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Public Release: 7-Aug-2014
Interface
Die Ökonomie der «Bitcoins»
Die massive Verbreitung der digitalen Währung «Bitcoin» eröffnet Forschenden neue Wege, um soziales Handeln in Märkten zu studieren. Dabei zeigen sich interessante Rückkopplungen zwischen den Wechselkursen und den Nennungen in den Social Media.

Contact: Nicolas Perony
nperony@ethz.ch
41-446-328-439
ETH Zurich

Public Release: 6-Aug-2014
Sensoren für mehr Sicherheit im Schienenverkehr
Schäden an Schienenfahrzeugen erkennen, bevor es zu spät ist, und Züge erst dann warten, wenn es wirklich nötig wird: Das soll dank neuartiger Mensch-Maschine-Kommunikation über ein cloud-gestütztes drahtloses Sensornetzwerk möglich werden.

Contact: Michael Niedermayer
michael.niedermayer@izm.fraunhofer.de
49-304-640-3185
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 6-Aug-2014
Simulationsmodelle optimieren Wasserkraft
Das Columbia River-Delta im Nordwesten der USA bietet großes Potenzial für die Wasserkraft. Über 20 000 Megawatt produzieren die Kraftwerke dort. Ein Simulationsmodell soll helfen, den Betrieb des weiträumigen Staustufensystems zu optimieren.

Contact: Divas Karimanzira
divas.karimanzira@iosb-ast.fraunhofer.de
49-367-746-1175
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Aug-2014
Nano Letters
Neues Material ermöglicht ultradünne Solarzellen
An der TU Wien gelang es, zwei unterschiedliche Halbleitermaterialien zu kombinieren, die jeweils aus nur drei Atomlagen bestehen. Dadurch ergibt sich eine vielversprechende neue Struktur für Solarzellen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 4-Aug-2014
Langmuir
Nanoteilchen aus Gold gruppieren sich selbständig
Eine erstaunliche Beobachtung haben Forscher des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin gemacht: Sie untersuchten die Bildung von Gold-Nanoteilchen in einem Lösungsmittel und stellten fest, dass sich die Nanoteilchen nicht gleichmäßig verteilten, sondern von selbst zu kleinen Clustern gruppierten.

Contact: Armin Hoell
hoell@helmholtz-berlin.de
49-308-062-14678
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 4-Aug-2014
Nature Chemistry
Ein Schutzschirm gegen Sauerstoff
Bei der Entwicklung von Brennstoffzellen setzten Generationen von Wissenschaftlern und Ingenieuren auf Katalysatoren auf Edelmetallbasis. Sie sind zwar effizient und stabil, aber leider auch teuer und nur in geringen Mengen verfügbar. Wissenschaftler des Zentrums für Elektrochemie -- CES an der Ruhr-Universität Bochum und des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr haben jetzt ein innovatives Konzept entwickelt, um kostengünstigere Biokatalysatoren einzusetzen. Ein Puffer schützt die Katalysatoren dabei vor den lebensfeindlichen Bedingungen in der Brennstoffzelle, die bisher ihre Nutzung unmöglich gemacht hat. Die Forscher berichten in der aktuellen Ausgabe von Nature Chemistry.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Wolfgang Schuhmann
wolfgang.schuhmann@rub.de
49-234-322-6200
Ruhr-University Bochum

Public Release: 1-Aug-2014
Biology Open
Möglicher Ansatz für neue Parkinson-Therapie entdeckt
Bei Parkinson stellen Nervenzellen in der Subtantia nigra des Gehirns die Arbeit ihrer Mitochondrien ein. Dadurch sterben die Zellen ab. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik zeigen jetzt, wie D-Laktat und Glykolat diesen Prozess aufhalten und ihm und sogar vorbeugend entgegenwirken können. Diese beiden Produkte des Gens DJ-1 haben die Forscher in kranke menschliche Zellen in der Petrischale und in Zellen von Fadenwürmern gegeben, deren Mitochondrien bereits inaktiv waren. Das Ergebnis: Der Abbau der Nervenzellen wurde gestoppt, alle Zellen wurden wieder gesund. Auch negative Auswirkungen auf Mitochondrien in Nervenzellen durch das Unkrautbekämpfungsmittel Paraquat, das als Auslöser von Parkinson bekannt ist, konnten die beiden Stoffe verhindern. Sowohl Glykol- als auch Milchsäure kommen ganz natürlich in Joghurt oder unreifen Früchten vor.

Contact: Dr. Teymuras Kurzchalia
kurzchalia@mpi-cbg.de
49-351-210-2567
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 31-Jul-2014
Nature Communications
Freie Poren für den Molekültransport
Metall-organische Gerüste können Gase aufnehmen wie ein Schwamm, der Flüssigkeit aufsaugt. Daher eignen sich diese hochporösen Materialien zum Speichern von Wasserstoff oder Treibhausgasen. Die Beladung ist jedoch bei vielen MOFs durch Barrieren eingeschränkt. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie präsentieren nun in der Zeitschrift Nature Communications, dass die Barrieren durch Korrosion der MOFs an der Oberfläche entstehen. Dies lässt sich mit wasserfreien Synthesestrategien vermeiden.

Contact: Monika Landgraf
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 31-Jul-2014
Neuron
Veränderte Inselrinde im Gehirn autistischer Mäuse
In der Inselrinde des Gehirns werden Emotionen, Rückmeldungen der Sinnesorgane und kognitive Informationen miteinander verflochten. Kein Wunder, dass Veränderungen der Inselrinde mit einer Reihe von psychiatrischen Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen, Suchtkrankheiten und Autismus in Verbindung gebracht werden. Wissenschaftler der Harvard Universität und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München beschreiben nun deutliche Veränderungen in der Inselrinde von Mäusen mit Autismus-Symptomen. Das Verhältnis von hemmenden und erregenden Kontakten war aus dem Gleichgewicht geraten - es konnte jedoch medikamentös wieder hergestellt werden. Die Ergebnisse könnten für die Entwicklung verbesserter Diagnose- und Therapieansätze hilfreich sein.

Contact: Dr. Stefanie Merker
Merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 31-Jul-2014
Neuropharmacology
Monoaminoxidase-A: Biomarker für Wochenbett-Depression
Nach der Geburt leiden viele Frauen am Baby-Blues, bei manchen entsteht daraus in den folgenden Wochen sogar eine Depression. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Monoaminoxidase A. Das Enzym ist für den Abbau von Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin zuständig. Bei Frauen mit depressiven Episoden nach der Geburt sind die Enzymwerte im Gehirn im Vergleich zu gesunden Frauen stark erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt ein kanadisch-deutsches Forscherteam unter Beteiligung von Julia Sacher vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Die Ergebnisse können dabei helfen, Wochenbett-Depressionen vorzubeugen und mit neuen Medikamenten zu behandeln.

Contact: Dr. Julia Sacher
sacher@cbs.mpg.de
49-341-994-02409
Max-Planck-Gesellschaft

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