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Public Release: 2-Dec-2014
Nature Chemical Biology
Maßgeschneiderte wirkstoffe als grundlage für neue antidepressiva
Das FK506-bindende Protein 51 ist ein Risikofaktor für psychiatrische Erkrankungen, wie beispielsweise die Depression, die durch Stress ausgelöst werden. Es ist schwierig, bei der Entwicklung von Medikamenten pharmakologisch zwischen FKBP51 und dem strukturell sehr ähnlichen Gegenspieler FKBP52 zu unterscheiden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben jetzt den ersten wirkungsvollen und hoch selektiven Hemmstoff von FKBP51 produziert. Der sogenannte SAFit-Ligand blockiert FKBP51, wodurch das Wachstum von Nervenzellen in Zellkultur gefördert und bei Mäusen der Umgang mit Stress verbessert wird. Diese Forschungsergebnisse liefern strukturelle und funktionale Grundlagen für die Entwicklung neuer Antidepressiva.

Contact: Felix Hausch
hausch@psych.mpg.de
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 1-Dec-2014
PLOS Biology
Falten im Gehirn
Der Neocortex ist der Teil des Gehirns, der uns Menschen das Sprechen und Denken ermöglicht. Seine Ausbildung im Laufe der Evolution ist bisher noch nicht eingehend erforscht. Das Team von Wieland Huttner am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden hat nun eine wichtige Entdeckung gemacht: Die Forscher haben einen bestimmten Wert der Hirnfaltung identifiziert, der Säugetiere in zwei Gruppen einteilt. Wenn ein Lebewesen diesen Wert überschreitet, besitzt es ein stark gefaltetes Gehirn. Offenbar haben die Säugetiere den Weg zu stark gefalteten Gehirnen in ihrer Entwicklungsgeschichte mehrfach beschritten.

Contact: Florian Frisch
frisch@mpg.de
49-352-210-2840
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 1-Dec-2014
Nature Nanotechnology
Möglicher lesekopf für quantencomputer
Aus Stickstoff-Fehlstellen-Zentren in Diamanten ließen sich wichtige Komponenten eines Quantencomputers bauen. Doch bisher war es nicht möglich, die optisch ins System 'geschriebene' Information elektronisch wieder auszulesen. Mit Hilfe einer Graphenschicht hat ein Wissenschaftlerteam um Professor Alexander Holleitner von 
der Technischen Universität München nun eine solche Leseeinheit realisiert.
German Research Foundation, European Research Council, EU Marie Curie Program

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 1-Dec-2014
Nature Communications
Wie frühe traumata das verhalten prägen
Traumatische Erlebnisse in der Kindheit erhöhen das Risiko für psychische Krankheiten. Zu einem gewissen Grad können sie aber helfen, im späteren Leben besser mit schwierigen Situationen umzugehen. Forschende haben an Mäusen untersucht, wie sich solche Effekte auch auf die nächste Generation übertragen.

Contact: Isabelle Mansuy
imansuy@ethz.ch
41-446-353-360
ETH Zurich

Public Release: 1-Dec-2014
bioliq: Komplette prozesskette läuft
Die bioliq-Pilotanlage am Karlsruher Institut für Technologie läuft erfolgreich über die gesamte Prozesskette. Alle Stufen des Verfahrens sind nun miteinander verbunden: Schnellpyrolyse, Hochdruck-Flugstromvergasung, Heißgasreinigung und Synthese.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 1-Dec-2014
Proceedings of the Royal Society B
Vitamin-lieferanten im wanzendarm
Mikroorganismen sind für die Ernährung von Insekten von großer Bedeutung. Sie helfen nicht nur dabei, unverdauliche oder giftige Nahrungsbestandteile abzubauen, sie stellen den Insekten auch lebensnotwendige Nährstoffe zu Verfügung. Die Europäische Feuerwanze und die Afrikanische Baumwollwanze ernähren sich überwiegend von Pflanzensamen, die keine ausreichende Versorgung von B-Vitaminen gewährleisten.
Max Planck Society, German Research Foundation

Contact: Martin Kaltenpoth
mkaltenpoth@ice.mpg.de
49-364-157-1800
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 28-Nov-2014
Nature Communications
Zweisamkeit im menschlichen erbgut
Der Mensch ist nicht gern allein, und auch seine Gene sind auf Zweisamkeit angelegt. Zusammen ist man stärker und auch die beiden Ausführungen eines Gens -- je eines von Vater und Mutter -- brauchen einander. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin haben das Erbgut mehrerer hundert Menschen analysiert und die Erbinformation auf beiden Chromosomensätzen getrennt voneinander entschlüsselt.

Contact: Patricia Marquardt
patricia.marquardt@molgen.mpg.de
49-308-413-1716
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Nov-2014
Leukemia
Neuer Wirkstoff überwindet therapieresistenz bei leukämie
Die Heilungschancen von Patienten mit Philadelphia Chromosom-positiver Leukämie haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. Dennoch entwickelt ein großer Anteil von Patienten Resistenzen gegen die vorhandenen Medikamente. Hämatologen der Goethe-Universität Frankfurt haben nun gemeinsam mit einer russischen Pharmafirma einen neuen Wirkstoff entwickelt, der sowohl in vitro als auch in vivo die aggressivsten Formen der Philadelphia Chromosom-positiven Leukämie sehr effektiv bekämpft. Sie berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift 'Leukemia'.

Contact: Martin Ruthardt
ruthardt@em.uni-frankfurt.de
Goethe University Frankfurt

Public Release: 28-Nov-2014
DFG fördert acht neue sonderforschungsbereiche
Themen von Mehrphasenströmungen in Wandnähe über Schwächediskurse und Ressourcenregime bis zum regenerativen Potenzial nach akutem Trauma / 62 Millionen Euro Fördermittel

Contact: Benedikt Bastong
benedikt.bastong@dfg.de
49-228-885-2376
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 28-Nov-2014
Neuer werkstoff lässt wasser und ol abperlen
Autolack, an dem kein Schmutz haftet, Fassaden, von denen Graffiti-Farbe abgleitet, und Schuhe, die auf matschigen Wegen sauber bleiben -- der Werkstoff 'Fluoropor' könnte all dies möglich machen. An der neuen Klasse hochfluorierter superabweisender Polymere könnten sowohl Wasser als auch Öle abperlen. Das BMBF fördert die Weiterentwicklung am KIT nun mit 2,85 Millionen Euro. Die Grundlagenforschung zielt unter anderem darauf, den neuen Werkstoff für universale Schutzbeschichtungen nutzbar zu machen.
German Federal Ministry of Education and Research

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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