel aufgrund starker Schadstoffeinträge wohl nicht erreicht werden. Ein Grund: Aktuelle Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität berücksichtigen Chemikalieneinträge nur unzureichend. Dabei sind die ökologischen Risiken durch Chemikalien wesentlich höher als bislang angenommen, wie die Studie erstmals auf europäischer Ebene belegt.
Electricité de France, French National Research Agency, Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 12-Jun-2014
Science
Quanten-Rechnen: Fragil und doch fehlerfrei
In enger Zusammenarbeit haben spanische und österreichische Physiker im Labor ein Quantenbit in verschränkten Zuständen mehrerer Teilchen kodiert und damit erstmals einfache Rechnungen durchgeführt. Das siebenteilige Quantenregister könnte als Grundbaustein für einen Quantencomputer dienen, der beliebige Fehler korrigieren kann. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Science.
Spanish Ministry of Science, Austrian Science Fund, US Government, European Commission, Federation of Austrian Industries Tyrol

Contact: Thomas Monz
thomas.monz@uibk.ac.at
43-512-507-52452
University of Innsbruck

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