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Public Release: 13-Feb-2014
Science
Vermischte Gene
Interaktive Weltkarte zur genetischen Geschichte des Menschen enthüllt genetische Auswirkungen historischer Ereignisse.

Contact: Dr. Daniel Falush
daniel_falush@eva.mpg.de
49-341-355-0850
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 13-Feb-2014
Kernfusion: Jülich baut für ITER
Jülicher Physiker und Ingenieure konstruieren mit Unterstützung von europäischen Partnern ein Messsystem für das Fusionsexperiment ITER. Die Testanlage wird derzeit in internationaler Zusammenarbeit im südfranzösischen Cadarache errichtet. Das zu entwickelnde Ladungsaustausch-Diagnostiksystem soll helfen, die Zusammensetzung und Temperatur des Plasmas in der Brennkammer zu bestimmen. Der neue Rahmenvertrag mit der europäischen Agentur Fusion for Energy sieht eine Förderung von 4,9 Millionen Euro durch die F4E in den nächsten vier Jahren vor.

Contact: Tobias Schlößer
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 12-Feb-2014
Diätkur für Infrarotkameras
Ob als Fahrerassistenzsystem im Auto oder für die Bauthermografie: Infrarot-Sensoren bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Eine neue Testkamera unterstützt künftig die Produktentwicklung dieser Detektoren.

Contact: Dirk Weiler
Dirk.Weiler@ims.fraunhofer.de
49-203-378-3219
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 12-Feb-2014
Länger selbstständig leben
Alleinstehende Senioren leben riskant: Nach einem Sturz liegen sie oft mehrere Stunden am Boden, bevor ihre missliche Lage entdeckt wird. Ein Sensorsystem erkennt solche Notsituationen automatisch und alarmiert Angehörige, Nachbarn oder Pfleger.

Contact: Dipl.-Ing. Marius Pflüger
Marius.Pflueger@ipa.fraunhofer.de
49-711-970-1835
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 12-Feb-2014
New England Journal of Medicine
Wirkstoff aus Tiermedizin verbessert Gesundheit von Schulkindern in Entwicklungsländer
Die Gesundheit von Millionen von Kindern mit einer Wurminfektion könnte sich dank eines Wirkstoffs aus der Tiermedizin verbessern. Das zeigt eine neue Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) veröffentlicht in der Zeitschrift 'New England Journal of Medicine'. Die Studie ist ein entscheidender Beitrag im Kampf gegen die noch immer weitgehend vernachlässigten Wurmerkrankungen in Entwicklungsländern.
Swiss National Science Foundation, Medicor Foundation

Contact: Jennifer Keiser
jennifer.keiser@unibas.ch
41-612-848-218
Swiss Tropical and Public Health Institute

Public Release: 11-Feb-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Eine neue Postleitzahl zum Tumor
Die Polymerstruktur bringt Nanopartikel ans Ziel: Prof. Dr. Prasad Shastri, Direktor des Instituts für Makromolekulare Chemie und Mitglied das Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Universität Freiburg, sowie seine Doktorandin Julia Voigt und sein Doktorand Jon Christensen, haben ein neues Prinzip entwickelt, um wenige hundert Nanometer große Wirkstoff-Kapseln zu Blutgefäßzellen zu schicken. Das Team hat geladene Polymere mit der passenden Fettlöslichkeit verwendet, um Zelltypen allein anhand deren biophysikalischer Eigenschaften erkennen zu können. Bisher haben Forscherinnen und Forscher Moleküle auf die Oberfläche der Nanopartikel platziert, die an Proteine auf der Zielzelle binden. „Das Besondere an unserer Entdeckung ist, dass zum ersten Mal eine Zelle angepeilt wird, ohne auf das Liganden-Rezeptor-Prinzip zurückzugreifen", sagt Shastri, der Leiter der Studie, die als Titel der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences" ausgewählt wurde.

Contact: Dr. V. Prasad Shastri
prasad.shastri@makro.uni-freiburg.de
49-761-203-6268
University of Freiburg

Public Release: 11-Feb-2014
Nature Communications
Wie man Graphen supraleitend machen kann
Sobald ein neuartiges Material entdeckt wird, ist eine der ersten Fragen: Kann das neue Material supraleitend sein? Das gilt insbesondere für das Wundermaterial Graphen. Nun erforschte ein internationales Team um Wissenschaftler der Universität Wien den supraleitenden Paarungsmechanismus in mit Kalzium dotierten Graphen. In ihren Arbeiten verwendeten sie Synchrotronstrahlung, um damit die winkelaufgelöste Photoemission von Graphen zu messen. Ihre Ergebnisse erscheinen im renommierten Journal Nature Communications.

Contact: Alexander Grüneis
alexander.grueneis@univie.ac.at
43-664-602-775-1372
University of Vienna

Public Release: 10-Feb-2014
Nature Communications
Wenn der Durchschnitt einfach nicht gut genug ist
Der Durchschnitt wird für viele Dinge ermittelt: die Körpergröße, monatliche Arbeitstage oder die Wohnungsmieten einer Stadt, und spielt auch in der Analyse wissenschaftlicher Daten eine wichtige Rolle. Am Beispiel der Analyse von Proteinkristallstrukturen demonstrieren Computerbiologen der Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien nun, dass das nicht immer der beste Weg ist. Die Studie des Teams um Bojan Zagrovic, erschienen im Fachjournal Nature Communications, zeigt, dass Proteinstrukturen wahrscheinlich sehr viel dynamischer und heterogener sind, als gängige Methoden zur Röntgenstrukturanalyse nahelegen.

Contact: Dr. Lilly Sommer
lilly.sommer@mfpl.ac.at
43-142-772-4014
University of Vienna

Public Release: 6-Feb-2014
Science
Lose Kopplung zwischen Kalziumkanälen und Sensoren
In ihrer Arbeit, die in der dieswöchigen online Ausgabe von Science erscheint, berichten Postdoc Nicholas Vyleta und Professor Peter Jonas vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), dass lose Kopplung zwischen Kalziumkanälen und Sensoren der Exocytose in einer adulten Zentralsynapse im Gehirn von Nagetieren existiert. Die Forscher zeigen weiter, dass lose Kopplung einen Mechanismus für präsynaptische Plastizität darstellt, einer Kerneigenschaft der synaptischen Signalübertragung in hippocampalen Mikroschaltkreisen.

Contact: Oliver Lehmann
oliver.lehmann@ist.ac.at
43-067-640-12562
Institute of Science and Technology Austria

Public Release: 6-Feb-2014
EMBO Molecular Medicine
Molekularer Schutzschalter fördert Chlorakne
ETH-Forschende entdecken einen neuen, überraschenden Zusammenhang zwischen Chlorakne und einem Molekül, das Hautzellen vor Stress schützt: Läuft Nrf2 aus dem Ruder, entwickeln sich auf der Haut entstellende Zysten.

Contact: Sabine Werner
sabine.werner@cell.biol.ethz.ch
41-446-333-941
ETH Zurich

Public Release: 5-Feb-2014
Development
Gehirnentwicklung -- das Stammzellen-Milieu entscheidet
Max-Planck-Forscher erklären, warum Jodmangel in der Schwangerschaft fatale Folgen haben kann.

Contact: Dr. Wieland B. Huttner
huttner@mpi-cbg.de
49-351-210-1500
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 5-Feb-2014
Journal of Cell Biology
Gesellige Rezeptoren: zu zweit, zu vielen oder in der Masse
Wandern Zellen im Körper, zum Beispiel während der Entwicklung, oder stellen Nervenzellen neue Verbindungen her, so müssen die Zellen wissen, wohin sie sollen. Eine Fehlleitung führt in der Regel zu Krankheiten oder Entwicklungsstörungen. Als Wegweiser dienen den Zellen andere Zellen, mit denen sie in Kontakt treten und sie nach kurzer Bindung von sich wegstoßen. Der Kontakt entsteht über sogenannte Eph-Rezeptoren und ihre Bindungspartner, die Ephrine. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München haben mit ihren Kollegen vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund entdeckt, dass die Ephrin/Eph-Komplexe in Dreier- oder Vierergruppen zusammenfinden müssen, um aktiv zu werden. Für die Stärke des Signals zur Zellabstoßung ist das Verhältnis der Multimere zu den inaktiven Dimeren entscheidend. Die Erkenntnis hilft die Kommunikation zwischen Zellen zu verstehen und liefert Grundlagen um Krankheiten, die auf Ausfällen dieses Leitsystems basieren, zu untersuchen.

Contact: Dr. Stefanie Merker
merker@neuro.mpg.de
49-898-578-3514
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 4-Feb-2014
Keine Chance für falsche Töne
Jede Audio-Datei hat ihre eigene Geschichte. Bearbeitungsschritte wie Schneiden und Komprimieren hinterlassen Spuren. Das nutzen Forscher, um manipulierte Aufnahmen oder Musikplagiate mit spezieller Software aufzuspüren.

Contact: Patrick Aichroth
patrick.aichroth@idmt.fraunhofer.de
49-367-746-7121
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Feb-2014
Schweißdrüsen heilen Wunden
Aus eigenen Schweißdrüsen können Stammzellen gewonnen werden, die sich besonders gut zur Wundheilung eignen. Sie bilden Hautzellen und managen den Heilungsprozess. Der Körper stößt sie nicht ab und sie können ambulant entnommen werden.

Contact: Dr. Charli Kruse
charli.kruse@emb.fraunhofer.de
49-451-384-44810
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 4-Feb-2014
ACS Nano
Teilchenmuster, erzeugt durch Oberflächenladung
Winzige Nanostrukturen zu erzeugen hat sich als extrem schwierig herausgestellt – doch was geschieht, wenn man sich kleine Teilchen ganz von selbst zur gewünschten Struktur zusammenbauen? An der TU Wien wird das Phänomen einer derartigen Selbstorganisation anhand von Partikeln untersucht, deren Oberfläche eine ungleichmäßig verteilte elektrische Ladung trägt. Abhängig von verschiedenen externen Parametern können diese Partikel ungeordnete, gel-artige oder kristallähnliche Strukturen bilden. Für die Nanotechnologie sind solche, von außen induzierte Selbstorganisations-Effekte ganz entscheidend.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 30-Jan-2014
EMBO Journal
Parkinson-Gen: Nervenwachstumsfaktor stoppt Zerfall von Mitochondrien
Bei neurodegenerativen Erkrankungen wie der Parkinson-Krankheit sterben Nervenzellen zu Tausenden im Gehirn. Körpereigene Nervenwachstumsfaktoren wie GDNF fördern das Überleben der Nervenzellen, doch klinische Tests mit GDNF liefern keine eindeutigen Verbesserungen. Nun konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried bei München mit ihren Kollegen zeigen, dass GDNF und sein Rezeptor Ret auch den Erhalt von Mitochondrien, den Energiekraftwerken der Zelle, fördert. Durch die Aktivierung des Ret-Rezeptors kann der durch ein Parkinson-relevantes Gen verursachte Mitochondrienabbau in Fliegen und menschlichen Zellkulturen verhindert werden. Ein wichtiger Zusammenhang, der vielleicht zu verfeinerten GDNF-Therapien in der Zukunft führen kann.

Contact: Dr. Rüdiger Klein
rklein@neuro.mpg.de
49-898-578-3151
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 30-Jan-2014
Nature Communications
Photonen-Rückstöße liefern neue Einblicke in die Materie
Die Quantenlogik-Spektroskopie ist entscheidend erweitert worden: Photonen-Rückstoß-Spektroskopie heißt die neue Methode, deren Potenzial jetzt die Forschergruppe um Piet Schmidt vom QUEST-Institut in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt zusammen mit Kollegen an der Leibniz Universität Hannover aufgezeigt hat. So können jetzt auch sehr schnelle Energie-Übergänge in Atomen oder Molekülen präzise untersucht werden. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe von Nature Communications veröffentlicht.

Contact: Dr. Piet O. Schmidt
Piet.Schmidt@ptb.de
49-053-159-24700
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 29-Jan-2014
International Journal of Cancer
Störfunk im Tumor
Das Eiweißmolekül Interferon-beta (IFN-β) wird bei Infektionen und Krebserkrankungen vermehrt gebildet und teilweise therapeutisch verabreicht. Der Signalstoff verhindert unter anderem, dass in einem Tumor neue Blutgefäße entstehen und hemmt so dessen Wachstum. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben jetzt herausgefunden, dass IFN-β dazu die Kommunikation zwischen Immunzellen und Krebsgewebe behindert. Ihre Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „International Journal of Cancer", helfen zu verstehen, wie sich dieser „Störfunk" therapeutisch nutzen lässt.

Contact: Birgit Manno
presse@helmholtz-hzi.de
49-053-161-810
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 27-Jan-2014
Evolution and Development
Wir haben vier Gliedmaßen, weil wir einen Bauch haben
Heute steht fest, dass alle Wirbeltiere, die über einen Kiefer verfügen, auch vier Flossen oder Gliedmaßen haben – ein Paar vorne und eines hinten. Das war nicht immer so: Im Laufe der Evolution hat sich die Anordnung von Flossen, Flügeln, Armen und Beinen verändert. Trotzdem gaben sich bereits unsere frühesten Vorfahren mit der gleichbleibenden Anordnung von zwei Paar Gliedmaßen zufrieden: Warum? Weil wir einen Bauch haben! Ein Forschungsteam der Universität Wien und des Konrad-Lorenz-Instituts stellt zu dieser Fragestellung eine neue Studie in der internationalen Zeitschrift Evolution & Development vor.

Contact: Brian Metscher
brian.metscher@univie.ac.at
43-142-775-6704
University of Vienna

Public Release: 27-Jan-2014
Nature Materials
Magnetischer Schalter mit hohem Anwendungspotenzial
Forschergruppen aus Paris, Newcastle und dem Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, robusten Ferromagnetismus in einem Materialsystem mit einem elektrischen Feld und nahe der Raumtemperatur an- und auszuschalten. Ihre Ergebnisse könnten Anwendungen wie schnelle, energieeffiziente und nichtflüchtige Datenspeicher ermöglichen.

Contact: Florian Kronast
florian.kronast@helmholtz-berlin.de
49-308-062-14620
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 23-Jan-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Mit Mathematik einzigartige Zellen aufspüren
Stammzellen verwandeln sich in Herzzellen, Hautzellen verwandeln sich in Krebszellen, selbst Zellen einer Gewebeart unterscheiden sich geringfügig voneinander. Ein wichtiges Werkzeug dazu, solche Heterogenitäten zu verstehen, sind Einzelzell-Analysen. Diese jedoch sind immer noch aufwändig und teuer. Zudem verursacht die Handhabung der Einzelzellen eine erhebliche Ungenauigkeit der Messwerte. Wissenschaftler der Technischen Universität München, des Helmholtz Zentrums München und der Universität Virginia (USA) haben nun einen Weg gefunden, wie sich die Analysen durch mathematische Methoden vereinfachen und verbessern lassen.
National Institutes of Health, American Cancer Society, National Science Foundation, European Research Council, German Research Foundation, German Academic Exchange Service, Pew Scholars Program, and David and Lucile Packard Foundation

Contact: Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 22-Jan-2014
Nature Communications
Vom Nanostäbchenteppich zur Solarzellen-Dünnschicht in wenigen Sekunden
Forscherteams aus dem HZB und der University of Limerick, Irland, haben einen neuen Weg gefunden, um polykristalline Kesterit-Dünnschichten bei niedrigerer Temperatur herzustellen: Sie erzeugten zunächst einen Teppich aus geordneten Nanostäbchen mit Wurtzitstruktur. Diese Stäbchen besitzen chemisch die gleiche Zusammensetzung wie Kesterit, nur ihre Kristallstruktur ist unterschiedlich, wandelt sich aber bei Erwärmung in eine stabile Kesterit-Struktur um.

Contact: Dr. Roland Mainz
roland.mainz@helmholtz-berlin.de
49-030-806-242-737
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 21-Jan-2014
Current Biology
Natürliche Feinde könnten Amphibienkrankheit in Schach halten
Ein internationales Forscherteam hat einen wichtigen Schritt getan, um die Verbreitung des für Amphibien tödlichen Chytridpilzes verstehen und bekämpfen zu können. Die Wirkung der Pilzsporen wird offenbar in einigen Regionen von winzigen Räubern verhindert. Diese Mikroorganismen im Wasser blockieren oder schwächen die Ausbreitung der Amphibienseuche, in dem sie jene Pilzsporen konsumieren, die sonst die Amphibien infizieren und die berüchtigte Pilzerkrankung Chytridiomykose auslösen. Dieses natürliche Verhalten reduziert den Infektionsdruck, schreiben die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins Current Biology. Die neuen Erkenntnisse geben Hoffnung, die Chytridiomykose, die zu den tödlichsten Tierseuchen unserer Zeit zählt, in Zukunft bekämpfen zu können.
Biodiversa Project RACE, Royal Zoological Society of Antwerp

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 20-Jan-2014
Das Handy als Lebensretter
Forscher der Technischen Universität München haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Fahrerassistenzsysteme im Auto Fußgänger und Fahrradfahrer orten können -- selbst dann, wenn sie durch große Hindernisse verdeckt werden. Dabei könnten bald die Mobiltelefone der Fußgänger und Radfahrer als Transponder dienen. Das Ortungssystem im Auto berechnet die Bewegungsbahn des Transponders voraus und leitet notfalls eine Vollbremsung ein, wenn sich ein Fußgänger oder Radfahrer direkt vors Auto bewegt.
BMW

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 20-Jan-2014
Current Biology
Natürliche Feinde könnten Amphibienkrankheit in Schach halten
Ein internationales Forscherteam hat einen wichtigen Schritt getan, um die Verbreitung des für Amphibien tödlichen Chytridpilzes verstehen und bekämpfen zu können.
Biodiversa Project RACE, Royal Zoological Society of Antwerp

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

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