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Public Release: 11-Jul-2014
Physical Review Letters
Verbesserte Bildgebung durch spezielle Streuung von Röntgenstrahlen
Mit der Röntgenphasenkontrast-Methode lassen sich hochqualitative Bilder von Objekten mit nur geringer Strahlendosis aufnehmen. Bis jetzt sind solche Aufnahmen aber nur schwer zu erzeugen, da, unter anderem, spezielle Strahlenquellen nötig sind, die nur in großen Teilchenbeschleuniger-Anlagen vorkommen. Wissenschaftler der Technischen Universität München, des Royal Institute of Technology in Stockholm und des University College London haben jetzt gezeigt, dass verlässliche Pha­sen­kon­trast­auf­nah­men­ schon mit einem sehr einfachen Versuchsaufbau und einer Laborstrahlenquelle von extrem hoher Strahlkraft produziert werden können.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 10-Jul-2014
Science
Internationales Wissenschaftlerteam löst biologisches Rätsel
Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung der Universität Leicester hat ein seit langem bestehendes Rätsel in der Biologie gelöst. Es entschlüsselte die molekulare Struktur einer lebenswichtigen biologischen Verbindung. Die Diskussion, die in der wissenschaftlichen Community seit Jahren kontrovers geführt wurde, dreht sich am Ende um etwas so einfaches wie ein Wasserstoffatom: Ist es vorhanden oder nicht?
Leverhulme Trust, Biotechnology and Biological Sciences Research Council, Wellcome Trust, Bruker UK Ltd., European Union, and others

Contact: Ellen Rudge
er134@le.ac.uk
University of Leicester

Public Release: 9-Jul-2014
Nature
Forscher beobachten Photosynthese in Aktion
Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von DESY hat einen zentralen Schritt der Photosynthese erstmals in Aktion festgehalten. Die Gruppe unter Leitung von Prof. Petra Fromme von der Arizona State University nutzte den weltweit stärksten Röntgenlaser am US-Beschleunigerzentrum SLAC, um Standbilder eines Molekülkomplexes namens Photosystem II aufzunehmen. Das Photosystem II spaltet unter Einfluss von Sonnenlicht Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Dieser Prozess liefert den Sauerstoff in der Erdatmosphäre. Die Wissenschaftler präsentieren ihre Beobachtungen in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals 'Nature'.

Contact: Thomas Zoufal
presse@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 3-Jul-2014
Cell
Fatale Verknüpfungen von DNA und Proteinen
Als Träger unserer Erbinformation ist die DNA ständig Gefahren ausgesetzt, die innerhalb der Zelle entstehen oder von der Umgebung kommen. Besondere DNA-Schäden entstehen, wenn Proteine kovalent mit der DNA vernetzt werden. Wie die Zelle kovalenten DNA-Protein-Verbindungen repariert, wurde bislang kaum erforscht. Das Team von Stefan Jentsch am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München haben jetzt ein Enzym entdeckt, welches die Proteinkomponente der DNA-Protein-Verbindungen zerstören kann.

Contact: Dr. Stefan Jentsch
jentsch@biochem.mpg.de
49-898-578-3010
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 3-Jul-2014
European Journal of Epidemiology
Fondue Chinoise mit Poulet führt zu einer Häufung von 
Campylobacter-Infektionen in der Schweiz
Fleischfondue mit Poulet gehört im Winter zu den Hauptrisikofaktoren einer Campylobacter-Infektion in der Schweiz. Jeweils zum Jahresende nehmen in der Schweiz die gemeldeten Krankheitsfälle dieser heftigen Darminfektion zu. Gemäss der neuen Studie des Swiss TPH im Auftrag des BAGs lässt sich dieser Anstieg in der Festtagszeit auf den Konsum von «Fondue Chinoise» zurückführen.
Swiss Federal Office of Public Health

Contact: Christian Heuss
christian.heuss@unibas.ch
41-612-848-683
Swiss Tropical and Public Health Institute

Public Release: 2-Jul-2014
Nature
Eine million mal besser
Trotz aller Fortschritte gibt es noch immer nicht für alle gewünschten Frequenzen geeignete Laser-Systeme. Manche dieser Frequenzen kann man mit Frequenzverdopplern erzeugen, die nichtlineare optische Eigenschaften nutzen. Wissenschaftler der Technischen Universität München und der University of Texas haben nun einen optischen Baustein entwickelt, dessen nur 400 Nanometer dicke Schicht, 100-mal dünner als ein menschliches Haar, verschiedenste Frequenzen verdoppeln kann und eine Million mal effizienter ist als traditionelle Materialien mit nichtlinearen optischen Eigenschaften.
National Science Foundation, Air Force Office of Scientific Research, Office of Naval Research, German Research Foundation

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 2-Jul-2014
Optics Express
Hohle Glasfasern für UV-Licht
Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen und des QUEST-Instituts in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben eine neue Sorte von Glasfasern mit einem hohlen Kern erprobt, die UV-Laserlicht zerstörungsfrei und mit akzeptablen Verlusten leiten. Über ihre Untersuchungen berichteten sie jüngst in der Zeitschrift Optics Express.

Contact: Piet O. Schmidt
Piet.Schmidt@quantummetrology.de
49-053-159-24700
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 1-Jul-2014
EMBO Journal
Erleuchtete Krebszellen
>Harald Janvojak, Assistant Professor am IST Austria, „steuerte" gemeinsam mit Michael Grusch, Associate Professor am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien, das Verhalten von Krebszellen mit Licht, wie diese Woche im EMBO Journal berichtet. Diese Arbeit ist die erste Anwendung des neuen Gebiets der Optogenetik in der Krebsforschung.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 30-Jun-2014
Nature Communications
Teamplayer in der Zelle
Viele Enzyme funktionieren nur mit einer Art Co-Trainer. Wie diese Zusammenarbeit im Detail aussehen kann, zeigen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) mit einer neuen Methode exemplarisch am Hitzeschock-Protein Hsp90.
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Jun-2014
International Journal of Consumer Studies
Verbraucher-Ampel kann falsche Sicherheit vortäuschen
Die Kennzeichnung von Produkteigenschaften durch ein Ampel-System beeinflusst Verbraucher in ihrer Kaufentscheidung. Eine Studie Münchner und französischer Wissenschaftler zeigt nun erstmals, dass dies nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für Finanzprodukte gilt -- allerdings nicht immer in der Weise, die von den Befürwortern des Systems gewünscht ist. So achteten Probanden weniger auf die Unsicherheiten beim Ertrag einer Geldanlage, wenn den Produktinformationen eine Ampel hinzugefügt wurde. Bei Nahrungsmitteln sank die Aufmerksamkeit für andere Kennzeichnungen wie das Bio-Siegel.
Bayerisch-Französisches Hochschulzentrum, German Research Foundation

Contact: Dr. Jutta Roosen
jroosen@tum.de
49-816-171-3316
Technische Universitaet Muenchen

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