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Public Release: 24-Jun-2014
AMB Express
Süßes Stroh
Erythritol ist ein Süßstoff mit vielen Vorteilen: Er macht nicht dick, ist nicht kariös, wirkt nicht auf den Blutzuckerspiegel und hat im Gegensatz zu anderen Zuckerersatzstoffen keine laxative Wirkung. In Asien wird er heute schon in großem Umfang eingesetzt, auch in Europa wird er mittlerweile verwendet. Allerdings konnte man ihn bisher nur mit Hilfe bestimmter Hefestämme in hochkonzentrierten Zuckerlösungen herstellen. An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, ihn mit Hilfe eines Pilzes auf recht einfache Weise aus ganz gewöhnlichem Stroh zu erzeugen. Nach den erfolgreichen Experimenten will man das Verfahren nun großindustriell optimieren.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 20-Jun-2014
Nature Communications
KIT-Forscher schützen die Prinzessin vor der Erbse
Tarnkappen wurden in den letzten Jahren für verschiedenste Sinne entwickelt. Objekte lassen sich etwa vor Licht, Wärme oder Schall verstecken. Was bis jetzt jedoch fehlte, war es, das Ertasten eines Objektes zu verhindern. Nun ist es gelungen einen Bereich zu schaffen, in dem man etwas vor dem Erfühlen verstecken kann, wie etwa eine Erbse unter der Matratze einer Prinzessin. Die Wissenschaftler stellen ihre Ergebnisse nun in der renommierten Zeitschrift Nature Communications vor.

Contact: Monika Landgraf
presse@kit.edu
49-721-608-47414
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Public Release: 17-Jun-2014
Nature Communications
Laserphysik auf den Kopf gestellt
Ein System aus gekoppelten Lasern wurde an der TU Wien hergestellt, das sich völlig paradox verhält: Bei verstärkter Energiezufuhr schaltet sich das Laserlicht aus und bei weniger Energie schaltet es sich ein.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 17-Jun-2014
Nature Communications
Erfolgsversprechende T-Zelltherapie
Müssen sich Patienten einer Knochenmarkstransplantation unterziehen, schwächt das ihr Immunsystem. Viren, die von einem gesunden Immunsystem kontrolliert werden, können dann lebensbedrohliche Infektionen auslösen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entwickelten jetzt zusammen mit Kollegen aus Frankfurt, Würzburg und Göttingen eine Methode, die Patienten schonend vor diesen Infektionen schützen kann. Sie wurde bereits bei mehreren Patienten erfolgreich eingesetzt.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 17-Jun-2014
Proceedings of the National Academy of Sciences
Europäische Gewässer stärker durch Chemikalien belastet als bislang angenommen
Die Gewässerqualität bis 2015 deutlich zu verbessern, das haben sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht zuletzt durch die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) auf die Fahnen geschrieben. Wie eine aktuelle Studie des Instituts für Umweltwissenschaften Landau und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) mit Kollegen aus Frankreich (Universität Lorraine und EDF) und der Schweiz (EAWAG) zeigt, wird dieses Ziel aufgrund starker Schadstoffeinträge wohl nicht erreicht werden. Ein Grund: Aktuelle Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerqualität berücksichtigen Chemikalieneinträge nur unzureichend. Dabei sind die ökologischen Risiken durch Chemikalien wesentlich höher als bislang angenommen, wie die Studie erstmals auf europäischer Ebene belegt.
Electricité de France, French National Research Agency, Deutsche Forschungsgemeinschaft

Contact: Tilo Arnhold
presse@ufz.de
49-341-235-1635
Helmholtz Centre for Environmental Research - UFZ

Public Release: 12-Jun-2014
Science
Quanten-Rechnen: Fragil und doch fehlerfrei
In enger Zusammenarbeit haben spanische und österreichische Physiker im Labor ein Quantenbit in verschränkten Zuständen mehrerer Teilchen kodiert und damit erstmals einfache Rechnungen durchgeführt. Das siebenteilige Quantenregister könnte als Grundbaustein für einen Quantencomputer dienen, der beliebige Fehler korrigieren kann. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Science.
Spanish Ministry of Science, Austrian Science Fund, US Government, European Commission, Federation of Austrian Industries Tyrol

Contact: Thomas Monz
thomas.monz@uibk.ac.at
43-512-507-52452
University of Innsbruck

Public Release: 12-Jun-2014
Science
Quantenteilchen tunneln Gegner gleich mehrfach
Tunneleffekte sind in der Physik allgegenwärtig und werden für viele technische Anwendungen ausgenutzt. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck erstmals im Experiment beobachtet, wie wechselwirkende Quantenteilchen durch eine ganze Reihe von Barrieren tunneln. Die in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Arbeit eröffnet neue Einblicke in dieses weitverbreitete physikalische Phänomen.
European Research Council, NFS

Contact: Hanns-Christoph Nägerl
christoph.naegerl@uibk.ac.at
43-512-507-52420
University of Innsbruck

Public Release: 11-Jun-2014
Nature
Ohne Sex zu neuen Arten
Pflanzen können ihr gesamtes Erbgut auf ungeschlechtlichem Weg an einen Partner übertragen.

Contact: Dr. Ralph Bock
rbock@mpimp-golm.mpg.de
49-331-567-8700
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
eLife
Blick ins Auge der Evolution
Max-Planck-Forscher untersuchen das Sehsystem mariner Borstenwürmer und gewinnen Einblicke in die Evolution des Auges.

Contact: Dr. Gáspár Jékely
gaspar.jekely@tuebingen.mpg.de
49-707-160-11310
Max-Planck-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
Implantierter Infektionsschutz
Klinikkeime können tödlich sein, da sie resistent sind gegen Antibiotika. Alternative Methoden zur Bakterienabwehr sind gefragt. Einem deutsch-französischen Forscherteam ist es gelungen, Knochenimplantate zu entwickeln, die Keime auf Distanz halten.

Contact: Dr. Iris Trick
iris.trick@igb.fraunhofer.de
49-711-970-4217
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
Nature Communications
Chemischer Sensor auf einem Chip
An der TU Wien ist es gelungen, mit miniaturisierter Lasertechnik auf einem wenige Millimeter großen Chip einen Sensor zu bauen, der die chemische Zusammensetzung von Flüssigkeiten messen kann.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 11-Jun-2014
Die Brennstoffzelle für zu Hause
Sie wandelt chemische direkt in elektrische Energie um. Doch der Marktdurchbruch der Brennstoffzelle blieb bisher aus. Zu komplex waren die Systeme. Fraunhofer und Vaillant haben ein einfaches Gerät für den Hausgebrauch entwickelt.

Contact: Dr. Matthias Jahn
matthias.jahn@ikts.fraunhofer.de
49-351-255-37535
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
Immer gut gelüftet
Etwa 80 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen die Bewohner Mitteleuropas in Gebäuden. Mit ausgetüftelten Lüftungssystemen sorgen Forscher für angenehmes Klima in Wohnungen und Büros.

Contact: Thomas Kirmayr
thomas.kirmayr@ibp.fraunhofer.de
49-802-464-3250
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 11-Jun-2014
Beton-und Stahlbetonbau
Eine Betonkuppel zum Aufblasen
Die meisten Beton-Schalen muss man mit komplizierten Holzkonstruktionen stützen, eine revolutionäre Bautechnik der TU Wien verwendet stattdessen aufblasbare Luftpolster.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
0043-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 10-Jun-2014
Fußball-WM: Querschnittsgelähmter Mensch soll ersten Ball spielen
Alles ist bereit für den ersten Kick bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2014, melden die Forschenden des Walk-Again-Projekts. Zu erwarten ist eine kühne Demonstration kognitiver Technik in Verbindung mit Neurowissenschaften: Der Kick eines gelähmten Menschen soll die Fußball-WM in Brasilien eröffnen -- mithilfe eines gedanken-gesteuerten Roboteranzugs.
German Research Foundation, European Union

Contact: Patrick Regan
patrick.regan@tum.de
49-162-427-9876
Technische Universitaet Muenchen

Public Release: 6-Jun-2014
Physical Review Letters
Exotisches Teilchen bestätigt
Über Jahrzehnte haben Physiker vergeblich nach exotischen Bindungszuständen gefahndet, die aus mehr als drei Quarks bestehen. Experimente am Jülicher Beschleuniger COSY zeigen nun, dass derartige komplexe Teilchen tatsächlich in der Natur vorkommen. Zu dieser Erkenntnis kommt die WASA-at-COSY Kollaboration in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters". Die Messungen bestätigen Ergebnisse aus dem Jahr 2011. Damals hatten die mehr als 120 Wissenschaftler aus 8 Ländern erstmals starke Hinweise auf die Existenz eines exotischen Dibaryons aus sechs Quarks gefunden.

Contact: Tobias Schlößer
t.schloesser@fz-juelich.de
49-246-161-4771
Forschungszentrum Juelich

Public Release: 6-Jun-2014
Journal of Virology
Herpesviren undercover
Dringt ein Krankheitserreger in unseren Körper ein, so bleibt er nur kurz unentdeckt. Bereits nach wenigen Minuten erkennen Immunzellen die Eindringlinge und leiten Abwehrmechanismen ein. Allerdings haben einige Viren Strategien entwickelt, der Erkennung und Bekämpfung durch das Immunsystem zu entgehen. Wie das gelingt, konnten Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig nun für ein Herpesvirus zeigen.

Contact: Rebecca Winkels
rebecca.winkels@helmholtz-hzi.de
49-531-618-11403
Helmholtz Centre for Infection Research

Public Release: 6-Jun-2014
Nature Communications
Medikament gegen Malaria verbessern
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Carola Hunte hat die Bindung des Antimalariamittels Atovaquon an sein Zielprotein beschrieben, indem sie die dreidimensionale Struktur des Protein-Wirkstoff-Komplexes mit dem Verfahren der Röntgenkristallographie bestimmt hat. Der Kombinationswirkstoff Atovaquon-Proguanil ist Bestandteil des Medikaments Malarone, das weltweit zur Prophylaxe und Behandlung von Malaria eingesetzt wird.

Contact: Dr. Carola Hunte
carola.hunte@biochemie.uni-freiburg.de
49-761-203-5279
University of Freiburg

Public Release: 4-Jun-2014
Nature Communications
Geschüttelt, nicht gerührt: Kontrolle über komplexe Systeme vieler Quantenteilchen
Quantenteilchen benehmen sich manchmal wie Wellen. Für hochpräzisions-Messungen nutzt man das gerne aus, beispielsweise für Atom-Uhren. Während man normalerweise aber nur die Welleneigenschaften eines einzelnen Teilchens verwendet, gelang es einem Team am Vienna Center for Quantum Science and Technology an der TU Wien nun, hunderte Rubidium-Atome eines ultrakalten Bose-Einstein-Kondensates durch gezieltes Schütteln gemeinsam quantenmechanisch zu kontrollieren. Damit kann man nicht bloß wie bisher innere Zustände einzelner Atome für interferometrische Messungen nutzen, sondern den kollektiven Bewegungszustand aller Teilchen.

Contact: Florian Aigner
florian.aigner@tuwien.ac.at
43-158-801-41027
Vienna University of Technology

Public Release: 3-Jun-2014
Global Research Council in Peking: Für gemeinsame Standards in Forschung und Forschungsförderung
Dreitägiges Treffen der Spitzen von mehr als 60 Organisationen aus aller Welt beendet, Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Open Access als Hauptthemen.

Contact: Marco Finetti
marco.finetti@dfg.de
49-228-885-2230
Deutsche Forschungsgemeinschaft

Public Release: 2-Jun-2014
Nano Letters
Nano-Welt: Wo sich Türme selbst bauen
Stellen Sie sich vor, ein Turm fügt sich nach Auswahl der geeigneten Ziegelsteine selbst zur Zielstruktur zusammen. Absurd -- und doch, in der Nano-Welt ist das Realität: Denn dort kann eine ungeordnete Menge von Komponenten das spontane Entstehen einer geordneten Struktur auslösen -- eine sogenannte Selbstassemblierung. Die PhysikerInnen Christos Likos, Emanuela Bianchi und Gerhard Kahl erforschen, wie selbst konstruierende Substanzen im Nano-Bereich zu steuern sind.

Contact: Christos Likos
christos.likos@univie.ac.at
43-142-777-3230
University of Vienna

Public Release: 30-May-2014
Nature Communications
Erstmals wandernde Defekte im 'Wundermaterial' Graphen analysiert
Unvollkommenheiten und Defekte in der atomaren Anordnung eines Kristalls sind für viele Materialeigenschaften verantwortlich. Die Wanderung (Diffusion) dieser Defekte bewirkt zudem Veränderungen in der Mikrostruktur von Festkörpern. Jedoch ist die Abbildung von nicht-periodischen atomaren Anordnungen in konventionellen Materialien und deren Dynamik eine große experimentelle Herausforderung. Nun ist es Physikern um Jannik Meyer von der Universität Wien zum ersten Mal gelungen, die Diffusion einer Doppel-Fehlstelle im "Wundermaterial" Graphen über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Die Studie wurde in dem international anerkannten Journal Nature Communications veröffentlicht.

Contact: Jani Kotakoski
jani.kotakoski@univie.ac.at
43-664-602-775-1444
University of Vienna

Public Release: 30-May-2014
Produktionstechnik für effizientere Flugzeugtriebwerke
Flugzeuge sollen effizienter werden -- dieser Punkt steht beim Design von Triebwerken im Vordergrund. Allerdings müssen sich die Ingenieure bei dem Entwurf der Bauteile auch danach richten, ob sich diese wirtschaftlich herstellen lassen. Eine neue Prozesskette schafft nun mehr Freiräume und ermöglicht bessere Produktions- und Reparaturprozesse. Auf der Messe ILA Berlin Air Show vom 20. bis 25. Mai präsentieren Aachener Fraunhofer-Forscher verschiedene Bauteile, die sie mit Hilfe von neuen Technologien hergestellt oder repariert haben.

Contact: Thomas Bergs
thomas.bergs@ipt.fraunhofer.de
49-241-890-4105
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 30-May-2014
Umweltfreundlicher fliegen mit verformbaren Flugzeugflügeln
Spritsparend und somit umweltfreundlich fliegen – das ist das große Ziel der Airlines. Im EU-Projekt SARISTU soll der Kersosinverbrauch nun um sechs Prozent gesenkt werden, unter anderem durch eine bewegliche Landeklappe. Auf der Messe ILA Berlin Air Show vom 20. bis 25. Mai stellen die Forscher diesen und andere Prototypen vor.

Contact: Martina Ohle
martina.ohle@ifam.fraunhofer.de
49-421-566-5404
Fraunhofer-Gesellschaft

Public Release: 30-May-2014
Kompaktes, stark miniaturisiertes Inkubator-Mikroskop für Zeitrafferaufnahmen von Zellen
Brutschränke und Mikroskope sind wichtige Instrumente für Biologen und Mediziner. Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT hat die Funktionalität dieser beiden Geräte auf neuartige Weise in einem kompakten, stark miniaturisierten System vereint. Dieses eignet sich für mehrwöchige Zeitrafferaufnahmen und automatische Beobachtungen von Zellkulturen. Das Inkubator-Mikroskop ist nicht größer als eine Getränkedose und kostet 30 Mal weniger als Brutschrank und Mikroskop zusammen. Auf der MEDTEC in Stuttgart.

Contact: Dr. Thomas Velten
Thomas.Velten@ibmt.fraunhofer.de
49-689-498-0301
Fraunhofer-Gesellschaft

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