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Public Release: 11-Mar-2014
Ecology Letters
Exotische pflanzenarten verändern produktivität von ökosystemen
Halle/S. Deutsche und US-amerikanische Biologen zeigen in ihrer im Fachmagazin „Ecology Letters" veröffentlichten gemeinsamen Studie, dass Ökosysteme bei Besiedlung mit gebietsfremden Pflanzenarten eine erhöhte Biomasseproduktion entwickeln. Im Zuge des Klimawandels werden solche und weitere Veränderungen von Ökosystemen voraussichtlich zunehmen, schreiben die Forscher.
USDA/Cooperative State Research, DAAD, NSF/Global Invasions Network

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 11-Mar-2014
Physics Review Letters
Röntgenlaser FLASH späht tief in große gasplaneten
Mit DESYs Röntgenlaser FLASH haben Forscher tief in die unteren Atmosphärenschichten großer Gasplaneten wie Jupiter oder Saturn gespäht. Die Beobachtung des Teams um Dr. Ulf Zastrau von der Universität Jena zeigt in einer Art Superzeitlupe, wie flüssiger Wasserstoff zu Plasma wird, und gibt damit Aufschluss über dessen Wärmeleitfähigkeit und inneren Energieaustausch, was für Planetenmodelle von großer Bedeutung ist. Die Wissenschaftler stellen ihre Versuche in dieser Woche im Fachblatt Physical Review Letters vor.

Contact: Thomas Zoufal
thomas.zoufal@desy.de
49-408-998-1666
Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Public Release: 10-Mar-2014
Cell
Katastrophenalarm in der zelle
Nach einer Naturkatastrophe wie einem Brand arbeiten unzählige Helfer zusammen, um Schutt zu beseitigen, behelfsmäßige Unterkünfte zu bauen und Hilfsbedürftige mit Lebensmitteln zu versorgen. Ist eine Zelle gefährlichen Umwelteinflüssen wie erhöhten Temperaturen oder giftigen Substanzen ausgesetzt, findet ein ganz ähnlicher Prozess statt: die zelluläre Stressantwort, auch Hitzeschockantwort genannt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München und der Technischen Universität Dresden konnten jetzt ein ganzes Netzwerk von zellulären Helfern aufdecken und so neue Regulationsmechanismen dieser Stressantwort identifizieren. „Unsere Ergebnisse könnten auch bei neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson helfen", hofft Christian Loew, Doktorand am MPI für Biochemie.

Contact: Dr. Franz-Ulrich Hartl
uhartl@biochem.mpg.de
49-898-578-2244
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 7-Mar-2014
CeBIT
Analyse-Software überprüft Apps auf verdächtiges Verhalten
Apps sind auf internetfähigen Mobilgeräten potenzielle Daten-Verräter. Das ist spätestens seit den jüngsten Enthüllungen von Edward Snowden jedem klar. Informatiker des Centers for IT-Security, Privacy and Accountability haben nun eine Software entwickelt, die anzeigt, ob auf persönliche, vertrauliche Daten zugegriffen wird. Dazu untersucht das Programm den „Bytecode" der jeweiligen App. Die Wissenschaftler zeigen ihr Programm auf der kommenden Computermesse Cebit in Hannover auf dem Forschungsstand der Universität des Saarlandes.

Contact: Erik Derr
derr@cs.uni-saarland.de
49-681-302-57368
Saarland University

Public Release: 6-Mar-2014
CeBIT
IT-Sicherheit im Alltag: Mit der Datenbrille „Google Glass" am Bankautomaten Geld abheben
Am Kopf getragene Miniaturcomputer, wie die vom US-amerikanischen Unternehmen Google entwickelte Datenbrille „Google Glass", stimmen Datenschützer skeptisch. Es gibt aber auch Anwendungen, die den Datenschutz im Alltag erhöhen könnten. Das beweisen Saarbrücker Informatiker, indem sie „Google Glass" mit speziellen Verschlüsselungsverfahren und Techniken der automatischen Bildanalyse kombinieren. Damit können sie zum Beispiel das Geldabheben am Bankautomaten sicherer machen und verschlüsselte Dokumente lesen. Erstmals zeigen sie ihren Prototyp auf der Computermesse Cebit. Besucher können diesen am Forschungsstand der Universität des Saarlandes ausprobieren.

Contact: Dominique Schroeder
ds@ca.cs.uni-saarland.de
49-681-302-71922
Saarland University

Public Release: 6-Mar-2014
CeBIT
Im Internet Benutzerdaten erheben, ohne die Privatsphäre zu gefährden
Nutzerdaten werden im Internet statistisch ausgewertet, um Trends vorherzusagen, Webdienste zu verbessern und Marktstudien voranzutreiben. Dies bedroht jedoch die Privatsphäre der Nutzer, deren Surfverhalten oft recht detailliert erfasst wird. Saarbrücker Informatiker kombinieren nun neuartige kryptographische Verfahren, um beides zu ermöglichen: die Erhebung der Daten und den Schutz der Privatsphäre. Ihren Ansatz präsentieren sie erstmals auf der kommenden Computermesse Cebit in Hannover am Forschungsstand der Universität des Saarlandes.

Contact: Matteo Maffei
maffei@cs.uni-saarland.de
49-681-302-70780
Saarland University

Public Release: 5-Mar-2014
Journal of Experimental Medicine
B-Zellen verstärken Autoimmunerkrankungen
Freiburger Wissenschaftler haben möglicherweise einen wichtigen Verstärker für Autoimmunerkrankungen entdeckt. Fehlt das Protein PTP1B in B-Immunzellen, verstärken die Zellen eintreffende Entzündungssignale übermäßig und können so einen Angriff gegen den eigenen Körper fördern. Die Studie bietet damit erstmals eine Erklärung, wie B-Zellen an der Steuerung einer Immunantwort beteiligt sind.

Contact: Dr. Michael Reth
reth@ie-freiburg.mpg.de
49-761-510-8421
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Mar-2014
CeBIT
Von der Natur abgeschaut: Per Vererbungslehre automatisch Softwarefehler finden
Wenn Entwickler programmieren, bleiben Fehler nicht aus. Automatisches Testen kann Abhilfe schaffen. Es setzt jedoch voraus, dass sich kluge Köpfe Testfälle ausdenken, die möglichst viele der Fehler abfangen können. Saarbrücker Informatiker haben nun einen Ansatz gefunden, der dies automatisiert. Ihre Software „XMLMATE" nutzt genetische Algorithmen, um systematisch Testfälle für Computerprogramme zu erzeugen. Während der Computermesse Cebit in Hannover demonstrieren die Forscher XMLMATE erstmals öffentlich (Forschungsstand der Universität des Saarlandes, Halle 9, Stand E13).

Contact: Matthias Hoeschele
hoeschele@cs.uni-saarland.de
49-681-302-70987
Saarland University

Public Release: 5-Mar-2014
BMC Biology
Vogelschlaf mit Rhythmus
Wenn wir in einen tiefen Schlaf fallen, ziehen gleichmäßige und lange Wellen neuronaler Aktivität durch den Neocortex, der Teil der Großhirnrinde ist. Auch Vögel haben eine Tiefschlafphase, besitzen aber keinen Neocortex. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben nun zum ersten Mal zusammen mit Kollegen aus den Niederlanden und Australien Einblick in das schlafende Vogelgehirn bekommen. Sie fanden dort eine sich in komplexen dreidimensionalen Wolken ausbreitende Gehirnaktivität, die sich von der zweidimensionalen Wellenstruktur bei Säugetieren klar unterscheidet. Die Ausbreitung der Aktivitätswellen im Vogelhirn benötigt also keine in Schichten angeordnete Nervenzellstruktur wie im Neocortex der Säuger. Stattdessen folgen die 3D-Wolken wahrscheinlich anderen Regeln.

Contact: Dr. Niels Rattenborg
rattenborg@orn.mpg.de
49-815-793-2279
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-Mar-2014
Angewandte Chemie International
Neu: Umweltfreundliche chemische Reaktion verschwendet keine Atome
In der Arbeitsgruppe von Nuno Maulide, Chemiker an der Universität Wien, wurde eine neue chemische Synthese für α-arylierte Carbonylverbindungen entwickelt. Vertreter dieser Substanzklasse zeigen interessante biologische und pharmakologische Eigenschaften und kommen z.B. bei entzündungshemmenden Medikamenten zur Anwendung. Die neue Technik, mit der sich solche Carbonylverbindungen einfach, effizient und umweltfreundlich -- ohne Verschwendung von Atomen -- herstellen lassen, erregt in der Wissenschaft derzeit hohe Aufmerksamkeit. Die Publikation im Fachmagazin Angewandte Chemie wurde von der Redaktion als sehr wichtig eingestuft.

Contact: Nuno Maulide
nuno.maulide@univie.ac.at
43-142-775-2155
University of Vienna

Public Release: 4-Mar-2014
American Naturalist
Sind Pflanzen intelligenter als gedacht?
Auch Pflanzen können komplexe Entscheidungen treffen. Das schließen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung aus Untersuchungen an der Gemeinen Berberitze, die ihre eigenen Samen abtöten kann, um einen Befall mit Parasiten zu verhindern. Die Ergebnisse seien der erste ökologische Nachweis für ein komplexes Verhalten bei Pflanzen. Sie deuteten darauf hin, dass diese Art über ein strukturelles Gedächtnis verfüge, äußere und innere Einflüsse unterscheiden sowie künftige Risiken abschätzen könne, schreiben die Wissenschaftler im renommierten American Naturalist, dem führenden US-Wissenschaftsjournal für theoretische Ökologie.

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 3-Mar-2014
ADUC-Preis für Sebastian Seiffert
Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) verleiht den Jahrespreis der ADUC für Habilitanden und Habilitandinnen 2013 an Dr. habil. Sebastian Seiffert. Seiffert leitet eine Nachwuchsgruppe am HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien sowie an der Freien Universität Berlin, wo er sich als Privatdozent auch in der Lehre engagiert. Ab April übernimmt er eine W2-Professur für "Supramolekulare polymere Materialien", die von HZB und Freier Universität gemeinsam finanziert wird.

Contact: Dr. Sebastian Seiffert
sebastian.seiffert@helmholz-berlin.de
49-030-806-242-294
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 28-Feb-2014
Nature Geoscience
Moorböden als Batterie
Forscher der ETH Zürich und der Universität Tübingen beschreiben einen Mechanismus, der die Methanbildung in huminstoffreichen Böden unterdrückt. Voraussetzung dafür, dass er spielt, ist eine gelegentliche Zufuhr von Sauerstoff.

Contact: Dr. Michael Sander
michael.sander@env.ethz.ch
41-446-328-314
ETH Zurich

Public Release: 28-Feb-2014
Science
Schlüsselfunktion von Pflanzenhormon ergründet
Pflanzen wie Tiere nutzen Hormone als Botenstoffe, die das Wachstum koordinieren und ihre Reaktion auf die Umgebung regulieren. Eines dieser Pflanzenhormone, Auxin, steuert fast alle Aspekte des Verhaltens und der Entwicklung von Pflanzen, wie zum Beispiel Phototropismus, Wurzelwachstum und Fruchtwachstum.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 28-Feb-2014
Cell
Faltungsprotein bindet für Alzheimer verantwortliches Protein
Die für die Alzheimer-Krankheit verantwortlichen Tau-Proteine binden an das Faltungsprotein Hsp90. Welche molekularen Anlagerungsmechanismen dabei eine Rolle spielen, konnte nun ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München aufklären. Damit ergeben sich neue Ansatzpunkte für die Behandlung von Morbus Alzheimer, berichten die Wissenschaftler im Fachjournal „Cell".
Austrian Academy of Sciences, German Research Foundation, European Community, Portugese Fundação para a Ciência e a Tecnologia, National Institutes of Health, Dutch Organization for Scientific Research, Bavarian Ministry of Science and Research

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 26-Feb-2014
CeBIT
Bundeskanzlerin oder Trainer? Software findet zu mehrdeutigen Namen in Texten die richtige Person
Beim Lesen des Nachnamens „Merkel" wissen selbst Menschen nicht, ob nun die Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der berühmte Fußballtrainer Max Merkel gemeint ist. Informatiker des Saarbrücker Max-Planck-Instituts für Informatik haben nun eine Software entwickelt, die in Texten die Mehrdeutigkeit von Namen automatisch auflösen kann. Diese Zuordnung von Namen auf eindeutige Objekte wie Personen und Orte verbessert nicht nur Suchmaschinen und Empfehlungssysteme. Sie hilft auch dabei, riesige Textmengen effizient zu analysieren. Während der Computermesse Cebit präsentieren die Forscher ihr Programm zum ersten Mal am saarländischen Forschungsstand (Halle 9, Stand E13).

Contact: Johannes Hoffart
jhoffart@mpi-inf.mpg.de
49-681-932-55028
Saarland University

Public Release: 26-Feb-2014
New England Journal of Medicine
Unnötiger Antibiotikaeinsatz: Meist Viren für Fiebererkrankungen bei Kindern verantwortlich
Kinder mit fieberhaften Erkrankungen leiden meist an einem viralen Infekt und nicht an Malaria oder bakteriellen Infektionen. Das zeigt eine heute publizierte Untersuchung mit tansanischen Kindern im New England Journal of Medicine. Eine Behandlung mit Anti-Malaria Medikamenten oder Antibiotika ist deshalb meist nicht notwendig. Die Erkenntnisse haben das Potential, Behandlungskosten und die Risiken von Medikamentenresistenzen zu senken.

Contact: Christian Heuss
christian.heuss@unibas.ch
41-612-848-683
Swiss Tropical and Public Health Institute

Public Release: 24-Feb-2014
Nature
Giftspritze mit Gummiband
Bakterien haben viele verschiedene Wege entwickelt, um ihre giftige Ladung in Zellen einzuschleusen. Die dreiteiligen Tc-Giftkomplexe, die unter anderem vom Pesterreger Yersinia pestis oder dem Insektenkrankheitserreger Photorhabdus luminescens verwendet werden, sind besonders ungewöhnlich. Stefan Raunser vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund und seine Kollegen von der Universität Freiburg haben Aufnahmen dieser „Giftspritzen" mit sehr hoher Detailgenauigkeit angefertigt. Darauf sieht man, woher die Molekülkomplexe die Energie zum Durchstoßen der Zellmembran nehmen. Diese Proteine könnten Anwendung in der Medizin finden und zum Beispiel Medikamente gezielt in Krebszellen transportieren.

Contact: Stefan Raunser
stefan.raunser@mpi-dortmund.mpg.de
49-231-133-2356
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 24-Feb-2014
CeBIT
Trickfilmfiguren erobern dank neuer Technik die freie Natur
Animierte Charaktere live in Spielfilmszenen zu setzen -- ein Verfahren der Saarbrücker Informatik macht dies schon länger möglich. Nun haben die Forscher die Technologie weiter verbessert: Personen, aufgenommen in freier Natur, können direkt als virtuelle Figuren in Spielfilmszenen eingebettet werden. Dies war außerhalb eines Filmstudios bislang nicht möglich. Auch Ärzte und Sportler könnten die Technik nutzen, um Bewegungsabläufe besser zu analysieren. Um ihre Technologie zu vermarkten, haben die Informatiker eine Firma gegründet. Vom 12. bis 14. März präsentieren sie ihr Verfahren auf der Computermesse Cebit in Hannover am Stand des Bundeswirtschaftsministeriums (Halle 9, Stand E24).

Contact: Nils Hasler
hasler@mpi-inf.mpg.de
49-681-932-54044
Saarland University

Public Release: 21-Feb-2014
Angewandte Chemie
Mikropartikel weisen Molekülen die Richtung
Neuartige Mikropartikel, deren Oberfläche aus drei chemisch verschiedenen Segmenten besteht, hat ein Team von Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie und der University of Michigan/USA hergestellt. Die Segmente lassen sich mit unterschiedlichen (Bio)Molekülen bestücken. Dank der gezielten räumlichen Ausrichtung der angekoppelten Moleküle eignen sich die Mikropartikel für innovative Anwendungen in Medizin, Biochemie und Technik. Über ihre Entwicklung berichten die Forscher in der Zeitschrift „Angewandte Chemie".

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 20-Feb-2014
Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014
Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung berufene Auswahlausschuss wählte jetzt in Bonn drei junge Wissenschaftlerinnen und sieben junge Wissenschaftler für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014" aus. Sie erhalten die mit je 20 000 Euro dotierte Auszeichnung am 12. Mai in Berlin.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 20-Feb-2014
CeBIT
Neue technik für das reparieren aus der ferne
Kommt es in einer Fabrik bei einer komplexen Produktionsanlage zu Fehlern, kann das Personal vor Ort das Problem oft selber nicht beheben. Experten, die sich mit der Technologie auskennen, müssen erst anreisen. Doch das kostet Zeit und Geld. Saarbrücker Informatiker haben eine Methode entwickelt, mit der Spezialisten über eine Plattform mit der betroffenen Firma in Kontakt treten können. Auf diese Weise können sie dem Personal vor Ort erklären, wo der Fehler liegt und wie es diesen beheben kann. Dabei ist der Experte immer live zugeschaltet, kann die Reparaturen überwachen und notfalls einschreiten. Auf der Computermesse Cebit in Hannover zeigen die Forscher vom 10. bis zum 14. März das System (Halle 9, Stand E13).

Contact: Michael Karl
karl@intel-vci.uni-saarland.de
49-681-302-70870
Saarland University

Public Release: 19-Feb-2014
Journal of the Royal Society Interface
Kleben wie ein Gecko: selbstreinigend und haftsicher
Geckos haben Klebestreifen eines voraus: Selbst nach wiederholtem Kontakt mit Schmutz und Staub kleben ihre Füße noch auf glatten Flächen einwandfrei. Forscher des KIT und der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh haben nun den ersten Klebstreifen entwickelt, der nicht nur genauso haftsicher ist wie ein Geckofuß, sondern auch über einen vergleichbaren Selbstreinigungsmechanismus verfügt. Damit ließen sich beispielsweise Lebensmittelverpackungen oder Verbände mehrfach öffnen und sicher wiederverschließen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im Fachmagazin „Interface" der britischen Royal Society veröffentlicht.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Helmholtz Association

Public Release: 18-Feb-2014
Nature Chemistry
Der tausend Tröpfchen Test
In einem winzigen Tröpfchen könnte in Zukunft ein ganzes Chemie-Labor Platz finden. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich ist es gelungen, in einem einfachen Modell einer künstlichen Zelle erstmals ein komplexes biochemisches System zu etablieren und zu untersuchen. Dabei entdeckten sie eine überraschende Vielfalt.
National Science Foundation, European Commission, German Research Foundation, Bavarian Elite Network

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 18-Feb-2014
ACM Transactions on Graphics
Computer ordnet Bilder nach künstlerischen Aspekten
Bilder gleichmäßig anzuordnen, kostet Programme bisher sehr viel Zeit. Noch aufwendiger ist es, diese nach visuellen Merkmalen zu sortieren. Saarbrücker Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik haben ein System entwickelt, dem bereits eine geringe Anzahl an platzierten Beispielbildern genügt, um die gewünschte Systematik zu erkennen und vorzunehmen. Betreiber von Online-Portalen oder Museen könnten diese Technik zum Beispiel nutzen, um komplexe Datensätze zu ordnen. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Informatiker die Technik vom 10. bis 14. März vor (Halle 9, Stand E13).

Contact: Bernhard Reinert
breinert@mpi.inf.mpg.de
49-681-932-54044
Saarland University

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