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Public Release: 15-Sep-2014
Nature Communications
Think big! Bakterien überwinden Grenze der Zellteilungsgröße
Stellen Sie sich vor, es wäre ganz normal, dass wir Menschen zwischen 0,6 und 6 m groß sind. Absurd! Es gibt jedoch Bakterien, bei denen ein zehnfacher Größenunterschied gang und gäbe ist. Obwohl man die größten unter ihnen sogar mit freiem Auge erkennen kann, vermehren sie sich jedoch durch konventionelle Zellteilung. Silvia Bulgheresi und ihr Team vom Department für Ökogenomik und Systembiologie der Universität Wien haben diese überraschenden Umstände entdeckt und publizieren dazu aktuell in der renommierten Zeitschrift Nature Communications.

Contact: Silvia Bulgheresi
silvia.bulgheresi@univie.ac.at
43-676-454-6061
University of Vienna

Public Release: 15-Sep-2014
Studie: 'Der Biomethanmarkt braucht klare Rahmenbedingungen für weiteres Wachstum'
Biomethan als Substitut für den fossilen Energieträger Erdgas bietet eine Vielzahl von Optionen und Einsatzmöglichkeiten für eine nachhaltige Energieversorgung. Dennoch steht eine konsequente Marktdurchdringung, vor allem aufgrund fehlender Rahmenbedingungen, noch weitestgehend aus. Wie sich der Biomethanmarkt in den Mitgliedsstaaten der Internationalen Energie-Agentur (IEA) bis heute entwickelt hat und welche Faktoren für ein weiteres Wachstum notwendig sind, haben Wissenschaftler des Deutschen Biomasseforschungszentrums und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung sowie weitere Mitglieder der IEA Task 37 ('Energy from Biogas') und der Task 40 ('Sustainable Bioenergy Trade') in einer jetzt veröffentlichten Studie zusammengefasst.
International Energy Agency

Contact: Daniela Thrän
daniela.thraen@ufz.de
49-341-243-4435
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 12-Sep-2014
Nature Communications
Der Schatten einer Krankheit
Manche Krankheiten könnten sich künftig früher diagnostizieren und so auch besser therapieren lassen. Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen haben einen optischen Biodetektor entwickelt, der einzelne Proteine wie etwa charakteristische Eiweiße für manche Krebsart sichtbar macht. Das können zwar auch andere Verfahren, aber nur wenn die gesuchten Biomoleküle vorher mit fluoreszierenden Anhängseln versehen werden. Bei manchen Proteinen ist das aber schwierig oder gar nicht möglich. Die Erlanger Forscher detektieren mit ihrer Methode namens iSCAT dagegen direkt das Streubild einzelner Proteine, sie machen also deren Schatten sichtbar. Der Biosensor könnte nicht nur medizinische Diagnosen empfindlicher machen, sondern auch neue Einsichten in biologische Prozesse liefern.

Contact: Vahid Sandoghdar
vahid.sandoghdar@mpl.mpg.de
49-091-316-877-200
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Sep-2014
Cell Host & Microbe
Neuer Abwehrmechanismus gegen Viren entdeckt
Ein bekannter Qualitätskontrollmechanismus von menschlichen, tierischen und pflanzlichen Zellen wirkt auch gegen Viren, wie Forschende herausgefunden haben. Es dürfte sich dabei evolutionsgeschichtlich um einen der ältesten Virus-Abwehrmechanismen handeln.

Contact: Media Relations
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 11-Sep-2014
Nature Communications
Wie Salze Bauwerke zum Bröckeln bringen
Wenn der Zahn der Zeit an Gebäuden nagt, sind dafür oft Salzkristalle verantwortlich. Forschende des Instituts für Baumaterialien haben die sogenannte Salzsprengung genauer untersucht und können nun Verwitterungsprozesse besser vorhersagen.

Contact: Robert Flatt
flattr@ethz.ch
41-446-332-890
ETH Zurich

Public Release: 9-Sep-2014
Physical Review Letters
Gequetschte Quantenkommunikation
Die NSA könnte es künftig schwer haben, verschlüsselte Nachrichten zu knacken – zumindest, wenn sich eine Technik durchsetzt, die auch Wissenschaftler des Erlanger Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts und der Universität Erlangen-Nürnberg erforschen: die Quantenkryptografie. Die Physiker schaffen jetzt die Grundlage, um dieser Technik, mit der sich Information schon heute abhörsicher austauschen lässt, zu breiterer Anwendung zu verhelfen. Sie haben erstmals einen hellen Lichtpuls, den sie vorher in einen besonders empfindlichen Quantenzustand gebracht hatten, über 1,6 Kilometer durch die Luft vom Max-Planck-Institut zur Universität gesendet. Dabei blieb der Quantenzustand, den sie gequetscht nennen, erhalten, was viele Physiker nicht für möglich gehalten hatten. Helle Lichtblitze für die Quantenkommunikation durch die Atmosphäre zu nutzen, böte gegenüber der dafür heute gebräuchlichsten Technik, manchen Vorteil: So lassen sich die Photonenpakete anders als einzelne Photonen auch bei Sonnenschein übertragen. Außerdem werden die dafür nötigen Empfänger schon heute für die optische Telekommunikation sowohl über Glasfasern als auch über Satelliten verwendet.

Contact: Dr. Christoph Marquardt
Christoph.Marquardt@mpl.mpg.de
49-913-168-77129
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 9-Sep-2014
Proceedings of the Royal Society B
Nachwuchs geht seinen eigenen Weg
In tropischen Regenwäldern wachsen die jungen Bäume überwiegend räumlich unabhängig von ihren Elternbäumen auf. Wo die Nachkommen später Wurzeln schlagen werden, lässt sich demnach nicht vorhersehen. Wenig spezialisierte Arten sind daher auch in den sehr artenreichen Regenwäldern der Tropen im Vorteil. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung, der University of California und des Smithsonian Tropical Research Institutes, die jetzt im renommierten Fachblatt Proceedings of the Royal Society B erschienen ist.
European Research Council, National Science Foundation, Center for Tropical Forest Science, Smithsonian Tropical Research Institute, John D. and Catherine T. MacArthur Foundation, Mellon Foundation, Celera Foundation

Contact: Dr. Stephan Getzin
stephan.getzin@ufz.de
49-034-123-51719
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 9-Sep-2014
Phytochemistry
Warum Champignons leicht braun werden
nnette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie der Universität Wien erforschen die "Bräunungsreaktion" beim Verderb von Champignons. Die ForscherInnen konnten nachweisen, dass das dafür zuständige Enzym bereits gebildet wird, wenn der Pilz noch gar nicht verdorben ist. Die Studie erscheint aktuell online in den renommierten Fachjournalen Phytochemistry und Acta Crystallographica.

Contact: Annette Rompel
annette.rompel@univie.ac.at
43-142-775-2502
University of Vienna

Public Release: 5-Sep-2014
Cell Reports
Synthetischer botenstoff bringt immunsystem auf touren
Um einen langanhaltenden Schutz vor Infektionen zu entwickeln, müssen bestimmte Immunzellen, die so genannten T-Lymphozyten, aktiviert werden. Bisher war bekannt, dass dieser Prozess nur in den Lymphknoten und der Milz stattfindet. Wissenschaftler vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München fanden jetzt heraus, dass T-Zellen auch in der Leber aktiviert werden können – direkt und sehr viel schneller über einen neuen Signalweg. Die Ergebnisse, die jetzt in Cell Reports veröffentlicht wurden, könnten für die Verbesserung von Impfstoffen eingesetzt werden.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 3-Sep-2014
Proceedings of the Royal Society B
Tischlerlehre für papageien
Kakadu Figaro holt sich eine Nuss aus einer vergitterten Box, in dem er einen länglichen Splitter aus einem Holzbalken beißt und mit diesem seine Reichweite verlängert. Was machen seine Artgenossen, wenn sie das beobachten? Dieser Frage ging Kognitionsbiologin Alice Auersperg von der Universität Wien zusammen mit ihrem internationalen Team von der Universität Oxford und dem Max-Planck-Institut Seewiesen nach.

Contact: Alice Auersperg
alice.auersperg@univie.ac.at
0043-142-777-6101
University of Vienna

Public Release: 3-Sep-2014
„Natura 2000" könnte noch wesentlich besser zum Naturschutz beitragen
Europas Schutzgebiete wirken sich insgesamt positiv auf den Erhalt der biologischen Vielfalt aus, sind aber nicht für alle Arten effektiv. Nachbesserungsbedarf bestehe vor allem für Arten, denen es schwerer fällt, sich auszubreiten, schreibt ein internationales Forscherteam unter Leitung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung im Abschlussbericht des EU-Projektes SCALES. So sei es für viele Vogelarten kein Problem, zwischen den Schutzgebieten zu wandern, für viele Amphibienarten können dagegen Straßen kaum zu überwindende Barrieren sein. Die Wissenschaftler empfehlen daher, auch in den Bereichen zwischen den Schutzgebieten Mindeststandards für den Naturschutz einzuhalten, die die Agrar- oder Holzproduktion nicht beeinträchtigen, aber die Verbindungen zwischen den geschützten Gebieten verbessern würden. Ohne großen Aufwand könne so viel für den Naturschutz getan werden.
European Union

Contact: Klaus Henle
klaus.henle@ufz.de
49-341-235-1270
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 1-Sep-2014
PLOS Computational Biology
Erstmals ionenfluss 'filmisch' festgehalten
Ionenkanäle sind für eine Vielzahl physiologischer und pathophysiologischer Prozesse im menschlichen Körper lebenswichtig. Ein junges Forschungsteam unter der Leitung von Anna Stary-Weinzinger, Pharmakologin an der Universität Wien, erforschte den Mechanismus des Ionenflusses durch spannungsgesteuerte Natriumionenkanäle.

Contact: Anna Stary-Weinzinger
anna.stary@univie.ac.at
43-142-775-5311
University of Vienna

Public Release: 29-Aug-2014
Science
Bakterium mit Knall-Effekt
Nitrit-oxidierende Bakterien spielen eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in Kläranlagen. Bislang wurde angenommen, dass diese Spezialisten stets Nitrit als Energiequelle benötigen. Ein internationales ForscherInnenteam unter der Leitung von Holger Daims, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun gezeigt, dass Nitrit-oxidierende Bakterien Wasserstoff als alternative Energiequelle nutzen können. Die Oxidation von Wasserstoff mit Sauerstoff, auch Knallgas-Reaktion genannt, ermöglicht ihnen Wachstum unabhängig von Nitrit und damit ein Leben entkoppelt vom Stickstoffkreislauf. Die Ergebnisse, die erst durch das NanoSIMS, eine High-Tech-Ausstattung der Universität Wien, ermöglicht wurden, erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift 'Science'.

Contact: Holger Daims
daims@microbial-ecology.net
43-142-777-6604
University of Vienna

Public Release: 29-Aug-2014
Current Biology
Paarungsbereit zur rechten Zeit
Der Austausch von chemischen Signalen zwischen Organismen gilt als älteste Form der Kommunikation. Zu den chemischen Botenstoffen gehören auch die Pheromone, die dem Informationsaustausch innerhalb einer Art dienen, beispielsweise als Sexuallockstoffe zwischen den Geschlechtern. Fische nutzen Pheromone zur Steuerung ihres Sozialverhaltens und zur Koordinierung der Fortpflanzungsbereitschaft von Männchen und Weibchen. Wissenschaftler des Meereswissenschaftlichen Zentrums an der Universität der Algarve in Faro, Portugal, und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben jetzt einen Signalstoff im Urin von Weißkehl-Buntbarschmännchen (Oreochromis mossambicus) identifiziert, der bei geschlechtsreifen Weibchen die Hormonproduktion ankurbelt und die Eireifung beschleunigt. Der Weißkehl-Buntbarsch ist somit einer der ersten Fische, in denen die chemische Struktur der Pheromone sowie deren biologische Wirkungsweise entschlüsselt werden konnte.
Foundation for Science and Technology of Portugal, Max Planck Society

Contact: Dr. Bernd Schneider
schneider@ice.mpg.de
49-364-157-1600
Max Planck Institute for Chemical Ecology

Public Release: 28-Aug-2014
Science
Streifen für den Zebrafisch
Der Zebrafisch, ein kleiner Süßwasserfisch, verdankt seinen Namen einem auffallenden Muster von blauen und goldenen Längsstreifen. Drei Typen von Pigmentzellen, schwarze, silbern reflektierende, und gelbe, tauchen während des Wachstums in der Haut von jungen Fischen auf und ordnen sich in einem mehrschichtigen Mosaik an, welches das charakteristische Farbmuster ausbildet. Bisher wusste man, dass alle drei Pigmentzelltypen miteinander wechselwirken müssen, um ordentliche Streifen zu entwickeln. Die Herkunft der Zellen im Embryo, die dann später das Muster des erwachsenen Fisches bilden, blieb jedoch ein Rätsel. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben nun entdeckt, wo diese Zellen entstehen und wie sie das Zebra-Muster bilden. Ihre Ergebnisse werden zum Verständnis der Entwicklung und Evolution der großen Vielfalt an schönen Farbmustern bei Tieren beitragen.

Contact: Nadja Winter
presse-eb@tuebingen.mpg.de
49-707-160-1444
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 28-Aug-2014
Nature
Quantenphysik ermöglicht revolutionäres Abbildungsverfahren
Normalerweise bildet man einen Gegenstand ab, indem man ihn mit Licht bestrahlt und anschließend die von ihm kommenden Lichtquanten oder Photonen mit einer Kamera auffängt. ForscherInnen um Gabriela Barreto Lemos und Anton Zeilinger von der Universität Wien sowie des Vienna Center for Quantum Science and Technology konnten nun ein Bild mit roten Photonen gewinnen, obwohl diese nie in der Nähe des Objekts waren. Dieses Abbildungsverfahren, das die verblüffenden Möglichkeiten der Quantenphysik auf neuartige Weise nutzt, könnte in der Medizin Anwendung finden. Die ForscherInnen publizieren dazu im renommierten Fachmagazin Nature.

Contact: Gabriela Barreto Lemos
gabriela.barreto.lemos@univie.ac.at
43-699-192-55014
University of Vienna

Public Release: 28-Aug-2014
Lab on a Chip
Montagelinie im Nano-Format
ETH-Forschende haben einen lang gehegten Traum verwirklicht: Sie entwickelten nach industriellem Vorbild eine winzige Fertigungslinie, die dem Zusammenbau von biologischen Molekülen dient.

Contact: Viola Vogel
viola.vogel@hest.ethz.ch
41-446-320-887
ETH Zurich

Public Release: 27-Aug-2014
Nature Medicine
Mögliche Therapie für unheilbare Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung
Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A ist die am häufigsten auftretende erblich bedingte Krankheit im peripheren Nervensystem. Wissenschaftler der Abteilung Neurogenetik vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin sowie der Universitätsmedizin Göttingen haben herausgefunden, dass bei erkrankten Ratten die Reifung von Schwann-Zellen beeinträchtigt ist. Diese Zellen umhüllen die Nervenfasern mit einer isolierenden Schicht, dem Myelin, das eine schnelle Weiterleitung elektrischer Impulse ermöglicht. Können die Schwann-Zellen nicht richtig ausreifen, werden zu wenige Nervenfasern während der Entwicklung mit Myelin ummantelt. Großes therapeutisches Potenzial besitzt den Forschern zufolge der Wachstumsfaktor Neuregulin-1. Mit diesem Faktor behandelte Ratten besitzen mehr myelinisierte Nervenfasern; die Symptome der Erkrankung gehen in der Folge merklich zurück.

Contact: Dr. Michael W. Sereda
sereda@em.mpg.de
49-551-389-973-2745
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 27-Aug-2014
Tumorwirkstoff geht in präklinische Entwicklung
Bei der Behandlung von metastasierenden Tumorarten besteht dringender medizinischer Bedarf. Beim oft spät erkannten Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer der aggressivsten Krebsformen, versterben 95 Prozent der Patienten innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Die KIT-Ausgründung amcure entwickelt Tumortherapeutika, die diese Rate senken könnten. Für die vorklinischen und klinischen Tests der Präparate hat amcure nun von Investoren insgesamt 5 Millionen Euro eingesammelt und kann so in den nächsten Jahren die Wirkstoffe weiterentwickeln.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 26-Aug-2014
Gestochen scharfe Fernsehbilder
Künftig kommen Filme, Sportübertragungen und Konzerte mit einer Auflösung von 4K ins Fernsehen. Ultra HD hat viermal so viele Pixel wie bislang bei Full HD üblich. Sogar Live-Sendungen können im digitalen Kinostandard 4K ausgestrahlt werden. Möglich macht das der Videokompressions-Standard HEVC. Auf der International Broadcasting Convention IBC (12.9. - 16.9.2014) in Amsterdam stellen Fraunhofer-Forscher Lösungen für das hocheffiziente Codieren und Decodieren von Videos mit HEVC vor in Halle 8, Stand B80.

Contact: Benjamin Bross
benjamin.bross@hhi.fraunhofer.de
49-303-100-2622
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 22-Aug-2014
Nature Communications
Proteine: Neue Materialklasse entdeckt
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlinhaben in Zusammenarbeit mit Forschern der chinesischen Fudan-Universität eine neue Materialklasse charakterisiert: so genannte Protein Crystalline Frameworks.

Contact: Dr. Manfred Weiss
manfred.weiss@helmholtz-berlin.de
49-308-062-13149
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Public Release: 21-Aug-2014
Für sichere Software: Röntgen statt Passkontrolle
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser -- auch bei der Sicherheit von Computerprogrammen. Statt sich auf „Ausweispapiere" in Form von Zertifikaten zu verlassen, durchleuchtet die neue Softwareanalyse JOANA den Quelltext (Code) eines Programms. Auf diese Weise spürt sie die Lecks auf, über die geheime Informationen nach außen gelangen oder Fremde von außen in das System eindringen können. Gleichzeitig reduziert JOANA die Zahl der Fehlalarme auf ein Minimum. Das am Karlsruher Institut für Technologie entwickelte Analysewerkzeug hat sich bereits in realistischen Testszenarien bewährt. Als Nächstes ist eine industrielle Fallstudie geplant.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 19-Aug-2014
Applied Energy
Asiatische firmen sichern sich vormacht bei energiespeichern
Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München. Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.
Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology

Contact: Simon Müller
simon.mueller@tum.de
49-892-892-4829
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Aug-2014
Applied Energy
Asiatische firmen sichern sich vormacht bei energiespeichern
Die Zahl der Patentanmeldungen für elektrochemische Energiespeicher-Technologien ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die mit großem Abstand meisten Schutzrechte beantragten die Entwickler für Lithium-Batterien. Dies zeigt eine Studie der Technischen Universität München. Sie bietet erstmals eine differenzierte Analyse, welche Energiespeicher-Technologien Chancen haben, sich in der Energiewende durchzusetzen. Ökonomisch ins Hintertreffen geraten in diesem Bereich europäische und amerikanische Firmen: Asiatische Unternehmen melden weit mehr Patente an.
Bavarian Ministry of Economic Affairs and Media, Energy and Technology

Contact: Simon Müller
simon.mueller@tum.de
49-892-892-4829
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 19-Aug-2014
Nature Cell Biology
Forscher blockieren Pflanzenhormon
Ein kleines Molekül hemmt die Jasmonsäure und hilft, deren Wirkungen besser zu verstehen.

Contact: Erich Kombrink
kombrink@mpipz.mpg.de
49-221-506-2320
Max-Planck-Gesellschaft

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