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Public Release: 11-Jun-2014
Immer gut gelüftet
Etwa 80 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen die Bewohner Mitteleuropas in Gebäuden. Mit ausgetüftelten Lüftungssystemen sorgen Forscher für angenehmes Klima in Wohnungen und Büros.

Contact: Thomas Kirmayr
thomas.kirmayr@ibp.fraunhofer.de
49-802-464-3250
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
Beton-und Stahlbetonbau
Eine Betonkuppel zum Aufblasen
Die meisten Beton-Schalen muss man mit komplizierten Holzkonstruktionen stützen, eine revolutionäre Bautechnik der TU Wien verwendet stattdessen aufblasbare Luftpolster.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 10-Jun-2014
Fußball-WM: Querschnittsgelähmter Mensch soll ersten Ball spielen
Alles ist bereit für den ersten Kick bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2014, melden die Forschenden des Walk-Again-Projekts. Zu erwarten ist eine kühne Demonstration kognitiver Technik in Verbindung mit Neurowissenschaften: Der Kick eines gelähmten Menschen soll die Fußball-WM in Brasilien eröffnen -- mithilfe eines gedanken-gesteuerten Roboteranzugs.
German Research Foundation, European Union

Contact: Patrick Regan
patrick.regan@tum.de
49-162-427-9876
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 6-Jun-2014
Physical Review Letters
Exotisches Teilchen bestätigt
Über Jahrzehnte haben Physiker vergeblich nach exotischen Bindungszuständen gefahndet, die aus mehr als drei Quarks bestehen. Experimente am Jülicher Beschleuniger COSY zeigen nun, dass derartige komplexe Teilchen tatsächlich in der Natur vorkommen. Zu dieser Erkenntnis kommt die WASA-at-COSY Kollaboration in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters". Die Messungen bestätigen Ergebnisse aus dem Jahr 2011. Damals hatten die mehr als 120 Wissenschaftler aus 8 Ländern erstmals starke Hinweise auf die Existenz eines exotischen Dibaryons aus sechs Quarks gefunden.

Contact: Tobias Schlößer
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 6-Jun-2014
Journal of Virology
Herpesviren undercover
Dringt ein Krankheitserreger in unseren Körper ein, so bleibt er nur kurz unentdeckt. Bereits nach wenigen Minuten erkennen Immunzellen die Eindringlinge und leiten Abwehrmechanismen ein. Allerdings haben einige Viren Strategien entwickelt, der Erkennung und Bekämpfung durch das Immunsystem zu entgehen. Wie das gelingt, konnten Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig nun für ein Herpesvirus zeigen.

Contact: Rebecca Winkels
rebecca.winkels@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11403
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 6-Jun-2014
Nature Communications
Medikament gegen Malaria verbessern
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Carola Hunte hat die Bindung des Antimalariamittels Atovaquon an sein Zielprotein beschrieben, indem sie die dreidimensionale Struktur des Protein-Wirkstoff-Komplexes mit dem Verfahren der Röntgenkristallographie bestimmt hat. Der Kombinationswirkstoff Atovaquon-Proguanil ist Bestandteil des Medikaments Malarone, das weltweit zur Prophylaxe und Behandlung von Malaria eingesetzt wird.

Contact: Dr. Carola Hunte
carola.hunte@biochemie.uni-freiburg.de
49-761-203-5279
University of Freiburg

Public Release: 4-Jun-2014
Nature Communications
Geschüttelt, nicht gerührt: Kontrolle über komplexe Systeme vieler Quantenteilchen
Quantenteilchen benehmen sich manchmal wie Wellen. Für hochpräzisions-Messungen nutzt man das gerne aus, beispielsweise für Atom-Uhren. Während man normalerweise aber nur die Welleneigenschaften eines einzelnen Teilchens verwendet, gelang es einem Team am Vienna Center for Quantum Science and Technology an der TU Wien nun, hunderte Rubidium-Atome eines ultrakalten Bose-Einstein-Kondensates durch gezieltes Schütteln gemeinsam quantenmechanisch zu kontrollieren. Damit kann man nicht bloß wie bisher innere Zustände einzelner Atome für interferometrische Messungen nutzen, sondern den kollektiven Bewegungszustand aller Teilchen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 3-Jun-2014
Global Research Council in Peking: Für gemeinsame Standards in Forschung und Forschungsförderung
Dreitägiges Treffen der Spitzen von mehr als 60 Organisationen aus aller Welt beendet, Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Open Access als Hauptthemen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 2-Jun-2014
Nano Letters
Nano-Welt: Wo sich Türme selbst bauen
Stellen Sie sich vor, ein Turm fügt sich nach Auswahl der geeigneten Ziegelsteine selbst zur Zielstruktur zusammen. Absurd -- und doch, in der Nano-Welt ist das Realität: Denn dort kann eine ungeordnete Menge von Komponenten das spontane Entstehen einer geordneten Struktur auslösen -- eine sogenannte Selbstassemblierung. Die PhysikerInnen Christos Likos, Emanuela Bianchi und Gerhard Kahl erforschen, wie selbst konstruierende Substanzen im Nano-Bereich zu steuern sind.

Contact: Christos Likos
christos.likos@univie.ac.at
43-142-777-3230
University of Vienna

Public Release: 30-May-2014
Nature Communications
Erstmals wandernde Defekte im 'Wundermaterial' Graphen analysiert
Unvollkommenheiten und Defekte in der atomaren Anordnung eines Kristalls sind für viele Materialeigenschaften verantwortlich. Die Wanderung (Diffusion) dieser Defekte bewirkt zudem Veränderungen in der Mikrostruktur von Festkörpern. Jedoch ist die Abbildung von nicht-periodischen atomaren Anordnungen in konventionellen Materialien und deren Dynamik eine große experimentelle Herausforderung. Nun ist es Physikern um Jannik Meyer von der Universität Wien zum ersten Mal gelungen, die Diffusion einer Doppel-Fehlstelle im "Wundermaterial" Graphen über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Die Studie wurde in dem international anerkannten Journal Nature Communications veröffentlicht.

Contact: Jani Kotakoski
jani.kotakoski@univie.ac.at
43-664-602-775-1444
University of Vienna

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