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Public Release: 24-Feb-2014
CeBIT
Trickfilmfiguren erobern dank neuer Technik die freie Natur
Animierte Charaktere live in Spielfilmszenen zu setzen -- ein Verfahren der Saarbrücker Informatik macht dies schon länger möglich. Nun haben die Forscher die Technologie weiter verbessert: Personen, aufgenommen in freier Natur, können direkt als virtuelle Figuren in Spielfilmszenen eingebettet werden. Dies war außerhalb eines Filmstudios bislang nicht möglich. Auch Ärzte und Sportler könnten die Technik nutzen, um Bewegungsabläufe besser zu analysieren. Um ihre Technologie zu vermarkten, haben die Informatiker eine Firma gegründet. Vom 12. bis 14. März präsentieren sie ihr Verfahren auf der Computermesse Cebit in Hannover am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums (Halle 9, Stand E24).

Contact: Nils Hasler
hasler@mpi-inf.mpg.de
49-681-932-54044
Saarland University

Public Release: 21-Feb-2014
Angewandte Chemie
Mikropartikel weisen Molekülen die Richtung
Neuartige Mikropartikel, deren Oberfläche aus drei chemisch verschiedenen Segmenten besteht, hat ein Team von Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie und der University of Michigan/USA hergestellt. Die Segmente lassen sich mit unterschiedlichen (Bio)Molekülen bestücken. Dank der gezielten räumlichen Ausrichtung der angekoppelten Moleküle eignen sich die Mikropartikel für innovative Anwendungen in Medizin, Biochemie und Technik. Über ihre Entwicklung berichten die Forscher in der Zeitschrift „Angewandte Chemie".

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 20-Feb-2014
Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014
Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufene Auswahlausschuss wählte jetzt in Bonn drei junge Wissenschaftlerinnen und sieben junge Wissenschaftler für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014" aus. Sie erhalten die mit je 20 000 Euro dotierte Auszeichnung am 12. Mai in Berlin.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 20-Feb-2014
CeBIT
Neue technik für das reparieren aus der ferne
Kommt es in einer Fabrik bei einer komplexen Produktionsanlage zu Fehlern, kann das Personal vor Ort das Problem oft selber nicht beheben. Experten, die sich mit der Technologie auskennen, müssen erst anreisen. Doch das kostet Zeit und Geld. Saarbrücker Informatiker haben eine Methode entwickelt, mit der Spezialisten über eine Plattform mit der betroffenen Firma in Kontakt treten können. Auf diese Weise können sie dem Personal vor Ort erklären, wo der Fehler liegt und wie es diesen beheben kann. Dabei ist der Experte immer live zugeschaltet, kann die Reparaturen überwachen und notfalls einschreiten. Auf der Computermesse Cebit in Hannover zeigen die Forscher vom 10. bis zum 14. März das System (Halle 9, Stand E13).

Contact: Michael Karl
karl@intel-vci.uni-saarland.de
49-681-302-70870
Saarland University

Public Release: 19-Feb-2014
Journal of the Royal Society Interface
Kleben wie ein Gecko: selbstreinigend und haftsicher
Geckos haben Klebestreifen eines voraus: Selbst nach wiederholtem Kontakt mit Schmutz und Staub kleben ihre Füße noch auf glatten Flächen einwandfrei. Forscher des KIT und der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh haben nun den ersten Klebstreifen entwickelt, der nicht nur genauso haftsicher ist wie ein Geckofuß, sondern auch über einen vergleichbaren Selbstreinigungsmechanismus verfügt. Damit ließen sich beispielsweise Lebensmittelverpackungen oder Verbände mehrfach öffnen und sicher wiederverschließen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin „Interface" der britischen Royal Society veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 18-Feb-2014
Nature Chemistry
Der tausend Tröpfchen Test
In einem winzigen Tröpfchen könnte in Zukunft ein ganzes Chemie-Labor Platz finden. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich ist es gelungen, in einem einfachen Modell einer künstlichen Zelle erstmals ein komplexes biochemisches System zu etablieren und zu untersuchen. Dabei entdeckten sie eine überraschende Vielfalt.
National Science Foundation, European Commission, German Research Foundation, Bavarian Elite Network

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 18-Feb-2014
ACM Transactions on Graphics
Computer ordnet Bilder nach künstlerischen Aspekten
Bilder gleichmäßig anzuordnen, kostet Programme bisher sehr viel Zeit. Noch aufwendiger ist es, diese nach visuellen Merkmalen zu sortieren. Saarbrücker Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik haben ein System entwickelt, dem bereits eine geringe Anzahl an platzierten Beispielbildern genügt, um die gewünschte Systematik zu erkennen und vorzunehmen. Betreiber von Online-Portalen oder Museen könnten diese Technik zum Beispiel nutzen, um komplexe Datensätze zu ordnen. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Informatiker die Technik vom 10. bis 14. März vor (Halle 9, Stand E13).

Contact: Bernhard Reinert
breinert@mpi.inf.mpg.de
49-681-932-54044
Saarland University

Public Release: 17-Feb-2014
Nature: kleinster elektrooptischer Wandler der Welt
Dank optischer Signale laufen Daten schnell um den Erdball. Aber auch zwischen elektronischen Chips könnten digitale Informationen optisch schneller und energieeffizienter ausgetauscht werden. Dazu bedarf es jedoch einfacher Methoden, um von elektrischen zu optischen Signalen zu wechseln. Im Fachmagazin Nature Photonics wurde nun ein Bauteil vorgestellt, das nur 29 Mikrometer lang ist und mit einer Rate von rund 40 Gigabit pro Sekunde Signale umwandelt. Damit ist er der kompakteste Hochgeschwindigkeits-Phasenmodulator der Welt.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 14-Feb-2014
Science
Gen für gefiederte blätter
Spinat sieht anders aus als Petersilie, Basilikum hat eine andere Form als Thymian. Jede Pflanze hat eine typische Blattform, die innerhalb einer Pflanzenfamilie wechseln kann. Die Information für die Blattform ist im Erbgut hinterlegt. Forschern vom Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln zufolge verdankt das Behaarte Schaumkraut (Cardamine hirsuta) seine gefiederten Blätter einem Gen, das Zellteilung und -wachstum zwischen den einzelnen Blättchen hemmt. Auf diese Weise entstehen voneinander getrennte Fiederblättchen. Der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) fehlt dieses Gen. Deshalb sind seine Blätter nicht gefiedert, sondern ungeteilt und ganzrandig.

Contact: Dr. Miltos Tsiantis
tsiantis@mpipz.mpg.de
49-221-506-2106
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-Feb-2014
Journal of the American Chemical Society
Zwei neue waffen im kampf gegen bakterien
Proteasen sind lebenswichtige Proteine, die für Ordnung in der Zelle sorgen. Sie spalten andere Eiweiße und bewirken, dass diese korrekt auf- oder abgebaut werden. Auch für die krankheitserregende Wirkung vieler Bakterienarten sind Proteasen verantwortlich. Nun haben Chemiker der Technischen Universität München zwei bislang unbekannte Wirkmechanismen entdeckt, mit denen eine wesentliche bakterielle Protease dauerhaft ausgeschaltet werden kann.
German Research Foundation, European Research Council, Fund of the German Chemical Industry, German National Academic Foundation

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 13-Feb-2014
Physical Review Letters
Licht-induzierte alterung von dünnschicht-solarzellen aus amorphem silizium: neue Erkenntnisse zur mikroskopischen ursache
Forscher am Helmholtz-Zentrum Berlin gelang ein entscheidender Schritt, um einem seit 40 Jahren unverstandenen störenden Effekt in Dünnschicht-Solarzellen aus amorphem Silizium auf die Spur zu kommen. Demnach tragen winzige Hohlräume im Silizium maßgeblich dazu bei, dass sich die Effizienz der Solarzellen zu Beginn der Nutzung um etwa 10 bis 15 Prozent verschlechtert. Die Arbeit ist jetzt in der Zeitschrift „Physical Review Letters" veröffentlicht worden (DOI: 10.1103/PhysRevLett.112.066403).

Contact: Dr. Matthias Fehr
matthias.fehr@helmholtz-berlin.de
49-308-062-41367
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 13-Feb-2014
Science
Vermischte Gene
Interaktive Weltkarte zur genetischen Geschichte des Menschen enthüllt genetische Auswirkungen historischer Ereignisse.

Contact: Dr. Daniel Falush
daniel_falush@eva.mpg.de
49-341-355-0850
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-Feb-2014
Kernfusion: Jülich baut für ITER
Jülicher Physiker und Ingenieure konstruieren mit Unterstützung von europäischen Partnern ein Messsystem für das Fusionsexperiment ITER. Die Testanlage wird derzeit in internationaler Zusammenarbeit im südfranzösischen Cadarache errichtet. Das zu entwickelnde Ladungsaustausch-Diagnostiksystem soll helfen, die Zusammensetzung und Temperatur des Plasmas in der Brennkammer zu bestimmen. Der neue Rahmenvertrag mit der europäischen Agentur Fusion for Energy sieht eine Förderung von 4,9 Millionen Euro durch die F4E in den nächsten vier Jahren vor.

Contact: Tobias Schlößer
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 12-Feb-2014
Diätkur für Infrarotkameras
Ob als Fahrerassistenzsystem im Auto oder für die Bauthermografie: Infrarot-Sensoren bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Eine neue Testkamera unterstützt künftig die Produktentwicklung dieser Detektoren.

Contact: Dirk Weiler
Dirk.Weiler@ims.fraunhofer.de
49-203-378-3219
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 12-Feb-2014
Länger selbstständig leben
Alleinstehende Senioren leben riskant: Nach einem Sturz liegen sie oft mehrere Stunden am Boden, bevor ihre missliche Lage entdeckt wird. Ein Sensorsystem erkennt solche Notsituationen automatisch und alarmiert Angehörige, Nachbarn oder Pfleger.

Contact: Dipl.-Ing. Marius Pflüger
Marius.Pflueger@ipa.fraunhofer.de
49-711-970-1835
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 12-Feb-2014
New England Journal of Medicine
Wirkstoff aus Tiermedizin verbessert Gesundheit von Schulkindern in Entwicklungsländer
Die Gesundheit von Millionen von Kindern mit einer Wurminfektion könnte sich dank eines Wirkstoffs aus der Tiermedizin verbessern. Das zeigt eine neue Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) veröffentlicht in der Zeitschrift 'New England Journal of Medicine'. Die Studie ist ein entscheidender Beitrag im Kampf gegen die noch immer weitgehend vernachlässigten Wurmerkrankungen in Entwicklungsländern.
Swiss National Science Foundation, Medicor Foundation

Contact: Jennifer Keiser
jennifer.keiser@unibas.ch
41-612-848-218
Swiss Tropical and Public Health Institute

Public Release: 11-Feb-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Eine neue Postleitzahl zum Tumor
Die Polymerstruktur bringt Nanopartikel ans Ziel: Prof. Dr. Prasad Shastri, Direktor des Instituts für Makromolekulare Chemie und Mitglied das Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, sowie seine Doktorandin Julia Voigt und sein Doktorand Jon Christensen, haben ein neues Prinzip entwickelt, um wenige hundert Nanometer große Wirkstoff-Kapseln zu Blutgefäßzellen zu schicken. Das Team hat geladene Polymere mit der passenden Fettlöslichkeit verwendet, um Zelltypen allein anhand deren biophysikalischer Eigenschaften erkennen zu können. Bisher haben Forscherinnen und Forscher Moleküle auf die Oberfläche der Nanopartikel platziert, die an Proteine auf der Zielzelle binden. „Das Besondere an unserer Entdeckung ist, dass zum ersten Mal eine Zelle angepeilt wird, ohne auf das Liganden-Rezeptor-Prinzip zurückzugreifen", sagt Shastri, der Leiter der Studie, die als Titel der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences" ausgewählt wurde.

Contact: Dr. V. Prasad Shastri
prasad.shastri@makro.uni-freiburg.de
49-761-203-6268
University of Freiburg

Public Release: 11-Feb-2014
Nature Communications
Wie man Graphen supraleitend machen kann
Sobald ein neuartiges Material entdeckt wird, ist eine der ersten Fragen: Kann das neue Material supraleitend sein? Das gilt insbesondere für das Wundermaterial Graphen. Nun erforschte ein internationales Team um Wissenschaftler der Universität Wien den supraleitenden Paarungsmechanismus in mit Kalzium dotierten Graphen. In ihren Arbeiten verwendeten sie Synchrotronstrahlung, um damit die winkelaufgelöste Photoemission von Graphen zu messen. Ihre Ergebnisse erscheinen im renommierten Journal Nature Communications.

Contact: Alexander Grüneis
alexander.grueneis@univie.ac.at
43-664-602-775-1372
University of Vienna

Public Release: 10-Feb-2014
Nature Communications
Wenn der Durchschnitt einfach nicht gut genug ist
Der Durchschnitt wird für viele Dinge ermittelt: die Körpergröße, monatliche Arbeitstage oder die Wohnungsmieten einer Stadt, und spielt auch in der Analyse wissenschaftlicher Daten eine wichtige Rolle. Am Beispiel der Analyse von Proteinkristallstrukturen demonstrieren Computerbiologen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien nun, dass das nicht immer der beste Weg ist. Die Studie des Teams um Bojan Zagrovic, erschienen im Fachjournal Nature Communications, zeigt, dass Proteinstrukturen wahrscheinlich sehr viel dynamischer und heterogener sind, als gängige Methoden zur Röntgenstrukturanalyse nahelegen.

Contact: Dr. Lilly Sommer
lilly.sommer@mfpl.ac.at
43-142-772-4014
University of Vienna

Public Release: 6-Feb-2014
Science
Lose Kopplung zwischen Kalziumkanälen und Sensoren
In ihrer Arbeit, die in der dieswöchigen online Ausgabe von Science erscheint, berichten Postdoc Nicholas Vyleta und Professor Peter Jonas vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), dass lose Kopplung zwischen Kalziumkanälen und Sensoren der Exocytose in einer adulten Zentralsynapse im Gehirn von Nagetieren existiert. Die Forscher zeigen weiter, dass lose Kopplung einen Mechanismus für präsynaptische Plastizität darstellt, einer Kerneigenschaft der synaptischen Signalübertragung in hippocampalen Mikroschaltkreisen.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 6-Feb-2014
EMBO Molecular Medicine
Molekularer Schutzschalter fördert Chlorakne
ETH-Forschende entdecken einen neuen, überraschenden Zusammenhang zwischen Chlorakne und einem Molekül, das Hautzellen vor Stress schützt: Läuft Nrf2 aus dem Ruder, entwickeln sich auf der Haut entstellende Zysten.

Contact: Sabine Werner
sabine.werner@cell.biol.ethz.ch
41-446-333-941
ETH Zurich

Public Release: 5-Feb-2014
Development
Gehirnentwicklung -- das Stammzellen-Milieu entscheidet
Max-Planck-Forscher erklären, warum Jodmangel in der Schwangerschaft fatale Folgen haben kann.

Contact: Dr. Wieland B. Huttner
huttner@mpi-cbg.de
49-351-210-1500
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Feb-2014
Journal of Cell Biology
Gesellige Rezeptoren: zu zweit, zu vielen oder in der Masse
Wandern Zellen im Körper, zum Beispiel während der Entwicklung, oder stellen Nervenzellen neue Verbindungen her, so müssen die Zellen wissen, wohin sie sollen. Eine Fehlleitung führt in der Regel zu Krankheiten oder Entwicklungsstörungen. Als Wegweiser dienen den Zellen andere Zellen, mit denen sie in Kontakt treten und sie nach kurzer Bindung von sich wegstoßen. Der Kontakt entsteht über sogenannte Eph-Rezeptoren und ihre Bindungspartner, die Ephrine. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München haben mit ihren Kollegen vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund entdeckt, dass die Ephrin/Eph-Komplexe in Dreier- oder Vierergruppen zusammenfinden müssen, um aktiv zu werden. Für die Stärke des Signals zur Zellabstoßung ist das Verhältnis der Multimere zu den inaktiven Dimeren entscheidend. Die Erkenntnis hilft die Kommunikation zwischen Zellen zu verstehen und liefert Grundlagen um Krankheiten, die auf Ausfällen dieses Leitsystems basieren, zu untersuchen.

Contact: Dr. Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-Feb-2014
Keine Chance für falsche Töne
Jede Audio-Datei hat ihre eigene Geschichte. Bearbeitungsschritte wie Schneiden und Komprimieren hinterlassen Spuren. Das nutzen Forscher, um manipulierte Aufnahmen oder Musikplagiate mit spezieller Software aufzuspüren.

Contact: Patrick Aichroth
patrick.aichroth@idmt.fraunhofer.de
49-367-746-7121
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Feb-2014
Schweißdrüsen heilen Wunden
Aus eigenen Schweißdrüsen können Stammzellen gewonnen werden, die sich besonders gut zur Wundheilung eignen. Sie bilden Hautzellen und managen den Heilungsprozess. Der Körper stößt sie nicht ab und sie können ambulant entnommen werden.

Contact: Dr. Charli Kruse
charli.kruse@emb.fraunhofer.de
49-451-384-44810
Fraunhofer-Gesellschaft

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