Schematische Darstellung von RHINE (IMAGE)
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Zunächst werden mithilfe detaillierter Nukleosyntheserechnungen mit tausenden von Isotopen Maschinenlernmodelle trainiert. Diese werden dann genutzt, um die nukleare Energiefreisetzungsrate für jeden beliebigen Zustand innerhalb einer hydrodynamischen Simulation vorherzusagen. Somit vermeidet man die Notwendigkeit, Nukleosyntheserechnungen direkt mit hydrodynamischen Simulationen zu koppeln, was technisch zu aufwendig wäre.
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O. Just, Z. Xiong, G. Martínez-Pinedo, GSI/FAIR
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