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Public Release: 21-May-2014
Schaltungen und Sensoren aus dem Drucker
Drucker mausern sich zu Multitalenten. Sogar Sensoren und elektronische Bauteile können inzwischen auf 2D- und 3D-Oberflächen gedruckt werden. Eine neue, robotergestützte Fertigungsstraße automatisiert den Prozess.

Contact: Dr. Volker Zöllmer
volker.zoellmer@ifam.fraunhofer.de
49-421-224-6114
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 21-May-2014
Netzhautscanner für die Handtasche
Anhand seiner Netzhaut lässt sich ein Mensch eindeutig identifizieren. Forscher arbeiten daran, dass jedermann die Technologie nutzen kann. Mit dem Prototyp eines kom- pakten tragbaren Retinascanners sind sie dieser Vision näher gekommen.

Contact: Dr.-Ing. Uwe Schelinski
uwe.schelinski@ipms.fraunhofer.de
49-351-882-3204
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 21-May-2014
Physical Review X
Das Licht braucht mehr Bass
Sie bringen Licht in die Welt der Atome und Moleküle: Ultrakurze Lichtpulse werden benötigt, um extrem schnell ablaufenden Quantenphänomene studieren zu können. Seit Jahren wird daran gearbeitet, die Form dieser Lichtwellen gezielt anzupassen, etwa um die Bahn von Elektronen genau zu steuern.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 20-May-2014
Psychophysiology
Empfänglich für Musik
Musik kann beruhigen oder aufwühlen, sie kann uns zum Tanzen verführen oder zum Trauern. Blutdruck, Herzschlag, Atmung und sogar die Körpertemperatur - Musik beeinflusst den Körper auf vielfältige Weise. Auch bei schwangeren Frauen löst sie offenbar starke körperliche Reaktionen aus -- und das, obwohl Frauen während der Schwangerschaft auf viele äußere Reize schwächer reagieren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben herausgefunden, dass Schwangere Musik zwar als ähnlich angenehm oder unangenehm wie Nichtschwangere bewerten. Als Folge steigt oder sinkt ihr Blutdruck jedoch deutlich stärker. Musik scheint also unter den Sinneswahrnehmungen einen Sonderstatus einzunehmen. Möglicherweise werden so bereits Embryos auf Musik geprägt.

Contact: Katja Paasche
paasche@cbs.mpg.de
49-341-994-02404
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 20-May-2014
Ecography
Feenkreise wohl doch nicht durch Termiten entstanden
Leipzig. Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler zu erklären, wie die auffälligen, vegetationsfreien Kreise in afrikanischen Graslandschaften zustande kommen. Nun haben Forscher verschiedene Theorien auf ihre Plausibilität getestet. Dazu haben sie zum ersten Mal genau analysiert, wie sich diese Feenkreise verteilen -- und sind dabei auf ein erstaunlich regelmäßiges und flächendeckend homogenes Muster gestoßen. Das lasse sich am besten durch die Konkurrenz der Pflanzen um Wasser erklären, schreibt das Team im Fachjournal Ecography.
European Research Council, State of Lower Saxony/Ministry of Science and Culture

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 20-May-2014
DFG richtet 13 neue Graduiertenkollegs ein
Themen reichen von Wettbewerbsökonomie über den deutsch-russischen Kulturtransfer bis zur Analyse neuronaler Netze / 48 Millionen Euro Fördermittel für zunächst viereinhalb Jahre.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 16-May-2014
Proceedings of the IEEE
Mit ungenauen Chips zum künstlichen Gehirn
Welche Schaltkreise und Chips eignen sich für den Bau von künstlichen Gehirnen und verbrauchen dabei möglichst wenig Strom? Das hat Juniorprofessorin Dr. Elisabetta Chicca vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie der Universität Bielefeld zusammen mit Kollegen aus Italien und der Schweiz untersucht. Eine überraschende Erkenntnis: Für den Bau von künstlichen Nervensystemen sind Konstruktionen besonders geeignet, die außer digitalen Schaltkreisen auch analoge kompakte und ungenaue Schaltkreise nutzen. Sie eignen sich besser als Anordnungen mit nur digitalen Schaltkreisen oder präzisen analogen Chips, die dafür aber stromhungrig sind. Die Studie wird in dem Magazin „Proceedings of the IEEE" veröffentlicht. Eine Vorabversion wurde jetzt online gestellt.

Contact: Dr. Elisabetta Chicca
chicca@cit-ec.uni-bielefeld.de
49-052-110-612-043
Bielefeld University

Public Release: 16-May-2014
Den richtigen Dreh heraus haben
Mit Hilfe von Drehwinkelsensoren lässt sich die Position eines beweglichen Körpers zu einer Achse bestimmen. Man benötigt sie etwa in der Automobilindustrie, um den Motor nachzuregeln. Fraunhofer-Forscher haben einen neuartigen Sensortyp entwickelt: Er vereint präzise Messungen mit einer flexiblen Handhabung und lässt sich individuell an spezifische Messaufgaben anpassen. Einen Prototyp präsentieren die Forscher vom 3. bis 5. Juni auf der Messe SENSOR + TEST in Nürnberg.

Contact: Dr. Norbert Weber
norbert.weber@iis.fraunhofer.de
49-913-177-69210
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 16-May-2014
Organische Photodioden für Sensoranwendungen
Leistungsstark, preiswert und bei Bedarf sogar flexibel: Organische Photodioden sind eine vielversprechende Alternative zu siliziumbasierten Photodetektoren. Sie machen Kameras lichtempfindlicher oder prüfen Displays auf eine homogene Farbzusammensetzung. Fraunhofer-Forscher entwickeln Photodioden nach kundenspezifischen Anforderungen. Vom 3. bis 5. Juni präsentieren sie auf der Messe SENSOR + TEST in Nürnberg als Demonstrator einen Farbsensor.

Contact: Dr. Olaf Rüdiger Hild
olaf.hild@comedd.fraunhofer.de
49-351-882-3450
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 16-May-2014
Hoffnung für Querschnittsgelähmte
Für Menschen mit schweren Rückenmarksverletzungen gibt es derzeit keine Aussicht auf Heilung. Sie bleiben an den Rollstuhl gefesselt. Eine neue Behandlungsmethode könnte dies künftig ändern: Die Stimulation des Rückenmarks mit elektronischen Impulsen soll Betroffenen helfen, wieder laufen zu lernen. Vom 3. bis 5. Juni zeigen Fraunhofer-Forscher auf der Messe Sensor + Test in Nürnberg implantierbare Mikroelektrodensonden aus der vorklinischen Entwicklung.

Contact: Dr. Peter Detemple
Peter.Detemple@imm.fraunhofer.de
49-613-199-0318
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 15-May-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Lernen vom Haifisch
Gentechnisch hergestellte Antikörper werden heutzutage erfolgreich in Krebsdiagnostik und -therapie eingesetzt. Auch gegen Alzheimer oder Multiple Sklerose werden bereits therapeutische Antikörper entwickelt. Ein wichtiges Kriterium bei der Konstruktion geeigneter Antikörperfragmente ist ihre Stabilität. Beim Vergleich der Antikörper des evolutionsbiologisch sehr alten Haifischs mit denen des Menschen fand ein Wissenschaftlerteam der Technischen Universität München und des Helmholtz Zentrums München Stabilisierungsmechanismen, die sich auch für maßgeschneiderte Antikörper zum Einsatz beim Menschen nutzen lassen.
German Research Foundation, European Molecular Biology Organization, Swedish Research Council, National Institute of Health, German National Academic Foundation

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 14-May-2014
Deformierbarer Spiegel gleicht Fehler aus
Soll ein Laserstrahl schweißen oder schneiden, so muss er eine möglichst hohe Leistung haben. Doch dann verformt seine Energie auch die Spiegel, die ihn auf einen Punkt fokussieren – der Strahl weitet sich auf. Ein neuartiger Spiegel kann sich selbst so deformieren, dass er diese ungewollte Verformung ausgleicht. Vorgestellt wird er auf der Messe Optatec vom 20. bis 22. Mai in Frankfurt a. Main (Halle 3, Stand D50).

Contact: Dipl.-Phys. Kevin Füchsel
Kevin.Fuechsel@iof.fraunhofer.de
49-364-180-7273
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 13-May-2014
Kopernikus-Preis 2014 für deutsch-polnisches Physiker-Tandem
DFG und Stiftung für polnische Wissenschaft zeichnen Wissenschaftler aus München und Danzig aus / Preisverleihung am 10. September in Berlin.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 12-May-2014
Journal of Volcanology and Geothermal Research
Mit Lavaflüssen gegen den Strom
Urzeitliche Lavaströme formten die riesigen Canyons und Schluchtensysteme auf dem Mars. Wasser dagegen war auf dem roten Planeten viel zu selten, um diese gigantischen Täler in die Landschaft zu graben. Das ist das Ergebnis einer mehrjährigen Studie von ETH-Erdwissenschaftler Giovanni Leone.

Contact: Giovanni Leone
giovanni.leone@erdw.ethz.ch
41-446-328-349
ETH Zurich

Public Release: 8-May-2014
Genetics
Durchbruch an den Max F. Perutz Laboratories: Neue Analysemethode für Platynereis als Genetics-Highlight im Mai
ForscherInnen an den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien ist ein Durchbruch für das Platynereis-Modellsystem gelungen: Zum ersten Mal beschreiben sie eine Methode, mit der spezifische und vererbbare Mutationen in dieser Spezies erzeugt werden können.

Contact: Lilly Sommer
lilly.sommer@mfpl.ac.at
43-142-772-4014
University of Vienna

Public Release: 7-May-2014
Hocheffiziente Wasseraufbereitung mit Licht
Manche hartnäckigen Schadstoffe im Abwasser können auch von Kläranlagen nicht abgebaut werden. Fraunhofer-Forscher haben ein Reaktorsystem entwickelt, in dem sich Wasser mit Hilfe von UV-Licht zuverlässig und mit hohem Durchsatz aufbereiten lässt -- ohne dass chemische Katalysatoren zugesetzt werden müssen. Einen ersten industriellen Prototyp präsentieren sie auf der diesjährigen IFAT vom 5. bis 9. Mai in München (Halle A5, Stand 219/318).

Contact: Dipl.-Ing. Siegfried Egner
siegfried.egner@igb.fraunhofer.de
49-711-970-3643
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 5-May-2014
Polymer Chemistry
Hochfeste Materialien aus dem Druckkochtopf
Die Erdkruste funktioniert wie ein Dampfkochtopf. Bei großer Hitze und hohem Druck können Mineralien entstehen, die sich an der Erdoberfläche nicht so einfach bilden würden. Für die Synthese organischer Moleküle hingegen hielt man solch extreme Bedingungen lange Zeit für völlig ungeeignet. An der TU Wien stellte sich nun allerdings heraus, dass sich gerade durch Druck und hohe Temperatur organische Materialien mit außerordentlich guten Eigenschaften herstellen lassen -- etwa Kevlar, ein vielseitig einsetzbares Hochleistungsmaterial.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 30-Apr-2014
Cell Metabolism
Ein Gen, das dick macht
Zuviel energie- und fettreiche Ernährung führt auf Dauer zu Übergewicht. Hinter diesem trivialen Satz versteckt sich ein äußerst komplex regulierter Fettstoffwechsel.

Contact: Dr. Matthias Heil
matthias.heil@mpi-bn.mpg.de
49-603-270-51705
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Apr-2014
Psychoneuroendocrinology
Dein Stress ist auch mein Stress
Stress ist ansteckend. Es kann ausreichen, eine andere Person in einer stressigen Situation zu beobachten, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschüttet. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler in einem groß angelegten Kooperationsprojekt zwischen den Abteilungen von Tania Singer am Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften und Clemens Kirschbaum von der Technischen Universität Dresden. Empathischer Stress trat besonders häufig auf, wenn Beobachter in einer Paarbeziehung zu der gestressten Person standen und das Geschehen direkt über eine Glasscheibe verfolgen konnten. Aber auch wenn fremde Personen lediglich auf einem Bildschirm zu sehen waren, versetzte das einige Menschen in Alarmbereitschaft. In unserer von Stress geprägten Gesellschaft ist dieser empathisch vermittelte Stress ein nicht zu vernachlässigender Faktor für das Gesundheitswesen.

Contact: Katja Paasche
paasche@cbs.mpg.de
49-341-994-02404
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Apr-2014
Ecography
Fressfeinde bestimmen die Lebenserwartung von Vögeln
Das Altern ist bei Mensch und Tier unausweichlich. Die Dauer eines Lebens jedoch unterscheidet sich von Art zu Art sehr stark. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun einen möglicherweise allgemeingültigen Mechanismus gefunden, der die unterschiedlichen Lebenserwartungen erklären kann. Dazu haben sie Daten von knapp 1400 Vogelarten untersucht und herausgefunden, dass die Anzahl und Verteilung von Fressfeinden die Lebenserwartung der Vögel bestimmt -- unabhängig von Körpergewicht und Reproduktionsrate, die auch eine wichtige Rolle spielen. Mit diesen Ergebnissen konnten die Wissenschaftler eine Hauptaussage der klassischen Evolutionstheorie des Alterns bestätigen.

Contact: Dr. Bart Kempenaers
b.kempenaers@orn.mpg.de
49-815-793-2232
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 29-Apr-2014
Optics Express
Neues Werkzeug, um die Chemie der Natur zu erforschen
Das Team um Emad Aziz hat am Joint Lab der Freien Universität Berlin und dem HZB ein neues Instrument aufgebaut, um chemische Prozesse in Flüssigkeiten und an Grenzflächen zu untersuchen: Es besteht aus einem Laser, der ultrakurze Lichtpulse von nur 45 Femtosekunden im harten Ultraviolettbereich (XUV) erzeugt. Um einzelne Wellenlängen herauszugreifen, haben sie spezielle Reflektions-Zonenplatten installiert, die vom HZB-Team um Alexei Erko entwickelt und produziert wurden.

Contact: Prof. Dr. Emad Aziz
emad.aziz@helmholtz-berlin.de
49-308-062-15003
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 28-Apr-2014
Nature
Umsetzung des Erbguts beim Zebrafisch ist variabel
Die frühembryonale Entwicklung von Wirbeltieren wird durch die Gene und deren „Grammatik" gesteuert. Diese zu entschlüsseln, könnte helfen die Entstehung von Missbildungen oder von Krebs zu verstehen oder neue Medikamente zu entwickeln. Nun hat eine Studie erstmals gezeigt, dass während der Genexpression beim Zebrafisch in verschiedenen Entwicklungsphasen unterschiedliche Mechanismen der Umschreibung von DNA in RNA greifen. Ihre Studie stellen die Forscher des KIT im Magazin „Nature" vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 24-Apr-2014
Physical Review Letters
Mit Antineutrinos Kernreaktoren überwachen
Bei der Überwachung von Kernreaktoren ist die Internationale Atomenergiebehörde in wichtigen Fragen auf die Angaben der Betreiber angewiesen. In Zukunft könnten Antineutrino-Detektoren eine unabhängige Möglichkeit der Überprüfung liefern. Doch bisher fehlte das Antineutrino-Spektrum der Spaltprodukte von Uran-238. Physiker der Technischen Universität München haben diese Lücke nun mit Hilfe von schnellen Neutronen aus der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz geschlossen.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Nils Haag
nils.haag@ph.tum.de
49-892-891-2524
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 23-Apr-2014
Nature
Männlich oder weiblich?
Das Y-Chromosom, welches männliche von weiblichen Individuen unterscheidet, entstand vor ungefähr 180 Millionen Jahren. Es entstand in den Säugetieren zweimal auf unabhängige Weise. Zum ersten Mal ist es der Gruppe um Henrik Kaessmann am Zentrum für Integrative Genomik der Universität Lausanne und am SIB Schweizerischen Institut für Bioinformatik nun gelungen, diese Ereignisse zu datieren, die für die Evolution und für unser Leben so wichtig sind - schliesslich ist es dieses Chromosom, das bestimmt, ob wir als Junge oder Mädchen zur Welt kommen. Die Ergebnisse dieser Forschung wurden diese Woche in der Fachzeitschrift Nature publiziert.

Contact: Irene Perovsek
irene.perovsek@isb-sib.ch
41-216-924-054
Swiss Institute of Bioinformatics

Public Release: 23-Apr-2014
8th International AAAI Conference on Weblogs and Social Media
Männerlastiges Zwitschern
Frauen stehen heutzutage mit beiden Beinen im öffentlichen Leben. Zweifellos sprechen sie auch mit anderen Frauen. Tatsächlich sogar über andere Dinge als Männer. So banal dies klingt, in Hollywood-Filmen ist dies alles andere als selbstverständlich. Und auch nicht auf Twitter, wie eine neue Studie feststellt.

Contact: David Garcia
dgarcia@ethz.ch
ETH Zurich

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