Tunnelströme eines Rastersondenmikroskops (IMAGE)
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Durch eine genaue Analyse der Tunnelströme eines Rastertunnelmikroskops ist es Forschern der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die aktiven Stellen auf der Katalysatoroberfläche direkt zu identifizieren. Die neue Methode wollen sie nun nutzen, um effektivere katalytische Materialien mit möglichst großen aktiven Bereichen zu entwickeln.
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Christoph Hohmann / NIM
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