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Public Release: 19-Nov-2014
Ebola-Fälle in Echtzeit erfassen
Die Ebola-Epidemie hat gezeigt, wie schnell ein ausbrechendes Virus zu einer weltweiten Gesundheitskrise führen kann. Um den Kampf gegen die Epidemie zu unterstützen, hat das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung nun das Konsortium „EBOKON" initiiert, das die Ebola-Forschung verstärken und die Wissenslücken schnellstmöglich schließen soll. Bis Ende 2015 wird EBOKON mit 2,3 Millionen Euro vom BMBF gefördert. Auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist mit einem Projekt daran beteiligt.

Contact: Dr. Jan Grabowski
jan.grabowski@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11400
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 18-Nov-2014
Physical Review Letters
Naturkonstanten: immer noch konstant
Sind Naturkonstanten wirklich konstant? Neue Untersuchungen in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zeigen: Eine wichtige Naturkonstante, nämlich das Massenverhältnis von Proton zu Elektron, kann sich selbst über das Alter unseres Sonnensystems von etwa 5 Milliarden Jahren hochgerechnet nur maximal um einen millionstel Teil verändert haben. Ihre Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht.

Contact: Dr. Ekkehard Peik
ekkehard.peik@ptb.de
49-053-159-24400
Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

Public Release: 18-Nov-2014
Advanced Functional Materials
Bessere Mikroantriebe für den Stofftransport in Flüssigkeiten
Forschende entwickelten verbesserte Formen von winzigen magnetischen Antriebselementen. Möglich war dies dank eines neuen Materials und einer Mikro-3D-Drucktechnik.

Contact: Press Office
mediarelations@hk.ethz.ch
41-446-324-141
ETH Zurich

Public Release: 17-Nov-2014
Cell Reports
Nebenwirkungen bei möglicher Anti-Krebs-Strategie entdeckt
Das Protein Malt1 ist eine der wichtigsten Schaltzentralen in menschlichen Immunzellen und ein echtes Multitalent. Treten genetische Fehler darin auf, kann das zur Entstehung von Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) führen. Als möglicher Therapieansatz gilt deshalb, bestimmte Funktionen von Malt1 gezielt zu blockieren und so die Krebszellen zu zerstören. Im Mausmodell zeigten Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt aber, dass eine solche Blockade schwere Nebenwirkungen hervorrufen kann.

Contact: Vera Siegler
vera.siegler@tum.de
49-892-892-2731
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 17-Nov-2014
Pharmaindustrie unternimmt mehr zur Verbesserung des Zugangs zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern
Die führenden Pharmaunternehmen der Welt tun mehr, um den Zugang zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern durch ein Bündel neuer Initiativen, verstärkter Anstrengungen und Innovationen in den letzten beiden Jahren zu verbessern. Allerdings tut sich die Branche in einigen wesentlichen Bereichen schwer damit, gute Ergebnisse zu erzielen, ergab der am Montag veröffentlichte „2014 Access to Medicine Index".
Bill & Melinda Gates Foundation, Dutch Ministry of Foreign Affairs, UK Department for International Development

Contact: Suzanne Wolf
swolf@atmindex.org
31-629-404-090
Access to Medicine Foundation

Public Release: 17-Nov-2014
Nature Communications
Chlamydien durchbrechen die körpereigene Krebsabwehr
Infektionen mit den sexuell übertragenen Bakterien Chlamydia trachomatis bleiben oft unbemerkt. Die Erreger gelten nicht nur als häufigste Ursache weiblicher Unfruchtbarkeit; sie stehen auch im Verdacht, das Risiko einer Erkrankung an Unterleibskrebs zu erhöhen. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat nun den Abbau eines wichtigen körpereigenen Schutzfaktors im Verlauf einer Chlamydien-Infektion beobachtet.

Contact: Thomas F. Meyer
meyer@mpiib-berlin.mpg.de
49-302-846-0400
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 14-Nov-2014
Neuron
Hirnerkrankungen: Computermodell von Nervenzellen gibt Einblicke in Verbindungsprobleme
Bei Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ist die Kommunikation zwischen Nervenzellen gestört. Wie Bonner Forscher des DZNE jetzt im Fachjournal „Neuron" berichten, lassen sich diese Verbindungsprobleme auf Veränderungen in der Gestalt der Nervenzellen zurückführen. Die Wissenschaftler vermaßen kranke Nervenzellen mit großer Präzision und simulierten daraufhin ihre elektrischen Eigenschaften am Computer. Nach ihrer Einschätzung könnten medizinische Maßnahmen, die die Struktur der Nervenzellen schützen, eine neuartige Strategie zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen darstellen.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 11-Nov-2014
Nature Photonics
Neuartiges laser-system zur produktion von röntgenstrahlung
Röntgenstrahlen werden heute in vielen Bereichen der Medizin oder der Materialwissenschaft eingesetzt. Um ein gebrochenes Bein abzubilden, genügt ein kontinuierlicher Strom von Röntgenstrahlen. Um allerdings zeitabhängige Phänomene auf extrem kurzen Zeitskalen untersuchen zu können, braucht man kurze Röntgenpulse.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 7-Nov-2014
Was chinesische Bildungsmigranten hoffen
Chinesische Studierende sind weltweit am mobilsten: Unter den internationalen Studierenden in den Industrieländern stellen sie die größte Gruppe (20 Prozent). In Deutschland machen sie ebenfalls die Mehrheit aus. Jeder zehnte internationale Studierende kommt aus China. In einem neuen Forschungsprojekt befragt die Universität Bielefeld chinesische Studierende, was sie sich davon versprechen, in Europa zu studieren.

Contact: Thomas Faist
thomas.faist@uni-bielefeld.de
49-521-106-4650
Bielefeld University

Public Release: 7-Nov-2014
Cognitive Processing
Der beste Sinnesweg, um eine Tanzfolge zu lernen
Wie lässt sich eine Tanzfolge am besten lernen? Um diese Frage ging es in einem Projekt, für das die Universität Bielefeld sich mit der Palucca Hochschule für Tanz Dresden zusammengetan hat. Wissenschaftler entwickelten das Projekt zusammen mit Tänzern und Tanzpädagogen. Sie erforschten gemeinsam, ob Tänzer eine Abfolge besser durch Sehen oder Hören lernen - beispielsweise wenn ein Tanzlehrer diese zunächst vormacht oder wenn er sie erst ausschließlich mündlich erklärt. Ein Forschungsartikel zu der Studie ist jetzt auf der Konferenz der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft als „Best Paper" ausgezeichnet worden.

Contact: Bettina Bläsing
bettina.blaesing@uni-bielefeld.de
49-521-106-5137
Bielefeld University

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