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Public Release: 21-Oct-2014
Science
Extrem hochaufgelöste Magnetresonanztomografie
Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler mittels Magnetresonanztomografie ein einziges Wasserstoffatom nachweisen. Damit wird die räumliche Auflösung der Technik massiv gesteigert. Künftig könnte sie auch verwendet werden, um Proteinstrukturen aufzuklären.

Contact: Christian Degen
degenc@ethz.ch
41-446-332-336
ETH Zurich

Public Release: 21-Oct-2014
Journal of Proteome Research
Neues Analyseverfahren könnte Brustkrebstherapie revolutionieren
Bindegewebszellen -- sogenannte Stromazellen -- können das Tumorwachstum entscheidend beeinflussen. Dies ist seit Längerem bekannt. Neu ist ein Auswerteverfahren, das der Bioanalytiker Christopher Gerner und ein interdisziplinäres Team von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien entwickelt haben. Mit Hilfe der modernen Massenspektrometer der Universität Wien gelang es erstmals, in menschlichen Brustkrebs-Gewebsproben tumorfördernde Zellaktivitäten analytisch nachzuweisen. Aktuell ist dazu eine Publikation im renommierten Fachmagazin Journal of Proteome Research erschienen.

Contact: Christopher Gerner
christopher.gerner@univie.ac.at
43-142-775-2302
University of Vienna

Public Release: 20-Oct-2014
Molecular Psychiatry
Sport im Alter kann geistige Fitness stimulieren, Wirkung lässt jedoch mit dem Alter nach
Sport im Alter kann die Hirndurchblutung und bestimmte Gedächtnisleistungen verbessern. Das haben Magdeburger Neurowissenschaftler in einer Studie mit Frauen und Männern im Alter zwischen 60 und 77 Jahren herausgefunden. Dabei zeigte sich ein Trend: Bei jüngeren Probanden hatte regelmäßiges Laufbandtraining die Tendenz, die Hirndurchblutung und das visuelle Gedächtnis zu verbessern. Indessen konnten Versuchsteilnehmer, die älter waren als 70 Jahre, von den Laufübungen nicht profitieren. Die Studie belegt somit auch, dass der Alterungsprozess die Wirkung des Trainings zu begrenzen scheint. Forscher des DZNE, der Universität Magdeburg und des Leibniz-Instituts für Neurobiologie Magdeburg präsentieren diese Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Molecular Psychiatry". An den Untersuchungen waren zudem Wissenschaftler des Karolinska Instituts in Stockholm sowie des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung beteiligt.

Contact: Dr. Marcus Neitzert
marcus.neitzert@dzne.de
49-228-433-02271
DZNE - German Center for Neurodegenerative Diseases

Public Release: 20-Oct-2014
Elektromobilität, effizient und sicher
Ein attraktives Elektrofahrzeug zu einem erschwinglichem Preis, das Sicherheit und Komfort bietet und eine vernünftige Reichweite besitzt: dies war das Ziel des Visio.M-Projekts. Die beteiligten Forscher der Technischen Universität München (TUM), die das Fahrzeug zusammen mit Spezialisten aus der Industrie aufgebaut haben, stellen es nun der Öffentlichkeit vor.
Federal Ministry of Education and Research

Contact: Dr. Andreas Battenberg
battenberg@zv.tum.de
49-892-891-0510
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 20-Oct-2014
Science
Gewinnen durch Verlust
Was zunächst wie eine mathematische Kuriosität aussah ist nun zur neuen Laser-Technologie geworden. Vor zwei Jahren wurde von Physikern der TU Wien ein paradoxer Laser-Effekt vorhergesagt: In bestimmten Situationen kann man einen Laser einschalten, indem man ihm nicht mehr Energie zuführt, sondern ihm stattdessen Energie entnimmt. Erste experimentelle Anzeichen für diesen Effekt wurden vor kurzem an der TU gefunden; nun konnte der paradoxe Laser-Effekt in Zusammenarbeit mit Teams von der Washington University in St. Louis, USA und von RIKEN, Japan auf ein weiteres Laser-System übertragen und dort präzise vermessen werden. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Science" veröffentlicht.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 20-Oct-2014
PLOS ONE
Zwischen Rot- und Blaulicht
Kieselalgen spielen für die Wasserqualität und für das Weltklima eine wichtige Rolle. Sie erzeugen einen großen Teil des Sauerstoffs in der Erdatmosphäre und bewerkstelligen etwa ein Viertel der globalen CO2-Assimilation, wandeln also Kohlenstoffdioxid in organische Stoffe um. Ein entschiedener Faktor dabei sind ihre Lichtrezeptoren. Forscher der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun herausgefunden, dass die Art des Lichts den Kohlenstofffluss in den Algen steuert. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler kürzlich in der renommierten Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.
German Research Foundation

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 20-Oct-2014
Journal of Ornithology
Späteres Abendbrot bei den Amseln in der City
Künstliches Licht verlängert die Nahrungsaufnahme bei Amseln. Vögel im Stadtzentrum sind deshalb nicht nur wesentlich früher, sondern auch länger aktiv als ihre Verwandten in dunkleren Stadtvierteln. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung an rund 200 Amseln in Leipzig, die im Rahmen des Forschungsverbundes „Verlust der Nacht" durchgeführt wurde. Die Studie deute darauf hin, dass künstliches Licht einen bedeutenden Einfluss auf die Aktivitätszeiten von städtischen Amseln habe und damit die natürlichen Zyklen beeinflusse, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Leipzig im Fachblatt Journal of Ornithology.
Federal Ministry of Education and Research, Helmholtz Association

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 17-Oct-2014
Molecular Human Reproduction
Krieg der spermien
Warum brauchen männliche Tiere täglich Millionen Spermien, um sich fortzupflanzen? Und warum gibt es überhaupt zwei Geschlechter? Um diese und verwandte Fragen geht es in der neuen Ausgabe des Forschungsmagazins 'Molecular Human Reproduction', die heute erscheint. Der Evolutionsbiologe Steven Ramm von der Universität Bielefeld hat das Themenheft zur Spermienkonkurrenz zusammengestellt.

Contact: Steven A. Ramm
steven.ramm@uni-bielefeld.de
49-521-106-2719
Bielefeld University

Public Release: 17-Oct-2014
Science Translational Medicine
Soforthilfe bei uberdosis
Bei einer Überdosis zählt jede Minute. ETH-Professor Jean-Christophe Leroux und sein Team haben ein Mittel entwickelt, mit dem das Gift schneller und effizienter aus dem Körper gefiltert wird. Darüber hinaus kann es bei der Dialyse von Patienten mit Leberversagen eingesetzt werden.

Contact: Jean-Christophe Leroux
jean-christophe.leroux@pharma.ethz.ch
41-446-337-310
ETH Zurich

Public Release: 16-Oct-2014
DFG richtet neun neue Forschergruppen ein
Themen von hedonischen Medienprodukten über Schwerewellen und Bedarfsgerechtigkeit bis zu synaptischer Plastizität / Rund 16 Millionen Euro Fördermittel für die ersten drei Jahre.
German Research Foundation

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

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